Empfohlene Dauer: 2 Tage. Zwei Tage sind notwendig, weil neben der Struktur der Registry-API auch automatisierte Abfragen, Versionierungslogik, Release-Workflows und die Einbindung in CI/CD praktisch umgesetzt werden. Das Seminar fokussiert die technische Nutzung der Open-VSX-Schnittstellen für Such-, Prüf-, Veröffentlichungs- und Integrationsaufgaben.
Zielsetzung
Vermittelt wird, wie Metadaten aus der Registry ausgelesen, Erweiterungsversionen ausgewertet, Publikationsschritte automatisiert und Qualitätssicherungsregeln in Skripte und Pipelines überführt werden. Im Mittelpunkt steht die Verbindung von Registry-Funktionen, Build-Systemen und internen Freigabeprozessen.
Adressatenkreis
Geeignet ist das Seminar für Build- und Release-Verantwortliche, DevOps-Teams, Entwickler von Plattformwerkzeugen, Maintainer interner Erweiterungen sowie technische Projektleitungen.
Voraussetzungen
Vorausgesetzt werden Grundkenntnisse in Paketierung, Kommandozeilenwerkzeugen, CI/CD und mindestens einer Skript- oder Programmiersprache.
Schwerpunkte
- Aufbau und Endpunkte der Registry-API
- Abfrage von Erweiterungsmetadaten, Versionen und Publisher-Informationen
- Automatisierte Prüfungen für Version, Kompatibilität und Freigabestatus
- Verwendung der ovsx-Werkzeuge in lokalen Skripten und Pipeline-Jobs
- Automatisiertes Packaging und Publishing von VSIX-Artefakten
- Fehlerbehandlung, Wiederholbarkeit und Nachvollziehbarkeit in Release-Prozessen
- Einbindung in Freigabe-, Audit- und Dokumentationsabläufe
Praxisanteil
Im praktischen Teil werden wiederverwendbare Automatisierungsbausteine entwickelt, Registry-Abfragen in Build-Pipelines eingebunden und belastbare Publishing-Abläufe für interne und öffentliche Szenarien modelliert.
Nutzen für die Organisation
Das Seminar reduziert manuelle Aufwände im Erweiterungsmanagement, verbessert die Prozessqualität bei Releases und schafft eine belastbare Grundlage für skalierbare Extension-Lebenszyklen.
