Seminar Amplify Fusion – Integration und Orchestrierung

Praxisorientierte Qualifizierung im Bereich Amplify und API Management. Das Seminar behandelt die Entwicklung automatisierter Integrationsabläufe zwischen Anwendungen, Datenquellen und Diensten. Konnektoren, Trigger, Transformation, Fehlerbehandlung, Wiederanlauf, Deployment und Betrieb werden in einer Ende-zu-Ende-Fallstudie verbunden.

Teilnehmende können wiederverwendbare Integrationsflows entwerfen, Daten konsistent transformieren, Abhängigkeiten beherrschen und Automatisierungen mit nachvollziehbaren Betriebs- und Governance-Regeln bereitstellen.

Inhaltsübersicht

  1. Einordnung und Zielsetzung
  2. Lernziele
  3. Zielgruppe
  4. Voraussetzungen
  5. Seminarinhalte
  6. Praxis und Methodik
  7. Einordnung in den Lernpfad

Einordnung und Zielsetzung

Vier Tage sind erforderlich, um mehrere Konnektoren, komplexe Datenflüsse, Fehler- und Wiederanlaufkonzepte sowie Deployment und Monitoring praktisch zu erarbeiten.

Die Inhalte werden nicht als isolierte Produktfunktionen behandelt. Ausgangspunkt sind reale Anforderungen, darauf folgen Architekturentscheidung, Konfiguration, Prüfung, Fehleranalyse und dokumentierte Betriebsübergabe.

Lernziele

  • die Architektur und die zentralen Betriebsobjekte im Bereich Amplify und API Management einordnen.
  • eine belastbare Referenzkonfiguration aus fachlichen Anforderungen ableiten.
  • Konfigurationen schrittweise erstellen, testen und nachvollziehbar dokumentieren.
  • Sicherheits-, Betriebs- und Governance-Anforderungen in der Umsetzung berücksichtigen.
  • Fehlerbilder systematisch analysieren und geeignete Korrekturmaßnahmen auswählen.

Zielgruppe

Integration Developers, Solution Architects, Automatisierungs- und Plattformteams, technische Consultants und Anwendungsintegratoren.

Voraussetzungen

Grundkenntnisse in APIs, Datenformaten und Integrationsmustern; praktische Erfahrung mit JSON, XML oder SaaS-Schnittstellen ist hilfreich.

Seminarinhalte

Modul 1: Integrationsarchitektur und Flow-Design

Der Themenblock verbindet ereignisgesteuerte, zeitgesteuerte und aufrufbasierte Flows, Konnektoren, Schritte und Datenkontext und Kopplung, Wiederverwendung und Verantwortungsgrenzen zu einem durchgängigen Arbeitsmodell. Der Schwerpunkt liegt auf einer nachvollziehbaren Umsetzung, die technische Funktion, Sicherheit, Betriebsfähigkeit und spätere Änderungen gemeinsam berücksichtigt.

  • ereignisgesteuerte, zeitgesteuerte und aufrufbasierte Flows.
  • Konnektoren, Schritte und Datenkontext.
  • Kopplung, Wiederverwendung und Verantwortungsgrenzen.

Schritt für Schritt

  1. ereignisgesteuerte, zeitgesteuerte und aufrufbasierte Flows erfassen, abgrenzen und mit überprüfbaren Kriterien beschreiben.
  2. Konnektoren, Schritte und Datenkontext anhand einer Referenzkonfiguration umsetzen und die Abhängigkeiten dokumentieren.
  3. Kopplung, Wiederverwendung und Verantwortungsgrenzen mit positiven, negativen und betrieblichen Testfällen prüfen.
  4. Ergebnis, Abweichungen und erforderliche Betriebsmaßnahmen in einer kurzen Arbeitsdokumentation festhalten.

Modul 2: Quellen, Ziele und Konnektoren

Der Themenblock verbindet Anbindung von SaaS-, Datenbank- und API-Systemen, Authentifizierung, Verbindungsprofile und Secrets und Limits, Pagination und systembezogene Besonderheiten zu einem durchgängigen Arbeitsmodell. Der Schwerpunkt liegt auf einer nachvollziehbaren Umsetzung, die technische Funktion, Sicherheit, Betriebsfähigkeit und spätere Änderungen gemeinsam berücksichtigt.

  • Anbindung von SaaS-, Datenbank- und API-Systemen.
  • Authentifizierung, Verbindungsprofile und Secrets.
  • Limits, Pagination und systembezogene Besonderheiten.

Schritt für Schritt

  1. Anbindung von SaaS-, Datenbank- und API-Systemen erfassen, abgrenzen und mit überprüfbaren Kriterien beschreiben.
  2. Authentifizierung, Verbindungsprofile und Secrets anhand einer Referenzkonfiguration umsetzen und die Abhängigkeiten dokumentieren.
  3. Limits, Pagination und systembezogene Besonderheiten mit positiven, negativen und betrieblichen Testfällen prüfen.
  4. Ergebnis, Abweichungen und erforderliche Betriebsmaßnahmen in einer kurzen Arbeitsdokumentation festhalten.

Modul 3: Datenmapping und Transformation

Der Themenblock verbindet Feldzuordnung, Typkonvertierung und Normalisierung, Listen, Verschachtelung und bedingte Logik und kanonische Modelle und wiederverwendbare Transformationsbausteine zu einem durchgängigen Arbeitsmodell. Der Schwerpunkt liegt auf einer nachvollziehbaren Umsetzung, die technische Funktion, Sicherheit, Betriebsfähigkeit und spätere Änderungen gemeinsam berücksichtigt.

  • Feldzuordnung, Typkonvertierung und Normalisierung.
  • Listen, Verschachtelung und bedingte Logik.
  • kanonische Modelle und wiederverwendbare Transformationsbausteine.

Schritt für Schritt

  1. Feldzuordnung, Typkonvertierung und Normalisierung erfassen, abgrenzen und mit überprüfbaren Kriterien beschreiben.
  2. Listen, Verschachtelung und bedingte Logik anhand einer Referenzkonfiguration umsetzen und die Abhängigkeiten dokumentieren.
  3. kanonische Modelle und wiederverwendbare Transformationsbausteine mit positiven, negativen und betrieblichen Testfällen prüfen.
  4. Ergebnis, Abweichungen und erforderliche Betriebsmaßnahmen in einer kurzen Arbeitsdokumentation festhalten.

Modul 4: Orchestrierung und Prozesslogik

Der Themenblock verbindet Verzweigung, Schleifen und parallele Schritte, Abhängigkeiten, Aggregation und Zustandsübergaben und Timeouts, Kompensation und langlaufende Prozesse zu einem durchgängigen Arbeitsmodell. Der Schwerpunkt liegt auf einer nachvollziehbaren Umsetzung, die technische Funktion, Sicherheit, Betriebsfähigkeit und spätere Änderungen gemeinsam berücksichtigt.

  • Verzweigung, Schleifen und parallele Schritte.
  • Abhängigkeiten, Aggregation und Zustandsübergaben.
  • Timeouts, Kompensation und langlaufende Prozesse.

Schritt für Schritt

  1. Verzweigung, Schleifen und parallele Schritte erfassen, abgrenzen und mit überprüfbaren Kriterien beschreiben.
  2. Abhängigkeiten, Aggregation und Zustandsübergaben anhand einer Referenzkonfiguration umsetzen und die Abhängigkeiten dokumentieren.
  3. Timeouts, Kompensation und langlaufende Prozesse mit positiven, negativen und betrieblichen Testfällen prüfen.
  4. Ergebnis, Abweichungen und erforderliche Betriebsmaßnahmen in einer kurzen Arbeitsdokumentation festhalten.

Modul 5: Fehlerbehandlung und Wiederanlauf

Der Themenblock verbindet technische und fachliche Fehlerkanäle, Retry, Backoff, Dead Letter und manuelle Bearbeitung und Idempotenz, Duplikatschutz und Korrelation zu einem durchgängigen Arbeitsmodell. Der Schwerpunkt liegt auf einer nachvollziehbaren Umsetzung, die technische Funktion, Sicherheit, Betriebsfähigkeit und spätere Änderungen gemeinsam berücksichtigt.

  • technische und fachliche Fehlerkanäle.
  • Retry, Backoff, Dead Letter und manuelle Bearbeitung.
  • Idempotenz, Duplikatschutz und Korrelation.

Schritt für Schritt

  1. technische und fachliche Fehlerkanäle erfassen, abgrenzen und mit überprüfbaren Kriterien beschreiben.
  2. Retry, Backoff, Dead Letter und manuelle Bearbeitung anhand einer Referenzkonfiguration umsetzen und die Abhängigkeiten dokumentieren.
  3. Idempotenz, Duplikatschutz und Korrelation mit positiven, negativen und betrieblichen Testfällen prüfen.
  4. Ergebnis, Abweichungen und erforderliche Betriebsmaßnahmen in einer kurzen Arbeitsdokumentation festhalten.

Modul 6: Test, Versionierung und Deployment

Der Themenblock verbindet Testdaten und isolierte Flow-Tests, Versionen, Umgebungsparameter und Freigaben und kontrollierter Transport und Rollback zu einem durchgängigen Arbeitsmodell. Der Schwerpunkt liegt auf einer nachvollziehbaren Umsetzung, die technische Funktion, Sicherheit, Betriebsfähigkeit und spätere Änderungen gemeinsam berücksichtigt.

  • Testdaten und isolierte Flow-Tests.
  • Versionen, Umgebungsparameter und Freigaben.
  • kontrollierter Transport und Rollback.

Schritt für Schritt

  1. Testdaten und isolierte Flow-Tests erfassen, abgrenzen und mit überprüfbaren Kriterien beschreiben.
  2. Versionen, Umgebungsparameter und Freigaben anhand einer Referenzkonfiguration umsetzen und die Abhängigkeiten dokumentieren.
  3. kontrollierter Transport und Rollback mit positiven, negativen und betrieblichen Testfällen prüfen.
  4. Ergebnis, Abweichungen und erforderliche Betriebsmaßnahmen in einer kurzen Arbeitsdokumentation festhalten.

Modul 7: Monitoring und Betrieb

Der Themenblock verbindet Laufstatus, Durchsatz und Fehlerquoten, Tracing über Systemgrenzen und Alarmierung, Runbooks und Kapazitätssteuerung zu einem durchgängigen Arbeitsmodell. Der Schwerpunkt liegt auf einer nachvollziehbaren Umsetzung, die technische Funktion, Sicherheit, Betriebsfähigkeit und spätere Änderungen gemeinsam berücksichtigt.

  • Laufstatus, Durchsatz und Fehlerquoten.
  • Tracing über Systemgrenzen.
  • Alarmierung, Runbooks und Kapazitätssteuerung.

Schritt für Schritt

  1. Laufstatus, Durchsatz und Fehlerquoten erfassen, abgrenzen und mit überprüfbaren Kriterien beschreiben.
  2. Tracing über Systemgrenzen anhand einer Referenzkonfiguration umsetzen und die Abhängigkeiten dokumentieren.
  3. Alarmierung, Runbooks und Kapazitätssteuerung mit positiven, negativen und betrieblichen Testfällen prüfen.
  4. Ergebnis, Abweichungen und erforderliche Betriebsmaßnahmen in einer kurzen Arbeitsdokumentation festhalten.

Modul 8: Governance und Wiederverwendung

Der Themenblock verbindet Namenskonventionen und Designstandards, Katalog wiederverwendbarer Konnektoren und Flows und Ownership, Lebenszyklus und Qualitätskontrollen zu einem durchgängigen Arbeitsmodell. Der Schwerpunkt liegt auf einer nachvollziehbaren Umsetzung, die technische Funktion, Sicherheit, Betriebsfähigkeit und spätere Änderungen gemeinsam berücksichtigt.

  • Namenskonventionen und Designstandards.
  • Katalog wiederverwendbarer Konnektoren und Flows.
  • Ownership, Lebenszyklus und Qualitätskontrollen.

Schritt für Schritt

  1. Namenskonventionen und Designstandards erfassen, abgrenzen und mit überprüfbaren Kriterien beschreiben.
  2. Katalog wiederverwendbarer Konnektoren und Flows anhand einer Referenzkonfiguration umsetzen und die Abhängigkeiten dokumentieren.
  3. Ownership, Lebenszyklus und Qualitätskontrollen mit positiven, negativen und betrieblichen Testfällen prüfen.
  4. Ergebnis, Abweichungen und erforderliche Betriebsmaßnahmen in einer kurzen Arbeitsdokumentation festhalten.

Praxis und Methodik

Jeder Themenblock wird durch Demonstration, geführte Konfiguration und eigenständige Übung vertieft. Die Arbeitsweise folgt einem festen Muster: Anforderung klären, Zielzustand festlegen, Umsetzung durchführen, Ergebnis prüfen, Fehler gezielt provozieren und die Wiederherstellung dokumentieren.

  • Entwicklung eines mehrstufigen Integrationsflows.
  • Anbindung zweier Systeme mit unterschiedlichen Datenmodellen.
  • Implementierung von Retry, Dead Letter und Duplikatschutz.
  • Versionierung und Deployment in eine zweite Umgebung.
  • Analyse eines fehlerhaften Laufs anhand von Trace-Daten.

Einordnung in den Lernpfad

Nach Enterprise-Integration-Grundlagen. Ergänzend eignen sich API Management, B2B-Integration und MFT für systemübergreifende Integrationsszenarien.

Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner

Seminar und Anbieter vergleichen

Öffentliche Schulung

Diese Seminarform ist auch als Präsenzseminar bekannt und bedeutet, dass Sie in unseren Räumlichkeiten von einem Trainer vor Ort geschult werden. Jeder Teilnehmer hat einen Arbeitsplatz mit virtueller Schulungsumgebung. Öffentliche Seminare werden in deutscher Sprache durchgeführt, die Unterlagen sind teilweise in Englisch.

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Inhausschulung

Diese Seminarform bietet sich für Unternehmen an, welche gleiche mehrere Teilnehmer gleichzeitig schulen möchten. Der Trainer kommt zu Ihnen ins Haus und unterrichtet in Ihren Räumlichkeiten. Diese Seminare können in Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich gebucht werden.

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Webinar

Diese Art der Schulung ist geeignet, wenn Sie die Präsenz eines Trainers nicht benötigen, nicht Reisen können und über das Internet an einer Schulung teilnehmen möchten.

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Seminardetails

   
Dauer: 4 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage: 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich und Webinar: € 2.396 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 6.800 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Integration Developers, Solution Architects, Automatisierungs- und Plattformteams, technische Consultants und Anwendungsintegratoren
Voraussetzungen: Grundkenntnisse in APIs, Datenformaten und Integrationsmustern; praktische Erfahrung mit JSON, XML oder SaaS-Schnittstellen ist hilfreich
Standorte: Bregenz, Graz, Innsbruck, Klagenfurt, Linz, Salzburg, Wien
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, geführte Konfiguration, praktische Übungen und strukturierte Fehleranalyse am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Ausführliche Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 43 (720) 022000

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Graz 4 Tage
Wien 4 Tage
Inhaus / Firmenseminar 4 Tage
Stream live 4 Tage
Innsbruck 4 Tage
Stream gespeichert 4 Tage
Klagenfurt 4 Tage
Bregenz 4 Tage
Linz 4 Tage
Salzburg 4 Tage
Linz 4 Tage
Salzburg 4 Tage
Graz 4 Tage
Wien 4 Tage
Inhaus / Firmenseminar 4 Tage
Stream live 4 Tage
Innsbruck 4 Tage
Stream gespeichert 4 Tage
Klagenfurt 4 Tage
Bregenz 4 Tage
Klagenfurt 4 Tage
Bregenz 4 Tage
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Salzburg 4 Tage
Graz 4 Tage
Wien 4 Tage
Inhaus / Firmenseminar 4 Tage
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