Seminar Curity Identity Server – User Management mit SCIM 2.0 und GraphQL

Das zweitägige Seminar behandelt die Verwaltung von Benutzerkonten und zugehörigen Ressourcen. User Management Profile, SCIM 2.0, GraphQL, Account- und Entity-Modelle, OAuth-Schutz, Authorization Manager, Attribute, Gruppen, Devices, Delegationen, Passkeys, Self-Service, Provisionierung, Löschung und Audit werden in einer vollständigen Management-Lösung verbunden.

Inhaltsübersicht

  • Lernziele und fachliche Einordnung
  • Schrittweise Seminarinhalte
  • Praxisübungen und Laborszenarien
  • Zielgruppe und Voraussetzungen
  • Didaktik und Arbeitsweise

Lernziele

  • User Management Profile, Datenquellen und Account Manager konsistent verbinden.
  • SCIM- und GraphQL-Operationen für Accounts und zugehörige Ressourcen sicher einsetzen.
  • OAuth-Schutz und feingranulare Authorization Manager für Verwaltungszugriffe konfigurieren.
  • Self-Service für Attribute, Passwörter, MFA, Passkeys und Einwilligungen begrenzen.
  • Joiner-Mover-Leaver-, Lösch-, Audit- und Fehlerprozesse dokumentieren.

Schrittweise Seminarinhalte

1. User-Management-Architektur

Schwerpunkt: User Management Profile, Token Profile, Account Manager, Entity Schema, Datenquellen, SCIM Endpoint, GraphQL Endpoint und Service Roles.

  1. Anforderungen, Schutzbedarf und Abhängigkeiten für den Themenblock „User-Management-Architektur“ anhand von User Management Profile, Token Profile, Account Manager, Entity Schema, Datenquellen, SCIM Endpoint, GraphQL Endpoint und Service Roles erfassen.
  2. Die dafür benötigten Profile, Facilities, Clients, Datenobjekte, Skripte oder Betriebsparameter in einer nachvollziehbaren Referenzkonfiguration anlegen.
  3. Den vorgesehenen Ablauf mit realistischen Requests, Benutzerinteraktionen, Datenänderungen oder Betriebszuständen vollständig ausführen.
  4. Berechtigungen, Protokollierung, Fehlerverhalten und Missbrauchsschutz mit definierten Positiv-, Negativ- und Randfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine vollständige Profil- und Datenflussarchitektur dokumentieren, fachlich abnehmen und für wiederholbare Änderungen versionieren.

2. Account-, Attribut- und Gruppenmodell

Schwerpunkt: Standardattribute, zusätzliche Attribute, Namen, Adressen, Email, Telefon, Gruppen, Relationen, Status und Datenminimierung.

  1. Anforderungen, Schutzbedarf und Abhängigkeiten für den Themenblock „Account-, Attribut- und Gruppenmodell“ anhand von Standardattribute, zusätzliche Attribute, Namen, Adressen, Email, Telefon, Gruppen, Relationen, Status und Datenminimierung erfassen.
  2. Die dafür benötigten Profile, Facilities, Clients, Datenobjekte, Skripte oder Betriebsparameter in einer nachvollziehbaren Referenzkonfiguration anlegen.
  3. Den vorgesehenen Ablauf mit realistischen Requests, Benutzerinteraktionen, Datenänderungen oder Betriebszuständen vollständig ausführen.
  4. Berechtigungen, Protokollierung, Fehlerverhalten und Missbrauchsschutz mit definierten Positiv-, Negativ- und Randfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein abgestimmtes Account- und Schema-Modell dokumentieren, fachlich abnehmen und für wiederholbare Änderungen versionieren.

3. SCIM 2.0 Provisionierung

Schwerpunkt: Users, Groups, Filter, Pagination, Create, Read, Update, Patch, Delete, ETags, Fehlercodes und Idempotenz.

  1. Anforderungen, Schutzbedarf und Abhängigkeiten für den Themenblock „SCIM 2.0 Provisionierung“ anhand von Users, Groups, Filter, Pagination, Create, Read, Update, Patch, Delete, ETags, Fehlercodes und Idempotenz erfassen.
  2. Die dafür benötigten Profile, Facilities, Clients, Datenobjekte, Skripte oder Betriebsparameter in einer nachvollziehbaren Referenzkonfiguration anlegen.
  3. Den vorgesehenen Ablauf mit realistischen Requests, Benutzerinteraktionen, Datenänderungen oder Betriebszuständen vollständig ausführen.
  4. Berechtigungen, Protokollierung, Fehlerverhalten und Missbrauchsschutz mit definierten Positiv-, Negativ- und Randfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen wiederholbaren SCIM-Provisionierungsablauf dokumentieren, fachlich abnehmen und für wiederholbare Änderungen versionieren.

4. GraphQL User Management

Schwerpunkt: Queries, Mutations, Schema, zusätzliche Account-Attribute, Devices, Credentials, Linked Accounts, Pagination und Fehlerbehandlung.

  1. Anforderungen, Schutzbedarf und Abhängigkeiten für den Themenblock „GraphQL User Management“ anhand von Queries, Mutations, Schema, zusätzliche Account-Attribute, Devices, Credentials, Linked Accounts, Pagination und Fehlerbehandlung erfassen.
  2. Die dafür benötigten Profile, Facilities, Clients, Datenobjekte, Skripte oder Betriebsparameter in einer nachvollziehbaren Referenzkonfiguration anlegen.
  3. Den vorgesehenen Ablauf mit realistischen Requests, Benutzerinteraktionen, Datenänderungen oder Betriebszuständen vollständig ausführen.
  4. Berechtigungen, Protokollierung, Fehlerverhalten und Missbrauchsschutz mit definierten Positiv-, Negativ- und Randfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine getestete GraphQL-Management-Integration dokumentieren, fachlich abnehmen und für wiederholbare Änderungen versionieren.

5. OAuth-Schutz und Autorisierung

Schwerpunkt: Access Tokens, Scopes, Claims, Groups-, Attribute- und Self-Service-Authorization Manager, Least Privilege und Netzwerkgrenzen.

  1. Anforderungen, Schutzbedarf und Abhängigkeiten für den Themenblock „OAuth-Schutz und Autorisierung“ anhand von Access Tokens, Scopes, Claims, Groups-, Attribute- und Self-Service-Authorization Manager, Least Privilege und Netzwerkgrenzen erfassen.
  2. Die dafür benötigten Profile, Facilities, Clients, Datenobjekte, Skripte oder Betriebsparameter in einer nachvollziehbaren Referenzkonfiguration anlegen.
  3. Den vorgesehenen Ablauf mit realistischen Requests, Benutzerinteraktionen, Datenänderungen oder Betriebszuständen vollständig ausführen.
  4. Berechtigungen, Protokollierung, Fehlerverhalten und Missbrauchsschutz mit definierten Positiv-, Negativ- und Randfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein minimal berechtigtes API-Zugriffsmodell dokumentieren, fachlich abnehmen und für wiederholbare Änderungen versionieren.

6. Self-Service, Lifecycle und Audit

Schwerpunkt: Portal, Passwort, TOTP, Passkeys, Opt-In MFA, Granted Authorizations, Account-Löschung, Delegationswiderruf, Events und Nachweisführung.

  1. Anforderungen, Schutzbedarf und Abhängigkeiten für den Themenblock „Self-Service, Lifecycle und Audit“ anhand von Portal, Passwort, TOTP, Passkeys, Opt-In MFA, Granted Authorizations, Account-Löschung, Delegationswiderruf, Events und Nachweisführung erfassen.
  2. Die dafür benötigten Profile, Facilities, Clients, Datenobjekte, Skripte oder Betriebsparameter in einer nachvollziehbaren Referenzkonfiguration anlegen.
  3. Den vorgesehenen Ablauf mit realistischen Requests, Benutzerinteraktionen, Datenänderungen oder Betriebszuständen vollständig ausführen.
  4. Berechtigungen, Protokollierung, Fehlerverhalten und Missbrauchsschutz mit definierten Positiv-, Negativ- und Randfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen sicheren Self-Service- und Joiner-Mover-Leaver-Prozess dokumentieren, fachlich abnehmen und für wiederholbare Änderungen versionieren.

Praxisübungen und Laborszenarien

  • Aufbau eines User Management Profiles mit OAuth-Schutz und Test-Account-Manager.
  • Durchführung von SCIM Create-, Patch-, Filter- und Delete-Operationen mit Negativtests.
  • Ausführung ausgewählter GraphQL Queries und Mutations für Account, Device oder Passkey.
  • Entwurf einer Self-Service-Berechtigung mit begrenzten Attribut- und Löschrechten.

Zielgruppe und Voraussetzungen

Zielgruppe: IAM- und Provisioning-Teams, Curity-Administration, Verzeichnisdienstadministration, API-Integration, Security Engineering und Anwendungsentwicklung.

Voraussetzungen: Grundkenntnisse in OAuth 2.0, REST, JSON und Identitätslebenszyklen; SCIM- oder GraphQL-Erfahrung ist hilfreich.

Didaktik und Arbeitsweise

Fachliche Einordnung und Demonstration wechseln mit strukturierten Hands-on-Labs. Jede Übung beginnt mit einem definierten Ausgangszustand, enthält Positiv- und Negativtests und endet mit einer dokumentierten Abnahme sowie einem wiederholbaren Arbeitsablauf.

Fachbereichsleitung und Trainerteam

Seminardetails

   
Dauer: 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: IAM- und Provisioning-Teams, Curity-Administration, Verzeichnisdienstadministration, API-Integration, Security Engineering und Anwendungsentwicklung
Voraussetzungen: Grundkenntnisse in OAuth 2.0, REST, JSON und Identitätslebenszyklen; SCIM- oder GraphQL-Erfahrung ist hilfreich
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Graz 2 Tage
Wien 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Stream live 2 Tage
Innsbruck 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
Klagenfurt 2 Tage
Bregenz 2 Tage
Linz 2 Tage
Salzburg 2 Tage
Linz 2 Tage
Salzburg 2 Tage
Graz 2 Tage
Wien 2 Tage
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Stream gespeichert 2 Tage
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