Seminar ISL Online Self-Hosted – WebAPI2, XMLMSG, HTTP Events und Automatisierung

ISL Online Self-Hosted belastbar integrieren: WebAPI2, XMLMSG, HTTP Events, technische Identitäten, Berechtigungen, Datenverträge, Idempotenz, Retry, Tests, Deployment und Monitoring. Der Schwerpunkt liegt auf einer kontrollierten, dokumentierbaren Umsetzung statt auf isolierten Einzeloptionen. Fachliche Anforderungen, technische Konfiguration, Sicherheitskontrollen und Betriebsverantwortung werden durchgängig miteinander verbunden.

Inhaltsübersicht

  1. Integrationsfälle definieren
  2. WebAPI2-Kommunikationsmodell verstehen
  3. Technische Identität absichern
  4. Lesende API-Funktionen implementieren
  5. Schreibende API-Funktionen implementieren
  6. XMLMSG gezielt einsetzen
  7. HTTP Events konfigurieren
  8. Robusten Eventempfänger entwickeln
  9. Fehler- und Retry-Strategie entwerfen
  10. Automatisierte Tests aufbauen
  11. Deployment und Monitoring einrichten
  12. Betriebsübergabe abschließen
  13. Praxisübungen und Abnahme
  14. Zielgruppe und Voraussetzungen
  15. Didaktik und Arbeitsweise

Lernziele und Einsatzkontext

Nach Abschluss können die behandelten Funktionen fachlich eingeordnet, schrittweise konfiguriert, mit positiven und negativen Testfällen geprüft und in einen dokumentierten Betriebsablauf überführt werden. Entscheidungen, Abhängigkeiten, Verantwortlichkeiten und Abnahmekriterien bleiben nachvollziehbar.

Schrittweise Seminarinhalte

Schritt 1: Integrationsfälle definieren

Benutzerverwaltung, Sitzungsstart, Statusabfrage, Benachrichtigung, Reporting und externe Prozessauslösung werden mit Datenvertrag, Eigentümer und Schutzbedarf priorisiert. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.

Schritt 2: WebAPI2-Kommunikationsmodell verstehen

Endpunkte, Aufrufstruktur, Authentisierung, Sitzungskontext, Rückgabefelder, Fehler und getrennte Testzugänge werden in einem minimalen Client untersucht. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.

Schritt 3: Technische Identität absichern

Dedizierte Rechte, Schlüssel oder Geheimnisse, Rotation, Ablauf, Notfallabschaltung und sichere Ablage außerhalb des Quellcodes werden umgesetzt. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.

Schritt 4: Lesende API-Funktionen implementieren

Status-, Benutzer-, Sitzungs- oder Berichtsdaten werden abgefragt, validiert, paginiert und in ein internes Datenmodell überführt. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.

Schritt 5: Schreibende API-Funktionen implementieren

Administrative oder sitzungsbezogene Aktionen erhalten Eingabevalidierung, Freigabekontrolle, Auditspur und Schutz vor Doppelverarbeitung. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.

Schritt 6: XMLMSG gezielt einsetzen

Verwaltungs-, Konfigurations- und Statusoperationen werden mit kontrolliertem Schema, Zeichencodierung, Rückgaben und Neustartverhalten ausgeführt. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.

Schritt 7: HTTP Events konfigurieren

Ereignisse, Felder, Empfänger, Transport, Quelle, Zeitstempel und Korrelation werden festgelegt, bevor ein Folgeprozess ausgelöst wird. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.

Schritt 8: Robusten Eventempfänger entwickeln

Idempotenzschlüssel, Wiederholung, Reihenfolge, Timeout, Dead-Letter-Ablage, strukturierte Logs und manuelle Wiederverarbeitung werden umgesetzt. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.

Schritt 9: Fehler- und Retry-Strategie entwerfen

Netzfehler, Berechtigungsfehler, ungültige Eingaben, Begrenzungen und Serverfehler werden unterschiedlich behandelt und nur kontrolliert wiederholt. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.

Schritt 10: Automatisierte Tests aufbauen

Unit-, Vertrags-, Integrations- und End-to-End-Tests prüfen erfolgreiche und fehlerhafte Abläufe mit reproduzierbaren Testdaten und Aufräumlogik. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.

Schritt 11: Deployment und Monitoring einrichten

Konfiguration, Geheimnisse, Versionierung, Rollout, Healthcheck, Latenz, Fehlerquote und Ereignisrückstand werden in den Betriebsweg aufgenommen. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.

Schritt 12: Betriebsübergabe abschließen

Runbook, Abhängigkeiten, Berechtigungen, Datenflüsse, Supportweg, Abschaltung, Wiederanlauf und manueller Rückfall werden dokumentiert und getestet. Die Bearbeitung folgt einer reproduzierbaren Arbeitsfolge: Ausgangslage erfassen, Einstellung oder Ablauf kontrolliert umsetzen, erwartetes Verhalten prüfen und Abweichungen dokumentieren. Verantwortung, Nachweis, Rückfalloption und wiederkehrende Kontrolle werden unmittelbar mit festgelegt.

Praxisübungen und Abnahme

Ein API-Client und ein HTTP-Event-Empfänger werden entwickelt. Ein realistischer Workflow behandelt Wiederholungen und Fehler und wird mit Tests, Logs, Deployment- und Betriebscheckliste abgenommen. Die Ergebnisse werden anhand einer Prüfliste abgenommen und in einer übertragbaren Konfigurations-, Prozess- oder Betriebsunterlage festgehalten.

Zielgruppe und Voraussetzungen

Zielgruppe: Integrationsentwicklung, DevOps, Plattformadministration, Softwarearchitektur, Automatisierung und technische Serviceverantwortung.

Voraussetzungen: Gute Kenntnisse von HTTP, JSON oder XML, Skripting oder Programmierung, Authentisierung, Fehlerbehandlung und ISL-Online-Administration.

Didaktik und Arbeitsweise

Kurze Fachimpulse werden unmittelbar durch Demonstrationen, strukturierte Konfigurationsschritte, Praxisübungen und kontrollierte Fehlerfälle vertieft. Jede Übung verwendet definierte Ausgangswerte, Prüfpunkte und Dokumentationsanforderungen, damit die erarbeiteten Abläufe im späteren Betrieb wiederholbar bleiben.

Fachbereichsleitung und Trainerteam

Seminardetails

   
Dauer: 4 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage: 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 2.396 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 6.800 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Integrationsentwicklung, DevOps, Plattformadministration, Softwarearchitektur, Automatisierung und technische Serviceverantwortung.
Voraussetzungen: Gute Kenntnisse von HTTP, JSON oder XML, Skripting oder Programmierung, Authentisierung, Fehlerbehandlung und ISL-Online-Administration.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Fachvortrag, Demonstrationen, strukturierte Praxisübungen, kontrollierte Fehlerfälle und dokumentierte Abnahme am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Wien 4 Tage
Stream live 4 Tage
Inhaus / Firmenseminar 4 Tage
Stream gespeichert 4 Tage
Innsbruck 4 Tage
Klagenfurt 4 Tage
Bregenz 4 Tage
Linz 4 Tage
Salzburg 4 Tage
Graz 4 Tage
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Wien 4 Tage
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