3-tägiges Praxis- und Vertiefungsseminar zu Umgebungsdesign, Docker, Konfigurations- und Geheimnisverwaltung, Provisioning, CI/CD, Monitoring, Logging, Backup und Runbooks. Im Mittelpunkt stehen nachvollziehbare Arbeitsabläufe, belastbare Konfigurationen, systematische Qualitätskontrollen und die Übertragung auf reale Jahia-DXP-Szenarien.
Inhaltsverzeichnis
- Umgebungsmodell und Voraussetzungen
- Container- und Image-Strategie
- Konfiguration, Secrets und Provisioning
- CI/CD und Auslieferung
- Monitoring, Logging und Alarmierung
- Backup, Wiederherstellung und Resilienz
- Runbooks und Verbesserung
- Praxisübungen und Qualitätssicherung
Zielsetzung
Nach Abschluss können die behandelten Methoden eingesetzt werden, um Umgebungen reproduzierbar bereitstellen, Änderungen kontrolliert ausliefern und Betriebszustände mit automatisierten Kontrollen frühzeitig erkennen. Jeder Arbeitsschritt wird mit überprüfbaren Kriterien, typischen Fehlerbildern und dokumentierten Entscheidungspunkten verbunden.
Zielgruppe
DevOps, Plattformbetrieb, Systemadministration, Build- und Release-Engineering, technische Architektur und Entwicklung.
Voraussetzungen
Grundkenntnisse in Linux, Containertechnologie, Netzwerken, Versionsverwaltung und automatisierten Build-Prozessen.
Kapitel 1: Umgebungsmodell und Voraussetzungen
Inhaltsverzeichnis
- Umgebungsziele abgrenzen
- Systemabhängigkeiten erfassen
- Konfigurationsunterschiede dokumentieren
- Qualitätsanforderungen in Leitplanken übersetzen
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Schritt 1: Umgebungsziele abgrenzen
- Ziel und Ausgangslage festlegen: Zweck, benötigte Eingaben, beteiligte Rollen, Abhängigkeiten und das erwartete Arbeitsergebnis werden eindeutig festgelegt.
- Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
- Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
- Schritt 2: Systemabhängigkeiten erfassen
- Konfiguration oder Arbeitsfolge aufbauen: Die erforderlichen Objekte, Einstellungen und Bearbeitungsschritte werden im Trainingssystem in einer reproduzierbaren Reihenfolge umgesetzt.
- Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
- Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
- Schritt 3: Konfigurationsunterschiede dokumentieren
- Varianten und Grenzfälle prüfen: Berechtigungen, Mehrsprachigkeit, Fallbacks, Fehlerfälle und alternative Konfigurationen werden anhand definierter Prüffälle untersucht.
- Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
- Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
- Schritt 4: Qualitätsanforderungen in Leitplanken übersetzen
- Ergebnis sichern und dokumentieren: Kontrollpunkte, Zuständigkeiten, Abweichungen und die übertragbare Vorgehensweise werden in einer kompakten Arbeitsvorlage festgehalten.
- Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
- Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
Kontrollpunkte
- Der Arbeitsschritt „Umgebungsziele abgrenzen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
- Der Arbeitsschritt „Systemabhängigkeiten erfassen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
- Der Arbeitsschritt „Konfigurationsunterschiede dokumentieren“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
- Der Arbeitsschritt „Qualitätsanforderungen in Leitplanken übersetzen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
- Entscheidungen, Abweichungen, Verantwortlichkeiten und offene Punkte sind in der Kapitelvorlage dokumentiert.
Kapitel 2: Container- und Image-Strategie
Inhaltsverzeichnis
- Basisimage auswählen
- reproduzierbaren Build konfigurieren
- Persistenz und temporäre Daten trennen
- Image-Sicherheit kontrollieren
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Schritt 1: Basisimage auswählen
- Ziel und Ausgangslage festlegen: Zweck, benötigte Eingaben, beteiligte Rollen, Abhängigkeiten und das erwartete Arbeitsergebnis werden eindeutig festgelegt.
- Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
- Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
- Schritt 2: reproduzierbaren Build konfigurieren
- Konfiguration oder Arbeitsfolge aufbauen: Die erforderlichen Objekte, Einstellungen und Bearbeitungsschritte werden im Trainingssystem in einer reproduzierbaren Reihenfolge umgesetzt.
- Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
- Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
- Schritt 3: Persistenz und temporäre Daten trennen
- Varianten und Grenzfälle prüfen: Berechtigungen, Mehrsprachigkeit, Fallbacks, Fehlerfälle und alternative Konfigurationen werden anhand definierter Prüffälle untersucht.
- Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
- Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
- Schritt 4: Image-Sicherheit kontrollieren
- Ergebnis sichern und dokumentieren: Kontrollpunkte, Zuständigkeiten, Abweichungen und die übertragbare Vorgehensweise werden in einer kompakten Arbeitsvorlage festgehalten.
- Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
- Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
Kontrollpunkte
- Der Arbeitsschritt „Basisimage auswählen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
- Der Arbeitsschritt „reproduzierbaren Build konfigurieren“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
- Der Arbeitsschritt „Persistenz und temporäre Daten trennen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
- Der Arbeitsschritt „Image-Sicherheit kontrollieren“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
- Entscheidungen, Abweichungen, Verantwortlichkeiten und offene Punkte sind in der Kapitelvorlage dokumentiert.
Kapitel 3: Konfiguration, Secrets und Provisioning
Inhaltsverzeichnis
- Werte klassifizieren
- Geheimnisse aus Images lösen
- Module und Sites automatisiert bereitstellen
- Idempotenz prüfen
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Schritt 1: Werte klassifizieren
- Ziel und Ausgangslage festlegen: Zweck, benötigte Eingaben, beteiligte Rollen, Abhängigkeiten und das erwartete Arbeitsergebnis werden eindeutig festgelegt.
- Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
- Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
- Schritt 2: Geheimnisse aus Images lösen
- Konfiguration oder Arbeitsfolge aufbauen: Die erforderlichen Objekte, Einstellungen und Bearbeitungsschritte werden im Trainingssystem in einer reproduzierbaren Reihenfolge umgesetzt.
- Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
- Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
- Schritt 3: Module und Sites automatisiert bereitstellen
- Varianten und Grenzfälle prüfen: Berechtigungen, Mehrsprachigkeit, Fallbacks, Fehlerfälle und alternative Konfigurationen werden anhand definierter Prüffälle untersucht.
- Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
- Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
- Schritt 4: Idempotenz prüfen
- Ergebnis sichern und dokumentieren: Kontrollpunkte, Zuständigkeiten, Abweichungen und die übertragbare Vorgehensweise werden in einer kompakten Arbeitsvorlage festgehalten.
- Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
- Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
Kontrollpunkte
- Der Arbeitsschritt „Werte klassifizieren“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
- Der Arbeitsschritt „Geheimnisse aus Images lösen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
- Der Arbeitsschritt „Module und Sites automatisiert bereitstellen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
- Der Arbeitsschritt „Idempotenz prüfen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
- Entscheidungen, Abweichungen, Verantwortlichkeiten und offene Punkte sind in der Kapitelvorlage dokumentiert.
Kapitel 4: CI/CD und Auslieferung
Inhaltsverzeichnis
- Pipeline-Stufen definieren
- Artefakte versionieren
- Deployment-Gates konfigurieren
- Rollback absichern
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Schritt 1: Pipeline-Stufen definieren
- Ziel und Ausgangslage festlegen: Zweck, benötigte Eingaben, beteiligte Rollen, Abhängigkeiten und das erwartete Arbeitsergebnis werden eindeutig festgelegt.
- Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
- Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
- Schritt 2: Artefakte versionieren
- Konfiguration oder Arbeitsfolge aufbauen: Die erforderlichen Objekte, Einstellungen und Bearbeitungsschritte werden im Trainingssystem in einer reproduzierbaren Reihenfolge umgesetzt.
- Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
- Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
- Schritt 3: Deployment-Gates konfigurieren
- Varianten und Grenzfälle prüfen: Berechtigungen, Mehrsprachigkeit, Fallbacks, Fehlerfälle und alternative Konfigurationen werden anhand definierter Prüffälle untersucht.
- Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
- Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
- Schritt 4: Rollback absichern
- Ergebnis sichern und dokumentieren: Kontrollpunkte, Zuständigkeiten, Abweichungen und die übertragbare Vorgehensweise werden in einer kompakten Arbeitsvorlage festgehalten.
- Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
- Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
Kontrollpunkte
- Der Arbeitsschritt „Pipeline-Stufen definieren“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
- Der Arbeitsschritt „Artefakte versionieren“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
- Der Arbeitsschritt „Deployment-Gates konfigurieren“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
- Der Arbeitsschritt „Rollback absichern“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
- Entscheidungen, Abweichungen, Verantwortlichkeiten und offene Punkte sind in der Kapitelvorlage dokumentiert.
Kapitel 5: Monitoring, Logging und Alarmierung
Inhaltsverzeichnis
- Indikatoren bestimmen
- Protokolle korrelieren
- Dashboards und Schwellenwerte gestalten
- Alarmwege testen
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Schritt 1: Indikatoren bestimmen
- Ziel und Ausgangslage festlegen: Zweck, benötigte Eingaben, beteiligte Rollen, Abhängigkeiten und das erwartete Arbeitsergebnis werden eindeutig festgelegt.
- Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
- Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
- Schritt 2: Protokolle korrelieren
- Konfiguration oder Arbeitsfolge aufbauen: Die erforderlichen Objekte, Einstellungen und Bearbeitungsschritte werden im Trainingssystem in einer reproduzierbaren Reihenfolge umgesetzt.
- Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
- Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
- Schritt 3: Dashboards und Schwellenwerte gestalten
- Varianten und Grenzfälle prüfen: Berechtigungen, Mehrsprachigkeit, Fallbacks, Fehlerfälle und alternative Konfigurationen werden anhand definierter Prüffälle untersucht.
- Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
- Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
- Schritt 4: Alarmwege testen
- Ergebnis sichern und dokumentieren: Kontrollpunkte, Zuständigkeiten, Abweichungen und die übertragbare Vorgehensweise werden in einer kompakten Arbeitsvorlage festgehalten.
- Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
- Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
Kontrollpunkte
- Der Arbeitsschritt „Indikatoren bestimmen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
- Der Arbeitsschritt „Protokolle korrelieren“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
- Der Arbeitsschritt „Dashboards und Schwellenwerte gestalten“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
- Der Arbeitsschritt „Alarmwege testen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
- Entscheidungen, Abweichungen, Verantwortlichkeiten und offene Punkte sind in der Kapitelvorlage dokumentiert.
Kapitel 6: Backup, Wiederherstellung und Resilienz
Inhaltsverzeichnis
- Datenbestände inventarisieren
- Sicherungsintervalle festlegen
- Restore durchführen
- Wiederanlaufziele prüfen
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Schritt 1: Datenbestände inventarisieren
- Ziel und Ausgangslage festlegen: Zweck, benötigte Eingaben, beteiligte Rollen, Abhängigkeiten und das erwartete Arbeitsergebnis werden eindeutig festgelegt.
- Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
- Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
- Schritt 2: Sicherungsintervalle festlegen
- Konfiguration oder Arbeitsfolge aufbauen: Die erforderlichen Objekte, Einstellungen und Bearbeitungsschritte werden im Trainingssystem in einer reproduzierbaren Reihenfolge umgesetzt.
- Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
- Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
- Schritt 3: Restore durchführen
- Varianten und Grenzfälle prüfen: Berechtigungen, Mehrsprachigkeit, Fallbacks, Fehlerfälle und alternative Konfigurationen werden anhand definierter Prüffälle untersucht.
- Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
- Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
- Schritt 4: Wiederanlaufziele prüfen
- Ergebnis sichern und dokumentieren: Kontrollpunkte, Zuständigkeiten, Abweichungen und die übertragbare Vorgehensweise werden in einer kompakten Arbeitsvorlage festgehalten.
- Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
- Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
Kontrollpunkte
- Der Arbeitsschritt „Datenbestände inventarisieren“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
- Der Arbeitsschritt „Sicherungsintervalle festlegen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
- Der Arbeitsschritt „Restore durchführen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
- Der Arbeitsschritt „Wiederanlaufziele prüfen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
- Entscheidungen, Abweichungen, Verantwortlichkeiten und offene Punkte sind in der Kapitelvorlage dokumentiert.
Kapitel 7: Runbooks und Verbesserung
Inhaltsverzeichnis
- Standardaufgaben priorisieren
- Runbooks erstellen
- Betriebsübungen planen
- Verbesserungen aus Vorfällen ableiten
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Schritt 1: Standardaufgaben priorisieren
- Ziel und Ausgangslage festlegen: Zweck, benötigte Eingaben, beteiligte Rollen, Abhängigkeiten und das erwartete Arbeitsergebnis werden eindeutig festgelegt.
- Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
- Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
- Schritt 2: Runbooks erstellen
- Konfiguration oder Arbeitsfolge aufbauen: Die erforderlichen Objekte, Einstellungen und Bearbeitungsschritte werden im Trainingssystem in einer reproduzierbaren Reihenfolge umgesetzt.
- Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
- Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
- Schritt 3: Betriebsübungen planen
- Varianten und Grenzfälle prüfen: Berechtigungen, Mehrsprachigkeit, Fallbacks, Fehlerfälle und alternative Konfigurationen werden anhand definierter Prüffälle untersucht.
- Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
- Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
- Schritt 4: Verbesserungen aus Vorfällen ableiten
- Ergebnis sichern und dokumentieren: Kontrollpunkte, Zuständigkeiten, Abweichungen und die übertragbare Vorgehensweise werden in einer kompakten Arbeitsvorlage festgehalten.
- Durchführung: Der Arbeitsschritt wird an einem fachlich konsistenten Beispiel ausgeführt; Eingaben, Konfiguration und Auswirkungen werden unmittelbar verglichen.
- Kontrolle: Das Zwischenergebnis wird auf Vollständigkeit, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit, Wiederholbarkeit und Auswirkungen auf angrenzende Prozesse geprüft.
Kontrollpunkte
- Der Arbeitsschritt „Standardaufgaben priorisieren“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
- Der Arbeitsschritt „Runbooks erstellen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
- Der Arbeitsschritt „Betriebsübungen planen“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
- Der Arbeitsschritt „Verbesserungen aus Vorfällen ableiten“ ist vollständig, reproduzierbar und anhand eines definierten Soll-Ergebnisses geprüft.
- Entscheidungen, Abweichungen, Verantwortlichkeiten und offene Punkte sind in der Kapitelvorlage dokumentiert.
Praxisübungen
- Übung 1: Reproduzierbares Container- und Konfigurationsmodell erstellen. Zuerst werden Ziel und Prüfkriterien festgelegt, anschließend wird die Aufgabe im Trainingssystem umgesetzt und zuletzt mit einer Ergebnis- und Fehlerkontrolle abgeschlossen.
- Übung 2: Pipeline mit Prüf-, Deployment- und Rollback-Schritten aufbauen. Zuerst werden Ziel und Prüfkriterien festgelegt, anschließend wird die Aufgabe im Trainingssystem umgesetzt und zuletzt mit einer Ergebnis- und Fehlerkontrolle abgeschlossen.
- Übung 3: Monitoring- und Wiederherstellungsszenario mit Runbook konfigurieren. Zuerst werden Ziel und Prüfkriterien festgelegt, anschließend wird die Aufgabe im Trainingssystem umgesetzt und zuletzt mit einer Ergebnis- und Fehlerkontrolle abgeschlossen.
Qualitätssicherung
- Konfigurationen und redaktionelle Ergebnisse werden anhand vorab definierter Soll-Kriterien geprüft.
- Rollen, Berechtigungen, Datenflüsse, Fallbacks und Fehlerfälle werden in geeigneten Prüfszenarien nachvollzogen.
- Wiederholbare Arbeitsschritte werden als Checkliste, Runbook oder Redaktionsstandard dokumentiert.
- Offene Entscheidungen werden mit Verantwortlichkeit, Priorität und nächstem Prüftermin festgehalten.
Fachbereichsleitung und Trainingskontakt
-

Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de -

Paul Goldschmidt
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: paul.goldschmidt@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt. Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | DevOps, Plattformbetrieb, Systemadministration, Build- und Release-Engineering, technische Architektur und Entwicklung. |
| Voraussetzungen: | Grundkenntnisse in Linux, Containertechnologie, Netzwerken, Versionsverwaltung und automatisierten Build-Prozessen. |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, angeleitete Konfiguration, praktische Übungen am System und Qualitätssicherung |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Ausführliche Dokumentation als Datenträger oder Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- und Warmgetränke, Mittagessen wahlweise vegetarisch |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
Die Ergebnissliste kann durch Anklicken der Überschrift neu sortiert werden.
