Seminar Magnolia CMS – Personalisierung, Segmente und Varianten

Seminarbeschreibung

Das Seminar entwickelt kontrollierte Personalisierung mit Zielen, Traits, Segmenten, Personas, Varianten, Preview, Headless-Ausgabe, Datenschutz, Messung und Governance. Der Schwerpunkt liegt auf einer reproduzierbaren Vorgehensweise mit klaren Ausgangswerten, kontrollierten Änderungen, Negativtests und dokumentierten Abnahmekriterien. Produktive Änderungen werden nicht vorausgesetzt; alle Arbeitsschritte lassen sich in einer Labor- oder Projektumgebung nachvollziehen.

Inhaltsübersicht

  1. Ziele, Datenbasis und Schutzbedarf
  2. Segmente und Personas
  3. Varianten und redaktioneller Ablauf
  4. Headless-Ausgabe und technische Kontrolle
  5. Messung und laufende Governance
  6. Zielgruppe und Voraussetzungen
  7. Didaktik und Arbeitsweise

Ziele, Datenbasis und Schutzbedarf

Inhaltsverzeichnis

  • Personalisierungsziele und Erfolgsgrößen
  • verfügbare Traits und Datenqualität
  • Einwilligung, Datenminimierung und Zweckbindung
  • Praxisübung, Prüfung und Dokumentation

Dieses Kapitel verbindet Personalisierungsziele und Erfolgsgrößen, verfügbare Traits und Datenqualität und Einwilligung, Datenminimierung und Zweckbindung zu einem nachvollziehbaren Arbeitsablauf. Technische Konfiguration, redaktionelle Wirkung, Berechtigungen und betriebliche Folgen werden gemeinsam betrachtet, damit lokale Einzelmaßnahmen nicht zu inkonsistenten Gesamtprozessen führen.

  1. Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Personalisierungsziele und Erfolgsgrößen werden in der Laborumgebung oder im bereitgestellten Referenzfall inventarisiert. Abhängigkeiten, Verantwortungen, bestehende Ausnahmen und erkennbare Risiken werden in einer Prüfliste festgehalten.
  2. Schritt 2 – Zielmodell festlegen: Für verfügbare Traits und Datenqualität wird ein Sollzustand mit eindeutigen Namens-, Rollen-, Daten- und Qualitätsregeln entworfen. Nicht benötigte Optionen werden bewusst ausgeschlossen, damit der spätere Betrieb überschaubar bleibt.
  3. Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Einwilligung, Datenminimierung und Zweckbindung werden schrittweise konfiguriert oder implementiert. Ein Use Case wird auf Nutzen, Datenbedarf und Datenschutzrisiko geprüft. Jeder Änderungsschritt wird mit Ausgangswert, Änderung und erwarteter Wirkung protokolliert.
  4. Schritt 4 – Funktion und Grenzen prüfen: Der Normalfall wird durch Positivtests bestätigt. Anschließend werden fehlende Daten, ungültige Eingaben, unberechtigte Zugriffe, nicht verfügbare Abhängigkeiten und Wiederanlauf betrachtet.
  5. Schritt 5 – Standard festschreiben: Konfiguration, Prüfergebnisse, offene Risiken, Rückfalloptionen und Verantwortungen werden konsolidiert. Als verbindlicher Dokumentationsstand entsteht: Use-Case-Steckbrief mit Mess- und Datenschutzkriterien.

Die Übung endet erst nach einem reproduzierbaren Wiederholungstest. Dadurch bleibt nachvollziehbar, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen und wie Abweichungen systematisch erkannt werden.

Segmente und Personas

Inhaltsverzeichnis

  • regelbasierte Segmentierung
  • Personas für Vorschau und Qualitätssicherung
  • Prioritäten, Überschneidungen und Ausschlüsse
  • Praxisübung, Prüfung und Dokumentation

Dieses Kapitel verbindet regelbasierte Segmentierung, Personas für Vorschau und Qualitätssicherung und Prioritäten, Überschneidungen und Ausschlüsse zu einem nachvollziehbaren Arbeitsablauf. Technische Konfiguration, redaktionelle Wirkung, Berechtigungen und betriebliche Folgen werden gemeinsam betrachtet, damit lokale Einzelmaßnahmen nicht zu inkonsistenten Gesamtprozessen führen.

  1. Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: regelbasierte Segmentierung werden in der Laborumgebung oder im bereitgestellten Referenzfall inventarisiert. Abhängigkeiten, Verantwortungen, bestehende Ausnahmen und erkennbare Risiken werden in einer Prüfliste festgehalten.
  2. Schritt 2 – Zielmodell festlegen: Für Personas für Vorschau und Qualitätssicherung wird ein Sollzustand mit eindeutigen Namens-, Rollen-, Daten- und Qualitätsregeln entworfen. Nicht benötigte Optionen werden bewusst ausgeschlossen, damit der spätere Betrieb überschaubar bleibt.
  3. Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Prioritäten, Überschneidungen und Ausschlüsse werden schrittweise konfiguriert oder implementiert. Mehrere Zielgruppen werden mit testbaren Regeln und kontrollierten Überschneidungen modelliert. Jeder Änderungsschritt wird mit Ausgangswert, Änderung und erwarteter Wirkung protokolliert.
  4. Schritt 4 – Funktion und Grenzen prüfen: Der Normalfall wird durch Positivtests bestätigt. Anschließend werden fehlende Daten, ungültige Eingaben, unberechtigte Zugriffe, nicht verfügbare Abhängigkeiten und Wiederanlauf betrachtet.
  5. Schritt 5 – Standard festschreiben: Konfiguration, Prüfergebnisse, offene Risiken, Rückfalloptionen und Verantwortungen werden konsolidiert. Als verbindlicher Dokumentationsstand entsteht: Segmentkatalog mit Testpersonen und Prioritäten.

Die Übung endet erst nach einem reproduzierbaren Wiederholungstest. Dadurch bleibt nachvollziehbar, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen und wie Abweichungen systematisch erkannt werden.

Varianten und redaktioneller Ablauf

Inhaltsverzeichnis

  • Komponenten- und Inhaltsvarianten
  • Zuordnung von Regeln und Fallback-Inhalt
  • Preview, Vier-Augen-Prüfung und Veröffentlichung
  • Praxisübung, Prüfung und Dokumentation

Dieses Kapitel verbindet Komponenten- und Inhaltsvarianten, Zuordnung von Regeln und Fallback-Inhalt und Preview, Vier-Augen-Prüfung und Veröffentlichung zu einem nachvollziehbaren Arbeitsablauf. Technische Konfiguration, redaktionelle Wirkung, Berechtigungen und betriebliche Folgen werden gemeinsam betrachtet, damit lokale Einzelmaßnahmen nicht zu inkonsistenten Gesamtprozessen führen.

  1. Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Komponenten- und Inhaltsvarianten werden in der Laborumgebung oder im bereitgestellten Referenzfall inventarisiert. Abhängigkeiten, Verantwortungen, bestehende Ausnahmen und erkennbare Risiken werden in einer Prüfliste festgehalten.
  2. Schritt 2 – Zielmodell festlegen: Für Zuordnung von Regeln und Fallback-Inhalt wird ein Sollzustand mit eindeutigen Namens-, Rollen-, Daten- und Qualitätsregeln entworfen. Nicht benötigte Optionen werden bewusst ausgeschlossen, damit der spätere Betrieb überschaubar bleibt.
  3. Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Preview, Vier-Augen-Prüfung und Veröffentlichung werden schrittweise konfiguriert oder implementiert. Eine Standard- und mehrere Zielgruppenvarianten werden erstellt und mit Personas geprüft. Jeder Änderungsschritt wird mit Ausgangswert, Änderung und erwarteter Wirkung protokolliert.
  4. Schritt 4 – Funktion und Grenzen prüfen: Der Normalfall wird durch Positivtests bestätigt. Anschließend werden fehlende Daten, ungültige Eingaben, unberechtigte Zugriffe, nicht verfügbare Abhängigkeiten und Wiederanlauf betrachtet.
  5. Schritt 5 – Standard festschreiben: Konfiguration, Prüfergebnisse, offene Risiken, Rückfalloptionen und Verantwortungen werden konsolidiert. Als verbindlicher Dokumentationsstand entsteht: Variantenplan mit Fallback- und Freigaberegeln.

Die Übung endet erst nach einem reproduzierbaren Wiederholungstest. Dadurch bleibt nachvollziehbar, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen und wie Abweichungen systematisch erkannt werden.

Headless-Ausgabe und technische Kontrolle

Inhaltsverzeichnis

  • personalisierte Delivery-Antworten
  • Frontend-Entscheidung und Cachegrenzen
  • Fehlerfälle, sichere Defaults und Monitoring
  • Praxisübung, Prüfung und Dokumentation

Dieses Kapitel verbindet personalisierte Delivery-Antworten, Frontend-Entscheidung und Cachegrenzen und Fehlerfälle, sichere Defaults und Monitoring zu einem nachvollziehbaren Arbeitsablauf. Technische Konfiguration, redaktionelle Wirkung, Berechtigungen und betriebliche Folgen werden gemeinsam betrachtet, damit lokale Einzelmaßnahmen nicht zu inkonsistenten Gesamtprozessen führen.

  1. Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: personalisierte Delivery-Antworten werden in der Laborumgebung oder im bereitgestellten Referenzfall inventarisiert. Abhängigkeiten, Verantwortungen, bestehende Ausnahmen und erkennbare Risiken werden in einer Prüfliste festgehalten.
  2. Schritt 2 – Zielmodell festlegen: Für Frontend-Entscheidung und Cachegrenzen wird ein Sollzustand mit eindeutigen Namens-, Rollen-, Daten- und Qualitätsregeln entworfen. Nicht benötigte Optionen werden bewusst ausgeschlossen, damit der spätere Betrieb überschaubar bleibt.
  3. Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Fehlerfälle, sichere Defaults und Monitoring werden schrittweise konfiguriert oder implementiert. Ein personalisierter Headless-Fall wird gegen erlaubte und unbekannte Kontexte getestet. Jeder Änderungsschritt wird mit Ausgangswert, Änderung und erwarteter Wirkung protokolliert.
  4. Schritt 4 – Funktion und Grenzen prüfen: Der Normalfall wird durch Positivtests bestätigt. Anschließend werden fehlende Daten, ungültige Eingaben, unberechtigte Zugriffe, nicht verfügbare Abhängigkeiten und Wiederanlauf betrachtet.
  5. Schritt 5 – Standard festschreiben: Konfiguration, Prüfergebnisse, offene Risiken, Rückfalloptionen und Verantwortungen werden konsolidiert. Als verbindlicher Dokumentationsstand entsteht: Technischer Vertrag für personalisierte Auslieferung.

Die Übung endet erst nach einem reproduzierbaren Wiederholungstest. Dadurch bleibt nachvollziehbar, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen und wie Abweichungen systematisch erkannt werden.

Messung und laufende Governance

Inhaltsverzeichnis

  • KPI, Ereignisse und Auswertungsgrenzen
  • Änderungs-, Ablauf- und Reviewtermine
  • Qualitätskontrolle, Abschaltung und Dokumentation
  • Praxisübung, Prüfung und Dokumentation

Dieses Kapitel verbindet KPI, Ereignisse und Auswertungsgrenzen, Änderungs-, Ablauf- und Reviewtermine und Qualitätskontrolle, Abschaltung und Dokumentation zu einem nachvollziehbaren Arbeitsablauf. Technische Konfiguration, redaktionelle Wirkung, Berechtigungen und betriebliche Folgen werden gemeinsam betrachtet, damit lokale Einzelmaßnahmen nicht zu inkonsistenten Gesamtprozessen führen.

  1. Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: KPI, Ereignisse und Auswertungsgrenzen werden in der Laborumgebung oder im bereitgestellten Referenzfall inventarisiert. Abhängigkeiten, Verantwortungen, bestehende Ausnahmen und erkennbare Risiken werden in einer Prüfliste festgehalten.
  2. Schritt 2 – Zielmodell festlegen: Für Änderungs-, Ablauf- und Reviewtermine wird ein Sollzustand mit eindeutigen Namens-, Rollen-, Daten- und Qualitätsregeln entworfen. Nicht benötigte Optionen werden bewusst ausgeschlossen, damit der spätere Betrieb überschaubar bleibt.
  3. Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Qualitätskontrolle, Abschaltung und Dokumentation werden schrittweise konfiguriert oder implementiert. Ein regelmäßiger Review mit fachlichen und technischen Kontrollpunkten wird entworfen. Jeder Änderungsschritt wird mit Ausgangswert, Änderung und erwarteter Wirkung protokolliert.
  4. Schritt 4 – Funktion und Grenzen prüfen: Der Normalfall wird durch Positivtests bestätigt. Anschließend werden fehlende Daten, ungültige Eingaben, unberechtigte Zugriffe, nicht verfügbare Abhängigkeiten und Wiederanlauf betrachtet.
  5. Schritt 5 – Standard festschreiben: Konfiguration, Prüfergebnisse, offene Risiken, Rückfalloptionen und Verantwortungen werden konsolidiert. Als verbindlicher Dokumentationsstand entsteht: Governance-Kalender für Segmente und Varianten.

Die Übung endet erst nach einem reproduzierbaren Wiederholungstest. Dadurch bleibt nachvollziehbar, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen und wie Abweichungen systematisch erkannt werden.

Zielgruppe und Voraussetzungen

Inhaltsverzeichnis

  • Adressierte Rollen
  • Fachliche und technische Vorkenntnisse
  • Labor- und Arbeitsmittel

Zielgruppe: Digital Marketing, Content Strategy, Conversion Management, Magnolia-Administration und -Entwicklung, Datenschutz, Analytics und Product Owner.

Voraussetzungen: Magnolia-Redaktionskenntnisse sowie Verständnis von Zielgruppen, Messgrößen und Datenschutz; für Headless-Übungen sind Delivery-API-Grundkenntnisse hilfreich.

Für die Praxisanteile wird eine getrennte Magnolia-Umgebung mit Beispieldaten verwendet. Administrations- und Entwicklungsübungen werden mit nicht produktiven Konten durchgeführt. Vor jedem Eingriff werden Ausgangszustand, erwartete Wirkung und Rückfallmöglichkeit festgehalten.

Didaktik und Arbeitsweise

Inhaltsverzeichnis

  • Fachimpuls und Demonstration
  • Geführte Umsetzung
  • Kontrollierte Fehlerfälle
  • Abnahme und Dokumentation

Kurze Fachimpulse werden unmittelbar durch Demonstrationen und geführte Arbeitsschritte vertieft. Jede Übung enthält einen definierten Ausgangszustand, konkrete Prüfpunkte, mindestens einen Negativfall und eine schriftliche Abnahme. Wiederholbare Checklisten und Runbooks stehen im Mittelpunkt; reine Funktionsvorführungen ohne Prüfung sind nicht Bestandteil des Vorgehens.

Fachbereichsleitung und Trainerteam

Seminardetails

   
Dauer: 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage: 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Digital Marketing, Content Strategy, Conversion Management, Magnolia-Administration und -Entwicklung, Datenschutz, Analytics und Product Owner
Voraussetzungen: Magnolia-Redaktionskenntnisse sowie Verständnis von Zielgruppen, Messgrößen und Datenschutz; für Headless-Übungen sind Delivery-API-Grundkenntnisse hilfreich
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Graz 3 Tage
Wien 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Stream live 3 Tage
Innsbruck 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Klagenfurt 3 Tage
Bregenz 3 Tage
Linz 3 Tage
Salzburg 3 Tage
Linz 3 Tage
Salzburg 3 Tage
Graz 3 Tage
Wien 3 Tage
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Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
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Klagenfurt 3 Tage
Bregenz 3 Tage
Klagenfurt 3 Tage
Bregenz 3 Tage
Linz 3 Tage
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Graz 3 Tage
Wien 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
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Innsbruck 3 Tage
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Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
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Bregenz 3 Tage
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