Seminar MTG ERS Kompaktseminar

Das Kompaktformat behandelt einen komprimierten, praxisorientierten Einstieg in PKI, CARA, CLM, KMS, IoT, Smart Metering, Plattformbetrieb und zukunftsfähige Kryptografie. Theorie, Demonstrationen und angeleitete Übungen werden so verbunden, dass technische Entscheidungen, Konfigurationen und Betriebsabläufe unmittelbar nachvollziehbar bleiben.

Inhaltsverzeichnis

  1. Zielsetzung
  2. Zielgruppe
  3. Voraussetzungen
  4. Modul 1: ERS-Architektur und Digital-Trust-Grundlagen
  5. Modul 2: Corporate PKI und CARA
  6. Modul 3: CLM und Certificate Discovery
  7. Modul 4: KMS, HSM und Datenverschlüsselung
  8. Modul 5: IoT und Geräteidentitäten
  9. Modul 6: Smart Metering und regulierte Vertrauensräume
  10. Modul 7: Plattformbetrieb und Integrationen
  11. Modul 8: PQC und Crypto-Agility
  12. Praxisfälle und Übungen
  13. Qualitäts- und Sicherheitskontrollen
  14. Kompetenzen nach dem Seminar

Zielsetzung

Ziel ist der methodische Aufbau belastbarer Handlungskompetenz für einen komprimierten, praxisorientierten Einstieg in PKI, CARA, CLM, KMS, IoT, Smart Metering, Plattformbetrieb und zukunftsfähige Kryptografie. Jede Lerneinheit führt von der Anforderungsanalyse über das technische Sollmodell und die Umsetzung bis zur Prüfung, Fehlerbehandlung und Betriebsdokumentation.

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an Projektteams, technische Entscheider, neue Plattformverantwortliche und erfahrene IT-Fachkräfte mit breitem Orientierungsbedarf. Die Übungen berücksichtigen Architektur, Administration, Integration, Betrieb und Sicherheitskontrolle in klar getrennten Rollen.

Voraussetzungen

Solide Kenntnisse zu IT-Infrastruktur, Netzwerken und Informationssicherheit. Für praktische Übungen werden ein vorbereitetes Schulungssystem und dokumentierte Beispieldaten verwendet.

Modul 1: ERS-Architektur und Digital-Trust-Grundlagen

Behandelt werden Komponenten, Vertrauensmodelle, Zertifikate, Schlüssel, Rollen und typische Einsatzfelder. Die fachlichen und technischen Abhängigkeiten werden zunächst abgegrenzt, anschließend in ein prüfbares Sollmodell überführt und danach anhand eines realitätsnahen Szenarios umgesetzt.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Ausgangslage erfassen: Vorhandene Angaben zu den Themen „Komponenten“, „Vertrauensmodelle“ und „Zertifikate“ erfassen, den Schutzbedarf bestimmen und zuständige Rollen eindeutig zuordnen.
  2. Sollmodell festlegen: Für die Teilbereiche „Schlüssel“ und „Rollen und typische Einsatzfelder“ verbindliche Regeln, Abhängigkeiten, Statusübergänge und messbare Akzeptanzkriterien formulieren.
  3. Konfiguration umsetzen: Die Konfiguration für den Teilbereich „ERS-Architektur und Digital-Trust-Grundlagen“ im Schulungssystem in kontrollierter Reihenfolge umsetzen, benötigte Objekte verknüpfen und jede Änderung mit Zweck und Rückfalloption dokumentieren.
  4. Funktion und Sicherheit prüfen: Das Zusammenspiel der Teilbereiche „Komponenten“ und „ERS-Architektur und Digital-Trust-Grundlagen“ in einem Positivfall, einem Berechtigungs- oder Validierungsfehler sowie einem technischen Störungsfall testen.
  5. Betrieb vorbereiten: Für ERS-Architektur und Digital-Trust-Grundlagen Prüfwerte, Alarmkriterien, Wiederanlaufmaßnahmen, Verantwortlichkeiten und wiederkehrende Kontrollen in einer Betriebsanweisung festhalten.

Modul 2: Corporate PKI und CARA

Behandelt werden CA-Hierarchien, Zertifikatsprofile, Anträge, Genehmigungen, Ausstellung und Widerruf. Die fachlichen und technischen Abhängigkeiten werden zunächst abgegrenzt, anschließend in ein prüfbares Sollmodell überführt und danach anhand eines realitätsnahen Szenarios umgesetzt.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Ausgangslage erfassen: Vorhandene Angaben zu den Themen „CA-Hierarchien“, „Zertifikatsprofile“ und „Anträge“ erfassen, den Schutzbedarf bestimmen und zuständige Rollen eindeutig zuordnen.
  2. Sollmodell festlegen: Für die Teilbereiche „Genehmigungen“ und „Ausstellung und Widerruf“ verbindliche Regeln, Abhängigkeiten, Statusübergänge und messbare Akzeptanzkriterien formulieren.
  3. Konfiguration umsetzen: Die Konfiguration für den Teilbereich „Corporate PKI und CARA“ im Schulungssystem in kontrollierter Reihenfolge umsetzen, benötigte Objekte verknüpfen und jede Änderung mit Zweck und Rückfalloption dokumentieren.
  4. Funktion und Sicherheit prüfen: Das Zusammenspiel der Teilbereiche „CA-Hierarchien“ und „Corporate PKI und CARA“ in einem Positivfall, einem Berechtigungs- oder Validierungsfehler sowie einem technischen Störungsfall testen.
  5. Betrieb vorbereiten: Für Corporate PKI und CARA Prüfwerte, Alarmkriterien, Wiederanlaufmaßnahmen, Verantwortlichkeiten und wiederkehrende Kontrollen in einer Betriebsanweisung festhalten.

Modul 3: CLM und Certificate Discovery

Behandelt werden Bestandserfassung, Eigentümer, Lifecycle, Fristen, Automatisierung und Reporting. Die fachlichen und technischen Abhängigkeiten werden zunächst abgegrenzt, anschließend in ein prüfbares Sollmodell überführt und danach anhand eines realitätsnahen Szenarios umgesetzt.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Ausgangslage erfassen: Vorhandene Angaben zu den Themen „Bestandserfassung“, „Eigentümer“ und „Lifecycle“ erfassen, den Schutzbedarf bestimmen und zuständige Rollen eindeutig zuordnen.
  2. Sollmodell festlegen: Für die Teilbereiche „Fristen“ und „Automatisierung und Reporting“ verbindliche Regeln, Abhängigkeiten, Statusübergänge und messbare Akzeptanzkriterien formulieren.
  3. Konfiguration umsetzen: Die Konfiguration für den Teilbereich „CLM und Certificate Discovery“ im Schulungssystem in kontrollierter Reihenfolge umsetzen, benötigte Objekte verknüpfen und jede Änderung mit Zweck und Rückfalloption dokumentieren.
  4. Funktion und Sicherheit prüfen: Das Zusammenspiel der Teilbereiche „Bestandserfassung“ und „CLM und Certificate Discovery“ in einem Positivfall, einem Berechtigungs- oder Validierungsfehler sowie einem technischen Störungsfall testen.
  5. Betrieb vorbereiten: Für CLM und Certificate Discovery Prüfwerte, Alarmkriterien, Wiederanlaufmaßnahmen, Verantwortlichkeiten und wiederkehrende Kontrollen in einer Betriebsanweisung festhalten.

Modul 4: KMS, HSM und Datenverschlüsselung

Behandelt werden Schlüssellebenszyklen, kryptografische Dienste, HSM-Vertrauen, VMware und API-Nutzung. Die fachlichen und technischen Abhängigkeiten werden zunächst abgegrenzt, anschließend in ein prüfbares Sollmodell überführt und danach anhand eines realitätsnahen Szenarios umgesetzt.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Ausgangslage erfassen: Vorhandene Angaben zu den Themen „Schlüssellebenszyklen“, „kryptografische Dienste“ und „HSM-Vertrauen“ erfassen, den Schutzbedarf bestimmen und zuständige Rollen eindeutig zuordnen.
  2. Sollmodell festlegen: Für die Teilbereiche „VMware und API-Nutzung“ und „KMS, HSM und Datenverschlüsselung“ verbindliche Regeln, Abhängigkeiten, Statusübergänge und messbare Akzeptanzkriterien formulieren.
  3. Konfiguration umsetzen: Die Konfiguration für den Teilbereich „KMS, HSM und Datenverschlüsselung“ im Schulungssystem in kontrollierter Reihenfolge umsetzen, benötigte Objekte verknüpfen und jede Änderung mit Zweck und Rückfalloption dokumentieren.
  4. Funktion und Sicherheit prüfen: Das Zusammenspiel der Teilbereiche „Schlüssellebenszyklen“ und „KMS, HSM und Datenverschlüsselung“ in einem Positivfall, einem Berechtigungs- oder Validierungsfehler sowie einem technischen Störungsfall testen.
  5. Betrieb vorbereiten: Für KMS, HSM und Datenverschlüsselung Prüfwerte, Alarmkriterien, Wiederanlaufmaßnahmen, Verantwortlichkeiten und wiederkehrende Kontrollen in einer Betriebsanweisung festhalten.

Modul 5: IoT und Geräteidentitäten

Behandelt werden Geräte-Onboarding, Zertifikate, Geräteschlüssel, Flottenprozesse und Skalierung. Die fachlichen und technischen Abhängigkeiten werden zunächst abgegrenzt, anschließend in ein prüfbares Sollmodell überführt und danach anhand eines realitätsnahen Szenarios umgesetzt.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Ausgangslage erfassen: Vorhandene Angaben zu den Themen „Geräte-Onboarding“, „Zertifikate“ und „Geräteschlüssel“ erfassen, den Schutzbedarf bestimmen und zuständige Rollen eindeutig zuordnen.
  2. Sollmodell festlegen: Für die Teilbereiche „Flottenprozesse und Skalierung“ und „IoT und Geräteidentitäten“ verbindliche Regeln, Abhängigkeiten, Statusübergänge und messbare Akzeptanzkriterien formulieren.
  3. Konfiguration umsetzen: Die Konfiguration für den Teilbereich „IoT und Geräteidentitäten“ im Schulungssystem in kontrollierter Reihenfolge umsetzen, benötigte Objekte verknüpfen und jede Änderung mit Zweck und Rückfalloption dokumentieren.
  4. Funktion und Sicherheit prüfen: Das Zusammenspiel der Teilbereiche „Geräte-Onboarding“ und „IoT und Geräteidentitäten“ in einem Positivfall, einem Berechtigungs- oder Validierungsfehler sowie einem technischen Störungsfall testen.
  5. Betrieb vorbereiten: Für IoT und Geräteidentitäten Prüfwerte, Alarmkriterien, Wiederanlaufmaßnahmen, Verantwortlichkeiten und wiederkehrende Kontrollen in einer Betriebsanweisung festhalten.

Modul 6: Smart Metering und regulierte Vertrauensräume

Behandelt werden Sub-CA, CLS, BDEW-Web-API, Gateway-Umfeld und technische Betriebsprozesse. Die fachlichen und technischen Abhängigkeiten werden zunächst abgegrenzt, anschließend in ein prüfbares Sollmodell überführt und danach anhand eines realitätsnahen Szenarios umgesetzt.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Ausgangslage erfassen: Vorhandene Angaben zu den Themen „Sub-CA“, „CLS“ und „BDEW-Web-API“ erfassen, den Schutzbedarf bestimmen und zuständige Rollen eindeutig zuordnen.
  2. Sollmodell festlegen: Für die Teilbereiche „Gateway-Umfeld und technische Betriebsprozesse“ und „Smart Metering und regulierte Vertrauensräume“ verbindliche Regeln, Abhängigkeiten, Statusübergänge und messbare Akzeptanzkriterien formulieren.
  3. Konfiguration umsetzen: Die Konfiguration für den Teilbereich „Smart Metering und regulierte Vertrauensräume“ im Schulungssystem in kontrollierter Reihenfolge umsetzen, benötigte Objekte verknüpfen und jede Änderung mit Zweck und Rückfalloption dokumentieren.
  4. Funktion und Sicherheit prüfen: Das Zusammenspiel der Teilbereiche „Sub-CA“ und „Smart Metering und regulierte Vertrauensräume“ in einem Positivfall, einem Berechtigungs- oder Validierungsfehler sowie einem technischen Störungsfall testen.
  5. Betrieb vorbereiten: Für Smart Metering und regulierte Vertrauensräume Prüfwerte, Alarmkriterien, Wiederanlaufmaßnahmen, Verantwortlichkeiten und wiederkehrende Kontrollen in einer Betriebsanweisung festhalten.

Modul 7: Plattformbetrieb und Integrationen

Behandelt werden Installation, Hochverfügbarkeit, Monitoring, Enrollment-Protokolle, REST und Fehlerbehandlung. Die fachlichen und technischen Abhängigkeiten werden zunächst abgegrenzt, anschließend in ein prüfbares Sollmodell überführt und danach anhand eines realitätsnahen Szenarios umgesetzt.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Ausgangslage erfassen: Vorhandene Angaben zu den Themen „Installation“, „Hochverfügbarkeit“ und „Monitoring“ erfassen, den Schutzbedarf bestimmen und zuständige Rollen eindeutig zuordnen.
  2. Sollmodell festlegen: Für die Teilbereiche „Enrollment-Protokolle“ und „REST und Fehlerbehandlung“ verbindliche Regeln, Abhängigkeiten, Statusübergänge und messbare Akzeptanzkriterien formulieren.
  3. Konfiguration umsetzen: Die Konfiguration für den Teilbereich „Plattformbetrieb und Integrationen“ im Schulungssystem in kontrollierter Reihenfolge umsetzen, benötigte Objekte verknüpfen und jede Änderung mit Zweck und Rückfalloption dokumentieren.
  4. Funktion und Sicherheit prüfen: Das Zusammenspiel der Teilbereiche „Installation“ und „Plattformbetrieb und Integrationen“ in einem Positivfall, einem Berechtigungs- oder Validierungsfehler sowie einem technischen Störungsfall testen.
  5. Betrieb vorbereiten: Für Plattformbetrieb und Integrationen Prüfwerte, Alarmkriterien, Wiederanlaufmaßnahmen, Verantwortlichkeiten und wiederkehrende Kontrollen in einer Betriebsanweisung festhalten.

Modul 8: PQC und Crypto-Agility

Behandelt werden Krypto-Inventar, Abhängigkeiten, hybride Übergänge, Teststrategie und Migrationsroadmap. Die fachlichen und technischen Abhängigkeiten werden zunächst abgegrenzt, anschließend in ein prüfbares Sollmodell überführt und danach anhand eines realitätsnahen Szenarios umgesetzt.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Ausgangslage erfassen: Vorhandene Angaben zu den Themen „Krypto-Inventar“, „Abhängigkeiten“ und „hybride Übergänge“ erfassen, den Schutzbedarf bestimmen und zuständige Rollen eindeutig zuordnen.
  2. Sollmodell festlegen: Für die Teilbereiche „Teststrategie und Migrationsroadmap“ und „PQC und Crypto-Agility“ verbindliche Regeln, Abhängigkeiten, Statusübergänge und messbare Akzeptanzkriterien formulieren.
  3. Konfiguration umsetzen: Die Konfiguration für den Teilbereich „PQC und Crypto-Agility“ im Schulungssystem in kontrollierter Reihenfolge umsetzen, benötigte Objekte verknüpfen und jede Änderung mit Zweck und Rückfalloption dokumentieren.
  4. Funktion und Sicherheit prüfen: Das Zusammenspiel der Teilbereiche „Krypto-Inventar“ und „PQC und Crypto-Agility“ in einem Positivfall, einem Berechtigungs- oder Validierungsfehler sowie einem technischen Störungsfall testen.
  5. Betrieb vorbereiten: Für PQC und Crypto-Agility Prüfwerte, Alarmkriterien, Wiederanlaufmaßnahmen, Verantwortlichkeiten und wiederkehrende Kontrollen in einer Betriebsanweisung festhalten.

Praxisfälle und Übungen

Praxisaufgabe 1

Eine Gesamtarchitektur für einen kombinierten Unternehmensfall entwerfen. Die Bearbeitung folgt den Schritten Analyse, Sollentwurf, Umsetzung, Validierung und Dokumentation. Abweichungen werden nach Ursache, Auswirkung und Korrekturmaßnahme bewertet.

Praxisaufgabe 2

Einen Zertifikats- und Schlüssellebenszyklus praktisch durchspielen. Die Bearbeitung folgt den Schritten Analyse, Sollentwurf, Umsetzung, Validierung und Dokumentation. Abweichungen werden nach Ursache, Auswirkung und Korrekturmaßnahme bewertet.

Praxisaufgabe 3

Eine priorisierte Vertiefungs- und Einführungsroadmap erstellen. Die Bearbeitung folgt den Schritten Analyse, Sollentwurf, Umsetzung, Validierung und Dokumentation. Abweichungen werden nach Ursache, Auswirkung und Korrekturmaßnahme bewertet.

Qualitäts- und Sicherheitskontrollen

  • Konfigurationen werden gegen ein dokumentiertes Sollmodell und definierte Akzeptanzkriterien geprüft.
  • Administrative und fachliche Berechtigungen werden nach Least-Privilege und Funktionstrennung bewertet.
  • Positiv-, Negativ-, Ablauf-, Ausfall- und Wiederanlauffälle werden reproduzierbar getestet.
  • Protokolle, Statusinformationen und Bestandsdaten werden auf Vollständigkeit, Zeitbezug und Nachvollziehbarkeit kontrolliert.
  • Änderungen, Restrisiken, Rückfalloptionen und wiederkehrende Betriebsaufgaben werden in einer Übergabedokumentation festgehalten.

Kompetenzen nach dem Seminar

  • Anforderungen für einen komprimierten, praxisorientierten Einstieg in PKI, CARA, CLM, KMS, IoT, Smart Metering, Plattformbetrieb und zukunftsfähige Kryptografie strukturiert erheben und priorisieren
  • eine technisch und organisatorisch belastbare Zielkonfiguration entwerfen
  • Konfigurations- und Integrationsschritte kontrolliert ausführen
  • Fehler anhand von Zuständen, Protokollen und Abhängigkeiten eingrenzen
  • Betriebs-, Sicherheits- und Auditkontrollen nachvollziehbar dokumentieren

Fachbereichsleitung, Trainerteam und Ansprechpersonen

Seminardetails

   
Dauer: 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Projektteams, technische Entscheider, neue Plattformverantwortliche und erfahrene IT-Fachkräfte mit breitem Orientierungsbedarf
Voraussetzungen: Solide Kenntnisse zu IT-Infrastruktur, Netzwerken und Informationssicherheit
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Fachvortrag, Systemdemonstration, angeleitete Schritt-für-Schritt-Übungen, Praxisfälle, Fehleranalyse und dokumentierte Abnahme
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop; Präsenz mit Trainer vor Ort, Webinar bei ausdrücklicher Beauftragung
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch; bei Firmenseminaren ist Englisch möglich
Seminarunterlage: Digitale Dokumentation oder Dokumentation auf Datenträger
Teilnahmezertifikat: ja
Verpflegung: Kalt- und Warmgetränke, Mittagessen, vegetarische Auswahl
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Salzburg 3 Tage
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Bregenz 3 Tage
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Linz 3 Tage
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Graz 3 Tage
Wien 3 Tage
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Innsbruck 3 Tage
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Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
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