Seminar Outpost24 – Intensivseminar OutscanNX

Seminar / Training

Fünftägiges Intensivseminar für einen vollständigen risikobasierten Vulnerability-Management-Betrieb. Asset- und Scansteuerung, Authentifizierung, Cloud und Container, Finding-Analyse, Farsight, Lösungen, Delta, Verifikation und operative Workflows werden zusammenhängend bearbeitet. Die Inhalte werden in einer kontrollierten Übungsumgebung schrittweise aufgebaut, geprüft und in betriebsfähige Arbeitsabläufe übertragen.

Inhaltsübersicht

  • Zielsetzung
  • Seminarinhalte
  • Kapitel 1: Vulnerability-Management-Programm und Betriebszyklus
  • Kapitel 2: Assetmodell und technische Identität
  • Kapitel 3: Tag-Taxonomie für Assets und Prozesse
  • Kapitel 4: Asset Groups, Zielgruppen und Scope-Steuerung
  • Kapitel 5: Scan Policies und Prüfstrategie
  • Kapitel 6: Zeitplanung, Frequenz und Scanstatus
  • Kapitel 7: Strategie für authentifizierte Scans
  • Kapitel 8: SSH-basierte Prüfung von Linux- und Unix-Systemen
  • Kapitel 9: SMB-basierte Prüfung von Windows-Systemen
  • Kapitel 10: Agent-basierte Prüfung mobiler und entfernter Systeme
  • Kapitel 11: Cloud- und Container-Assessment im Gesamtmodell
  • Kapitel 12: Container-Registries und Imagebestand
  • Kapitel 13: Findings-Ansichten und Befundanalyse
  • Kapitel 14: CVSS, EPSS und Farsight
  • Kapitel 15: Solution-basierte Auswertung und Quick Wins
  • Kapitel 16: Delta-Analyse und Veränderungskontrolle
  • Kapitel 17: Verifikations- und Wirksamkeitsnachweise
  • Kapitel 18: Workflow- und Integrationsdesign
  • Zielgruppe
  • Voraussetzungen
  • Methodik

Zielsetzung

Ein vollständiger OutscanNX-Regelbetrieb wird von der Assetaufnahme über risikobasierte Analyse bis zur automatisierten und verifizierten Remediation eingerichtet.

Seminarinhalte

Die Bearbeitung folgt einem durchgängigen Ablauf aus Einordnung, Konfiguration, Analyse, Validierung und Dokumentation. Jeder Arbeitsschritt wird zunächst fachlich begründet und anschließend praktisch ausgeführt.

Kapitel 1: Vulnerability-Management-Programm und Betriebszyklus

  1. Schritt 1: Ziele, Geltungsbereich, Rollen und Entscheidungswege des Schwachstellenmanagements festlegen.
  2. Schritt 2: Assetaufnahme, Bewertung, Priorisierung, Behebung und Verifikation als geschlossenen Zyklus modellieren.
  3. Schritt 3: Service-Level und Ausnahmen an Kritikalität und realer Ausnutzungswahrscheinlichkeit ausrichten.
  4. Schritt 4: Messgrößen und Regeltermine für Abdeckung, Risiko und Bearbeitungsleistung definieren.

Praxis: Die Schritte werden an einem abgegrenzten Beispielszenario umgesetzt, geprüft und in einer wiederverwendbaren Arbeitsunterlage dokumentiert.

Kapitel 2: Assetmodell und technische Identität

  1. Schritt 1: Target, Asset, Hostname, IP-Adresse, Agent und Asset Group voneinander abgrenzen.
  2. Schritt 2: Identitätswechsel durch DHCP, DNS, Cloud-Neubau oder Reinstallation erkennen und behandeln.
  3. Schritt 3: Technische und fachliche Attribute für eindeutige Zuordnung und Verantwortlichkeit festlegen.
  4. Schritt 4: Lebenszyklusregeln für neue, geänderte, inaktive und außer Betrieb genommene Assets definieren.

Praxis: Die Schritte werden an einem abgegrenzten Beispielszenario umgesetzt, geprüft und in einer wiederverwendbaren Arbeitsunterlage dokumentiert.

Kapitel 3: Tag-Taxonomie für Assets und Prozesse

  1. Schritt 1: Tag-Schlüssel für Standort, Umgebung, Kritikalität, Owner, Anwendung und Compliancebedarf definieren.
  2. Schritt 2: Schreibweise, erlaubte Werte, Pflicht-Tags und Verantwortlichkeit standardisieren.
  3. Schritt 3: Tags auf Assets, Gruppen, Konfigurationen und Findings konsistent anwenden.
  4. Schritt 4: Taxonomie regelmäßig auf Dubletten, veraltete Werte und unklare Bedeutungen prüfen.

Praxis: Die Schritte werden an einem abgegrenzten Beispielszenario umgesetzt, geprüft und in einer wiederverwendbaren Arbeitsunterlage dokumentiert.

Kapitel 4: Asset Groups, Zielgruppen und Scope-Steuerung

  1. Schritt 1: Gruppen nach Scanbedarf, Verantwortung, Umgebung und Risikoprofil entwerfen.
  2. Schritt 2: Statische Listen und dynamische Auswahlregeln anhand der Änderungsrate auswählen.
  3. Schritt 3: Gruppen in Scanplänen, Reports, Dashboards und Berechtigungen wiederverwenden.
  4. Schritt 4: Überschneidungen, Lücken und unbeabsichtigte Zielaufnahme mit Kontrollabfragen erkennen.

Praxis: Die Schritte werden an einem abgegrenzten Beispielszenario umgesetzt, geprüft und in einer wiederverwendbaren Arbeitsunterlage dokumentiert.

Kapitel 5: Scan Policies und Prüfstrategie

  1. Schritt 1: Prüfziel, Assettyp, Netzwerkzone, zulässige Intensität und geforderte Nachweistiefe festlegen.
  2. Schritt 2: Standard-, Discovery-, Compliance- und spezialisierte Prüfprofile voneinander abgrenzen.
  3. Schritt 3: Ports, Protokolle, Prüfmodule, Authentifizierung und Zeitlimits risikogerecht auswählen.
  4. Schritt 4: Policy mit Testzielen validieren, versionieren und kontrolliert freigeben.

Praxis: Die Schritte werden an einem abgegrenzten Beispielszenario umgesetzt, geprüft und in einer wiederverwendbaren Arbeitsunterlage dokumentiert.

Kapitel 6: Zeitplanung, Frequenz und Scanstatus

  1. Schritt 1: Frequenz anhand Kritikalität, Änderungsrate, Exposition und Compliancebedarf festlegen.
  2. Schritt 2: Startzeit, Wiederholung, Scanfenster, Policy und Zielgruppe in einer Schedule zusammenführen.
  3. Schritt 3: Überlappungen und Ressourcenkonflikte über einen konsolidierten Scanplan vermeiden.
  4. Schritt 4: Scanstatus und Historie nach jedem Lauf auf Vollständigkeit, Dauer und Fehler prüfen.

Praxis: Die Schritte werden an einem abgegrenzten Beispielszenario umgesetzt, geprüft und in einer wiederverwendbaren Arbeitsunterlage dokumentiert.

Kapitel 7: Strategie für authentifizierte Scans

  1. Schritt 1: Nutzen und Grenzen authentifizierter gegenüber rein netzwerkbasierter Prüfung bewerten.
  2. Schritt 2: Systemklassen, Kontotypen, erforderliche Rechte und zulässige Befehle festlegen.
  3. Schritt 3: Geheimnisverwaltung, Rotation, Netzwerkpfade und Protokollierung in das Sicherheitskonzept aufnehmen.
  4. Schritt 4: Pilot, Rollout und regelmäßige Funktionskontrolle als gestuften Einführungsplan erstellen.

Praxis: Die Schritte werden an einem abgegrenzten Beispielszenario umgesetzt, geprüft und in einer wiederverwendbaren Arbeitsunterlage dokumentiert.

Kapitel 8: SSH-basierte Prüfung von Linux- und Unix-Systemen

  1. Schritt 1: Technisches Konto, Schlüssel oder Kennwort, Passphrase und Privilegienerhöhung vorbereiten.
  2. Schritt 2: SSH-Credential mit erforderlichen Tags und Ressourcengruppen geschützt anlegen.
  3. Schritt 3: Verbindung, Befehlssatz und Rechte auf einem Testsystem überprüfen.
  4. Schritt 4: Scanergebnis auf erfolgreiche Authentifizierung und zusätzliche lokale Erkenntnisse kontrollieren.

Praxis: Die Schritte werden an einem abgegrenzten Beispielszenario umgesetzt, geprüft und in einer wiederverwendbaren Arbeitsunterlage dokumentiert.

Kapitel 9: SMB-basierte Prüfung von Windows-Systemen

  1. Schritt 1: Domäne, technisches Konto, Rechte, Netzwerkfreigaben und Remote-Dienste abstimmen.
  2. Schritt 2: SMB-Credential sicher erfassen und veraltete Authentisierungsverfahren vermeiden.
  3. Schritt 3: Erreichbarkeit und Anmeldung auf einem repräsentativen Windows-System testen.
  4. Schritt 4: Ergebnis auf Patch-, Hotfix- und lokale Konfigurationsinformationen prüfen.

Praxis: Die Schritte werden an einem abgegrenzten Beispielszenario umgesetzt, geprüft und in einer wiederverwendbaren Arbeitsunterlage dokumentiert.

Kapitel 10: Agent-basierte Prüfung mobiler und entfernter Systeme

  1. Schritt 1: Einsatzkriterien für selten verbundene, mobile oder netzwerktechnisch schwer erreichbare Systeme festlegen.
  2. Schritt 2: Agentbereitstellung, Registrierung, Scanrhythmus und Datenschutzanforderungen planen.
  3. Schritt 3: Ergebnisübertragung und Gleichwertigkeit zur authentifizierten Prüfung kontrollieren.
  4. Schritt 4: Inaktive Agents, fehlende Ergebnisse und Offboarding über einen geregelten Lebenszyklus verwalten.

Praxis: Die Schritte werden an einem abgegrenzten Beispielszenario umgesetzt, geprüft und in einer wiederverwendbaren Arbeitsunterlage dokumentiert.

Kapitel 11: Cloud- und Container-Assessment im Gesamtmodell

  1. Schritt 1: Netzwerk-, Cloud-Konfigurations- und Container-Image-Prüfung fachlich voneinander abgrenzen.
  2. Schritt 2: Konten, Subscriptions, Projekte, Registries und Images als prüfbare Ressourcen modellieren.
  3. Schritt 3: Shared-Responsibility, Berechtigungen und Datenflüsse in ein Cloud-Sicherheitskonzept einordnen.
  4. Schritt 4: Abdeckung und Zuständigkeiten für Cloud- und Container-Risiken verbindlich festlegen.

Praxis: Die Schritte werden an einem abgegrenzten Beispielszenario umgesetzt, geprüft und in einer wiederverwendbaren Arbeitsunterlage dokumentiert.

Kapitel 12: Container-Registries und Imagebestand

  1. Schritt 1: Registries, Repositories, Tags, Digests und Verantwortliche in einen prüfbaren Bestand überführen.
  2. Schritt 2: Zugriff auf private Registries mit minimalen Leserechten konfigurieren.
  3. Schritt 3: Imageauswahl nach Releasezustand, Einsatzumgebung und Kritikalität festlegen.
  4. Schritt 4: Veraltete, ungenutzte oder unbekannte Images erkennen und zur Bereinigung übergeben.

Praxis: Die Schritte werden an einem abgegrenzten Beispielszenario umgesetzt, geprüft und in einer wiederverwendbaren Arbeitsunterlage dokumentiert.

Kapitel 13: Findings-Ansichten und Befundanalyse

  1. Schritt 1: Findings nach Asset, Schwachstelle, Service, Status und Zeitpunkt filtern.
  2. Schritt 2: Beschreibung, Match-Details, Lösung, CVE, CWE und betroffene Instanz strukturiert lesen.
  3. Schritt 3: Mehrere Vorkommen derselben Schwachstelle über Assets und Dienste vergleichen.
  4. Schritt 4: Analyseansicht als View Template für wiederkehrende Triage speichern.

Praxis: Die Schritte werden an einem abgegrenzten Beispielszenario umgesetzt, geprüft und in einer wiederverwendbaren Arbeitsunterlage dokumentiert.

Kapitel 14: CVSS, EPSS und Farsight

  1. Schritt 1: Theoretische Schwere, statistische Ausnutzungswahrscheinlichkeit und prädiktive Risikoeinschätzung unterscheiden.
  2. Schritt 2: CVSS-Vektor, EPSS-Wert und Farsight-Indikatoren gemeinsam mit der Assetexposition interpretieren.
  3. Schritt 3: Wertänderungen und aktuelle Bedrohungsaktivität in die Prioritätsentscheidung einbeziehen.
  4. Schritt 4: Eine nachvollziehbare Priorisierungsregel jenseits eines einzelnen Scores formulieren.

Praxis: Die Schritte werden an einem abgegrenzten Beispielszenario umgesetzt, geprüft und in einer wiederverwendbaren Arbeitsunterlage dokumentiert.

Kapitel 15: Solution-basierte Auswertung und Quick Wins

  1. Schritt 1: Lösungen nach Anzahl betroffener Findings, Assets und Risikoreduktion sortieren.
  2. Schritt 2: Gemeinsame Patch-, Konfigurations- oder Upgrade-Maßnahmen erkennen.
  3. Schritt 3: Abhängigkeiten, Neustarts, Kompatibilität und Umsetzungskosten ergänzen.
  4. Schritt 4: Maßnahmenpakete mit größtmöglicher Risikoreduktion bei vertretbarem Aufwand priorisieren.

Praxis: Die Schritte werden an einem abgegrenzten Beispielszenario umgesetzt, geprüft und in einer wiederverwendbaren Arbeitsunterlage dokumentiert.

Kapitel 16: Delta-Analyse und Veränderungskontrolle

  1. Schritt 1: Geeigneten Vergleichszeitpunkt und identischen Scope für eine Delta-Betrachtung auswählen.
  2. Schritt 2: Neue, entfernte, behobene und wiederaufgetretene Findings getrennt analysieren.
  3. Schritt 3: Veränderungen durch tatsächliche Behebung von Scan-, Asset- oder Scope-Effekten unterscheiden.
  4. Schritt 4: Abweichungen mit Changes, Patchläufen und Betriebsereignissen korrelieren.

Praxis: Die Schritte werden an einem abgegrenzten Beispielszenario umgesetzt, geprüft und in einer wiederverwendbaren Arbeitsunterlage dokumentiert.

Kapitel 17: Verifikations- und Wirksamkeitsnachweise

  1. Schritt 1: Behebungsmaßnahme mit ursprünglichem Finding, Lösung und Zielsystem verknüpfen.
  2. Schritt 2: Nachscan oder aktuelle Ergebnisdaten als technischen Wirksamkeitsnachweis verwenden.
  3. Schritt 3: Teilbehebung, Restfinding und Wiederauftreten gesondert ausweisen.
  4. Schritt 4: Abschlussnachweis für Betrieb, Risikoverantwortung und Prüfung zusammenstellen.

Praxis: Die Schritte werden an einem abgegrenzten Beispielszenario umgesetzt, geprüft und in einer wiederverwendbaren Arbeitsunterlage dokumentiert.

Kapitel 18: Workflow- und Integrationsdesign

  1. Schritt 1: Auslöser, Bedingung, Aktion, Empfänger und Abschlusskriterium eines Workflows festlegen.
  2. Schritt 2: Manuelle Schritte, Medienbrüche und unnötige Benachrichtigungen im Ist-Prozess identifizieren.
  3. Schritt 3: Sollprozess mit Verantwortlichkeiten, Fristen, Eskalationen und Rückmeldung modellieren.
  4. Schritt 4: Workflow anhand typischer und atypischer Ereignisse vor der Umsetzung testen.

Praxis: Die Schritte werden an einem abgegrenzten Beispielszenario umgesetzt, geprüft und in einer wiederverwendbaren Arbeitsunterlage dokumentiert.

Zielgruppe

Vulnerability Management, Security Operations, System-, Netzwerk- und Cloudadministration, Patchmanagement und technische Projektleitung.

Voraussetzungen

Solide Netzwerk-, Betriebssystem- und Schwachstellenkenntnisse. Für Authentifizierung, Cloud und Container sind entsprechende Testzugänge erforderlich.

Methodik

Fachlicher Kurzvortrag, geführte Demonstration, schrittweise Konfiguration, Analyse realitätsnaher Befunde, praktische Übungen am System sowie dokumentierte Kontroll- und Abnahmeschritte.

Fachbereichsleitung / Trainingsleitung / Ansprechpersonen

Seminardetails

   
Dauer: 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage: 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Vulnerability Management, Security Operations, System-, Netzwerk- und Cloudadministration, Patchmanagement und technische Projektleitung.
Voraussetzungen: Solide Netzwerk-, Betriebssystem- und Schwachstellenkenntnisse. Für Authentifizierung, Cloud und Container sind entsprechende Testzugänge erforderlich.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System, strukturierte Arbeitsaufträge und dokumentierte Kontrollschritte
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Ausführliche Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Linz 5 Tage
Salzburg 5 Tage
Graz 5 Tage
Wien 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Stream live 5 Tage
Innsbruck 5 Tage
Stream gespeichert 5 Tage
Klagenfurt 5 Tage
Bregenz 5 Tage
Klagenfurt 5 Tage
Bregenz 5 Tage
Linz 5 Tage
Salzburg 5 Tage
Graz 5 Tage
Wien 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
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Innsbruck 5 Tage
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