Scanergebnisse kontrolliert in Delivery-Pipelines übernehmen
Dieses Seminar verbindet Scanner, Buildsystem, Scanartefakt, DefectDojo, Quality Gate und Aufgabenverwaltung zu einer reproduzierbaren Security-Pipeline.
Der Schwerpunkt liegt auf deterministischer Zielzuordnung, Import und Reimport, Branch- und Release-Modellen, sicheren Secrets, belastbaren Fehlerpfaden und operativer Überwachung.
Inhaltsverzeichnis
- Zielbild der Security-Pipeline
- Scanartefakte und Datenvertrag
- Pipeline-gesteuerter Import
- Branches, Releases und Umgebungen
- Quality Gates
- Secrets und Berechtigungen
- Resilienz und Parallelität
- Monitoring und Betrieb
Lernziele
- Eine vollständige Security-Pipeline mit Daten- und Kontrollfluss entwerfen.
- Scanartefakte validieren und zuverlässig einem Zielkontext zuordnen.
- Import und Reimport für parallele Branches, Releases und Umgebungen automatisieren.
- Nachvollziehbare Quality Gates mit klaren Ausnahme- und Fehlerregeln umsetzen.
- Pipeline-Zugänge, Resilienz und Monitoring produktionsreif gestalten.
Seminarinhalte
1. Zielbild der Security-Pipeline
Schwerpunkt: Quellcode, Build, Scanner, Artefaktablage, DefectDojo, Quality Gate, Ticketing und Verantwortlichkeiten.
- Ausgangslage, Zielkriterien und Schutzbedarf für „Zielbild der Security-Pipeline“ erfassen. Dabei folgende Aspekte berücksichtigen: Quellcode, Build, Scanner, Artefaktablage, DefectDojo, Quality Gate, Ticketing und Verantwortlichkeiten.
- Relevante DefectDojo-Objekte, Rollen, Datenherkünfte, Abhängigkeiten und Verantwortungsgrenzen in einem nachvollziehbaren Arbeitsmodell verbinden.
- Die erforderliche Konfiguration oder Prozesskette schrittweise an einem repräsentativen Laborfall aufbauen und jeden Zwischenstand prüfen.
- Normalfall, Negativfall, Wiederholungsfall und fachliche Nebenwirkungen mit definierten Sollwerten und kontrollierten Testdaten verifizieren.
- Versionskontrolliertes Pipeline-Zielbild erstellen, fachlich abnehmen und mit Prüfkriterien, Verantwortlichkeit, Pflegezyklus und Rückfalloption dokumentieren.
2. Scanartefakte und Datenvertrag
Schwerpunkt: Format, Scanner-Version, Branch, Commit, Build, Umgebung, Aufbewahrung und Mindestfelder.
- Ausgangslage, Zielkriterien und Schutzbedarf für „Scanartefakte und Datenvertrag“ erfassen. Dabei folgende Aspekte berücksichtigen: Format, Scanner-Version, Branch, Commit, Build, Umgebung, Aufbewahrung und Mindestfelder.
- Relevante DefectDojo-Objekte, Rollen, Datenherkünfte, Abhängigkeiten und Verantwortungsgrenzen in einem nachvollziehbaren Arbeitsmodell verbinden.
- Die erforderliche Konfiguration oder Prozesskette schrittweise an einem repräsentativen Laborfall aufbauen und jeden Zwischenstand prüfen.
- Normalfall, Negativfall, Wiederholungsfall und fachliche Nebenwirkungen mit definierten Sollwerten und kontrollierten Testdaten verifizieren.
- Scanartefakt-Vertrag mit Validierungsregeln erstellen, fachlich abnehmen und mit Prüfkriterien, Verantwortlichkeit, Pflegezyklus und Rückfalloption dokumentieren.
3. Pipeline-gesteuerter Import
Schwerpunkt: Zielsuche, Produkt- und Engagement-Zuordnung, Testwiederverwendung, Upload und Ergebnisprüfung.
- Ausgangslage, Zielkriterien und Schutzbedarf für „Pipeline-gesteuerter Import“ erfassen. Dabei folgende Aspekte berücksichtigen: Zielsuche, Produkt- und Engagement-Zuordnung, Testwiederverwendung, Upload und Ergebnisprüfung.
- Relevante DefectDojo-Objekte, Rollen, Datenherkünfte, Abhängigkeiten und Verantwortungsgrenzen in einem nachvollziehbaren Arbeitsmodell verbinden.
- Die erforderliche Konfiguration oder Prozesskette schrittweise an einem repräsentativen Laborfall aufbauen und jeden Zwischenstand prüfen.
- Normalfall, Negativfall, Wiederholungsfall und fachliche Nebenwirkungen mit definierten Sollwerten und kontrollierten Testdaten verifizieren.
- Wiederverwendbare Importkomponente erstellen, fachlich abnehmen und mit Prüfkriterien, Verantwortlichkeit, Pflegezyklus und Rückfalloption dokumentieren.
4. Branches, Releases und Umgebungen
Schwerpunkt: Feature-Branch, Hauptzweig, Release, Produktionsversion, temporäre Umgebung und Historie.
- Ausgangslage, Zielkriterien und Schutzbedarf für „Branches, Releases und Umgebungen“ erfassen. Dabei folgende Aspekte berücksichtigen: Feature-Branch, Hauptzweig, Release, Produktionsversion, temporäre Umgebung und Historie.
- Relevante DefectDojo-Objekte, Rollen, Datenherkünfte, Abhängigkeiten und Verantwortungsgrenzen in einem nachvollziehbaren Arbeitsmodell verbinden.
- Die erforderliche Konfiguration oder Prozesskette schrittweise an einem repräsentativen Laborfall aufbauen und jeden Zwischenstand prüfen.
- Normalfall, Negativfall, Wiederholungsfall und fachliche Nebenwirkungen mit definierten Sollwerten und kontrollierten Testdaten verifizieren.
- Branch- und Release-Konvention erstellen, fachlich abnehmen und mit Prüfkriterien, Verantwortlichkeit, Pflegezyklus und Rückfalloption dokumentieren.
5. Quality Gates
Schwerpunkt: Schweregrade, neue Findings, Ausnahmen, Risikoakzeptanz, Scannerabdeckung und Datenqualität.
- Ausgangslage, Zielkriterien und Schutzbedarf für „Quality Gates“ erfassen. Dabei folgende Aspekte berücksichtigen: Schweregrade, neue Findings, Ausnahmen, Risikoakzeptanz, Scannerabdeckung und Datenqualität.
- Relevante DefectDojo-Objekte, Rollen, Datenherkünfte, Abhängigkeiten und Verantwortungsgrenzen in einem nachvollziehbaren Arbeitsmodell verbinden.
- Die erforderliche Konfiguration oder Prozesskette schrittweise an einem repräsentativen Laborfall aufbauen und jeden Zwischenstand prüfen.
- Normalfall, Negativfall, Wiederholungsfall und fachliche Nebenwirkungen mit definierten Sollwerten und kontrollierten Testdaten verifizieren.
- Auditierbare Quality-Gate-Policy erstellen, fachlich abnehmen und mit Prüfkriterien, Verantwortlichkeit, Pflegezyklus und Rückfalloption dokumentieren.
6. Secrets und Berechtigungen
Schwerpunkt: API-Token, Secret Store, Quellnetz, Maskierung, Rotation, Forks und geschützte Variablen.
- Ausgangslage, Zielkriterien und Schutzbedarf für „Secrets und Berechtigungen“ erfassen. Dabei folgende Aspekte berücksichtigen: API-Token, Secret Store, Quellnetz, Maskierung, Rotation, Forks und geschützte Variablen.
- Relevante DefectDojo-Objekte, Rollen, Datenherkünfte, Abhängigkeiten und Verantwortungsgrenzen in einem nachvollziehbaren Arbeitsmodell verbinden.
- Die erforderliche Konfiguration oder Prozesskette schrittweise an einem repräsentativen Laborfall aufbauen und jeden Zwischenstand prüfen.
- Normalfall, Negativfall, Wiederholungsfall und fachliche Nebenwirkungen mit definierten Sollwerten und kontrollierten Testdaten verifizieren.
- Sicherheitsstandard für Pipeline-Zugriffe erstellen, fachlich abnehmen und mit Prüfkriterien, Verantwortlichkeit, Pflegezyklus und Rückfalloption dokumentieren.
7. Resilienz und Parallelität
Schwerpunkt: Retry, Backoff, Timeout, parallele Builds, Sperren, Korrelation und Nachverarbeitung.
- Ausgangslage, Zielkriterien und Schutzbedarf für „Resilienz und Parallelität“ erfassen. Dabei folgende Aspekte berücksichtigen: Retry, Backoff, Timeout, parallele Builds, Sperren, Korrelation und Nachverarbeitung.
- Relevante DefectDojo-Objekte, Rollen, Datenherkünfte, Abhängigkeiten und Verantwortungsgrenzen in einem nachvollziehbaren Arbeitsmodell verbinden.
- Die erforderliche Konfiguration oder Prozesskette schrittweise an einem repräsentativen Laborfall aufbauen und jeden Zwischenstand prüfen.
- Normalfall, Negativfall, Wiederholungsfall und fachliche Nebenwirkungen mit definierten Sollwerten und kontrollierten Testdaten verifizieren.
- Wiederanlaufkonzept für Pipelines erstellen, fachlich abnehmen und mit Prüfkriterien, Verantwortlichkeit, Pflegezyklus und Rückfalloption dokumentieren.
8. Monitoring und Betrieb
Schwerpunkt: Importquote, Laufzeit, Fehlerrate, Rückstau, Datenalter, Gate-Entscheidung und Supportübergabe.
- Ausgangslage, Zielkriterien und Schutzbedarf für „Monitoring und Betrieb“ erfassen. Dabei folgende Aspekte berücksichtigen: Importquote, Laufzeit, Fehlerrate, Rückstau, Datenalter, Gate-Entscheidung und Supportübergabe.
- Relevante DefectDojo-Objekte, Rollen, Datenherkünfte, Abhängigkeiten und Verantwortungsgrenzen in einem nachvollziehbaren Arbeitsmodell verbinden.
- Die erforderliche Konfiguration oder Prozesskette schrittweise an einem repräsentativen Laborfall aufbauen und jeden Zwischenstand prüfen.
- Normalfall, Negativfall, Wiederholungsfall und fachliche Nebenwirkungen mit definierten Sollwerten und kontrollierten Testdaten verifizieren.
- Betriebs- und Supportpaket erstellen, fachlich abnehmen und mit Prüfkriterien, Verantwortlichkeit, Pflegezyklus und Rückfalloption dokumentieren.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Zielgruppe: DevSecOps Engineers, CI/CD-Plattformteams, Build- und Release-Engineering, AppSec Engineering, Softwarearchitekten und technische Projektleitung.
Voraussetzungen: DefectDojo-Grundkenntnisse, praktische CI/CD-Erfahrung sowie Grundkenntnisse in REST-APIs, Secrets und Scannerartefakten.
Didaktik und Arbeitsweise
Fachvortrag, Pipeline-Modellierung, Laborumsetzung, kontrollierte Fehlerfälle, Quality-Gate-Tests und Betriebsübergabe. Kurze Fachimpulse werden unmittelbar durch strukturierte Arbeitsschritte, definierte Prüfpunkte und dokumentierte Sollzustände vertieft. Jede Übung endet mit einer technischen oder fachlichen Abnahme, damit die erarbeiteten Verfahren im Projekt reproduzierbar bleiben.
Fachbereichsleitung und Trainerteam
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de -

Paul Goldschmidt
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: paul.goldschmidt@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt. Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | DevSecOps Engineers, CI/CD-Plattformteams, Build- und Release-Engineering, AppSec Engineering, Softwarearchitekten und technische Projektleitung |
| Voraussetzungen: | DefectDojo-Grundkenntnisse, praktische CI/CD-Erfahrung sowie Grundkenntnisse in REST-APIs, Secrets und Scannerartefakten |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Fachvortrag, Pipeline-Modellierung, Laborumsetzung, kontrollierte Fehlerfälle, Quality-Gate-Tests und Betriebsübergabe |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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