Seminar StorPool Storage – Multi-Cluster und Multi-Site

Seminar / Training

Im Mittelpunkt stehen gekoppelte Cluster und standortübergreifende Schutz- sowie Datenbewegungsprozesse. Bridge-Redundanz, Namensräume, Remote-Snapshots, atomare Sicherungen, Wiederherstellung, Objektverschiebung, verzögertes Löschen, Durchsatz und Störungsbehandlung werden zusammengeführt. Die Durchführung verbindet technische Einordnung, nachvollziehbare Demonstrationen und praktische Arbeit an einer kontrollierten Laborumgebung.

Inhaltsübersicht

  • Einsatzfälle
  • Bridge-Architektur
  • Clusterkopplung
  • Namens- und Objektmodell
  • Remote-Snapshots
  • Atomare Sicherungen
  • Wiederherstellung
  • Datenbewegung
  • Leistung und Störung
  • Zielgruppe und Voraussetzungen
  • Praxisübungen
  • Methodik

Zielgruppe

Storage- und Backup-Administration, Plattformbetrieb, SRE sowie Teams für Betriebs-, Schutz- und Wiederanlaufkonzepte.

Voraussetzungen

Gute StorPool-Administrationskenntnisse, sichere Linux- und Netzwerkdiagnose sowie Erfahrung mit produktionsnahen Storage-Umgebungen. Zwei vorbereitete Laborcluster werden für die Übungen benötigt.

Seminarinhalte

1. Einsatzfälle

  1. Ausgangslage und Zielsetzung erfassen: Remote-Sicherung, Migration, Lastverteilung und Disaster Recovery voneinander abgrenzen.
  2. Beteiligte Komponenten, Abhängigkeiten, Schutzmechanismen und betriebliche Risiken zuordnen.
  3. Konfiguration beziehungsweise Vorgehen in klaren Einzelschritten durchführen und jeden Zwischenschritt prüfen.
  4. Ergebnis anhand von Statusinformationen, Metriken und Negativtests verifizieren; Rückfallpunkt und Betriebsdokumentation festhalten.

2. Bridge-Architektur

  1. Ausgangslage und Zielsetzung erfassen: Clusterkennungen, Managementpfade, Bridge-Dienste, Datenpfade und Redundanz planen.
  2. Beteiligte Komponenten, Abhängigkeiten, Schutzmechanismen und betriebliche Risiken zuordnen.
  3. Konfiguration beziehungsweise Vorgehen in klaren Einzelschritten durchführen und jeden Zwischenschritt prüfen.
  4. Ergebnis anhand von Statusinformationen, Metriken und Negativtests verifizieren; Rückfallpunkt und Betriebsdokumentation festhalten.

3. Clusterkopplung

  1. Ausgangslage und Zielsetzung erfassen: Parameter, Authentisierung, Namenskonflikte und gegenseitige Sichtbarkeit prüfen.
  2. Beteiligte Komponenten, Abhängigkeiten, Schutzmechanismen und betriebliche Risiken zuordnen.
  3. Konfiguration beziehungsweise Vorgehen in klaren Einzelschritten durchführen und jeden Zwischenschritt prüfen.
  4. Ergebnis anhand von Statusinformationen, Metriken und Negativtests verifizieren; Rückfallpunkt und Betriebsdokumentation festhalten.

4. Namens- und Objektmodell

  1. Ausgangslage und Zielsetzung erfassen: lokale und entfernte Volumes, Snapshots, Herkunft, Besitz und Löschung regeln.
  2. Beteiligte Komponenten, Abhängigkeiten, Schutzmechanismen und betriebliche Risiken zuordnen.
  3. Konfiguration beziehungsweise Vorgehen in klaren Einzelschritten durchführen und jeden Zwischenschritt prüfen.
  4. Ergebnis anhand von Statusinformationen, Metriken und Negativtests verifizieren; Rückfallpunkt und Betriebsdokumentation festhalten.

5. Remote-Snapshots

  1. Ausgangslage und Zielsetzung erfassen: Snapshots exportieren, Übertragungsstatus und Zielobjekte verifizieren.
  2. Beteiligte Komponenten, Abhängigkeiten, Schutzmechanismen und betriebliche Risiken zuordnen.
  3. Konfiguration beziehungsweise Vorgehen in klaren Einzelschritten durchführen und jeden Zwischenschritt prüfen.
  4. Ergebnis anhand von Statusinformationen, Metriken und Negativtests verifizieren; Rückfallpunkt und Betriebsdokumentation festhalten.

6. Atomare Sicherungen

  1. Ausgangslage und Zielsetzung erfassen: mehrere zusammengehörige Volumes konsistent remote sichern.
  2. Beteiligte Komponenten, Abhängigkeiten, Schutzmechanismen und betriebliche Risiken zuordnen.
  3. Konfiguration beziehungsweise Vorgehen in klaren Einzelschritten durchführen und jeden Zwischenschritt prüfen.
  4. Ergebnis anhand von Statusinformationen, Metriken und Negativtests verifizieren; Rückfallpunkt und Betriebsdokumentation festhalten.

7. Wiederherstellung

  1. Ausgangslage und Zielsetzung erfassen: Remote-Snapshot klonen, Volume wiederherstellen und isoliert testen.
  2. Beteiligte Komponenten, Abhängigkeiten, Schutzmechanismen und betriebliche Risiken zuordnen.
  3. Konfiguration beziehungsweise Vorgehen in klaren Einzelschritten durchführen und jeden Zwischenschritt prüfen.
  4. Ergebnis anhand von Statusinformationen, Metriken und Negativtests verifizieren; Rückfallpunkt und Betriebsdokumentation festhalten.

8. Datenbewegung

  1. Ausgangslage und Zielsetzung erfassen: Volumes und Snapshots verschieben sowie Remote Deferred Deletion kontrollieren.
  2. Beteiligte Komponenten, Abhängigkeiten, Schutzmechanismen und betriebliche Risiken zuordnen.
  3. Konfiguration beziehungsweise Vorgehen in klaren Einzelschritten durchführen und jeden Zwischenschritt prüfen.
  4. Ergebnis anhand von Statusinformationen, Metriken und Negativtests verifizieren; Rückfallpunkt und Betriebsdokumentation festhalten.

9. Leistung und Störung

  1. Ausgangslage und Zielsetzung erfassen: Bridge-Durchsatz, Kapazität, Unterbrechung und Wiederaufnahme behandeln.
  2. Beteiligte Komponenten, Abhängigkeiten, Schutzmechanismen und betriebliche Risiken zuordnen.
  3. Konfiguration beziehungsweise Vorgehen in klaren Einzelschritten durchführen und jeden Zwischenschritt prüfen.
  4. Ergebnis anhand von Statusinformationen, Metriken und Negativtests verifizieren; Rückfallpunkt und Betriebsdokumentation festhalten.

Praxisübungen

  1. zwei Cluster mit redundanter Bridge planen
  2. Cluster verbinden und Namensregeln prüfen
  3. Remote-Snapshot und atomare Sicherung durchführen
  4. unterbrochene Übertragung wiederaufnehmen
  5. Durchsatz- und Kapazitätsplan erstellen

Methodik

Die Inhalte werden schrittweise aufgebaut. Auf die fachliche Einordnung folgen Demonstration, angeleitete Umsetzung, kontrollierte Fehlerszenarien und dokumentierte Abnahme. Änderungen werden grundsätzlich mit Vorprüfung, klarer Zieldefinition, Rückfallpunkt und Gegenkontrolle durchgeführt.

Seminar und Anbieter vergleichen

Öffentliche Schulung

Diese Seminarform ist auch als Präsenzseminar bekannt und bedeutet, dass Sie in unseren Räumlichkeiten von einem Trainer vor Ort geschult werden. Jeder Teilnehmer hat einen Arbeitsplatz mit virtueller Schulungsumgebung. Öffentliche Seminare werden in deutscher Sprache durchgeführt, die Unterlagen sind teilweise in Englisch.

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Inhausschulung

Diese Seminarform bietet sich für Unternehmen an, welche gleiche mehrere Teilnehmer gleichzeitig schulen möchten. Der Trainer kommt zu Ihnen ins Haus und unterrichtet in Ihren Räumlichkeiten. Diese Seminare können in Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich gebucht werden.

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Webinar

Diese Art der Schulung ist geeignet, wenn Sie die Präsenz eines Trainers nicht benötigen, nicht Reisen können und über das Internet an einer Schulung teilnehmen möchten.

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Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner

Seminardetails

   
Dauer: 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich und Webinar: € 1.797 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Storage- und Backup-Administration, Plattformbetrieb, SRE sowie Teams für Betriebs-, Schutz- und Wiederanlaufkonzepte.
Voraussetzungen: Gute StorPool-Administrationskenntnisse, sichere Linux- und Netzwerkdiagnose sowie Erfahrung mit produktionsnahen Storage-Umgebungen. Zwei vorbereitete Laborcluster werden für die Übungen benötigt.
Standorte: Bregenz, Graz, Innsbruck, Klagenfurt, Linz, Salzburg, Wien
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, schrittweise praktische Übungen am System, kontrollierte Fehlerszenarien und dokumentierte Abnahme
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 43 (720) 022000

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Stream live 3 Tage
Innsbruck 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Klagenfurt 3 Tage
Bregenz 3 Tage
Linz 3 Tage
Salzburg 3 Tage
Graz 3 Tage
Wien 3 Tage
Graz 3 Tage
Wien 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
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Klagenfurt 3 Tage
Bregenz 3 Tage
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Salzburg 3 Tage
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Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
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