Seminar ThingsBoard CE/PE – Kompaktseminar Plattform, Geräte, Daten und Dashboards

Das dreitägige Kompaktseminar vermittelt einen zusammenhängenden Einstieg von Architektur und Installation über Datenmodell, Geräteanbindung und Rule Engine bis zu Alarmen, Dashboards, Sicherheit und Betrieb. Das Format schafft eine gemeinsame technische Arbeitsbasis für Einführungs- und Betriebsteams.

Inhaltsverzeichnis

  • Lernziele und fachliche Einordnung.
  • Schrittweise Seminarinhalte.
  • Praxisübungen und Laborszenarien.
  • Zielgruppe und Voraussetzungen.
  • Didaktik und Arbeitsweise.

Lernziele

  • Die Plattformarchitektur und die Unterschiede zwischen CE, PE, Gateway und Edge einordnen.
  • Eine Laborumgebung installieren und einen Geräte-Datenfluss sicher in Betrieb nehmen.
  • Entitäten, Telemetrie, Attribute, Beziehungen und Rule Chains konsistent konfigurieren.
  • Alarme und Dashboards für einen vollständigen Beispielprozess umsetzen.
  • Sicherheits-, Betriebs-, Backup- und Ausbauanforderungen in einen Einführungsfahrplan überführen.

Schrittweise Seminarinhalte

1. Architektur, Editionen und Zielbild

Schwerpunkt: Kernkomponenten, CE und PE, Gateway, Edge, Datenflüsse, Vertrauensgrenzen, Use Cases, Mengengerüst und Qualifizierungsziele.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf, technische Randbedingungen und Abnahmekriterien für den Themenblock „Architektur, Editionen und Zielbild“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Entitäten, Rollen, Schnittstellen und Abhängigkeiten anhand von Kernkomponenten, CE und PE, Gateway, Edge, Datenflüsse, Vertrauensgrenzen, Use Cases, Mengengerüst und Qualifizierungsziele modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge in einer kontrollierten Laborumgebung schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand protokollieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenfluss, Protokollierung, Fehlerverhalten und Grenzfälle mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein abgestimmtes Architektur- und Einführungszielbild dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebs- oder Entwicklungsstandard überführen.

2. Installation und technische Basiskonfiguration

Schwerpunkt: Linux oder Container, PostgreSQL, Netzwerk, DNS, Zeit, TLS, Systemadministrator, Konfigurationsdateien, Dienste und Health Check.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf, technische Randbedingungen und Abnahmekriterien für den Themenblock „Installation und technische Basiskonfiguration“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Entitäten, Rollen, Schnittstellen und Abhängigkeiten anhand von Linux oder Container, PostgreSQL, Netzwerk, DNS, Zeit, TLS, Systemadministrator, Konfigurationsdateien, Dienste und Health Check modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge in einer kontrollierten Laborumgebung schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand protokollieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenfluss, Protokollierung, Fehlerverhalten und Grenzfälle mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine funktionsfähige und dokumentierte Laborinstanz dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebs- oder Entwicklungsstandard überführen.

3. Entitäten, Profile und Datenmodell

Schwerpunkt: Devices, Assets, Customers, Device Profiles, Attribute, Telemetrie, Relations, Namenskonventionen und Digital-Twin-Zustände.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf, technische Randbedingungen und Abnahmekriterien für den Themenblock „Entitäten, Profile und Datenmodell“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Entitäten, Rollen, Schnittstellen und Abhängigkeiten anhand von Devices, Assets, Customers, Device Profiles, Attribute, Telemetrie, Relations, Namenskonventionen und Digital-Twin-Zustände modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge in einer kontrollierten Laborumgebung schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand protokollieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenfluss, Protokollierung, Fehlerverhalten und Grenzfälle mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein konsistentes Beispiel-Datenmodell dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebs- oder Entwicklungsstandard überführen.

4. Geräteanbindung und Provisioning

Schwerpunkt: MQTT oder HTTP, Credentials, Provisioning, Payload, Zeitstempel, Shared Attributes, Verbindungsstatus und Fehlerdiagnose.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf, technische Randbedingungen und Abnahmekriterien für den Themenblock „Geräteanbindung und Provisioning“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Entitäten, Rollen, Schnittstellen und Abhängigkeiten anhand von MQTT oder HTTP, Credentials, Provisioning, Payload, Zeitstempel, Shared Attributes, Verbindungsstatus und Fehlerdiagnose modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge in einer kontrollierten Laborumgebung schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand protokollieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenfluss, Protokollierung, Fehlerverhalten und Grenzfälle mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen geprüften Datenkanal für ein Beispielgerät dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebs- oder Entwicklungsstandard überführen.

5. Rule Engine und Datenverarbeitung

Schwerpunkt: Root Rule Chain, Filter, Transformation, Metadaten, Speicherung, Routing, Fehlerpfade, TBEL-Grundlagen und externe Ausgabe.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf, technische Randbedingungen und Abnahmekriterien für den Themenblock „Rule Engine und Datenverarbeitung“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Entitäten, Rollen, Schnittstellen und Abhängigkeiten anhand von Root Rule Chain, Filter, Transformation, Metadaten, Speicherung, Routing, Fehlerpfade, TBEL-Grundlagen und externe Ausgabe modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge in einer kontrollierten Laborumgebung schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand protokollieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenfluss, Protokollierung, Fehlerverhalten und Grenzfälle mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine nachvollziehbare Datenverarbeitungsstrecke dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebs- oder Entwicklungsstandard überführen.

6. Alarme und Benachrichtigungen

Schwerpunkt: Schwellwerte, Zustandsübergänge, Schweregrade, Quittierung, automatische Bereinigung, Empfänger, Vorlagen und Eskalation.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf, technische Randbedingungen und Abnahmekriterien für den Themenblock „Alarme und Benachrichtigungen“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Entitäten, Rollen, Schnittstellen und Abhängigkeiten anhand von Schwellwerte, Zustandsübergänge, Schweregrade, Quittierung, automatische Bereinigung, Empfänger, Vorlagen und Eskalation modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge in einer kontrollierten Laborumgebung schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand protokollieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenfluss, Protokollierung, Fehlerverhalten und Grenzfälle mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen vollständigen Alarm- und Reaktionsprozess dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebs- oder Entwicklungsstandard überführen.

7. Dashboards und Bedienabläufe

Schwerpunkt: Entity Aliases, Zeitfenster, Widgets, Statusfarben, Alarmansicht, State Navigation, Aktionen, responsive Layouts und Benutzerrollen.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf, technische Randbedingungen und Abnahmekriterien für den Themenblock „Dashboards und Bedienabläufe“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Entitäten, Rollen, Schnittstellen und Abhängigkeiten anhand von Entity Aliases, Zeitfenster, Widgets, Statusfarben, Alarmansicht, State Navigation, Aktionen, responsive Layouts und Benutzerrollen modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge in einer kontrollierten Laborumgebung schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand protokollieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenfluss, Protokollierung, Fehlerverhalten und Grenzfälle mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein bedienbares Übersichts- und Detaildashboard dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebs- oder Entwicklungsstandard überführen.

8. Sicherheit, Betrieb und Ausbaupfad

Schwerpunkt: Rollen, Zugriffe, TLS, Secret-Schutz, Monitoring, Logs, Backup, Restore, Wartung, Upgrade, Pilotierung und Vertiefungsseminare.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf, technische Randbedingungen und Abnahmekriterien für den Themenblock „Sicherheit, Betrieb und Ausbaupfad“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Entitäten, Rollen, Schnittstellen und Abhängigkeiten anhand von Rollen, Zugriffe, TLS, Secret-Schutz, Monitoring, Logs, Backup, Restore, Wartung, Upgrade, Pilotierung und Vertiefungsseminare modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge in einer kontrollierten Laborumgebung schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand protokollieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenfluss, Protokollierung, Fehlerverhalten und Grenzfälle mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen priorisierten Sicherheits-, Betriebs- und Qualifizierungsfahrplan dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebs- oder Entwicklungsstandard überführen.

Praxisübungen und Laborszenarien

  • Installation und Grundkonfiguration einer ThingsBoard-Laborumgebung.
  • Anbindung eines simulierten Geräts mit Telemetrie und Shared Attributes.
  • Aufbau einer Rule Chain mit Transformation, Speicherung und Alarmbildung.
  • Erstellung eines Übersichts- und Detaildashboards mit Alarmstatus.
  • Ausarbeitung einer kompakten Einführungs-, Sicherheits- und Betriebscheckliste.

Zielgruppe und Voraussetzungen

Zielgruppe: Technische Projektleitung, IoT-Entwicklung, System- und Plattformadministration, Betrieb, Produktteams und Informationssicherheit.

Voraussetzungen: Grundverständnis von Linux, Netzwerken, JSON, Datenbanken und IoT-Kommunikation; tiefe ThingsBoard-Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Didaktik und Arbeitsweise

Kurze Fachimpulse werden unmittelbar durch Demonstrationen, strukturierte Konfigurationsschritte, praktische Übungen und kontrollierte Fehlerfälle vertieft. Jede Übung verwendet definierte Ausgangswerte, Prüfpunkte und Dokumentationsanforderungen. Dadurch entstehen nachvollziehbare Abläufe, die sich auf Entwicklungs-, Test- und Produktionsumgebungen übertragen lassen.

Fachbereichsleitung und Trainerteam

Seminardetails

   
Dauer: 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Technische Projektleitung, IoT-Entwicklung, System- und Plattformadministration, Betrieb, Produktteams und Informationssicherheit
Voraussetzungen: Grundverständnis von Linux, Netzwerken, JSON, Datenbanken und IoT-Kommunikation; tiefe ThingsBoard-Vorkenntnisse sind nicht erforderlich
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Wien 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Stream live 3 Tage
Innsbruck 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Klagenfurt 3 Tage
Bregenz 3 Tage
Linz 3 Tage
Salzburg 3 Tage
Graz 3 Tage
Salzburg 3 Tage
Graz 3 Tage
Wien 3 Tage
Stream live 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Innsbruck 3 Tage
Klagenfurt 3 Tage
Bregenz 3 Tage
Linz 3 Tage
Bregenz 3 Tage
Linz 3 Tage
Salzburg 3 Tage
Graz 3 Tage
Wien 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Stream live 3 Tage
Innsbruck 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Klagenfurt 3 Tage
Innsbruck 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Klagenfurt 3 Tage
Bregenz 3 Tage
Linz 3 Tage
Salzburg 3 Tage
Graz 3 Tage
Wien 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Stream live 3 Tage
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