Seminar UBIKA – Grundlagen und Produktüberblick

Seminar / Training

Webanwendungen und APIs benötigen Schutz, der Netzwerk-, Anwendungs- und Identitätsaspekte zusammenführt. Der kompakte Einstieg ordnet Bedrohungen, WAAP-Grundbegriffe, UBIKA-Komponenten und Bereitstellungsmodelle ein und schafft eine gemeinsame Sprache für weitere Spezialisierungen.

Inhaltsverzeichnis

  1. Seminarprofil
  2. Lernziele
  3. Schrittweise Seminarinhalte
  4. Praxisaufgaben
  5. Zielgruppe und Voraussetzungen

Seminarprofil

Die Schulung kombiniert fachliche Einordnung, geführte Konfiguration, reproduzierbare Tests und betriebliche Dokumentation. Jede Änderung wird zuerst in ihrem Datenfluss und Risikokontext bewertet, danach in einer Laborumgebung umgesetzt und abschließend mit Positiv-, Negativ- und Rückfalltests geprüft.

Lernziele

  • Die fachlichen und technischen Anforderungen zu Bedrohungsbild für Web und API strukturiert analysieren und priorisieren.
  • Die UBIKA-Konfiguration für HTTP, TLS und Reverse Proxy und WAAP- und WAF-Konzepte nachvollziehbar aufbauen.
  • Funktions-, Negativ-, Last- und Fehlerfälle mit eindeutigen Abnahmekriterien prüfen.
  • Änderungen, Ausnahmen und Betriebsentscheidungen versionierbar und revisionsfähig dokumentieren.
  • Monitoring, Freigabe, Rollback und Verantwortlichkeiten in einen belastbaren Betriebsprozess überführen.

Schrittweise Seminarinhalte

Modul 1: Bedrohungsbild für Web und API

  1. Schritt 1 – Analysieren: Für Angriffswege, automatisierter Missbrauch, exponierte Schnittstellen, schützenswerte Daten und betriebliche Risiken werden Ausgangslage, Datenfluss, Abhängigkeiten, Verantwortlichkeiten, Schutzbedarf und mögliche Fehlerszenarien vollständig erfasst.
  2. Schritt 2 – Planen: Zielzustand, benötigte UBIKA-Objekte, sichere Standardwerte, Migrationsfolge, Testdaten, Freigabepunkte und ein eindeutiger Rückfallweg werden festgelegt.
  3. Schritt 3 – Umsetzen: Die Konfiguration wird zunächst in einer kontrollierten Umgebung erstellt, mit minimalen Berechtigungen versehen, nachvollziehbar benannt und ohne unnötige globale Ausnahmen aktiviert.
  4. Schritt 4 – Prüfen: Gültige Nutzung, Grenzwerte, Angriffs- oder Fehlerfälle, Protokollierung, Monitoring, Wiederholbarkeit und Rollback werden anhand dokumentierter Abnahmekriterien kontrolliert.

Modul 2: HTTP, TLS und Reverse Proxy

  1. Schritt 1 – Analysieren: Für Requests, Responses, Header, Cookies, Methoden, Statuscodes, Zertifikate und Backend-Verbindungen werden Ausgangslage, Datenfluss, Abhängigkeiten, Verantwortlichkeiten, Schutzbedarf und mögliche Fehlerszenarien vollständig erfasst.
  2. Schritt 2 – Planen: Zielzustand, benötigte UBIKA-Objekte, sichere Standardwerte, Migrationsfolge, Testdaten, Freigabepunkte und ein eindeutiger Rückfallweg werden festgelegt.
  3. Schritt 3 – Umsetzen: Die Konfiguration wird zunächst in einer kontrollierten Umgebung erstellt, mit minimalen Berechtigungen versehen, nachvollziehbar benannt und ohne unnötige globale Ausnahmen aktiviert.
  4. Schritt 4 – Prüfen: Gültige Nutzung, Grenzwerte, Angriffs- oder Fehlerfälle, Protokollierung, Monitoring, Wiederholbarkeit und Rollback werden anhand dokumentierter Abnahmekriterien kontrolliert.

Modul 3: WAAP- und WAF-Konzepte

  1. Schritt 1 – Analysieren: Für Signaturen, Verhalten, Positivmodelle, Webschutz, API-Schutz, Bot-Abwehr und schrittweise Aktivierung werden Ausgangslage, Datenfluss, Abhängigkeiten, Verantwortlichkeiten, Schutzbedarf und mögliche Fehlerszenarien vollständig erfasst.
  2. Schritt 2 – Planen: Zielzustand, benötigte UBIKA-Objekte, sichere Standardwerte, Migrationsfolge, Testdaten, Freigabepunkte und ein eindeutiger Rückfallweg werden festgelegt.
  3. Schritt 3 – Umsetzen: Die Konfiguration wird zunächst in einer kontrollierten Umgebung erstellt, mit minimalen Berechtigungen versehen, nachvollziehbar benannt und ohne unnötige globale Ausnahmen aktiviert.
  4. Schritt 4 – Prüfen: Gültige Nutzung, Grenzwerte, Angriffs- oder Fehlerfälle, Protokollierung, Monitoring, Wiederholbarkeit und Rollback werden anhand dokumentierter Abnahmekriterien kontrolliert.

Modul 4: WAAP Gateway und Cloud Edition

  1. Schritt 1 – Analysieren: Für Reverse-Proxy-Betrieb, Workflows, lokale und cloudbasierte Bereitstellung, Skalierung und Hochverfügbarkeit werden Ausgangslage, Datenfluss, Abhängigkeiten, Verantwortlichkeiten, Schutzbedarf und mögliche Fehlerszenarien vollständig erfasst.
  2. Schritt 2 – Planen: Zielzustand, benötigte UBIKA-Objekte, sichere Standardwerte, Migrationsfolge, Testdaten, Freigabepunkte und ein eindeutiger Rückfallweg werden festgelegt.
  3. Schritt 3 – Umsetzen: Die Konfiguration wird zunächst in einer kontrollierten Umgebung erstellt, mit minimalen Berechtigungen versehen, nachvollziehbar benannt und ohne unnötige globale Ausnahmen aktiviert.
  4. Schritt 4 – Prüfen: Gültige Nutzung, Grenzwerte, Angriffs- oder Fehlerfälle, Protokollierung, Monitoring, Wiederholbarkeit und Rollback werden anhand dokumentierter Abnahmekriterien kontrolliert.

Modul 5: Cloud Protector und WAAP Container

  1. Schritt 1 – Analysieren: Für SaaS-Schutz, DevSecOps-nahe Containerintegration, DNS, CI/CD, Kubernetes und Richtlinienpflege werden Ausgangslage, Datenfluss, Abhängigkeiten, Verantwortlichkeiten, Schutzbedarf und mögliche Fehlerszenarien vollständig erfasst.
  2. Schritt 2 – Planen: Zielzustand, benötigte UBIKA-Objekte, sichere Standardwerte, Migrationsfolge, Testdaten, Freigabepunkte und ein eindeutiger Rückfallweg werden festgelegt.
  3. Schritt 3 – Umsetzen: Die Konfiguration wird zunächst in einer kontrollierten Umgebung erstellt, mit minimalen Berechtigungen versehen, nachvollziehbar benannt und ohne unnötige globale Ausnahmen aktiviert.
  4. Schritt 4 – Prüfen: Gültige Nutzung, Grenzwerte, Angriffs- oder Fehlerfälle, Protokollierung, Monitoring, Wiederholbarkeit und Rollback werden anhand dokumentierter Abnahmekriterien kontrolliert.

Modul 6: Management Console und Web Access Manager

  1. Schritt 1 – Analysieren: Für zentrale Flottensteuerung, Provisionierung, Monitoring, SSO, Föderation und MFA werden Ausgangslage, Datenfluss, Abhängigkeiten, Verantwortlichkeiten, Schutzbedarf und mögliche Fehlerszenarien vollständig erfasst.
  2. Schritt 2 – Planen: Zielzustand, benötigte UBIKA-Objekte, sichere Standardwerte, Migrationsfolge, Testdaten, Freigabepunkte und ein eindeutiger Rückfallweg werden festgelegt.
  3. Schritt 3 – Umsetzen: Die Konfiguration wird zunächst in einer kontrollierten Umgebung erstellt, mit minimalen Berechtigungen versehen, nachvollziehbar benannt und ohne unnötige globale Ausnahmen aktiviert.
  4. Schritt 4 – Prüfen: Gültige Nutzung, Grenzwerte, Angriffs- oder Fehlerfälle, Protokollierung, Monitoring, Wiederholbarkeit und Rollback werden anhand dokumentierter Abnahmekriterien kontrolliert.

Modul 7: Architekturwahl und Lernpfad

  1. Schritt 1 – Analysieren: Für Auswahl nach Rolle, Projektphase, Betriebsmodell, vorhandener Umgebung und notwendiger Praxistiefe werden Ausgangslage, Datenfluss, Abhängigkeiten, Verantwortlichkeiten, Schutzbedarf und mögliche Fehlerszenarien vollständig erfasst.
  2. Schritt 2 – Planen: Zielzustand, benötigte UBIKA-Objekte, sichere Standardwerte, Migrationsfolge, Testdaten, Freigabepunkte und ein eindeutiger Rückfallweg werden festgelegt.
  3. Schritt 3 – Umsetzen: Die Konfiguration wird zunächst in einer kontrollierten Umgebung erstellt, mit minimalen Berechtigungen versehen, nachvollziehbar benannt und ohne unnötige globale Ausnahmen aktiviert.
  4. Schritt 4 – Prüfen: Gültige Nutzung, Grenzwerte, Angriffs- oder Fehlerfälle, Protokollierung, Monitoring, Wiederholbarkeit und Rollback werden anhand dokumentierter Abnahmekriterien kontrolliert.

Praxisaufgaben

  1. Einen vollständigen Praxisfall zu Bedrohungsbild für Web und API bearbeiten: Angriffswege, automatisierter Missbrauch, exponierte Schnittstellen, schützenswerte Daten und betriebliche Risiken aufnehmen, konfigurieren, testen und mit Freigabe- sowie Rückfallnachweis dokumentieren.
  2. Einen vollständigen Praxisfall zu HTTP, TLS und Reverse Proxy bearbeiten: Requests, Responses, Header, Cookies, Methoden, Statuscodes, Zertifikate und Backend-Verbindungen aufnehmen, konfigurieren, testen und mit Freigabe- sowie Rückfallnachweis dokumentieren.
  3. Einen vollständigen Praxisfall zu WAAP- und WAF-Konzepte bearbeiten: Signaturen, Verhalten, Positivmodelle, Webschutz, API-Schutz, Bot-Abwehr und schrittweise Aktivierung aufnehmen, konfigurieren, testen und mit Freigabe- sowie Rückfallnachweis dokumentieren.
  4. Einen vollständigen Praxisfall zu WAAP Gateway und Cloud Edition bearbeiten: Reverse-Proxy-Betrieb, Workflows, lokale und cloudbasierte Bereitstellung, Skalierung und Hochverfügbarkeit aufnehmen, konfigurieren, testen und mit Freigabe- sowie Rückfallnachweis dokumentieren.
  5. Einen vollständigen Praxisfall zu Cloud Protector und WAAP Container bearbeiten: SaaS-Schutz, DevSecOps-nahe Containerintegration, DNS, CI/CD, Kubernetes und Richtlinienpflege aufnehmen, konfigurieren, testen und mit Freigabe- sowie Rückfallnachweis dokumentieren.

Zielgruppe und Voraussetzungen

Zielgruppe: IT-Leitung, Security-Verantwortliche, Architektur, Projektleitung, Administration, Anwendungsbetrieb, Entwicklung und technische Key-User.

Voraussetzungen: Allgemeines Verständnis von Webanwendungen, APIs und IT-Betrieb. Spezifische UBIKA-Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Fachbereichsleitung und Trainerteam

Seminardetails

   
Dauer: 1 Tag ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 599 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 1.700 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: IT-Leitung, Security-Verantwortliche, Architektur, Projektleitung, Administration, Anwendungsbetrieb, Entwicklung und technische Key-User.
Voraussetzungen: Allgemeines Verständnis von Webanwendungen, APIs und IT-Betrieb. Spezifische UBIKA-Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Klagenfurt 1 Tage
Bregenz 1 Tage
Linz 1 Tage
Salzburg 1 Tage
Graz 1 Tage
Wien 1 Tage
Inhaus / Firmenseminar 1 Tage
Stream live 1 Tage
Innsbruck 1 Tage
Stream gespeichert 1 Tage
Stream live 1 Tage
Inhaus / Firmenseminar 1 Tage
Stream gespeichert 1 Tage
Innsbruck 1 Tage
Klagenfurt 1 Tage
Bregenz 1 Tage
Linz 1 Tage
Salzburg 1 Tage
Graz 1 Tage
Wien 1 Tage
Graz 1 Tage
Wien 1 Tage
Inhaus / Firmenseminar 1 Tage
Stream live 1 Tage
Innsbruck 1 Tage
Stream gespeichert 1 Tage
Klagenfurt 1 Tage
Bregenz 1 Tage
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Inhaus / Firmenseminar 1 Tage
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