Seminar / Training
Webanwendungen und APIs benötigen Schutz, der Netzwerk-, Anwendungs- und Identitätsaspekte zusammenführt. Der kompakte Einstieg ordnet Bedrohungen, WAAP-Grundbegriffe, UBIKA-Komponenten und Bereitstellungsmodelle ein und schafft eine gemeinsame Sprache für weitere Spezialisierungen.
Inhaltsverzeichnis
- Seminarprofil
- Lernziele
- Schrittweise Seminarinhalte
- Praxisaufgaben
- Zielgruppe und Voraussetzungen
Seminarprofil
Die Schulung kombiniert fachliche Einordnung, geführte Konfiguration, reproduzierbare Tests und betriebliche Dokumentation. Jede Änderung wird zuerst in ihrem Datenfluss und Risikokontext bewertet, danach in einer Laborumgebung umgesetzt und abschließend mit Positiv-, Negativ- und Rückfalltests geprüft.
Lernziele
- Die fachlichen und technischen Anforderungen zu Bedrohungsbild für Web und API strukturiert analysieren und priorisieren.
- Die UBIKA-Konfiguration für HTTP, TLS und Reverse Proxy und WAAP- und WAF-Konzepte nachvollziehbar aufbauen.
- Funktions-, Negativ-, Last- und Fehlerfälle mit eindeutigen Abnahmekriterien prüfen.
- Änderungen, Ausnahmen und Betriebsentscheidungen versionierbar und revisionsfähig dokumentieren.
- Monitoring, Freigabe, Rollback und Verantwortlichkeiten in einen belastbaren Betriebsprozess überführen.
Schrittweise Seminarinhalte
Modul 1: Bedrohungsbild für Web und API
- Schritt 1 – Analysieren: Für Angriffswege, automatisierter Missbrauch, exponierte Schnittstellen, schützenswerte Daten und betriebliche Risiken werden Ausgangslage, Datenfluss, Abhängigkeiten, Verantwortlichkeiten, Schutzbedarf und mögliche Fehlerszenarien vollständig erfasst.
- Schritt 2 – Planen: Zielzustand, benötigte UBIKA-Objekte, sichere Standardwerte, Migrationsfolge, Testdaten, Freigabepunkte und ein eindeutiger Rückfallweg werden festgelegt.
- Schritt 3 – Umsetzen: Die Konfiguration wird zunächst in einer kontrollierten Umgebung erstellt, mit minimalen Berechtigungen versehen, nachvollziehbar benannt und ohne unnötige globale Ausnahmen aktiviert.
- Schritt 4 – Prüfen: Gültige Nutzung, Grenzwerte, Angriffs- oder Fehlerfälle, Protokollierung, Monitoring, Wiederholbarkeit und Rollback werden anhand dokumentierter Abnahmekriterien kontrolliert.
Modul 2: HTTP, TLS und Reverse Proxy
- Schritt 1 – Analysieren: Für Requests, Responses, Header, Cookies, Methoden, Statuscodes, Zertifikate und Backend-Verbindungen werden Ausgangslage, Datenfluss, Abhängigkeiten, Verantwortlichkeiten, Schutzbedarf und mögliche Fehlerszenarien vollständig erfasst.
- Schritt 2 – Planen: Zielzustand, benötigte UBIKA-Objekte, sichere Standardwerte, Migrationsfolge, Testdaten, Freigabepunkte und ein eindeutiger Rückfallweg werden festgelegt.
- Schritt 3 – Umsetzen: Die Konfiguration wird zunächst in einer kontrollierten Umgebung erstellt, mit minimalen Berechtigungen versehen, nachvollziehbar benannt und ohne unnötige globale Ausnahmen aktiviert.
- Schritt 4 – Prüfen: Gültige Nutzung, Grenzwerte, Angriffs- oder Fehlerfälle, Protokollierung, Monitoring, Wiederholbarkeit und Rollback werden anhand dokumentierter Abnahmekriterien kontrolliert.
Modul 3: WAAP- und WAF-Konzepte
- Schritt 1 – Analysieren: Für Signaturen, Verhalten, Positivmodelle, Webschutz, API-Schutz, Bot-Abwehr und schrittweise Aktivierung werden Ausgangslage, Datenfluss, Abhängigkeiten, Verantwortlichkeiten, Schutzbedarf und mögliche Fehlerszenarien vollständig erfasst.
- Schritt 2 – Planen: Zielzustand, benötigte UBIKA-Objekte, sichere Standardwerte, Migrationsfolge, Testdaten, Freigabepunkte und ein eindeutiger Rückfallweg werden festgelegt.
- Schritt 3 – Umsetzen: Die Konfiguration wird zunächst in einer kontrollierten Umgebung erstellt, mit minimalen Berechtigungen versehen, nachvollziehbar benannt und ohne unnötige globale Ausnahmen aktiviert.
- Schritt 4 – Prüfen: Gültige Nutzung, Grenzwerte, Angriffs- oder Fehlerfälle, Protokollierung, Monitoring, Wiederholbarkeit und Rollback werden anhand dokumentierter Abnahmekriterien kontrolliert.
Modul 4: WAAP Gateway und Cloud Edition
- Schritt 1 – Analysieren: Für Reverse-Proxy-Betrieb, Workflows, lokale und cloudbasierte Bereitstellung, Skalierung und Hochverfügbarkeit werden Ausgangslage, Datenfluss, Abhängigkeiten, Verantwortlichkeiten, Schutzbedarf und mögliche Fehlerszenarien vollständig erfasst.
- Schritt 2 – Planen: Zielzustand, benötigte UBIKA-Objekte, sichere Standardwerte, Migrationsfolge, Testdaten, Freigabepunkte und ein eindeutiger Rückfallweg werden festgelegt.
- Schritt 3 – Umsetzen: Die Konfiguration wird zunächst in einer kontrollierten Umgebung erstellt, mit minimalen Berechtigungen versehen, nachvollziehbar benannt und ohne unnötige globale Ausnahmen aktiviert.
- Schritt 4 – Prüfen: Gültige Nutzung, Grenzwerte, Angriffs- oder Fehlerfälle, Protokollierung, Monitoring, Wiederholbarkeit und Rollback werden anhand dokumentierter Abnahmekriterien kontrolliert.
Modul 5: Cloud Protector und WAAP Container
- Schritt 1 – Analysieren: Für SaaS-Schutz, DevSecOps-nahe Containerintegration, DNS, CI/CD, Kubernetes und Richtlinienpflege werden Ausgangslage, Datenfluss, Abhängigkeiten, Verantwortlichkeiten, Schutzbedarf und mögliche Fehlerszenarien vollständig erfasst.
- Schritt 2 – Planen: Zielzustand, benötigte UBIKA-Objekte, sichere Standardwerte, Migrationsfolge, Testdaten, Freigabepunkte und ein eindeutiger Rückfallweg werden festgelegt.
- Schritt 3 – Umsetzen: Die Konfiguration wird zunächst in einer kontrollierten Umgebung erstellt, mit minimalen Berechtigungen versehen, nachvollziehbar benannt und ohne unnötige globale Ausnahmen aktiviert.
- Schritt 4 – Prüfen: Gültige Nutzung, Grenzwerte, Angriffs- oder Fehlerfälle, Protokollierung, Monitoring, Wiederholbarkeit und Rollback werden anhand dokumentierter Abnahmekriterien kontrolliert.
Modul 6: Management Console und Web Access Manager
- Schritt 1 – Analysieren: Für zentrale Flottensteuerung, Provisionierung, Monitoring, SSO, Föderation und MFA werden Ausgangslage, Datenfluss, Abhängigkeiten, Verantwortlichkeiten, Schutzbedarf und mögliche Fehlerszenarien vollständig erfasst.
- Schritt 2 – Planen: Zielzustand, benötigte UBIKA-Objekte, sichere Standardwerte, Migrationsfolge, Testdaten, Freigabepunkte und ein eindeutiger Rückfallweg werden festgelegt.
- Schritt 3 – Umsetzen: Die Konfiguration wird zunächst in einer kontrollierten Umgebung erstellt, mit minimalen Berechtigungen versehen, nachvollziehbar benannt und ohne unnötige globale Ausnahmen aktiviert.
- Schritt 4 – Prüfen: Gültige Nutzung, Grenzwerte, Angriffs- oder Fehlerfälle, Protokollierung, Monitoring, Wiederholbarkeit und Rollback werden anhand dokumentierter Abnahmekriterien kontrolliert.
Modul 7: Architekturwahl und Lernpfad
- Schritt 1 – Analysieren: Für Auswahl nach Rolle, Projektphase, Betriebsmodell, vorhandener Umgebung und notwendiger Praxistiefe werden Ausgangslage, Datenfluss, Abhängigkeiten, Verantwortlichkeiten, Schutzbedarf und mögliche Fehlerszenarien vollständig erfasst.
- Schritt 2 – Planen: Zielzustand, benötigte UBIKA-Objekte, sichere Standardwerte, Migrationsfolge, Testdaten, Freigabepunkte und ein eindeutiger Rückfallweg werden festgelegt.
- Schritt 3 – Umsetzen: Die Konfiguration wird zunächst in einer kontrollierten Umgebung erstellt, mit minimalen Berechtigungen versehen, nachvollziehbar benannt und ohne unnötige globale Ausnahmen aktiviert.
- Schritt 4 – Prüfen: Gültige Nutzung, Grenzwerte, Angriffs- oder Fehlerfälle, Protokollierung, Monitoring, Wiederholbarkeit und Rollback werden anhand dokumentierter Abnahmekriterien kontrolliert.
Praxisaufgaben
- Einen vollständigen Praxisfall zu Bedrohungsbild für Web und API bearbeiten: Angriffswege, automatisierter Missbrauch, exponierte Schnittstellen, schützenswerte Daten und betriebliche Risiken aufnehmen, konfigurieren, testen und mit Freigabe- sowie Rückfallnachweis dokumentieren.
- Einen vollständigen Praxisfall zu HTTP, TLS und Reverse Proxy bearbeiten: Requests, Responses, Header, Cookies, Methoden, Statuscodes, Zertifikate und Backend-Verbindungen aufnehmen, konfigurieren, testen und mit Freigabe- sowie Rückfallnachweis dokumentieren.
- Einen vollständigen Praxisfall zu WAAP- und WAF-Konzepte bearbeiten: Signaturen, Verhalten, Positivmodelle, Webschutz, API-Schutz, Bot-Abwehr und schrittweise Aktivierung aufnehmen, konfigurieren, testen und mit Freigabe- sowie Rückfallnachweis dokumentieren.
- Einen vollständigen Praxisfall zu WAAP Gateway und Cloud Edition bearbeiten: Reverse-Proxy-Betrieb, Workflows, lokale und cloudbasierte Bereitstellung, Skalierung und Hochverfügbarkeit aufnehmen, konfigurieren, testen und mit Freigabe- sowie Rückfallnachweis dokumentieren.
- Einen vollständigen Praxisfall zu Cloud Protector und WAAP Container bearbeiten: SaaS-Schutz, DevSecOps-nahe Containerintegration, DNS, CI/CD, Kubernetes und Richtlinienpflege aufnehmen, konfigurieren, testen und mit Freigabe- sowie Rückfallnachweis dokumentieren.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Zielgruppe: IT-Leitung, Security-Verantwortliche, Architektur, Projektleitung, Administration, Anwendungsbetrieb, Entwicklung und technische Key-User.
Voraussetzungen: Allgemeines Verständnis von Webanwendungen, APIs und IT-Betrieb. Spezifische UBIKA-Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Fachbereichsleitung und Trainerteam
-

Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de -

Paul Goldschmidt
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: paul.goldschmidt@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 1 Tag ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 599 zzgl. MwSt. Inhaus: € 1.700 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | IT-Leitung, Security-Verantwortliche, Architektur, Projektleitung, Administration, Anwendungsbetrieb, Entwicklung und technische Key-User. |
| Voraussetzungen: | Allgemeines Verständnis von Webanwendungen, APIs und IT-Betrieb. Spezifische UBIKA-Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
Die Ergebnissliste kann durch Anklicken der Überschrift neu sortiert werden.
