Seminar Versasec Intensivseminar – Credential-Technologien, Issuance und Lifecycle

Das fünftägige Intensivseminar bündelt die technologischen und prozessualen Credential-Themen des Portfolios. Smartcards, PIV, USB-Token, virtuelle Smartcards, Windows Hello for Business, FIDO2, Passkeys und physische Zutrittsmedien werden mit Templates, Ausgabewegen, Bestandsführung, PIN, Zertifikats- und Credential-Lifecycle, Support und Massenrollout zu einem Gesamtmodell verbunden.

Inhaltsübersicht

  • Lernziele und fachliche Einordnung
  • Schrittweise Seminarinhalte
  • Praxisübungen und Laborszenarien
  • Zielgruppe und Voraussetzungen
  • Didaktik und Arbeitsweise

Lernziele

  • Credential-Technologien anhand von Risiko, Plattform und Einsatzfall auswählen.
  • Hardware-, virtuelle, FIDO2- und Physical-Access-Credentials sicher konfigurieren.
  • Operator-, Self-Service-, Auto-Enrollment- und Batch-Ausgabeprozesse beherrschen.
  • PIN, Erneuerung, Verlust, Ersatz, Sperrung und Deprovisionierung durchgängig steuern.
  • Support-, Diagnose-, Bestands- und Auditverfahren für heterogene Credential-Flotten aufbauen.

Schrittweise Seminarinhalte

1. Credential-Portfolio und Auswahlmethodik

Schwerpunkt: Smartcard, PIV, USB-Token, virtuelle Smartcard, Windows Hello for Business, FIDO2, Passkey, RFID-Badge und kombinierte Karten.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf und Zielkriterien für den Themenblock „Credential-Portfolio und Auswahlmethodik“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Smartcard, PIV, USB-Token, virtuelle Smartcard, Windows Hello for Business, FIDO2, Passkey, RFID-Badge und kombinierte Karten modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem beziehungsweise am Prozessmodell schrittweise umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine risikobasierte Technologie- und Use-Case-Matrix dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

2. Smartcard-, PIV- und Token-Grundlagen

Schwerpunkt: Chip, Anwendungen, Slots, Minidriver, PKCS#11, CSP oder KSP, Reader, Treiber, Seriennummer und Administrationsschlüssel.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf und Zielkriterien für den Themenblock „Smartcard-, PIV- und Token-Grundlagen“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Chip, Anwendungen, Slots, Minidriver, PKCS#11, CSP oder KSP, Reader, Treiber, Seriennummer und Administrationsschlüssel modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem beziehungsweise am Prozessmodell schrittweise umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein technisches Hardware-Credential-Modell dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

3. Templates, Schlüssel, PIN und Zertifikate

Schwerpunkt: Provider, Algorithmen, Schlüsselgenerierung, PIN-Regeln, Zertifikatsprofile, Gültigkeit, Zielgruppe und Lifecycle-Parameter.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf und Zielkriterien für den Themenblock „Templates, Schlüssel, PIN und Zertifikate“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Provider, Algorithmen, Schlüsselgenerierung, PIN-Regeln, Zertifikatsprofile, Gültigkeit, Zielgruppe und Lifecycle-Parameter modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem beziehungsweise am Prozessmodell schrittweise umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein konsistentes Credential- und Zertifikatstemplate dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

4. Personalisierung und Operator-Ausgabe

Schwerpunkt: Bestand, Identitätsprüfung, Initialisierung, Schlüssel, Zertifikat, PIN, Qualitätstest, Übergabe und Empfangsnachweis.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf und Zielkriterien für den Themenblock „Personalisierung und Operator-Ausgabe“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Bestand, Identitätsprüfung, Initialisierung, Schlüssel, Zertifikat, PIN, Qualitätstest, Übergabe und Empfangsnachweis modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem beziehungsweise am Prozessmodell schrittweise umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen kontrollierten Ausgabeprozess für physische Credentials dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

5. Self-Service, Auto Enrollment und Batch Issuance

Schwerpunkt: Kanalauswahl, Clientkomponenten, Authentisierung, Gruppen und Attribute, Massenpersonalisierung, Ausnahmen und Rolloutwellen.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf und Zielkriterien für den Themenblock „Self-Service, Auto Enrollment und Batch Issuance“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Kanalauswahl, Clientkomponenten, Authentisierung, Gruppen und Attribute, Massenpersonalisierung, Ausnahmen und Rolloutwellen modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem beziehungsweise am Prozessmodell schrittweise umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine skalierbare Multi-Channel-Issuance-Strategie dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

6. FIDO2, Security Keys und Passkeys

Schwerpunkt: RP ID, Origin, Authenticator, Benutzerverifikation, Discoverable Credentials, Algorithmen, Attestation, Mehrfach-Credentials und Recovery.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf und Zielkriterien für den Themenblock „FIDO2, Security Keys und Passkeys“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von RP ID, Origin, Authenticator, Benutzerverifikation, Discoverable Credentials, Algorithmen, Attestation, Mehrfach-Credentials und Recovery modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem beziehungsweise am Prozessmodell schrittweise umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein verwaltetes FIDO2- und Passkey-Modell dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

7. Virtuelle Smartcards und Windows Hello for Business

Schwerpunkt: TPM, Gerätebindung, Client-Readiness, Schlüsselprovider, Zertifikatsanmeldung, Provisionierung, Gerätewechsel und Deprovisionierung.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf und Zielkriterien für den Themenblock „Virtuelle Smartcards und Windows Hello for Business“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von TPM, Gerätebindung, Client-Readiness, Schlüsselprovider, Zertifikatsanmeldung, Provisionierung, Gerätewechsel und Deprovisionierung modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem beziehungsweise am Prozessmodell schrittweise umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen hardwaregestützten virtuellen Credential-Lifecycle dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

8. Physical Access und Badge Management

Schwerpunkt: RFID, Kartenkennung, Zutrittsprofil, Bestand, Personalisierung, Systemabgleich, Verlust, Rückgabe und kombinierte Nutzung.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf und Zielkriterien für den Themenblock „Physical Access und Badge Management“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von RFID, Kartenkennung, Zutrittsprofil, Bestand, Personalisierung, Systemabgleich, Verlust, Rückgabe und kombinierte Nutzung modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem beziehungsweise am Prozessmodell schrittweise umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen integrierten Badge- und Zutrittsprozess dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

9. Zertifikats- und Credential-Lifecycle

Schwerpunkt: Antrag, Genehmigung, Ausgabe, Aktivierung, Änderung, Erneuerung, Re-Key, Sperrung, Ersatz, Rücknahme und Vernichtung.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf und Zielkriterien für den Themenblock „Zertifikats- und Credential-Lifecycle“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Antrag, Genehmigung, Ausgabe, Aktivierung, Änderung, Erneuerung, Re-Key, Sperrung, Ersatz, Rücknahme und Vernichtung modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem beziehungsweise am Prozessmodell schrittweise umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine vollständige Lifecycle-Zustandsmaschine dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

10. PIN-Unblock und Notfallzugriff

Schwerpunkt: Online-Reset, Offline-Challenge-Response, Identitätsprüfung, Helpdesk-Rollen, privilegierte Sonderfälle und Break Glass.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf und Zielkriterien für den Themenblock „PIN-Unblock und Notfallzugriff“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Online-Reset, Offline-Challenge-Response, Identitätsprüfung, Helpdesk-Rollen, privilegierte Sonderfälle und Break Glass modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem beziehungsweise am Prozessmodell schrittweise umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen sicheren Support- und Notfallprozess dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

11. Credential-Diagnose mit vSEC:TOOL

Schwerpunkt: Geräteprofil, Anwendungen, Zertifikate, Schlüsselcontainer, Provider, PIN, Reader, Middleware, FIDO2-Funktionen und Vergleich.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf und Zielkriterien für den Themenblock „Credential-Diagnose mit vSEC:TOOL“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Geräteprofil, Anwendungen, Zertifikate, Schlüsselcontainer, Provider, PIN, Reader, Middleware, FIDO2-Funktionen und Vergleich modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem beziehungsweise am Prozessmodell schrittweise umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen standardisierten Diagnose- und Evaluierungsbericht dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

12. Bestand, Audit und Rolloutsteuerung

Schwerpunkt: Inventar, Statusabgleich, verwaiste Credentials, Kennzahlen, Stichproben, Supportvolumen, Pilot, Wellen und kontinuierliche Optimierung.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf und Zielkriterien für den Themenblock „Bestand, Audit und Rolloutsteuerung“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Inventar, Statusabgleich, verwaiste Credentials, Kennzahlen, Stichproben, Supportvolumen, Pilot, Wellen und kontinuierliche Optimierung modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem beziehungsweise am Prozessmodell schrittweise umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen messbaren Betriebs- und Kontrollrahmen für die Credential-Flotte dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

Praxisübungen und Laborszenarien

  • Vergleich und Auswahl geeigneter Credential-Technologien für mehrere Risikoklassen.
  • Konfiguration und Ausgabe eines physischen Credential mit Zertifikat.
  • Aufbau eines FIDO2-Templates und Registrierung mehrerer Passkeys.
  • Provisionierung eines virtuellen Credentials auf einem vorbereiteten Windows-Client.
  • Planung einer Batch-Ausgabe und eines kombinierten Badge-Prozesses.
  • Durchspielen von PIN-Unblock, Verlust, Ersatz, Sperrung und Deprovisionierung.
  • Diagnose vorbereiteter Hardware-, Provider- und Zertifikatsfehler mit vSEC:TOOL.

Zielgruppe und Voraussetzungen

Zielgruppe: Credential- und PKI-Administration, Endpoint Engineering, Kartenmanagement, IAM, Service Desk und Physical Security.

Voraussetzungen: PKI- und Authentisierungsgrundlagen, Verständnis von Identitätslebenszyklen sowie grundlegende vSEC:CMS-Kenntnisse.

Didaktik und Arbeitsweise

Kurze Fachimpulse werden unmittelbar durch Demonstrationen, strukturierte Konfigurationsschritte, Praxisübungen und kontrollierte Fehlerfälle vertieft. Jede Übung verwendet definierte Ausgangswerte, Prüfpunkte und Dokumentationsanforderungen, damit die erarbeiteten Abläufe als Betriebsstandard wiederholbar bleiben.

Fachbereichsleitung und Trainerteam

Seminardetails

   
Dauer: 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Credential- und PKI-Administration, Endpoint Engineering, Kartenmanagement, IAM, Service Desk und Physical Security
Voraussetzungen: PKI- und Authentisierungsgrundlagen, Verständnis von Identitätslebenszyklen sowie grundlegende vSEC:CMS-Kenntnisse
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Wien 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Stream live 5 Tage
Innsbruck 5 Tage
Stream gespeichert 5 Tage
Klagenfurt 5 Tage
Bregenz 5 Tage
Linz 5 Tage
Salzburg 5 Tage
Graz 5 Tage
Salzburg 5 Tage
Graz 5 Tage
Wien 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Stream live 5 Tage
Innsbruck 5 Tage
Stream gespeichert 5 Tage
Klagenfurt 5 Tage
Bregenz 5 Tage
Linz 5 Tage
Bregenz 5 Tage
Linz 5 Tage
Salzburg 5 Tage
Graz 5 Tage
Wien 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Stream live 5 Tage
Stream gespeichert 5 Tage
Innsbruck 5 Tage
Klagenfurt 5 Tage
Innsbruck 5 Tage
Stream gespeichert 5 Tage
Klagenfurt 5 Tage
Bregenz 5 Tage
Linz 5 Tage
Salzburg 5 Tage
Graz 5 Tage
Wien 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Stream live 5 Tage
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