Seminar Versasec Intensivseminar – Integration, Identity und Automatisierung

Das fünftägige Intensivseminar bündelt die Integrations- und Automatisierungsthemen des Versasec-Portfolios. Verzeichnisdienste, Zertifizierungsstellen, HSM, vSEC:CLOUD, REST API, OAuth 2.0, OpenID Connect, vSEC:CMS Identity und FIDO2-Passkeys werden zu einer abgesicherten, testbaren und automatisierbaren Credential- und Identity-Plattform verbunden.

Inhaltsübersicht

  • Lernziele und fachliche Einordnung
  • Schrittweise Seminarinhalte
  • Praxisübungen und Laborszenarien
  • Zielgruppe und Voraussetzungen
  • Didaktik und Arbeitsweise

Lernziele

  • Verzeichnis-, PKI-, Cloud-, API- und OIDC-Integrationen als gemeinsames Vertrauensmodell planen.
  • Active Directory, Entra ID und LDAP mit eindeutigen Identitäts- und Attributregeln anbinden.
  • CA, Zertifikatsprofile, Schlüsselverfahren, HSM und Recovery sicher konfigurieren.
  • vSEC:CLOUD-Verbindungen und Shared Responsibility betrieblich beherrschen.
  • REST- und OIDC-basierte Automatisierungen mit FIDO2, Tests, Logging und Fehlerbehandlung produktionsreif umsetzen.

Schrittweise Seminarinhalte

1. Integrationsarchitektur und Vertrauensgrenzen

Schwerpunkt: Identitätsquellen, vSEC:CMS, vSEC:CLOUD, PKI, HSM, APIs, Identity Provider, Anwendungen, Netzwerkzonen und Datenflüsse.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf und Zielkriterien für den Themenblock „Integrationsarchitektur und Vertrauensgrenzen“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Identitätsquellen, vSEC:CMS, vSEC:CLOUD, PKI, HSM, APIs, Identity Provider, Anwendungen, Netzwerkzonen und Datenflüsse modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem beziehungsweise am Prozessmodell schrittweise umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein konsistentes Gesamtarchitektur- und Bedrohungsmodell dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

2. Active Directory, Entra ID und LDAP

Schwerpunkt: Source of Authority, eindeutige IDs, Gruppen, Attribute, Filter, Dienstkonten, TLS, hybride Zuordnung und Deprovisionierung.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf und Zielkriterien für den Themenblock „Active Directory, Entra ID und LDAP“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Source of Authority, eindeutige IDs, Gruppen, Attribute, Filter, Dienstkonten, TLS, hybride Zuordnung und Deprovisionierung modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem beziehungsweise am Prozessmodell schrittweise umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein belastbares Identitäts- und Verzeichnismapping dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

3. PKI- und CA-Anbindung

Schwerpunkt: Vertrauensketten, Enrollment-Verbindung, Berechtigungen, Zertifikatstemplates, Schlüsselprovider, Sperrung, CRL oder OCSP und Erneuerung.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf und Zielkriterien für den Themenblock „PKI- und CA-Anbindung“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Vertrauensketten, Enrollment-Verbindung, Berechtigungen, Zertifikatstemplates, Schlüsselprovider, Sperrung, CRL oder OCSP und Erneuerung modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem beziehungsweise am Prozessmodell schrittweise umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine vollständig getestete Zertifikatsintegration dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

4. HSM, Master Keys und Key Recovery

Schwerpunkt: PKCS#11, Slots, Bibliotheken, Master Keys, Enrollment-Schlüssel, Redundanz, Backup, Archivierung, Recovery und Audit.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf und Zielkriterien für den Themenblock „HSM, Master Keys und Key Recovery“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von PKCS#11, Slots, Bibliotheken, Master Keys, Enrollment-Schlüssel, Redundanz, Backup, Archivierung, Recovery und Audit modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem beziehungsweise am Prozessmodell schrittweise umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein kontrolliertes Schlüssel- und Wiederherstellungsmodell dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

5. vSEC:CLOUD und hybride Konnektivität

Schwerpunkt: Shared Responsibility, private Cloud, VPN, DNS, Routing, TLS, Admin- und User-Zugänge, lokale Verzeichnis- und CA-Dienste.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf und Zielkriterien für den Themenblock „vSEC:CLOUD und hybride Konnektivität“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Shared Responsibility, private Cloud, VPN, DNS, Routing, TLS, Admin- und User-Zugänge, lokale Verzeichnis- und CA-Dienste modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem beziehungsweise am Prozessmodell schrittweise umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine funktionsfähige hybride Cloud-Integration dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

6. REST API und Dienstidentitäten

Schwerpunkt: Endpunkte, TLS, Authentisierung, Rollen, Secrets, Ressourcen, Filter, Paging, Status, Korrelations-IDs und Datenschutz.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf und Zielkriterien für den Themenblock „REST API und Dienstidentitäten“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Endpunkte, TLS, Authentisierung, Rollen, Secrets, Ressourcen, Filter, Paging, Status, Korrelations-IDs und Datenschutz modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem beziehungsweise am Prozessmodell schrittweise umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine abgesicherte und nachvollziehbare API-Basis dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

7. Lifecycle-Orchestrierung und Idempotenz

Schwerpunkt: Joiner-Mover-Leaver, Ausgabe, Erneuerung, Sperrung, Ersatz, Retry, Timeouts, Duplikate, Teilzustände und Kompensation.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf und Zielkriterien für den Themenblock „Lifecycle-Orchestrierung und Idempotenz“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Joiner-Mover-Leaver, Ausgabe, Erneuerung, Sperrung, Ersatz, Retry, Timeouts, Duplikate, Teilzustände und Kompensation modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem beziehungsweise am Prozessmodell schrittweise umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen robusten automatisierten Credential-Workflow dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

8. OAuth 2.0 und OpenID Connect

Schwerpunkt: Rollen, Authorization Code Flow, ID Token, Access Token, Scopes, Claims, Redirect URI, State, Nonce und Tokenvalidierung.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf und Zielkriterien für den Themenblock „OAuth 2.0 und OpenID Connect“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Rollen, Authorization Code Flow, ID Token, Access Token, Scopes, Claims, Redirect URI, State, Nonce und Tokenvalidierung modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem beziehungsweise am Prozessmodell schrittweise umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein korrektes OIDC- und Anwendungsintegrationsmodell dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

9. vSEC:CMS Identity installieren

Schwerpunkt: Version, FIDO2-Hardware, Database REST API, getrennte TLS-Ports, Identity Server, FQDN, RP ID, Origins und Zertifikate.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf und Zielkriterien für den Themenblock „vSEC:CMS Identity installieren“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Version, FIDO2-Hardware, Database REST API, getrennte TLS-Ports, Identity Server, FQDN, RP ID, Origins und Zertifikate modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem beziehungsweise am Prozessmodell schrittweise umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine funktionsfähige Identity-Server-Instanz dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

10. Passkey-Templates und Clientregistrierung

Schwerpunkt: Identity-Provider-Zuordnung, Discoverable Credentials, Algorithmen, RP-Parameter, Client-ID, Secrets, Redirects, Scopes und clients.json.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf und Zielkriterien für den Themenblock „Passkey-Templates und Clientregistrierung“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Identity-Provider-Zuordnung, Discoverable Credentials, Algorithmen, RP-Parameter, Client-ID, Secrets, Redirects, Scopes und clients.json modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem beziehungsweise am Prozessmodell schrittweise umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine integrierte Passkey- und OIDC-Clientkonfiguration dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

11. Ende-zu-Ende-Tests und Fehleranalyse

Schwerpunkt: Verzeichnisdaten, Zertifikatsausgabe, API-Aufruf, Passkey-Registrierung, OIDC-Login, Origin, Redirect, Token, Logs und Negativtests.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf und Zielkriterien für den Themenblock „Ende-zu-Ende-Tests und Fehleranalyse“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Verzeichnisdaten, Zertifikatsausgabe, API-Aufruf, Passkey-Registrierung, OIDC-Login, Origin, Redirect, Token, Logs und Negativtests modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem beziehungsweise am Prozessmodell schrittweise umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen vollständigen technischen Abnahme- und Diagnosekatalog dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

12. Deployment, Monitoring und Governance

Schwerpunkt: Versionierung, Teststufen, Freigabe, Secret-Rotation, Zertifikatswechsel, Monitoring, Audit, Rollback, Runbooks und Betriebsübergabe.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf und Zielkriterien für den Themenblock „Deployment, Monitoring und Governance“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Versionierung, Teststufen, Freigabe, Secret-Rotation, Zertifikatswechsel, Monitoring, Audit, Rollback, Runbooks und Betriebsübergabe modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem beziehungsweise am Prozessmodell schrittweise umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine produktionsreife Integrations- und Automatisierungsplattform dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

Praxisübungen und Laborszenarien

  • Aufbau eines Verzeichnis- und Attributmappings mit Positiv- und Negativfiltern.
  • Anbindung einer Zertifizierungsstelle und Ausgabe eines Testzertifikats.
  • Entwurf einer HSM- und Key-Recovery-Architektur.
  • Planung einer hybriden vSEC:CLOUD-Verbindung.
  • Implementierung eines idempotenten API-Workflows für Joiner und Leaver.
  • Installation von vSEC:CMS Identity mit TLS, RP ID und Origins.
  • Registrierung eines OIDC-Clients und Durchführung eines FIDO2-gestützten Login-Flows.
  • Analyse vorbereiteter API-, CA-, Origin-, Redirect- und Tokenfehler.

Zielgruppe und Voraussetzungen

Zielgruppe: IAM- und PKI-Architektur, Systemintegration, DevOps, Cloud- und Security Engineering, Anwendungsentwicklung und technische Projektleitung.

Voraussetzungen: Gute Grundlagen in Verzeichnisdiensten, PKI, REST, TLS und Webauthentisierung; Skripting- oder Integrationspraxis ist hilfreich.

Didaktik und Arbeitsweise

Kurze Fachimpulse werden unmittelbar durch Demonstrationen, strukturierte Konfigurationsschritte, Praxisübungen und kontrollierte Fehlerfälle vertieft. Jede Übung verwendet definierte Ausgangswerte, Prüfpunkte und Dokumentationsanforderungen, damit die erarbeiteten Abläufe als Betriebsstandard wiederholbar bleiben.

Fachbereichsleitung und Trainerteam

Seminardetails

   
Dauer: 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: IAM- und PKI-Architektur, Systemintegration, DevOps, Cloud- und Security Engineering, Anwendungsentwicklung und technische Projektleitung
Voraussetzungen: Gute Grundlagen in Verzeichnisdiensten, PKI, REST, TLS und Webauthentisierung; Skripting- oder Integrationspraxis ist hilfreich
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Innsbruck 5 Tage
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Graz 5 Tage
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Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
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Wien 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
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Innsbruck 5 Tage
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Klagenfurt 5 Tage
Bregenz 5 Tage
Linz 5 Tage
Salzburg 5 Tage
Graz 5 Tage
Salzburg 5 Tage
Graz 5 Tage
Wien 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Stream live 5 Tage
Innsbruck 5 Tage
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Klagenfurt 5 Tage
Bregenz 5 Tage
Linz 5 Tage
Bregenz 5 Tage
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