Seminar Windmill Architektur und Self-Hosting

Dauer: 4 Tage

Nutzen

Teilnehmer lernen, Windmill als Plattformarchitektur zu planen und selbst zu betreiben. Der Kurs behandelt Instanzaufbau, Datenbank, Worker, Container, Kubernetes, Speicher, Netzwerkgrenzen, Skalierung und Betriebsübergabe. Vier Tage sind realistisch, weil Self-Hosting nicht damit endet, dass ein Container startet.

Praxis im Seminar

Im Labor wird eine Self-Hosting-Zielarchitektur entworfen und schrittweise geprüft. Teilnehmer analysieren Komponenten, Datenflüsse, Worker-Zuordnung, Speicherbedarf, Backup-Punkte, Updatepfade und betriebliche Schnittstellen. Anschließend entsteht eine Architektur- und Prüfliste für reale Einführungen.

Thematische Schwerpunkte

  • Windmill-Komponenten, Server, Worker, Datenbank und Laufzeitmodell
  • Self-Hosting mit Containerbetrieb, Helm, Kubernetes und Betriebsgrenzen
  • Postgres-Anbindung, Speicherorte, Artefakte, Logs und Sicherungsbedarf
  • Worker-Gruppen, Skalierung, Ressourcenplanung und Lasttrennung
  • Netzwerk, Reverse Proxy, Zertifikate, Secrets und interne Zugriffspfade
  • Upgradefähigkeit, Backup, Restore, Betriebsübergabe und Architekturentscheidung

Voraussetzungen

Solide Linux-, Container- und Netzwerkgrundlagen. Kubernetes-Erfahrung ist für den vollen Nutzen empfohlen.

Einordnung

Empfohlen für Architekten, Plattformteams und Administratoren vor produktiver Einführung oder Konsolidierung bestehender Windmill-Umgebungen.

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