Das 3-tägige Seminar vermittelt die Auswahl, sichere Bereitstellung und der belastbare Betrieb von DataGalaxy-Konnektoren für Metadaten, Beziehungen, Lineage und Kontextinformationen. Im Mittelpunkt stehen nachvollziehbare Arbeitsschritte, praktische Übungen und ein übertragbares Vorgehensmodell für den produktiven Einsatz von DataGalaxy.
Inhaltsverzeichnis
- Seminarprofil
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Lernziele
- Lernmodule
- Praxiswerkstatt
Seminarprofil
Die Auswahl, sichere Bereitstellung und der belastbare Betrieb von DataGalaxy-Konnektoren für Metadaten, Beziehungen, Lineage und Kontextinformationen. Die Inhalte werden von der fachlichen Einordnung über die Modellierung und Konfiguration bis zur Qualitätssicherung und Betriebsdokumentation aufgebaut.
Begründung der Seminardauer: Drei Tage sind erforderlich, weil Architektur, technische Konfiguration, Mapping, Synchronisation und produktiver Betrieb jeweils praktisch geprüft werden.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Zielgruppe: Data Engineers, Integration Engineers, Plattformadministration, Solution Architecture, DevOps und technische Data Stewards.
Voraussetzungen: Kenntnisse der anzubindenden Systeme, Netzwerke und Authentifizierungsverfahren; Testzugänge zu mindestens einer Quelle.
Lernziele
- Fachliche Ziele, Rollen, Datenobjekte und Erfolgskriterien strukturiert bestimmen.
- Passende Metadaten, Beziehungen, Kontrollen und Arbeitsabläufe in DataGalaxy modellieren.
- Plattformfunktionen anhand realistischer Anwendungsfälle sicher konfigurieren oder anwenden.
- Ergebnisse auf Qualität, Berechtigungen, Ownership und Nachvollziehbarkeit prüfen.
- Wiederverwendbare Standards, Review-Zyklen und Betriebsartefakte dokumentieren.
Lernmodule
Modul 1: Datenlandschaft und Integrationsinventar
Der Themenblock ordnet Datenlandschaft und Integrationsinventar in den Gesamtprozess ein, verbindet fachliche Anforderungen mit den relevanten Metadaten und Plattformfunktionen und führt zu einem prüfbaren Arbeitsergebnis.
- Schritt 1: Technische und fachliche Anforderungen für „Datenlandschaft und Integrationsinventar“ erfassen und die Systemgrenzen festlegen.
- Schritt 2: Benötigte Zugänge, Sicherheitsvorgaben, Objektzuordnungen und Fehlerfälle in einer Prüfliste dokumentieren.
- Schritt 3: Die Konfiguration oder Automatisierung in einer kontrollierten Teststrecke aufbauen und mit repräsentativen Daten ausführen.
- Schritt 4: Ergebnisse, Protokolle, Objektidentitäten und Wiederanlaufverhalten gegen die Abnahmekriterien prüfen.
- Schritt 5: Betriebsparameter, Verantwortlichkeiten, Monitoring und Übergabeschritte als wiederverwendbaren Standard festhalten.
Modul 2: Konnektorauswahl und Integrationsmuster
Der Themenblock ordnet Konnektorauswahl und Integrationsmuster in den Gesamtprozess ein, verbindet fachliche Anforderungen mit den relevanten Metadaten und Plattformfunktionen und führt zu einem prüfbaren Arbeitsergebnis.
- Schritt 1: Technische und fachliche Anforderungen für „Konnektorauswahl und Integrationsmuster“ erfassen und die Systemgrenzen festlegen.
- Schritt 2: Benötigte Zugänge, Sicherheitsvorgaben, Objektzuordnungen und Fehlerfälle in einer Prüfliste dokumentieren.
- Schritt 3: Die Konfiguration oder Automatisierung in einer kontrollierten Teststrecke aufbauen und mit repräsentativen Daten ausführen.
- Schritt 4: Ergebnisse, Protokolle, Objektidentitäten und Wiederanlaufverhalten gegen die Abnahmekriterien prüfen.
- Schritt 5: Betriebsparameter, Verantwortlichkeiten, Monitoring und Übergabeschritte als wiederverwendbaren Standard festhalten.
Modul 3: Technische Voraussetzungen und Sicherheit
Der Themenblock ordnet Technische Voraussetzungen und Sicherheit in den Gesamtprozess ein, verbindet fachliche Anforderungen mit den relevanten Metadaten und Plattformfunktionen und führt zu einem prüfbaren Arbeitsergebnis.
- Schritt 1: Ausgangslage, Beteiligte und prüfbare Zielkriterien für „Technische Voraussetzungen und Sicherheit“ erfassen.
- Schritt 2: Benötigte DataGalaxy-Objekte, Metadaten, Beziehungen, Verantwortlichkeiten und Kontrollen modellieren.
- Schritt 3: Die zugehörigen Plattformfunktionen an einem realistischen Beispielszenario konfigurieren oder anwenden.
- Schritt 4: Das Arbeitsergebnis auf Vollständigkeit, Konsistenz, Berechtigungen, Ownership und Nachvollziehbarkeit prüfen.
- Schritt 5: Entscheidungen, offene Punkte und einen wiederverwendbaren Arbeitsstandard dokumentieren.
Modul 4: Connector-Deployment und Konfiguration
Der Themenblock ordnet Connector-Deployment und Konfiguration in den Gesamtprozess ein, verbindet fachliche Anforderungen mit den relevanten Metadaten und Plattformfunktionen und führt zu einem prüfbaren Arbeitsergebnis.
- Schritt 1: Technische und fachliche Anforderungen für „Connector-Deployment und Konfiguration“ erfassen und die Systemgrenzen festlegen.
- Schritt 2: Benötigte Zugänge, Sicherheitsvorgaben, Objektzuordnungen und Fehlerfälle in einer Prüfliste dokumentieren.
- Schritt 3: Die Konfiguration oder Automatisierung in einer kontrollierten Teststrecke aufbauen und mit repräsentativen Daten ausführen.
- Schritt 4: Ergebnisse, Protokolle, Objektidentitäten und Wiederanlaufverhalten gegen die Abnahmekriterien prüfen.
- Schritt 5: Betriebsparameter, Verantwortlichkeiten, Monitoring und Übergabeschritte als wiederverwendbaren Standard festhalten.
Modul 5: Metadaten-Mapping und Objektidentität
Der Themenblock ordnet Metadaten-Mapping und Objektidentität in den Gesamtprozess ein, verbindet fachliche Anforderungen mit den relevanten Metadaten und Plattformfunktionen und führt zu einem prüfbaren Arbeitsergebnis.
- Schritt 1: Ausgangslage, Beteiligte und prüfbare Zielkriterien für „Metadaten-Mapping und Objektidentität“ erfassen.
- Schritt 2: Benötigte DataGalaxy-Objekte, Metadaten, Beziehungen, Verantwortlichkeiten und Kontrollen modellieren.
- Schritt 3: Die zugehörigen Plattformfunktionen an einem realistischen Beispielszenario konfigurieren oder anwenden.
- Schritt 4: Das Arbeitsergebnis auf Vollständigkeit, Konsistenz, Berechtigungen, Ownership und Nachvollziehbarkeit prüfen.
- Schritt 5: Entscheidungen, offene Punkte und einen wiederverwendbaren Arbeitsstandard dokumentieren.
Modul 6: Erstbeladung und Synchronisation
Der Themenblock ordnet Erstbeladung und Synchronisation in den Gesamtprozess ein, verbindet fachliche Anforderungen mit den relevanten Metadaten und Plattformfunktionen und führt zu einem prüfbaren Arbeitsergebnis.
- Schritt 1: Technische und fachliche Anforderungen für „Erstbeladung und Synchronisation“ erfassen und die Systemgrenzen festlegen.
- Schritt 2: Benötigte Zugänge, Sicherheitsvorgaben, Objektzuordnungen und Fehlerfälle in einer Prüfliste dokumentieren.
- Schritt 3: Die Konfiguration oder Automatisierung in einer kontrollierten Teststrecke aufbauen und mit repräsentativen Daten ausführen.
- Schritt 4: Ergebnisse, Protokolle, Objektidentitäten und Wiederanlaufverhalten gegen die Abnahmekriterien prüfen.
- Schritt 5: Betriebsparameter, Verantwortlichkeiten, Monitoring und Übergabeschritte als wiederverwendbaren Standard festhalten.
Modul 7: Lineage und technische Beziehungen
Der Themenblock ordnet Lineage und technische Beziehungen in den Gesamtprozess ein, verbindet fachliche Anforderungen mit den relevanten Metadaten und Plattformfunktionen und führt zu einem prüfbaren Arbeitsergebnis.
- Schritt 1: Ein geeignetes Ausgangsobjekt und die erwartete Abhängigkeitskette für „Lineage und technische Beziehungen“ auswählen.
- Schritt 2: Technische, manuelle und fachliche Beziehungen mit Quelle, Ziel, Richtung und Granularität erfassen.
- Schritt 3: Die Kette in DataGalaxy navigieren und relevante Filter, Ebenen und Kontextinformationen anwenden.
- Schritt 4: Vollständigkeit und Plausibilität anhand eines Änderungs-, Fehler- oder Nachweisszenarios validieren.
- Schritt 5: Festgestellte Lücken, Owner, Korrekturmaßnahmen und künftige Prüfintervalle dokumentieren.
Modul 8: Qualitäts- und Nutzungskontext
Der Themenblock ordnet Qualitäts- und Nutzungskontext in den Gesamtprozess ein, verbindet fachliche Anforderungen mit den relevanten Metadaten und Plattformfunktionen und führt zu einem prüfbaren Arbeitsergebnis.
- Schritt 1: Steuerungsfrage, kritische Objekte und erwartete Entscheidung für „Qualitäts- und Nutzungskontext“ präzisieren.
- Schritt 2: Messgröße, Definition, Datenquelle, Baseline, Zielwert, Schwellenwert und Verantwortlichkeit festlegen.
- Schritt 3: Mess- oder Qualitätssignale mit den betroffenen DataGalaxy-Objekten und dem jeweiligen Nutzungskontext verbinden.
- Schritt 4: Bewertung, Ampellogik und Eskalation anhand realistischer Messwerte oder Abweichungen testen.
- Schritt 5: Review-Rhythmus, Maßnahmenverfolgung und Regeln zur kontinuierlichen Kalibrierung dokumentieren.
Modul 9: Scheduling, Monitoring und Fehlerbehandlung
Der Themenblock ordnet Scheduling, Monitoring und Fehlerbehandlung in den Gesamtprozess ein, verbindet fachliche Anforderungen mit den relevanten Metadaten und Plattformfunktionen und führt zu einem prüfbaren Arbeitsergebnis.
- Schritt 1: Technische und fachliche Anforderungen für „Scheduling, Monitoring und Fehlerbehandlung“ erfassen und die Systemgrenzen festlegen.
- Schritt 2: Benötigte Zugänge, Sicherheitsvorgaben, Objektzuordnungen und Fehlerfälle in einer Prüfliste dokumentieren.
- Schritt 3: Die Konfiguration oder Automatisierung in einer kontrollierten Teststrecke aufbauen und mit repräsentativen Daten ausführen.
- Schritt 4: Ergebnisse, Protokolle, Objektidentitäten und Wiederanlaufverhalten gegen die Abnahmekriterien prüfen.
- Schritt 5: Betriebsparameter, Verantwortlichkeiten, Monitoring und Übergabeschritte als wiederverwendbaren Standard festhalten.
Modul 10: Rollout und Betriebsübergabe
Der Themenblock ordnet Rollout und Betriebsübergabe in den Gesamtprozess ein, verbindet fachliche Anforderungen mit den relevanten Metadaten und Plattformfunktionen und führt zu einem prüfbaren Arbeitsergebnis.
- Schritt 1: Ausgangslage, Beteiligte und prüfbare Zielkriterien für „Rollout und Betriebsübergabe“ erfassen.
- Schritt 2: Benötigte DataGalaxy-Objekte, Metadaten, Beziehungen, Verantwortlichkeiten und Kontrollen modellieren.
- Schritt 3: Die zugehörigen Plattformfunktionen an einem realistischen Beispielszenario konfigurieren oder anwenden.
- Schritt 4: Das Arbeitsergebnis auf Vollständigkeit, Konsistenz, Berechtigungen, Ownership und Nachvollziehbarkeit prüfen.
- Schritt 5: Entscheidungen, offene Punkte und einen wiederverwendbaren Arbeitsstandard dokumentieren.
Praxiswerkstatt
Die Praxiswerkstatt bündelt die zuvor aufgebauten Arbeitsschritte in einem durchgängigen Szenario. Jedes Arbeitspaket wird mit Ziel, Eingaben, Rollen, Prüfkriterien und Dokumentation abgeschlossen.
- Integrationsinventar und priorisierte Connector-Roadmap erstellen.
- Konnektor einschließlich Mapping, Sicherheit und Synchronisation konfigurieren.
- Monitoring-, Fehler- und Übergabeprozess für den Regelbetrieb ausarbeiten.
Abnahmekriterien
- Objekte, Metadaten und Beziehungen sind vollständig und konsistent dokumentiert.
- Rollen, Berechtigungen, Freigaben und Eskalationen sind nachvollziehbar zugeordnet.
- Qualitäts-, Sicherheits- und Governance-Prüfungen sind mit konkreten Nachweisen belegt.
- Der erarbeitete Ablauf ist reproduzierbar und für den Regelbetrieb beschrieben.
Fachbereichsleitung / Trainerteam / Ansprechpersonen
-

Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de -

Paul Goldschmidt
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: paul.goldschmidt@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt. Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Data Engineers, Integration Engineers, Plattformadministration, Solution Architecture, DevOps und technische Data Stewards |
| Voraussetzungen: | Kenntnisse der anzubindenden Systeme, Netzwerke und Authentifizierungsverfahren; Testzugänge zu mindestens einer Quelle |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, moderierte Modellierung, praktische Übungen am System und strukturierte Reviews |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
Die Ergebnissliste kann durch Anklicken der Überschrift neu sortiert werden.
