Der Intensivpfad führt von einer leeren Arbeitsumgebung zu einem umfangreichen, dokumentierten dbt-Projekt. Modellierung, Wiederverwendung und Laufzeitverhalten werden nicht isoliert behandelt, sondern an einem gemeinsamen Datenprodukt mit steigender Komplexität aufgebaut.
Inhaltsverzeichnis
- Lernziele und fachliche Einordnung
- Schrittweise Seminarinhalte
- Praxisübungen und Laborszenarien
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Didaktik und Arbeitsweise
Lernziele
- dbt Core reproduzierbar installieren, konfigurieren und strukturieren.
- Einen fachlich sauberen SQL-DAG mit Staging-, Intermediate- und Mart-Schicht entwickeln.
- Sources, Seeds und Snapshots für Herkunft, Referenzdaten und Historisierung einsetzen.
- Materialisierungen, Incremental und Microbatch anhand von Datenvolumen auswählen.
- Jinja, Packages, Python-Modelle, Tests und Dokumentation in ein wartbares Projekt integrieren.
Schrittweise Seminarinhalte
1. dbt Core im modernen Datenstack
Schwerpunkt: ELT-Arbeitsweise, Verantwortungsgrenzen, Datenplattform, Versionskontrolle, Orchestrierung und konsumierende Systeme.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „dbt Core im modernen Datenstack“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu ELT-Arbeitsweise, Verantwortungsgrenzen, Datenplattform, Versionskontrolle, Orchestrierung und konsumierende Systeme identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis ein abgegrenztes Zielbild für Entwicklung, Ausführung und Betrieb von dbt Core dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
2. Isolierte Installation und Python-Umgebung
Schwerpunkt: Python-Version, virtuelle Umgebung, Paketinstallation, Abhängigkeitsauflösung, Adapterpaket und reproduzierbare Installationsschritte.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Isolierte Installation und Python-Umgebung“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu Python-Version, virtuelle Umgebung, Paketinstallation, Abhängigkeitsauflösung, Adapterpaket und reproduzierbare Installationsschritte identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis eine reproduzierbare lokale dbt-Core-Installation mit dokumentierter Versionsbasis dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
3. Aufbau eines dbt-Projekts
Schwerpunkt: Projektverzeichnisse, dbt_project.yml, model-paths, seed-paths, snapshot-paths, macro-paths, target-Verzeichnis und Namenskonventionen.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Aufbau eines dbt-Projekts“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu Projektverzeichnisse, dbt_project.yml, model-paths, seed-paths, snapshot-paths, macro-paths, target-Verzeichnis und Namenskonventionen identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis eine wartbare Projektstruktur mit klaren Ablage- und Benennungsregeln dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
4. Profile, Outputs und Verbindungen
Schwerpunkt: profiles.yml, Outputs, target, Threads, Datenbank, Schema, Warehouse oder Cluster, Authentisierung und Verbindungsparameter.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Profile, Outputs und Verbindungen“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu profiles.yml, Outputs, target, Threads, Datenbank, Schema, Warehouse oder Cluster, Authentisierung und Verbindungsparameter identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis ein mehrstufiges Profil mit getrennten Entwicklungs- und Produktionszielen dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
5. Sources und Quelltabellenverträge
Schwerpunkt: Source-Namen, Datenbank und Schema, Tabellen, Identifier, Beschreibungen, Metadaten, Quoting und source()-Verwendung.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Sources und Quelltabellenverträge“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu Source-Namen, Datenbank und Schema, Tabellen, Identifier, Beschreibungen, Metadaten, Quoting und source()-Verwendung identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis eine vollständige Source-Definition mit nachvollziehbarer Herkunft und Namensauflösung dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
6. Seeds für kleine, statische Referenzdaten
Schwerpunkt: CSV-Struktur, Datentypen, Delimiter, Quoting, Full Refresh, Versionierung, Tests und Abgrenzung zu operativen Stammdaten.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Seeds für kleine, statische Referenzdaten“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu CSV-Struktur, Datentypen, Delimiter, Quoting, Full Refresh, Versionierung, Tests und Abgrenzung zu operativen Stammdaten identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis einen kontrollierten Seed-Prozess für selten geänderte Referenzwerte dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
7. Snapshots und historisierte Zustände
Schwerpunkt: Slowly Changing Dimension Type 2, Timestamp- und Check-Strategie, unique_key, updated_at, Hard Deletes und Gültigkeitsintervalle.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Snapshots und historisierte Zustände“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu Slowly Changing Dimension Type 2, Timestamp- und Check-Strategie, unique_key, updated_at, Hard Deletes und Gültigkeitsintervalle identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis eine historisierte Beispieltabelle mit nachvollziehbarer Änderungslogik dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
8. Grain, Schlüssel und Modellverantwortung
Schwerpunkt: fachliche Zeilenbedeutung, Primärschlüssel, Duplikate, Änderungsverhalten, Nullwerte, Modellname und Eigentümerschaft.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Grain, Schlüssel und Modellverantwortung“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu fachliche Zeilenbedeutung, Primärschlüssel, Duplikate, Änderungsverhalten, Nullwerte, Modellname und Eigentümerschaft identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis eine prüfbare Modellvereinbarung mit eindeutigem Grain und Schlüsselkonzept dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
9. Staging-, Intermediate- und Mart-Schichten
Schwerpunkt: Quellennähe, Umbenennung, Typisierung, Wiederverwendung, fachliche Transformation, Dimensions- und Faktmodelle sowie Veröffentlichung.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Staging-, Intermediate- und Mart-Schichten“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu Quellennähe, Umbenennung, Typisierung, Wiederverwendung, fachliche Transformation, Dimensions- und Faktmodelle sowie Veröffentlichung identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis eine skalierbare Schichtenarchitektur mit klaren Abhängigkeitsregeln dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
10. Robuste SQL-Modellierungsmuster
Schwerpunkt: CTEs, explizite Spaltenlisten, Joins, Deduplizierung, Window Functions, Datumslogik, Nullbehandlung und deterministische Ergebnisse.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Robuste SQL-Modellierungsmuster“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu CTEs, explizite Spaltenlisten, Joins, Deduplizierung, Window Functions, Datumslogik, Nullbehandlung und deterministische Ergebnisse identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis einen lesbaren und testbaren SQL-Stil für wiederkehrende Transformationsmuster dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
11. Standardmaterialisierungen im Vergleich
Schwerpunkt: view, table, ephemeral, incremental und materialized view, Adapterunterstützung, Datenaktualität, Laufzeit und Wartbarkeit.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Standardmaterialisierungen im Vergleich“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu view, table, ephemeral, incremental und materialized view, Adapterunterstützung, Datenaktualität, Laufzeit und Wartbarkeit identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis eine Entscheidungsmatrix für die passende Materialisierung je Modellklasse dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
12. Grundlagen inkrementeller Modelle
Schwerpunkt: is_incremental(), Filterkriterium, unique_key, Erstaufbau, Folgelauf, Vollaufbau und Datenkorrekturen.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Grundlagen inkrementeller Modelle“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu is_incremental(), Filterkriterium, unique_key, Erstaufbau, Folgelauf, Vollaufbau und Datenkorrekturen identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis ein korrekt wiederholbares inkrementelles Modell mit dokumentierter Ladegrenze dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
13. Microbatch für große Zeitreihen
Schwerpunkt: event_time, batch_size, lookback, Upstream-Filterung, parallele Batches, Batchgrenzen und fehlgeschlagene Teilintervalle.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Microbatch für große Zeitreihen“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu event_time, batch_size, lookback, Upstream-Filterung, parallele Batches, Batchgrenzen und fehlgeschlagene Teilintervalle identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis ein Microbatch-Modell mit kontrollierter Intervallbildung und Wiederanlaufstrategie dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
14. Jinja-Grundlagen in SQL und YAML
Schwerpunkt: Ausdrücke, Anweisungen, Variablen, Listen, Dictionaries, Filter, Whitespace Control und Trennung von Compile- und Laufzeit.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Jinja-Grundlagen in SQL und YAML“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu Ausdrücke, Anweisungen, Variablen, Listen, Dictionaries, Filter, Whitespace Control und Trennung von Compile- und Laufzeit identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis lesbare Jinja-Templates mit kontrollierter SQL-Erzeugung dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
15. Makros, Argumente und wiederverwendbare SQL-Bausteine
Schwerpunkt: macro-Blöcke, Parameter, Rückgabewerte, Namensräume, Dokumentation, Seiteneffekte, run-operation und Fehlermeldungen.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Makros, Argumente und wiederverwendbare SQL-Bausteine“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu macro-Blöcke, Parameter, Rückgabewerte, Namensräume, Dokumentation, Seiteneffekte, run-operation und Fehlermeldungen identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis eine getestete Makrobibliothek für wiederkehrende Transformationslogik dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
16. Packages und Abhängigkeitsmanagement
Schwerpunkt: packages.yml oder dependencies.yml, Paketquellen, Versionseinschränkungen, deps, Lock-Dateien, lokale Packages und Upgradepfade.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Packages und Abhängigkeitsmanagement“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu packages.yml oder dependencies.yml, Paketquellen, Versionseinschränkungen, deps, Lock-Dateien, lokale Packages und Upgradepfade identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis eine nachvollziehbare Paketstrategie mit reproduzierbaren Abhängigkeiten dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
17. SQL, Python, Makro oder UDF auswählen
Schwerpunkt: Ausführungsort, Datenvolumen, Bibliotheken, Portabilität, Testbarkeit, Wiederverwendung, Laufzeitkosten und Konsum außerhalb von dbt.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „SQL, Python, Makro oder UDF auswählen“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu Ausführungsort, Datenvolumen, Bibliotheken, Portabilität, Testbarkeit, Wiederverwendung, Laufzeitkosten und Konsum außerhalb von dbt identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis eine Entscheidungsmatrix für die geeignete Implementierungsform dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
18. Python-Modell-API und DataFrame-Verarbeitung
Schwerpunkt: model()-Funktion, dbt.config, dbt.ref, dbt.source, dbt.this, Sessionobjekt, DataFrames und Rückgabewert.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Python-Modell-API und DataFrame-Verarbeitung“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu model()-Funktion, dbt.config, dbt.ref, dbt.source, dbt.this, Sessionobjekt, DataFrames und Rückgabewert identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis ein ausführbares Python-Modell mit klarer Abhängigkeit und Materialisierung dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
19. Beschreibungen, Docs Blocks und Metadatenqualität
Schwerpunkt: Modelle, Spalten, Sources, Seeds, Snapshots, Tests, Makros, Markdown-Blöcke, Ownership und Dokumentationsstandards.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Beschreibungen, Docs Blocks und Metadatenqualität“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu Modelle, Spalten, Sources, Seeds, Snapshots, Tests, Makros, Markdown-Blöcke, Ownership und Dokumentationsstandards identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis eine vollständig beschriebene Modellgruppe mit überprüfbarer Mindestqualität dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
20. Manifest, Catalog, Run Results und weitere Artefakte
Schwerpunkt: manifest.json, catalog.json, run_results.json, sources.json, semantic_manifest.json, Zielpfade, Schema-Versionen und Korrelation.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Manifest, Catalog, Run Results und weitere Artefakte“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu manifest.json, catalog.json, run_results.json, sources.json, semantic_manifest.json, Zielpfade, Schema-Versionen und Korrelation identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis einen Artefaktkatalog mit definierten Aufbewahrungs- und Auswertungsregeln dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
Praxisübungen und Laborszenarien
- Aufbau eines vollständigen Projekts mit mehreren Source- und Modellschichten.
- Ergänzung um Seed, Snapshot, Incremental und Microbatch-Modell.
- Entwicklung eines wiederverwendbaren Makros und Einbindung eines Packages.
- Implementierung eines adaptergestützten Python-Modells.
- Erzeugung und Prüfung von Dokumentation, Lineage und Artefakten.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Zielgruppe: Analytics Engineers, Data Engineers, BI-Entwicklung, Datenarchitektur und technische Projektteams.
Voraussetzungen: Sichere SQL-Grundkenntnisse, grundlegende Python- und Git-Kenntnisse sowie Verständnis relationaler Datenplattformen.
Didaktik und Arbeitsweise
Kurze Fachimpulse werden unmittelbar durch Demonstrationen, geführte Konfigurationsschritte, Code-Reviews und kontrollierte Fehlerfälle vertieft. Jede Übung arbeitet mit einem versionierten Laborprojekt, definierten Prüfpunkten und einer nachvollziehbaren Dokumentation.
Fachbereichsleitung und Trainerteam
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de -

Paul Goldschmidt
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: paul.goldschmidt@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt. Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Analytics Engineers, Data Engineers, BI-Entwicklung, Datenarchitektur und technische Projektteams |
| Voraussetzungen: | Sichere SQL-Grundkenntnisse, grundlegende Python- und Git-Kenntnisse sowie Verständnis relationaler Datenplattformen |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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