Seminar Enginsight Dashboards, Reporting und Risikosteuerung

Seminar / Training

Inhaltsübersicht

  1. Einordnung und Lernziele
  2. Technische Bausteine
  3. Schrittweise Umsetzung
  4. Praxisübungen und Szenarien
  5. Betriebsstandards und Qualitätssicherung
  6. Fehleranalyse und Wiederherstellung
  7. Zielgruppe und Voraussetzungen

Einordnung und Lernziele

Kapitelinhaltsverzeichnis: Kennzahlen aus betrieblichen und sicherheitsbezogenen Zielen ableiten; Dashboards für unterschiedliche Rollen und Entscheidungsebenen gestalten; Asset Operation Center und weitere Übersichten gezielt auswerten; Prioritäten nach Risiko, Kritikalität und Frist sichtbar machen; wiederkehrende Berichte mit konsistentem Datenstand erstellen.

Operative und managementorientierte Sichten werden aus Asset-, Verfügbarkeits-, Schwachstellen- und Security-Daten aufgebaut, priorisiert und für wiederkehrende Berichte standardisiert.

Begründung der Dauer: Ein Tag ist ausreichend, weil der Fokus auf Kennzahlenmodell, Dashboard-Aufbau, Berichtserstellung, Empfängerlogik und einem kompakten Review-Zyklus liegt.

Die Lernziele werden über nachvollziehbare Sollzustände, praktische Konfigurationen und überprüfbare Kontrollpunkte bearbeitet.

  • Kennzahlen aus betrieblichen und sicherheitsbezogenen Zielen ableiten
  • Dashboards für unterschiedliche Rollen und Entscheidungsebenen gestalten
  • Asset Operation Center und weitere Übersichten gezielt auswerten
  • Prioritäten nach Risiko, Kritikalität und Frist sichtbar machen
  • wiederkehrende Berichte mit konsistentem Datenstand erstellen
  • Kennzahlen auf Aussagekraft, Vollständigkeit und Fehlanreize prüfen

Technische Bausteine

Kapitelinhaltsverzeichnis: Kennzahlenhierarchie von Rohdaten bis Managementindikator; Asset Operation Center und statusbasierte Übersichten; Filter, Zeiträume, Kritikalitäten und Verantwortungsbereiche; Dashboard-Layouts für Betrieb, Security und Management; Trenddarstellung und Vorher-Nachher-Vergleich.

Die technischen Inhalte werden nicht isoliert betrachtet. Jede Funktion wird in Datenfluss, Verantwortlichkeit, Schutzbedarf und nachgelagerte Betriebsprozesse eingeordnet.

  • Kennzahlenhierarchie von Rohdaten bis Managementindikator
  • Asset Operation Center und statusbasierte Übersichten
  • Filter, Zeiträume, Kritikalitäten und Verantwortungsbereiche
  • Dashboard-Layouts für Betrieb, Security und Management
  • Trenddarstellung und Vorher-Nachher-Vergleich
  • Berichtszyklen, Empfänger und Freigaben
  • Datenqualität und Interpretationsgrenzen
  • Risikosteuerung über Schwellenwerte und Maßnahmenlisten

Schrittweise Umsetzung

Kapitelinhaltsverzeichnis: Zielgruppe und Entscheidungen für jede Berichtssicht definieren; verfügbare Datenquellen und Qualitätsgrenzen erfassen; wenige belastbare Kernkennzahlen auswählen; Filter nach Organisation, Kritikalität und Verantwortlichkeit anlegen; operatives Dashboard für offene Handlungsbedarfe erstellen.

Der folgende Ablauf bildet einen wiederholbaren Labor- und Betriebsprozess. Jeder Schritt endet mit einem dokumentierten Prüfpunkt, bevor die nächste Stufe begonnen wird.

  1. Schritt 1
    Zielgruppe und Entscheidungen für jede Berichtssicht definieren. Zunächst werden Ziel, Verantwortlichkeit und benötigte Eingaben festgehalten. Anschließend erfolgt die Umsetzung in der Laborumgebung mit minimal erforderlichen Rechten. Der Abschluss besteht aus Funktionsprüfung, Sicherheitskontrolle und Dokumentation des Sollzustands.
  2. Schritt 2
    verfügbare Datenquellen und Qualitätsgrenzen erfassen. Zunächst werden Ziel, Verantwortlichkeit und benötigte Eingaben festgehalten. Anschließend erfolgt die Umsetzung in der Laborumgebung mit minimal erforderlichen Rechten. Der Abschluss besteht aus Funktionsprüfung, Sicherheitskontrolle und Dokumentation des Sollzustands.
  3. Schritt 3
    wenige belastbare Kernkennzahlen auswählen. Zunächst werden Ziel, Verantwortlichkeit und benötigte Eingaben festgehalten. Anschließend erfolgt die Umsetzung in der Laborumgebung mit minimal erforderlichen Rechten. Der Abschluss besteht aus Funktionsprüfung, Sicherheitskontrolle und Dokumentation des Sollzustands.
  4. Schritt 4
    Filter nach Organisation, Kritikalität und Verantwortlichkeit anlegen. Zunächst werden Ziel, Verantwortlichkeit und benötigte Eingaben festgehalten. Anschließend erfolgt die Umsetzung in der Laborumgebung mit minimal erforderlichen Rechten. Der Abschluss besteht aus Funktionsprüfung, Sicherheitskontrolle und Dokumentation des Sollzustands.
  5. Schritt 5
    operatives Dashboard für offene Handlungsbedarfe erstellen. Zunächst werden Ziel, Verantwortlichkeit und benötigte Eingaben festgehalten. Anschließend erfolgt die Umsetzung in der Laborumgebung mit minimal erforderlichen Rechten. Der Abschluss besteht aus Funktionsprüfung, Sicherheitskontrolle und Dokumentation des Sollzustands.
  6. Schritt 6
    Managementsicht mit Trends und Risikokonzentrationen ableiten. Zunächst werden Ziel, Verantwortlichkeit und benötigte Eingaben festgehalten. Anschließend erfolgt die Umsetzung in der Laborumgebung mit minimal erforderlichen Rechten. Der Abschluss besteht aus Funktionsprüfung, Sicherheitskontrolle und Dokumentation des Sollzustands.
  7. Schritt 7
    Berichtszeitpunkt und Datenstichtag eindeutig dokumentieren. Zunächst werden Ziel, Verantwortlichkeit und benötigte Eingaben festgehalten. Anschließend erfolgt die Umsetzung in der Laborumgebung mit minimal erforderlichen Rechten. Der Abschluss besteht aus Funktionsprüfung, Sicherheitskontrolle und Dokumentation des Sollzustands.
  8. Schritt 8
    Review mit Plausibilitätsprüfung und Maßnahmenzuordnung durchführen. Zunächst werden Ziel, Verantwortlichkeit und benötigte Eingaben festgehalten. Anschließend erfolgt die Umsetzung in der Laborumgebung mit minimal erforderlichen Rechten. Der Abschluss besteht aus Funktionsprüfung, Sicherheitskontrolle und Dokumentation des Sollzustands.

Praxisübungen und Szenarien

Kapitelinhaltsverzeichnis: Dashboard für kritische Assets und überfällige Maßnahmen; Managementbericht mit drei Kernindikatoren und Trendbewertung; Erkennung eines Fehlanreizes in einer ungeeigneten Kennzahl; Vergleich zweier Berichtszeiträume mit Datenqualitätsprüfung.

Die Übungen werden mit klar abgegrenzten Testdaten und Rückfalloptionen durchgeführt. Zu jedem Szenario gehören Ausgangslage, Arbeitsauftrag, erwartete Beobachtung, Prüfkriterium und dokumentierte Abweichung.

  1. Dashboard für kritische Assets und überfällige Maßnahmen
  2. Managementbericht mit drei Kernindikatoren und Trendbewertung
  3. Erkennung eines Fehlanreizes in einer ungeeigneten Kennzahl
  4. Vergleich zweier Berichtszeiträume mit Datenqualitätsprüfung

Betriebsstandards und Qualitätssicherung

Kapitelinhaltsverzeichnis: Kennzahlen nur mit eindeutiger Definition und Datenquelle verwenden; Dashboards nach Rolle und tatsächlichem Handlungsbedarf begrenzen; Berichte mit Stichtag, Filter und Verantwortlichkeit kennzeichnen; Schwellenwerte regelmäßig gegen reale Vorfälle kalibrieren; veraltete oder redundante Widgets entfernen.

Die Überführung in den Regelbetrieb erfolgt über definierte Eigentümer, Freigaben, Messwerte und Review-Termine. Konfigurationen werden erst nach positiver Laborprüfung und dokumentierter Abnahme ausgeweitet.

  • Kennzahlen nur mit eindeutiger Definition und Datenquelle verwenden
  • Dashboards nach Rolle und tatsächlichem Handlungsbedarf begrenzen
  • Berichte mit Stichtag, Filter und Verantwortlichkeit kennzeichnen
  • Schwellenwerte regelmäßig gegen reale Vorfälle kalibrieren
  • veraltete oder redundante Widgets entfernen

Fehleranalyse und Wiederherstellung

Kapitelinhaltsverzeichnis: Dashboard zeigt wegen Filterkombination keine Daten; Kennzahl verändert sich durch wechselnden Asset-Bestand; Berichtszeitraum und Datenstichtag werden verwechselt; Managementsicht enthält zu viele technische Einzelwerte; zwei Teams interpretieren denselben Risikowert unterschiedlich.

Die Diagnose folgt einer festen Reihenfolge: Symptom eingrenzen, letzte Änderung bestimmen, Datenpfad prüfen, Berechtigungen kontrollieren, Gegenprobe ausführen und nur danach eine Änderung vornehmen. Jede Korrektur wird mit einem Negativ- und einem Positivtest verifiziert.

  • Dashboard zeigt wegen Filterkombination keine Daten
  • Kennzahl verändert sich durch wechselnden Asset-Bestand
  • Berichtszeitraum und Datenstichtag werden verwechselt
  • Managementsicht enthält zu viele technische Einzelwerte
  • zwei Teams interpretieren denselben Risikowert unterschiedlich

Zielgruppe und Voraussetzungen

Kapitelinhaltsverzeichnis: Rollenprofil; erforderliches Vorwissen; Laborzugang; organisatorische Vorbereitung.

Teilnehmerkreis: IT-Betrieb, SOC, Informationssicherheit, Service Management, IT-Leitung und Reporting-Verantwortliche.

Fachliche Voraussetzungen: Grundkenntnisse der Enginsight-Navigation und vorhandene Beispieldaten zu Assets, Issues oder Events.

Für praktische Übungen werden administrative Rechte ausschließlich in der vorbereiteten Laborumgebung benötigt. Produktive Änderungen gehören nicht zum Seminarbetrieb.

Fachbereichsleitung / Trainerteam / Ansprechpartner

Seminardetails

   
Dauer: 1 Tag ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 599 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 1.700 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: IT-Betrieb, SOC, Informationssicherheit, Service Management, IT-Leitung und Reporting-Verantwortliche
Voraussetzungen: Grundkenntnisse der Enginsight-Navigation und vorhandene Beispieldaten zu Assets, Issues oder Events
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Fachvortrag, geführte Demonstrationen, Schritt-für-Schritt-Konfiguration, Laborübungen und strukturierte Fehleranalyse
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Graz 1 Tage
Wien 1 Tage
Inhaus / Firmenseminar 1 Tage
Stream live 1 Tage
Innsbruck 1 Tage
Stream gespeichert 1 Tage
Klagenfurt 1 Tage
Bregenz 1 Tage
Linz 1 Tage
Salzburg 1 Tage
Linz 1 Tage
Salzburg 1 Tage
Graz 1 Tage
Wien 1 Tage
Inhaus / Firmenseminar 1 Tage
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