Seminar evon Smart Office – Open Space und flexible Flächen

Inhaltsübersicht

  • Zielsetzung
  • Zielgruppe und Vorkenntnisse
  • Seminarinhalte
  • Kapitel 1: Nutzungs- und Zonenmodell
  • Kapitel 2: Belegung und Präsenz
  • Kapitel 3: Koordinierte Gewerke
  • Kapitel 4: Bedienung und Szenen
  • Kapitel 5: Test und Betriebsoptimierung
  • Lernziele
  • Praxis- und Qualitätsnachweis

Zielsetzung

Modellierung und Konfiguration variabler Büroflächen mit Zonenbildung, dynamischer Belegung, koordinierter Raumautomation und anpassbaren Nutzungszuständen. Die eintägige Durchführung deckt einen klar abgegrenzten Funktionsbereich einschließlich Konfiguration, Übung und Funktionsprüfung ab.

Zielgruppe und Vorkenntnisse

Zielgruppe: Planer, Systemintegratoren und Betreiber, die Open-Space-Bereiche, Teamzonen oder flexibel teilbare Flächen automatisieren.

Vorkenntnisse: Grundkenntnisse in Smart-Office-Raumautomation und Verständnis der eingesetzten Gewerke.

Seminarinhalte

Kapitel 1: Nutzungs- und Zonenmodell

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Nutzungsfälle erfassen; Zonengrenzen definieren; Ressourcen zuordnen; Varianten dokumentieren.

Übersetzung flexibler Flächenkonzepte in steuerbare Funktionszonen.

  1. Schritt 1: Nutzungsfälle erfassen – Teamarbeit, Fokusarbeit, Besprechung, Veranstaltung und Leerstand unterscheiden. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  2. Schritt 2: Zonengrenzen definieren – Beleuchtungs-, Klima-, Beschattungs- und Belegungszonen sinnvoll übereinanderlegen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  3. Schritt 3: Ressourcen zuordnen – Sensoren, Aktoren, Bedienpunkte und Arbeitsplätze den Zonen zuweisen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  4. Schritt 4: Varianten dokumentieren – Teilung, Zusammenlegung und Sondernutzung als eindeutige Konfigurationszustände festlegen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.

Kapitelübung: Die Konfiguration wird an einem repräsentativen Beispiel umgesetzt. Abweichungen werden über Livewerte, Zustände und Protokolle eingegrenzt; der freigegebene Stand wird dokumentiert.

Kapitel 2: Belegung und Präsenz

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Sensorbereiche planen; Zustände ableiten; Nachlauf konfigurieren; Plausibilität sichern.

Ermittlung und Nutzung belastbarer Belegungszustände für große Flächen.

  1. Schritt 1: Sensorbereiche planen – Erfassungslücken, Überlappung und Mindestauflösung der Präsenzsensorik bewerten. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  2. Schritt 2: Zustände ableiten – Unbelegt, teilbelegt, vollbelegt und temporär reserviert definieren. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  3. Schritt 3: Nachlauf konfigurieren – Verzögerungen für Licht, Klima und Flächenstatus nutzungsgerecht abstimmen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  4. Schritt 4: Plausibilität sichern – Widersprüche zwischen Buchung, Sensorik und manueller Meldung behandeln. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.

Kapitelübung: Die Konfiguration wird an einem repräsentativen Beispiel umgesetzt. Abweichungen werden über Livewerte, Zustände und Protokolle eingegrenzt; der freigegebene Stand wird dokumentiert.

Kapitel 3: Koordinierte Gewerke

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Licht gruppieren; Klima zonieren; Beschattung abstimmen; Zentralfunktionen einbauen.

Anwendung des Zonenstatus auf Beleuchtung, Beschattung und Klima.

  1. Schritt 1: Licht gruppieren – Leuchten nach Tageslicht, Arbeitsplatznähe und Nutzung dynamisch aktivieren. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  2. Schritt 2: Klima zonieren – Bedarf und Sollwerte an reale Belegung und flexible Teilbereiche koppeln. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  3. Schritt 3: Beschattung abstimmen – Fassadensteuerung mit lokalen Komfortwünschen und gemeinsamer Nutzung verbinden. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  4. Schritt 4: Zentralfunktionen einbauen – Gebäudestatus, Zeitpläne und Energiesparzustände zonenübergreifend anwenden. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.

Kapitelübung: Die Konfiguration wird an einem repräsentativen Beispiel umgesetzt. Abweichungen werden über Livewerte, Zustände und Protokolle eingegrenzt; der freigegebene Stand wird dokumentiert.

Kapitel 4: Bedienung und Szenen

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Bedienbereiche definieren; Szenen anlegen; Konflikte lösen; Rückfall festlegen.

Gestaltung verständlicher Bedienmöglichkeiten für wechselnde Nutzergruppen.

  1. Schritt 1: Bedienbereiche definieren – Lokale, mobile und zentrale Bedienrechte je Nutzungszustand festlegen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  2. Schritt 2: Szenen anlegen – Präsentation, Workshop, Reinigung und Veranstaltungsbetrieb als reproduzierbare Kombinationen konfigurieren. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  3. Schritt 3: Konflikte lösen – Mehrere gleichzeitige Bedienanforderungen anhand klarer Prioritäten behandeln. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  4. Schritt 4: Rückfall festlegen – Zeitlich begrenzte Änderungen geordnet auf den automatischen Grundzustand zurückführen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.

Kapitelübung: Die Konfiguration wird an einem repräsentativen Beispiel umgesetzt. Abweichungen werden über Livewerte, Zustände und Protokolle eingegrenzt; der freigegebene Stand wird dokumentiert.

Kapitel 5: Test und Betriebsoptimierung

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Szenarien simulieren; Zustände beobachten; Grenzfälle korrigieren; Betriebsparameter sichern.

Prüfung der Flächenlogik unter wechselnden Belegungs- und Teilungssituationen.

  1. Schritt 1: Szenarien simulieren – Einzelbelegung, Gruppenbelegung, Zonenwechsel und vollständigen Leerstand testen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  2. Schritt 2: Zustände beobachten – Belegung, aktive Zone, Betriebsart, Stellbefehle und Bedienpriorität nachvollziehen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  3. Schritt 3: Grenzfälle korrigieren – Sensorüberlappung, verspätete Rücknahme und widersprüchliche Zonenbefehle beheben. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  4. Schritt 4: Betriebsparameter sichern – Freigegebene Zeiten, Schwellen und Szenen versioniert dokumentieren. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.

Kapitelübung: Die Konfiguration wird an einem repräsentativen Beispiel umgesetzt. Abweichungen werden über Livewerte, Zustände und Protokolle eingegrenzt; der freigegebene Stand wird dokumentiert.

Lernziele

  • Flexible Büroflächen in konsistente Automationszonen überführen.
  • Belegungszustände aus Sensorik und Nutzung zuverlässig ableiten.
  • Beleuchtung, Beschattung und Klima zonenbezogen koordinieren.
  • Bedienung und Szenen für wechselnde Nutzungen konfliktfrei konfigurieren.
  • Open-Space-Funktionen anhand realistischer Szenarien prüfen.

Praxis- und Qualitätsnachweis

Die praktische Arbeit folgt einer einheitlichen Abfolge: Anforderung klären, Systemstruktur vorbereiten, Funktion konfigurieren, definierte Normal- und Fehlerfälle prüfen, Abweichungen korrigieren und den geprüften Konfigurationsstand sichern. Der Nachweis umfasst eine kurze Funktionsdemonstration, eine ausgefüllte Prüfliste und die nachvollziehbare Begründung zentraler Parameterentscheidungen.

Fachbereichsleitung und Seminarorganisation

Seminardetails

   
Dauer: 1 Tag ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 599 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 1.700 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Planer, Systemintegratoren und Betreiber, die Open-Space-Bereiche, Teamzonen oder flexibel teilbare Flächen automatisieren.
Voraussetzungen: Grundkenntnisse in Smart-Office-Raumautomation und Verständnis der eingesetzten Gewerke.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, angeleitete Konfiguration, praktische Übungen am System, Testszenarien und dokumentierte Auswertung
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Innsbruck 1 Tage
Stream gespeichert 1 Tage
Klagenfurt 1 Tage
Bregenz 1 Tage
Linz 1 Tage
Salzburg 1 Tage
Graz 1 Tage
Wien 1 Tage
Inhaus / Firmenseminar 1 Tage
Stream live 1 Tage
Wien 1 Tage
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Inhaus / Firmenseminar 1 Tage
Stream gespeichert 1 Tage
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