Seminar evon Smart Office – Shared Desk, Belegung und Reinigung

Inhaltsübersicht

  • Zielsetzung
  • Zielgruppe und Vorkenntnisse
  • Seminarinhalte
  • Kapitel 1: Prozess- und Rollenmodell
  • Kapitel 2: Buchung und Check-in
  • Kapitel 3: Nutzerpräferenzen und Raumautomation
  • Kapitel 4: Dashboard und Belegungsübersicht
  • Kapitel 5: Reinigungsprozess und Prüfung
  • Lernziele
  • Praxis- und Qualitätsnachweis

Zielsetzung

Konfiguration von Arbeitsplatzbuchung, Check-in, Belegungsdashboard, Nutzerpräferenzen, QR-gestützten Abläufen und reinigungsbezogenen Statusprozessen. Die eintägige Durchführung deckt einen klar abgegrenzten Funktionsbereich einschließlich Konfiguration, Übung und Funktionsprüfung ab.

Zielgruppe und Vorkenntnisse

Zielgruppe: Systemintegratoren, Facility-Management-Fachkräfte und Betreiber, die flexible Arbeitsplatz- und Reinigungsprozesse technisch abbilden.

Vorkenntnisse: Smart-Office-Grundlagen; Verständnis der organisatorischen Buchungs- und Reinigungsprozesse.

Seminarinhalte

Kapitel 1: Prozess- und Rollenmodell

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Rollen definieren; Arbeitsplätze strukturieren; Statusmodell erstellen; Regeln dokumentieren.

Abbildung der organisatorischen Abläufe als eindeutige Systemzustände.

  1. Schritt 1: Rollen definieren – Beschäftigte, Besucher, Reinigung, Facility Management und Administration abgrenzen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  2. Schritt 2: Arbeitsplätze strukturieren – Desk, Zone, Ausstattung, Standort und Verfügbarkeit als Stammdaten festlegen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  3. Schritt 3: Statusmodell erstellen – Frei, reserviert, belegt, abgelaufen, gesperrt und zu reinigen unterscheiden. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  4. Schritt 4: Regeln dokumentieren – Buchungsfristen, Check-in-Fenster, Freigaben und Ausnahmebehandlung festlegen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.

Kapitelübung: Die Konfiguration wird an einem repräsentativen Beispiel umgesetzt. Abweichungen werden über Livewerte, Zustände und Protokolle eingegrenzt; der freigegebene Stand wird dokumentiert.

Kapitel 2: Buchung und Check-in

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Reservierung konfigurieren; Check-in einrichten; No-show behandeln; Check-out abbilden.

Technische Konfiguration des Arbeitsplatzlebenszyklus.

  1. Schritt 1: Reservierung konfigurieren – Zeiträume, Konfliktprüfung, Ressourcenwahl und Bestätigung definieren. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  2. Schritt 2: Check-in einrichten – QR-Code oder Bedienoberfläche mit Frist und Identitätszuordnung verbinden. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  3. Schritt 3: No-show behandeln – Nicht bestätigte Reservierungen nach definierter Wartezeit automatisch freigeben. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  4. Schritt 4: Check-out abbilden – Vorzeitige Freigabe und geordneten Übergang zum Reinigungsstatus konfigurieren. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.

Kapitelübung: Die Konfiguration wird an einem repräsentativen Beispiel umgesetzt. Abweichungen werden über Livewerte, Zustände und Protokolle eingegrenzt; der freigegebene Stand wird dokumentiert.

Kapitel 3: Nutzerpräferenzen und Raumautomation

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Präferenzen festlegen; Arbeitsplatz aktivieren; Konflikte begrenzen; Rücksetzung konfigurieren.

Übernahme individueller Komforteinstellungen auf den gebuchten Arbeitsplatz.

  1. Schritt 1: Präferenzen festlegen – Beleuchtung, Beschattung und Temperatur innerhalb zulässiger Grenzen speichern. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  2. Schritt 2: Arbeitsplatz aktivieren – Freigegebene Einstellungen beim Check-in auf die richtige Zone anwenden. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  3. Schritt 3: Konflikte begrenzen – Gemeinsame Aktoren und überlappende Zonen mit Prioritäts- oder Mittelwertlogik behandeln. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  4. Schritt 4: Rücksetzung konfigurieren – Persönliche Werte nach Check-out sicher entfernen und Standardbetrieb herstellen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.

Kapitelübung: Die Konfiguration wird an einem repräsentativen Beispiel umgesetzt. Abweichungen werden über Livewerte, Zustände und Protokolle eingegrenzt; der freigegebene Stand wird dokumentiert.

Kapitel 4: Dashboard und Belegungsübersicht

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Kennzahlen auswählen; Ansichten strukturieren; Personensuche begrenzen; Plausibilität prüfen.

Bereitstellung verständlicher Informationen für Nutzer und Betrieb.

  1. Schritt 1: Kennzahlen auswählen – Frei, reserviert, belegt, gesperrt und Reinigungsbedarf übersichtlich darstellen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  2. Schritt 2: Ansichten strukturieren – Gebäude, Geschoss, Bereich, Teamzone und Arbeitsplatz filterbar aufbauen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  3. Schritt 3: Personensuche begrenzen – Berechtigung und Datenschutzanforderungen im Rollenmodell berücksichtigen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  4. Schritt 4: Plausibilität prüfen – Dashboardstatus mit Buchung, Check-in und Präsenzsensorik abgleichen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.

Kapitelübung: Die Konfiguration wird an einem repräsentativen Beispiel umgesetzt. Abweichungen werden über Livewerte, Zustände und Protokolle eingegrenzt; der freigegebene Stand wird dokumentiert.

Kapitel 5: Reinigungsprozess und Prüfung

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Reinigungsbedarf ableiten; Aufgaben bereitstellen; Erledigung quittieren; Gesamtprozess testen.

Verknüpfung tatsächlicher Nutzung mit bedarfsgerechter Reinigung.

  1. Schritt 1: Reinigungsbedarf ableiten – Check-out, Nutzungsdauer, Störung oder manuelle Meldung als Auslöser konfigurieren. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  2. Schritt 2: Aufgaben bereitstellen – Bereich, Arbeitsplatz, Priorität und erforderliche Tätigkeit verständlich anzeigen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  3. Schritt 3: Erledigung quittieren – Bearbeiter, Zeitpunkt, Statuswechsel und gegebenenfalls Kommentar protokollieren. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  4. Schritt 4: Gesamtprozess testen – Reservierung bis erneute Freigabe einschließlich Ausnahmefällen vollständig durchspielen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.

Kapitelübung: Die Konfiguration wird an einem repräsentativen Beispiel umgesetzt. Abweichungen werden über Livewerte, Zustände und Protokolle eingegrenzt; der freigegebene Stand wird dokumentiert.

Lernziele

  • Shared-Desk-Stammdaten, Rollen und Statusmodelle definieren.
  • Buchung, Check-in, No-show und Check-out technisch konfigurieren.
  • Nutzerpräferenzen kontrolliert auf Raumfunktionen anwenden.
  • Belegungsinformationen plausibel im Dashboard darstellen.
  • Reinigungsbedarf, Bearbeitung und Freigabe durchgängig abbilden.

Praxis- und Qualitätsnachweis

Die praktische Arbeit folgt einer einheitlichen Abfolge: Anforderung klären, Systemstruktur vorbereiten, Funktion konfigurieren, definierte Normal- und Fehlerfälle prüfen, Abweichungen korrigieren und den geprüften Konfigurationsstand sichern. Der Nachweis umfasst eine kurze Funktionsdemonstration, eine ausgefüllte Prüfliste und die nachvollziehbare Begründung zentraler Parameterentscheidungen.

Fachbereichsleitung und Seminarorganisation

Seminardetails

   
Dauer: 1 Tag ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 599 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 1.700 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Systemintegratoren, Facility-Management-Fachkräfte und Betreiber, die flexible Arbeitsplatz- und Reinigungsprozesse technisch abbilden.
Voraussetzungen: Smart-Office-Grundlagen; Verständnis der organisatorischen Buchungs- und Reinigungsprozesse.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, angeleitete Konfiguration, praktische Übungen am System, Testszenarien und dokumentierte Auswertung
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

Die Ergebnissliste kann durch Anklicken der Überschrift neu sortiert werden.

Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Graz 1 Tage
Wien 1 Tage
Inhaus / Firmenseminar 1 Tage
Stream live 1 Tage
Innsbruck 1 Tage
Stream gespeichert 1 Tage
Klagenfurt 1 Tage
Bregenz 1 Tage
Linz 1 Tage
Salzburg 1 Tage
Linz 1 Tage
Salzburg 1 Tage
Graz 1 Tage
Wien 1 Tage
Inhaus / Firmenseminar 1 Tage
Stream live 1 Tage
Innsbruck 1 Tage
Stream gespeichert 1 Tage
Klagenfurt 1 Tage
Bregenz 1 Tage
Klagenfurt 1 Tage
Bregenz 1 Tage
Linz 1 Tage
Salzburg 1 Tage
Graz 1 Tage
Wien 1 Tage
Inhaus / Firmenseminar 1 Tage
Stream live 1 Tage
Innsbruck 1 Tage
Stream gespeichert 1 Tage
Inhaus / Firmenseminar 1 Tage
Stream live 1 Tage
Innsbruck 1 Tage
Stream gespeichert 1 Tage
Klagenfurt 1 Tage
Bregenz 1 Tage
Linz 1 Tage
Salzburg 1 Tage
Graz 1 Tage
Wien 1 Tage
Nach oben
Seminare als Stream SRI zertifiziert
© 2026 www.seminar-experts.at All rights reserved.  | Kontakt | Impressum | Nach oben