Seminar Flexxible FlexxClient – Workspaces Level 2: Diagnose und Infrastruktur

Das Seminar vermittelt die vertiefte technische Diagnose mit Workspaces Level 2. Windows Event Logs, Standorte, Netzwerke, Benachrichtigungen, Server und WLAN-Daten werden mit Geräte-, Sitzungs- und Operationsinformationen korreliert und in mehrstufige Diagnose- und Eskalationsverfahren überführt.

Inhaltsübersicht

  • Lernziele und fachliche Einordnung
  • Schrittweise Seminarinhalte
  • Praxisübungen und Laborszenarien
  • Zielgruppe und Voraussetzungen
  • Didaktik und Arbeitsweise

Lernziele

  • Level-2-Datenquellen und ihre Abhängigkeiten in der Supportarchitektur einordnen.
  • Ereignisprotokolle zentral filtern, korrelieren und für Fehleranalysen nutzen.
  • Standort-, Netzwerk-, Server- und WLAN-Daten strukturiert auswerten.
  • Benachrichtigungen und externe Eskalationen belastbar konfigurieren.
  • Komplexe Störungen mit dokumentierten Diagnosebäumen und Runbooks bearbeiten.

Schrittweise Seminarinhalte

1. Level-2-Diagnosemodell und Datenkorrelation

Schwerpunkt: Geräte, Sitzungen, Event Logs, Locations, Networks, Notifications, Servers, WiFi, Operations, Zeitbezug und Verantwortlichkeiten.

  1. Ausgangslage, Zielgruppen, Schutzbedarf und messbare Erfolgskriterien für den Themenblock „Level-2-Diagnosemodell und Datenkorrelation“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen, Datenquellen und Abhängigkeiten anhand von Geräte, Sitzungen, Event Logs, Locations, Networks, Notifications, Servers, WiFi, Operations, Zeitbezug und Verantwortlichkeiten modellieren und Zuständigkeiten festlegen.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem schrittweise umsetzen, Abhängigkeiten prüfen und jede Änderung nachvollziehbar protokollieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenqualität, Fehlerverhalten und Rückrollmöglichkeit mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein vollständiges Diagnose- und Datenquellenmodell dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebsstandard überführen.

2. Windows Event Logs

Schwerpunkt: zentrale Ereignissammlung, Quellen, Levels, Event-IDs, Zeiträume, Geräte, Filter, kritische Ereignisse, Rauschen und Beweissicherung.

  1. Ausgangslage, Zielgruppen, Schutzbedarf und messbare Erfolgskriterien für den Themenblock „Windows Event Logs“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen, Datenquellen und Abhängigkeiten anhand von zentrale Ereignissammlung, Quellen, Levels, Event-IDs, Zeiträume, Geräte, Filter, kritische Ereignisse, Rauschen und Beweissicherung modellieren und Zuständigkeiten festlegen.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem schrittweise umsetzen, Abhängigkeiten prüfen und jede Änderung nachvollziehbar protokollieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenqualität, Fehlerverhalten und Rückrollmöglichkeit mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen standardisierten Event-Log-Analyseprozess dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebsstandard überführen.

3. Standorte und organisatorischer Kontext

Schwerpunkt: Locations, Geräteverteilung, Netze, Benutzer, Reporting Groups, regionale Auffälligkeiten, Servicegrenzen und Vergleichswerte.

  1. Ausgangslage, Zielgruppen, Schutzbedarf und messbare Erfolgskriterien für den Themenblock „Standorte und organisatorischer Kontext“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen, Datenquellen und Abhängigkeiten anhand von Locations, Geräteverteilung, Netze, Benutzer, Reporting Groups, regionale Auffälligkeiten, Servicegrenzen und Vergleichswerte modellieren und Zuständigkeiten festlegen.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem schrittweise umsetzen, Abhängigkeiten prüfen und jede Änderung nachvollziehbar protokollieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenqualität, Fehlerverhalten und Rückrollmöglichkeit mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein standortbezogenes Analysemodell dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebsstandard überführen.

4. Netzwerke und aktive Verbindungen

Schwerpunkt: Netzwerkadapter, Adressen, Gateways, DNS, Prozesse, Ziele, geografischer Kontext, Verbindungsqualität, Fehler und Sicherheitsbezug.

  1. Ausgangslage, Zielgruppen, Schutzbedarf und messbare Erfolgskriterien für den Themenblock „Netzwerke und aktive Verbindungen“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen, Datenquellen und Abhängigkeiten anhand von Netzwerkadapter, Adressen, Gateways, DNS, Prozesse, Ziele, geografischer Kontext, Verbindungsqualität, Fehler und Sicherheitsbezug modellieren und Zuständigkeiten festlegen.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem schrittweise umsetzen, Abhängigkeiten prüfen und jede Änderung nachvollziehbar protokollieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenqualität, Fehlerverhalten und Rückrollmöglichkeit mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen Netzwerkdiagnose- und Eskalationspfad dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebsstandard überführen.

5. Benachrichtigungen und externe Alarmwege

Schwerpunkt: Ereignistypen, Empfänger, Kanäle, Schweregrade, Deduplizierung, Wartungsfenster, Eskalation, Datenschutz und Rücksetzung.

  1. Ausgangslage, Zielgruppen, Schutzbedarf und messbare Erfolgskriterien für den Themenblock „Benachrichtigungen und externe Alarmwege“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen, Datenquellen und Abhängigkeiten anhand von Ereignistypen, Empfänger, Kanäle, Schweregrade, Deduplizierung, Wartungsfenster, Eskalation, Datenschutz und Rücksetzung modellieren und Zuständigkeiten festlegen.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem schrittweise umsetzen, Abhängigkeiten prüfen und jede Änderung nachvollziehbar protokollieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenqualität, Fehlerverhalten und Rückrollmöglichkeit mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen belastbaren Benachrichtigungsprozess dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebsstandard überführen.

6. Server- und Multi-Session-Diagnose

Schwerpunkt: Serverzustand, Ressourcen, Dienste, Sitzungen, virtuelle Plattformen, Abhängigkeiten, Kapazität, Ausfälle und Wartung.

  1. Ausgangslage, Zielgruppen, Schutzbedarf und messbare Erfolgskriterien für den Themenblock „Server- und Multi-Session-Diagnose“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen, Datenquellen und Abhängigkeiten anhand von Serverzustand, Ressourcen, Dienste, Sitzungen, virtuelle Plattformen, Abhängigkeiten, Kapazität, Ausfälle und Wartung modellieren und Zuständigkeiten festlegen.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem schrittweise umsetzen, Abhängigkeiten prüfen und jede Änderung nachvollziehbar protokollieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenqualität, Fehlerverhalten und Rückrollmöglichkeit mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen Server- und Multi-Session-Diagnosebaum dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebsstandard überführen.

7. WLAN-Analyse und End-to-End-Troubleshooting

Schwerpunkt: SSID, Signal, Adapter, Standorte, Nutzer, Zeitreihen, Roaming, Treiber, Authentisierung, Störungen und Korrelation.

  1. Ausgangslage, Zielgruppen, Schutzbedarf und messbare Erfolgskriterien für den Themenblock „WLAN-Analyse und End-to-End-Troubleshooting“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen, Datenquellen und Abhängigkeiten anhand von SSID, Signal, Adapter, Standorte, Nutzer, Zeitreihen, Roaming, Treiber, Authentisierung, Störungen und Korrelation modellieren und Zuständigkeiten festlegen.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem schrittweise umsetzen, Abhängigkeiten prüfen und jede Änderung nachvollziehbar protokollieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenqualität, Fehlerverhalten und Rückrollmöglichkeit mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein integriertes Level-2-Troubleshooting-Runbook dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebsstandard überführen.

Praxisübungen und Laborszenarien

  • Analyse eines Windows-Fehlerfalls über zentrale Event Logs und Operations-Zeitstempel.
  • Eingrenzung einer standortbezogenen Netzwerkstörung anhand von Locations und Networks.
  • Diagnose eines Multi-Session-Servers mit Ressourcen-, Sitzungs- und Ereignisdaten.
  • Analyse eines WLAN-Problems und Erstellung eines vollständigen Eskalationspakets.

Zielgruppe und Voraussetzungen

Zielgruppe: Second- und Third-Level-Support, Endpoint Engineering, Netzwerkbetrieb, Serverbetrieb, Workplace Operations und technische Serviceverantwortung.

Voraussetzungen: Gute Kenntnisse in Windows-Ereignissen, Netzwerken, Servern und Benutzer-Sitzungen sowie praktische Erfahrung mit Workspaces Level 1.

Didaktik und Arbeitsweise

Kurze Fachimpulse werden unmittelbar durch Demonstrationen, strukturierte Konfigurationsschritte, praktische Übungen und kontrollierte Fehlerfälle vertieft. Jede Übung verwendet definierte Ausgangswerte, Prüfpunkte und Dokumentationsanforderungen, damit die erarbeiteten Abläufe als Betriebsstandard wiederholbar bleiben.

Fachbereichsleitung und Trainerteam

Seminardetails

   
Dauer: 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Second- und Third-Level-Support, Endpoint Engineering, Netzwerkbetrieb, Serverbetrieb, Workplace Operations und technische Serviceverantwortung
Voraussetzungen: Gute Kenntnisse in Windows-Ereignissen, Netzwerken, Servern und Benutzer-Sitzungen sowie praktische Erfahrung mit Workspaces Level 1
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Graz 2 Tage
Wien 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Stream live 2 Tage
Innsbruck 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
Klagenfurt 2 Tage
Bregenz 2 Tage
Linz 2 Tage
Salzburg 2 Tage
Linz 2 Tage
Salzburg 2 Tage
Graz 2 Tage
Wien 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Stream live 2 Tage
Innsbruck 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
Klagenfurt 2 Tage
Bregenz 2 Tage
Klagenfurt 2 Tage
Bregenz 2 Tage
Linz 2 Tage
Salzburg 2 Tage
Graz 2 Tage
Wien 2 Tage
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Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
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