Dauer: 2 Tage
Nutzen
Teilnehmer lernen, Internxt-Umgebungen im Alltag kontrolliert zu betreiben und Störungen strukturiert zu analysieren. Der Kurs behandelt Benutzerprobleme, Sync-Konflikte, Freigaben, WebDAV, Rclone, S3-Nutzung, Supportdokumentation und Eskalationswege.
Praxis im Seminar
Anhand typischer Fehlerszenarien werden Prüfpfade aufgebaut: fehlende Dateien, unklare Freigaben, Synchronisationskonflikte, abgebrochene Transfers, WebDAV-Probleme, Rclone-Abweichungen und auffällige S3-Nutzung. Das Vorgehen bleibt trocken, aber im Betrieb gewinnt selten der kreativste Mausklick.
Thematische Schwerpunkte
- Betriebsrollen, Supportmodell, Zuständigkeiten, Statusprüfung und Dokumentationsstruktur
- Client-, Sync- und Freigabefehler mit reproduzierbaren Prüfschritten
- WebDAV- und Rclone-Fehleranalyse, Wiederholungsläufe, Vergleich und Protokollauswertung
- S3-Nutzungsdaten, Bucket-Zustand, Objektanzahl, Speicherverbrauch und Betriebsgrenzen
- Incident-Klassifizierung, Benutzerkommunikation, Eskalation und Nacharbeiten
- Runbooks, Checklisten, regelmäßige Betriebsprüfungen und Übergabe an den Regelbetrieb
Voraussetzungen
Grundkenntnisse in Internxt Drive, Administration oder Integration. Erfahrung im Helpdesk oder IT-Betrieb ist hilfreich.
Einordnung
Empfohlen nach Administration, Integration oder Object Storage. Zwei Tage reichen für Betriebs- und Diagnosemuster; tiefe S3-Architektur gehört in das Object-Storage-Seminar.
