Das Seminar verbindet fachliche Dokumentmodelle mit Kuzzle-Indizes, Collections, Mappings und Suchstrategien. Die Teilnehmenden planen unveränderliche Feldtypen, Pagination, Filter, Aggregationen, Datenmigration und Lebenszyklusregeln so, dass Suchqualität und Betrieb beherrschbar bleiben. Theorie, Demonstration und Laborarbeit wechseln in kurzen Zyklen. Jeder technische Schritt wird durch eine Kontrollabfrage, einen Negativtest oder eine nachvollziehbare Zustandsprüfung abgeschlossen.
Inhaltsübersicht
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Didaktischer Zuschnitt
- Fachmodell und Dokumentgrenzen
- Mappings, Validierung und Indexierung
- Suche, Filter, Pagination und Aggregationen
- Bulk-Verarbeitung, Migration und Datenlebenszyklus
- Praxisprojekt und Lernerfolgskontrolle
Zielgruppe und Voraussetzungen
Kapitelinhaltsverzeichnis
- Adressierte Rollen
- Erforderliche Vorkenntnisse
- Labor- und Arbeitsmittel
- Einstiegskontrolle
Zielgruppe: Backend-Entwicklung, Datenarchitektur, Analytics-nahe Entwicklung, technische Produktverantwortung und Administration.
Voraussetzungen: Grundkenntnisse in JSON, dokumentorientierten Datenmodellen und Suchabfragen; Elasticsearch-Grundlagen sind hilfreich.
Zu Beginn werden Vorkenntnisse, Laborzugang, Namenskonventionen und Sicherheitsregeln geprüft. Fehlende Grundlagen werden als konkrete Vorbereitungspunkte dokumentiert; produktive Systeme und reale Zugangsdaten werden in den Übungen nicht verwendet.
Didaktischer Zuschnitt
Kapitelinhaltsverzeichnis
- Begründung der Dauer
- Arbeitsweise
- Dokumentationsstandard
- Qualitätssicherung
Begründung der Dauer: Drei Tage sind erforderlich, weil ein belastbares Modell vor dem ersten Mapping entworfen, anschließend mit realistischen Such- und Aggregationslasten geprüft und schließlich für Migration sowie Datenlebenszyklus vorbereitet werden muss. Diese drei Phasen lassen sich nicht ohne Qualitätsverlust auf zwei Tage verdichten.
Die Lerneinheiten folgen dem Muster Analyse, Aufbau, Funktionsnachweis, Fehlerfall und Wiederholung. Konfigurationen und Testdaten werden versionierbar gehalten. Entscheidungen werden mit Annahme, Alternative, Risiko und Prüfmethode dokumentiert. Dadurch entsteht neben dem fachlichen Verständnis ein direkt nutzbares Arbeitsverfahren.
1. Fachmodell und Dokumentgrenzen
Kapitelinhaltsverzeichnis
- Fachobjekte und Identitäten
- Index- und Collection-Schnitt
- Denormalisierung
- Versions- und Zeitfelder
Dieses Kapitel verbindet Fachobjekte und Identitäten, Index- und Collection-Schnitt, Denormalisierung und Versions- und Zeitfelder. Die Arbeitsschritte werden in einer isolierten Laborumgebung ausgeführt, protokolliert und gegen einen vorher festgelegten Sollzustand geprüft. Technische Entscheidungen werden so dokumentiert, dass Umsetzung, Review und Wiederholung ohne stille Annahmen möglich bleiben.
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Schritt 1 – Abfrage- und Änderungsmuster vor der Strukturierung der Dokumente erfassen: Vor Beginn werden Zweck, Eingaben, Abhängigkeiten und ein messbares Erfolgskriterium notiert. Der Bezug zum behandelten Kuzzle-Funktionsbereich wird anhand des laufenden Praxisfalls nachvollzogen.
- Schritt 2 – Dokumentgrenzen so wählen, dass häufige Lesevorgänge ohne unnötige Mehrfachabfragen möglich sind: Die Konfiguration wird zunächst klein aufgebaut, anschließend gespeichert und durch eine unabhängige Abfrage kontrolliert. Der Bezug zum behandelten Kuzzle-Funktionsbereich wird anhand des laufenden Praxisfalls nachvollzogen.
- Schritt 3 – Beziehungen bewusst referenzieren oder denormalisieren und Aktualisierungskosten dokumentieren: Der Normalfall wird mit bekannten Testdaten ausgeführt; relevante IDs, Zeitpunkte und Rückgabewerte werden festgehalten. Der Bezug zum behandelten Kuzzle-Funktionsbereich wird anhand des laufenden Praxisfalls nachvollzogen.
- Schritt 4 – Stabile fachliche Identitäten und idempotente Schlüssel definieren: Mindestens ein typischer Fehlerfall wird absichtlich ausgelöst, beobachtet und ohne verdeckte manuelle Korrektur behoben. Der Bezug zum behandelten Kuzzle-Funktionsbereich wird anhand des laufenden Praxisfalls nachvollzogen.
- Schritt 5 – Versions-, Zeit- und Herkunftsfelder für Migration, Audit und Fehleranalyse vorsehen: Zum Abschluss wird der Sollzustand erneut geprüft und als wiederholbare Checkliste oder automatisierter Test gesichert. Der Bezug zum behandelten Kuzzle-Funktionsbereich wird anhand des laufenden Praxisfalls nachvollzogen.
Kontrollpunkte
- Der Sollzustand für Fachobjekte und Identitäten ist durch eine reproduzierbare Prüfung nachgewiesen.
- Fehlkonfigurationen in Index- und Collection-Schnitt erzeugen verständliche und protokollierte Fehler.
- Die Umsetzung zu Versions- und Zeitfelder lässt sich ohne persönliche Einzelkenntnisse wiederholen.
- Berechtigungen, Daten und Protokolle enthalten nur die für die Aufgabe erforderlichen Informationen.
Praxisaufgabe
Ein relational gedachtes Ausgangsmodell wird in ein dokumentorientiertes Modell mit begründeten Grenzen überführt. Die Abnahme erfolgt anhand einer kurzen Demonstration, einer Konfigurationsprüfung und eines gezielt ausgelösten Fehlerfalls.
2. Mappings, Validierung und Indexierung
Kapitelinhaltsverzeichnis
- Feldtypen und Analyzer
- Pflichtfelder und Wertebereiche
- Mappingänderungen
- Indexierungsverhalten
Dieses Kapitel verbindet Feldtypen und Analyzer, Pflichtfelder und Wertebereiche, Mappingänderungen und Indexierungsverhalten. Die Arbeitsschritte werden in einer isolierten Laborumgebung ausgeführt, protokolliert und gegen einen vorher festgelegten Sollzustand geprüft. Technische Entscheidungen werden so dokumentiert, dass Umsetzung, Review und Wiederholung ohne stille Annahmen möglich bleiben.
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Schritt 1 – Für jedes Such- und Sortierfeld einen passenden Datentyp sowie Analysebedarf festlegen: Vor Beginn werden Zweck, Eingaben, Abhängigkeiten und ein messbares Erfolgskriterium notiert. Der Bezug zum behandelten Kuzzle-Funktionsbereich wird anhand des laufenden Praxisfalls nachvollzogen.
- Schritt 2 – Unveränderliche Mappingentscheidungen vor dem Datenimport mit Beispieldaten prüfen: Die Konfiguration wird zunächst klein aufgebaut, anschließend gespeichert und durch eine unabhängige Abfrage kontrolliert. Der Bezug zum behandelten Kuzzle-Funktionsbereich wird anhand des laufenden Praxisfalls nachvollzogen.
- Schritt 3 – Fachliche Validierung getrennt von technischer Mappingvalidierung implementieren: Der Normalfall wird mit bekannten Testdaten ausgeführt; relevante IDs, Zeitpunkte und Rückgabewerte werden festgehalten. Der Bezug zum behandelten Kuzzle-Funktionsbereich wird anhand des laufenden Praxisfalls nachvollzogen.
- Schritt 4 – Unzulässige Werte, unbekannte Felder und Zeitformate mit klaren Fehlern ablehnen: Mindestens ein typischer Fehlerfall wird absichtlich ausgelöst, beobachtet und ohne verdeckte manuelle Korrektur behoben. Der Bezug zum behandelten Kuzzle-Funktionsbereich wird anhand des laufenden Praxisfalls nachvollzogen.
- Schritt 5 – Eine Strategie für neue Collection, Reindexierung und Aliaswechsel bei inkompatiblen Änderungen erstellen: Zum Abschluss wird der Sollzustand erneut geprüft und als wiederholbare Checkliste oder automatisierter Test gesichert. Der Bezug zum behandelten Kuzzle-Funktionsbereich wird anhand des laufenden Praxisfalls nachvollzogen.
Kontrollpunkte
- Der Sollzustand für Feldtypen und Analyzer ist durch eine reproduzierbare Prüfung nachgewiesen.
- Fehlkonfigurationen in Pflichtfelder und Wertebereiche erzeugen verständliche und protokollierte Fehler.
- Die Umsetzung zu Indexierungsverhalten lässt sich ohne persönliche Einzelkenntnisse wiederholen.
- Berechtigungen, Daten und Protokolle enthalten nur die für die Aufgabe erforderlichen Informationen.
Praxisaufgabe
Ein Mapping wird mit gültigen, grenzwertigen und fehlerhaften Dokumenten getestet und für eine Änderung migriert. Die Abnahme erfolgt anhand einer kurzen Demonstration, einer Konfigurationsprüfung und eines gezielt ausgelösten Fehlerfalls.
3. Suche, Filter, Pagination und Aggregationen
Kapitelinhaltsverzeichnis
- Koncorde-Filter
- Elasticsearch-Abfragen
- Sortierung und Cursor
- Metriken und Buckets
Dieses Kapitel verbindet Koncorde-Filter, Elasticsearch-Abfragen, Sortierung und Cursor und Metriken und Buckets. Die Arbeitsschritte werden in einer isolierten Laborumgebung ausgeführt, protokolliert und gegen einen vorher festgelegten Sollzustand geprüft. Technische Entscheidungen werden so dokumentiert, dass Umsetzung, Review und Wiederholung ohne stille Annahmen möglich bleiben.
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Schritt 1 – Suchfälle nach exakter Filterung, Volltext, Bereich, Geodaten und Aggregation klassifizieren: Vor Beginn werden Zweck, Eingaben, Abhängigkeiten und ein messbares Erfolgskriterium notiert. Der Bezug zum behandelten Kuzzle-Funktionsbereich wird anhand des laufenden Praxisfalls nachvollzogen.
- Schritt 2 – Die einfachste geeignete Abfragesprache wählen und unnötige Komplexität vermeiden: Die Konfiguration wird zunächst klein aufgebaut, anschließend gespeichert und durch eine unabhängige Abfrage kontrolliert. Der Bezug zum behandelten Kuzzle-Funktionsbereich wird anhand des laufenden Praxisfalls nachvollzogen.
- Schritt 3 – Stabile Sortierschlüssel für reproduzierbare Seitenbildung festlegen: Der Normalfall wird mit bekannten Testdaten ausgeführt; relevante IDs, Zeitpunkte und Rückgabewerte werden festgehalten. Der Bezug zum behandelten Kuzzle-Funktionsbereich wird anhand des laufenden Praxisfalls nachvollzogen.
- Schritt 4 – Scroll oder Cursor nur für große, zusammenhängende Ergebnismengen einsetzen und schließen: Mindestens ein typischer Fehlerfall wird absichtlich ausgelöst, beobachtet und ohne verdeckte manuelle Korrektur behoben. Der Bezug zum behandelten Kuzzle-Funktionsbereich wird anhand des laufenden Praxisfalls nachvollzogen.
- Schritt 5 – Aggregationen mit fachlichen Kontrollsummen und bekannten Referenzdaten validieren: Zum Abschluss wird der Sollzustand erneut geprüft und als wiederholbare Checkliste oder automatisierter Test gesichert. Der Bezug zum behandelten Kuzzle-Funktionsbereich wird anhand des laufenden Praxisfalls nachvollzogen.
Kontrollpunkte
- Der Sollzustand für Koncorde-Filter ist durch eine reproduzierbare Prüfung nachgewiesen.
- Fehlkonfigurationen in Elasticsearch-Abfragen erzeugen verständliche und protokollierte Fehler.
- Die Umsetzung zu Metriken und Buckets lässt sich ohne persönliche Einzelkenntnisse wiederholen.
- Berechtigungen, Daten und Protokolle enthalten nur die für die Aufgabe erforderlichen Informationen.
Praxisaufgabe
Eine Such-API liefert gefilterte, sortierte und paginierte Ergebnisse sowie zwei fachliche Aggregationen. Die Abnahme erfolgt anhand einer kurzen Demonstration, einer Konfigurationsprüfung und eines gezielt ausgelösten Fehlerfalls.
4. Bulk-Verarbeitung, Migration und Datenlebenszyklus
Kapitelinhaltsverzeichnis
- Import und Export
- Teilfehler
- Reindexierung
- Aufbewahrung und Löschung
Dieses Kapitel verbindet Import und Export, Teilfehler, Reindexierung und Aufbewahrung und Löschung. Die Arbeitsschritte werden in einer isolierten Laborumgebung ausgeführt, protokolliert und gegen einen vorher festgelegten Sollzustand geprüft. Technische Entscheidungen werden so dokumentiert, dass Umsetzung, Review und Wiederholung ohne stille Annahmen möglich bleiben.
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Schritt 1 – Importdateien vorab auf Format, Identität, Pflichtfelder und Größenbegrenzungen prüfen: Vor Beginn werden Zweck, Eingaben, Abhängigkeiten und ein messbares Erfolgskriterium notiert. Der Bezug zum behandelten Kuzzle-Funktionsbereich wird anhand des laufenden Praxisfalls nachvollzogen.
- Schritt 2 – Bulk-Pakete so dimensionieren, dass Durchsatz und Fehlerlokalisierung ausgewogen bleiben: Die Konfiguration wird zunächst klein aufgebaut, anschließend gespeichert und durch eine unabhängige Abfrage kontrolliert. Der Bezug zum behandelten Kuzzle-Funktionsbereich wird anhand des laufenden Praxisfalls nachvollzogen.
- Schritt 3 – Teilfehler einzeln protokollieren und nur sichere Datensätze wiederholen: Der Normalfall wird mit bekannten Testdaten ausgeführt; relevante IDs, Zeitpunkte und Rückgabewerte werden festgehalten. Der Bezug zum behandelten Kuzzle-Funktionsbereich wird anhand des laufenden Praxisfalls nachvollzogen.
- Schritt 4 – Eine Migration mit Schattenbestand, Vergleichsabfragen und umkehrbarem Umschaltpunkt planen: Mindestens ein typischer Fehlerfall wird absichtlich ausgelöst, beobachtet und ohne verdeckte manuelle Korrektur behoben. Der Bezug zum behandelten Kuzzle-Funktionsbereich wird anhand des laufenden Praxisfalls nachvollzogen.
- Schritt 5 – Aufbewahrung, Archivierung und Löschung mit fachlichen sowie betrieblichen Nachweisen verbinden: Zum Abschluss wird der Sollzustand erneut geprüft und als wiederholbare Checkliste oder automatisierter Test gesichert. Der Bezug zum behandelten Kuzzle-Funktionsbereich wird anhand des laufenden Praxisfalls nachvollzogen.
Kontrollpunkte
- Der Sollzustand für Import und Export ist durch eine reproduzierbare Prüfung nachgewiesen.
- Fehlkonfigurationen in Teilfehler erzeugen verständliche und protokollierte Fehler.
- Die Umsetzung zu Aufbewahrung und Löschung lässt sich ohne persönliche Einzelkenntnisse wiederholen.
- Berechtigungen, Daten und Protokolle enthalten nur die für die Aufgabe erforderlichen Informationen.
Praxisaufgabe
Ein versionierter Datenbestand wird importiert, geprüft, in eine neue Struktur migriert und kontrolliert bereinigt. Die Abnahme erfolgt anhand einer kurzen Demonstration, einer Konfigurationsprüfung und eines gezielt ausgelösten Fehlerfalls.
Praxisprojekt und Lernerfolgskontrolle
Kapitelinhaltsverzeichnis
- Projektauftrag
- Zwischenprüfungen
- Fehler- und Sicherheitsnachweis
- Technische Abnahme
Das Praxisprojekt verbindet die Kapitel zu einer konsistenten Laborlösung. Vor jedem Inkrement werden Ausgangszustand, Ziel, Eingaben und Abnahmekriterien festgelegt. Nach der Umsetzung folgen Funktionsprüfung, Negativtest, kurze Dokumentationskontrolle und Rücksetzung auf einen bekannten Zustand.
- Projektauftrag schneiden: Ein fachlich begrenzter Anwendungsfall wird in Daten, Akteure, Schnittstellen, Berechtigungen und Betriebsanforderungen zerlegt.
- Inkremente umsetzen: Die Kapitelbausteine werden schrittweise integriert; nach jedem Inkrement bleibt die Laborlösung lauffähig.
- Fehler nachweisen: Mindestens ein Berechtigungs-, Daten-, Verbindungs- oder Konfigurationsfehler wird kontrolliert ausgelöst und diagnostiziert.
- Abnahme durchführen: Eine technische Checkliste prüft Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Protokollierung und Rückfallfähigkeit.
- Lernstand dokumentieren: Offene Vertiefungen werden als priorisierte Aufgaben mit benötigtem Nachweis festgehalten.
Die Lernerfolgskontrolle besteht aus kurzen Verständnisfragen, beobachteten Laboraufgaben, einer Fehlersuche und der technischen Abnahme des Praxisprojekts. Bewertet werden nicht nur funktionierende Ergebnisse, sondern auch Begründung, Nachweis, sichere Fehlerbehandlung und Reproduzierbarkeit.
Fachbereichsleitung und Trainerteam
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de -

Paul Goldschmidt
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: paul.goldschmidt@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt. Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Backend-Entwicklung, Datenarchitektur, Analytics-nahe Entwicklung, technische Produktverantwortung und Administration |
| Voraussetzungen: | Grundkenntnisse in JSON, dokumentorientierten Datenmodellen und Suchabfragen; Elasticsearch-Grundlagen sind hilfreich |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Fachvortrag, Demonstrationen, schrittweise Laborübungen, Reviews und Lernerfolgskontrollen |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Ausführliche deutschsprachige Dokumentation mit Schrittfolgen, Checklisten und Praxisaufgaben |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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