Das Intensivseminar bündelt REST, GraphQL, Backend-Erweiterungen, Pluginentwicklung, Admin-Panel-Anpassungen, Webhooks, MCP, Sicherheit und Tests. Es entsteht eine durchgängig entwickelte, abgesicherte und automatisiert geprüfte Strapi-Erweiterung. Die Umsetzung erfolgt an einem durchgängigen Seminarprojekt mit nachvollziehbaren Prüfschritten.
Inhaltsübersicht
- Content-API-Architektur und Datenverträge
- REST-Abfragen und Query-Parameter
- REST-Schreibzugriffe und Authentifizierung
- GraphQL Queries, Mutations und Schema
- GraphQL-Erweiterung und Missbrauchsschutz
- Routen, Controller und Services
- Policies, Middlewares und Sicherheitslogik
- Plugin-SDK und Server-Erweiterung
- Admin Panel, Einstellungen und Custom Fields
- Webhooks, Zeitpläne und Integrationssicherheit
- MCP-Anbindung und kontrollierte Automatisierung
- Testautomatisierung und Abschlussprojekt
Lernziele und Kompetenzen
- REST- und GraphQL-Schnittstellen effizient und sicher nutzen
- eigene Backend-Funktionen mit klarer Architektur entwickeln
- Plugins und Admin-Panel-Erweiterungen systematisch erstellen
- Automatisierungen über Webhooks, Zeitpläne und MCP anbinden
- Entwicklungen mit Sicherheits- und Testverfahren produktionsreif machen
Zielgruppe
JavaScript- und TypeScript-Entwickler, Backend- und Full-Stack-Entwickler, Integrationsentwickler sowie technische Architekten
Voraussetzungen
Sichere JavaScript- oder TypeScript-Kenntnisse, HTTP- und API-Erfahrung sowie grundlegende Kenntnisse eines Strapi-Projekts
Seminarinhalte
Modul 1: Content-API-Architektur und Datenverträge
REST, GraphQL, documentId, Publikationsstatus, Komponenten, Relationen, Fehlerverträge und versionierbare Integrationsgrenzen.
- Schritt 1: Ziel, Abhängigkeiten und Einsatzgrenzen des Themenblocks „Content-API-Architektur und Datenverträge“ einordnen.
- Schritt 2: Konfiguration oder Implementierung schrittweise umsetzen: REST, GraphQL, documentId, Publikationsstatus, Komponenten, Relationen, Fehlerverträge und versionierbare Integrationsgrenzen.
- Schritt 3: Praxisergebnis herstellen und dokumentieren: Für ein Fallbeispiel verbindliche API- und Fehlerverträge definieren.
- Schritt 4: Ergebnis mit repräsentativen Daten, Rollen, API-Anfragen und Fehlerfällen prüfen; Abweichungen korrigieren und Betriebsfolgen festhalten.
Modul 2: REST-Abfragen und Query-Parameter
Felder, Populate, Filter, Sortierung, Pagination, Locales, Status und kontrollierte Antwortgrößen.
- Schritt 1: Ziel, Abhängigkeiten und Einsatzgrenzen des Themenblocks „REST-Abfragen und Query-Parameter“ einordnen.
- Schritt 2: Konfiguration oder Implementierung schrittweise umsetzen: Felder, Populate, Filter, Sortierung, Pagination, Locales, Status und kontrollierte Antwortgrößen.
- Schritt 3: Praxisergebnis herstellen und dokumentieren: Eine performante REST-Abfrageschicht für Listen und Details entwickeln.
- Schritt 4: Ergebnis mit repräsentativen Daten, Rollen, API-Anfragen und Fehlerfällen prüfen; Abweichungen korrigieren und Betriebsfolgen festhalten.
Modul 3: REST-Schreibzugriffe und Authentifizierung
CRUD, Token, Benutzerkontext, Eingabeprüfung, Statuscodes, Idempotenz und sichere Fehlerbehandlung.
- Schritt 1: Ziel, Abhängigkeiten und Einsatzgrenzen des Themenblocks „REST-Schreibzugriffe und Authentifizierung“ einordnen.
- Schritt 2: Konfiguration oder Implementierung schrittweise umsetzen: CRUD, Token, Benutzerkontext, Eingabeprüfung, Statuscodes, Idempotenz und sichere Fehlerbehandlung.
- Schritt 3: Praxisergebnis herstellen und dokumentieren: Geschützte Schreiboperationen mit Rollen- und Negativtests umsetzen.
- Schritt 4: Ergebnis mit repräsentativen Daten, Rollen, API-Anfragen und Fehlerfällen prüfen; Abweichungen korrigieren und Betriebsfolgen festhalten.
Modul 4: GraphQL Queries, Mutations und Schema
Typen, Fragmente, Variablen, Relationen, Pagination, Mutations und automatisch erzeugtes Schema.
- Schritt 1: Ziel, Abhängigkeiten und Einsatzgrenzen des Themenblocks „GraphQL Queries, Mutations und Schema“ einordnen.
- Schritt 2: Konfiguration oder Implementierung schrittweise umsetzen: Typen, Fragmente, Variablen, Relationen, Pagination, Mutations und automatisch erzeugtes Schema.
- Schritt 3: Praxisergebnis herstellen und dokumentieren: Eine GraphQL-Abfragebibliothek für dasselbe Fallbeispiel erstellen.
- Schritt 4: Ergebnis mit repräsentativen Daten, Rollen, API-Anfragen und Fehlerfällen prüfen; Abweichungen korrigieren und Betriebsfolgen festhalten.
Modul 5: GraphQL-Erweiterung und Missbrauchsschutz
eigene Resolver, Services, Autorisierung, Abfragetiefe, Komplexität, große Ergebnisse und Vertragstests.
- Schritt 1: Ziel, Abhängigkeiten und Einsatzgrenzen des Themenblocks „GraphQL-Erweiterung und Missbrauchsschutz“ einordnen.
- Schritt 2: Konfiguration oder Implementierung schrittweise umsetzen: eigene Resolver, Services, Autorisierung, Abfragetiefe, Komplexität, große Ergebnisse und Vertragstests.
- Schritt 3: Praxisergebnis herstellen und dokumentieren: Eine fachliche Resolver-Erweiterung entwickeln und gegen problematische Abfragen absichern.
- Schritt 4: Ergebnis mit repräsentativen Daten, Rollen, API-Anfragen und Fehlerfällen prüfen; Abweichungen korrigieren und Betriebsfolgen festhalten.
Modul 6: Routen, Controller und Services
Projektstruktur, Request-Kontext, Fehler, Services, Fachlogik, Document Service API und Transaktionsgrenzen.
- Schritt 1: Ziel, Abhängigkeiten und Einsatzgrenzen des Themenblocks „Routen, Controller und Services“ einordnen.
- Schritt 2: Konfiguration oder Implementierung schrittweise umsetzen: Projektstruktur, Request-Kontext, Fehler, Services, Fachlogik, Document Service API und Transaktionsgrenzen.
- Schritt 3: Praxisergebnis herstellen und dokumentieren: Eine vollständige Backend-Funktion entlang klarer Schichten implementieren.
- Schritt 4: Ergebnis mit repräsentativen Daten, Rollen, API-Anfragen und Fehlerfällen prüfen; Abweichungen korrigieren und Betriebsfolgen festhalten.
Modul 7: Policies, Middlewares und Sicherheitslogik
objektbezogene Rechte, Querschnittsaufgaben, Korrelation, Protokollierung, Eingabenormalisierung und sichere Standardablehnung.
- Schritt 1: Ziel, Abhängigkeiten und Einsatzgrenzen des Themenblocks „Policies, Middlewares und Sicherheitslogik“ einordnen.
- Schritt 2: Konfiguration oder Implementierung schrittweise umsetzen: objektbezogene Rechte, Querschnittsaufgaben, Korrelation, Protokollierung, Eingabenormalisierung und sichere Standardablehnung.
- Schritt 3: Praxisergebnis herstellen und dokumentieren: Policy und Middleware für eine sensible Fachoperation entwickeln.
- Schritt 4: Ergebnis mit repräsentativen Daten, Rollen, API-Anfragen und Fehlerfällen prüfen; Abweichungen korrigieren und Betriebsfolgen festhalten.
Modul 8: Plugin-SDK und Server-Erweiterung
Pluginstruktur, Registrierung, Bootstrap, Konfiguration, Routen, Services, Inhaltstypen und wiederverwendbare Paketierung.
- Schritt 1: Ziel, Abhängigkeiten und Einsatzgrenzen des Themenblocks „Plugin-SDK und Server-Erweiterung“ einordnen.
- Schritt 2: Konfiguration oder Implementierung schrittweise umsetzen: Pluginstruktur, Registrierung, Bootstrap, Konfiguration, Routen, Services, Inhaltstypen und wiederverwendbare Paketierung.
- Schritt 3: Praxisergebnis herstellen und dokumentieren: Ein eigenständiges lokales Plugin mit Serverfunktionalität aufbauen.
- Schritt 4: Ergebnis mit repräsentativen Daten, Rollen, API-Anfragen und Fehlerfällen prüfen; Abweichungen korrigieren und Betriebsfolgen festhalten.
Modul 9: Admin Panel, Einstellungen und Custom Fields
Menüeinträge, Einstellungsseiten, Komponenten, Injection Zones, Übersetzungen, Berechtigungen und benutzerdefinierte Felder.
- Schritt 1: Ziel, Abhängigkeiten und Einsatzgrenzen des Themenblocks „Admin Panel, Einstellungen und Custom Fields“ einordnen.
- Schritt 2: Konfiguration oder Implementierung schrittweise umsetzen: Menüeinträge, Einstellungsseiten, Komponenten, Injection Zones, Übersetzungen, Berechtigungen und benutzerdefinierte Felder.
- Schritt 3: Praxisergebnis herstellen und dokumentieren: Das Plugin um eine verwaltbare Admin-Oberfläche und ein Custom Field erweitern.
- Schritt 4: Ergebnis mit repräsentativen Daten, Rollen, API-Anfragen und Fehlerfällen prüfen; Abweichungen korrigieren und Betriebsfolgen festhalten.
Modul 10: Webhooks, Zeitpläne und Integrationssicherheit
Ereignisse, Nutzlasten, Signaturen, Wiederholungen, Idempotenz, Warteschlangen, Cron-Aufgaben und Beobachtbarkeit.
- Schritt 1: Ziel, Abhängigkeiten und Einsatzgrenzen des Themenblocks „Webhooks, Zeitpläne und Integrationssicherheit“ einordnen.
- Schritt 2: Konfiguration oder Implementierung schrittweise umsetzen: Ereignisse, Nutzlasten, Signaturen, Wiederholungen, Idempotenz, Warteschlangen, Cron-Aufgaben und Beobachtbarkeit.
- Schritt 3: Praxisergebnis herstellen und dokumentieren: Eine robuste ausgehende Integration mit Wiederholungs- und Fehlerkonzept implementieren.
- Schritt 4: Ergebnis mit repräsentativen Daten, Rollen, API-Anfragen und Fehlerfällen prüfen; Abweichungen korrigieren und Betriebsfolgen festhalten.
Modul 11: MCP-Anbindung und kontrollierte Automatisierung
MCP-Endpunkt, Token, minimale Rechte, verfügbare Operationen, Testfälle, Protokollierung und Grenzen agentengestützter Zugriffe.
- Schritt 1: Ziel, Abhängigkeiten und Einsatzgrenzen des Themenblocks „MCP-Anbindung und kontrollierte Automatisierung“ einordnen.
- Schritt 2: Konfiguration oder Implementierung schrittweise umsetzen: MCP-Endpunkt, Token, minimale Rechte, verfügbare Operationen, Testfälle, Protokollierung und Grenzen agentengestützter Zugriffe.
- Schritt 3: Praxisergebnis herstellen und dokumentieren: Einen eingeschränkten MCP-Zugriff konfigurieren und mit erlaubten sowie verbotenen Aktionen prüfen.
- Schritt 4: Ergebnis mit repräsentativen Daten, Rollen, API-Anfragen und Fehlerfällen prüfen; Abweichungen korrigieren und Betriebsfolgen festhalten.
Modul 12: Testautomatisierung und Abschlussprojekt
Unit-, Integrations- und Vertragstests, Testdaten, CI-Qualitätsgates, Sicherheitsprüfung, Dokumentation und Releasevorbereitung.
- Schritt 1: Ziel, Abhängigkeiten und Einsatzgrenzen des Themenblocks „Testautomatisierung und Abschlussprojekt“ einordnen.
- Schritt 2: Konfiguration oder Implementierung schrittweise umsetzen: Unit-, Integrations- und Vertragstests, Testdaten, CI-Qualitätsgates, Sicherheitsprüfung, Dokumentation und Releasevorbereitung.
- Schritt 3: Praxisergebnis herstellen und dokumentieren: Die Gesamterweiterung automatisiert prüfen, dokumentieren und für ein kontrolliertes Release vorbereiten.
- Schritt 4: Ergebnis mit repräsentativen Daten, Rollen, API-Anfragen und Fehlerfällen prüfen; Abweichungen korrigieren und Betriebsfolgen festhalten.
Praxisübungen und Qualitätssicherung
- Entwicklung eines Plugins mit Server- und Admin-Anteil
- REST-, GraphQL-, Rollen- und Sicherheitstests für dasselbe Fachmodell
- Automatisierungsstrecke mit Webhook, MCP-Zugriff und CI-Qualitätsgates
Arbeitsunterlagen
Die Unterlagen enthalten Konfigurationsbeispiele, Prüflisten, Übungsaufgaben, Fehlerbilder und eine strukturierte Dokumentationsvorlage für die Übertragung in eigene Projekte.
Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de -

Paul Goldschmidt
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: paul.goldschmidt@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt. Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | JavaScript- und TypeScript-Entwickler, Backend- und Full-Stack-Entwickler, Integrationsentwickler sowie technische Architekten |
| Voraussetzungen: | Sichere JavaScript- oder TypeScript-Kenntnisse, HTTP- und API-Erfahrung sowie grundlegende Kenntnisse eines Strapi-Projekts |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System, strukturierte Fehleranalyse und dokumentierte Transferaufgaben |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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