Das Seminar konzentriert sich auf folgende Themen: die sichere Anforderung, Auswahl, Bindung und Verifikation organisationsbezogener Credentials sowie die kontrollierte Übergabe normalisierter Claims an Datenraum-Policies. Die Inhalte werden in einer konsistenten Schrittfolge von fachlicher Einordnung und Architektur über konkrete Protokoll- oder Prozessentscheidungen bis zu Qualitätssicherung und Betriebsfähigkeit erarbeitet.
Inhaltsübersicht
- Einordnung und Zielbild
- Lernziele
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Seminarinhalte Schritt für Schritt
- Praxisübungen und Qualitätssicherung
- Methodisches Vorgehen
- Arbeitsunterlagen
Einordnung und Zielbild
Im Mittelpunkt stehen folgende Aspekte: die sichere Anforderung, Auswahl, Bindung und Verifikation organisationsbezogener Credentials sowie die kontrollierte Übergabe normalisierter Claims an Datenraum-Policies. Jede Entscheidung wird hinsichtlich Rollen, Vertrauensgrenzen, Schnittstellen, Zuständen, Sicherheit, Interoperabilität, Auditierbarkeit und kontrollierter Änderung bewertet. Dadurch entsteht nicht nur Begriffskenntnis, sondern eine nachvollziehbare Grundlage für Architektur, Umsetzung oder Betrieb.
Lernziele
- Authentisierungs- und Claim-Anforderung definieren und auf ein konkretes Szenario übertragen
- Self-Issued Token prüfen sowie Abhängigkeiten nachvollziehbar dokumentieren
- Rollen, Vertrauensgrenzen, Schnittstellen und Statusmodelle präzise festlegen
- positive, negative und sicherheitsrelevante Abläufe systematisch prüfen
- Interoperabilitäts-, Audit- und Betriebsanforderungen in Quality Gates übersetzen
- wiederverwendbare Arbeitsartefakte und eine priorisierte Umsetzungsfolge erstellen
Zielgruppe und Voraussetzungen
Zielgruppe: IAM-, Identity- und Security-Architektur, DCP- und Connector-Entwicklung, Plattformbetrieb, technische Qualitätssicherung und Datenraumteams.
Voraussetzungen: Grundkenntnisse in REST, JSON, OAuth, JWT und digitalen Signaturen sind hilfreich; Implementierungsformate setzen praktische Backend-Erfahrung voraus.
Seminarinhalte Schritt für Schritt
Schritt 1: Authentisierungs- und Claim-Anforderung definieren
Der Arbeitsschritt „Authentisierungs- und Claim-Anforderung definieren“ wird anhand eines durchgängigen Referenzszenarios erarbeitet. Zunächst werden Zweck, Eingaben, beteiligte Rollen, Vertrauensannahmen, Schnittstellen und relevante Zustände bestimmt. Anschließend werden Sollablauf, Fehlerfälle, Sicherheitskontrollen und Nachweise modelliert. Die Ausarbeitung wird gegen Interoperabilität, Datenschutz, Auditierbarkeit, Betriebsfähigkeit und kontrollierte Änderung geprüft. Als fachlicher Bezugsrahmen dienen folgende Aspekte: die sichere Anforderung, Auswahl, Bindung und Verifikation organisationsbezogener Credentials sowie die kontrollierte Übergabe normalisierter Claims an Datenraum-Policies.
Arbeitsergebnis: minimales Claim-Profil.
Schritt 2: Self-Issued Token prüfen
Der Arbeitsschritt „Self-Issued Token prüfen“ wird anhand eines durchgängigen Referenzszenarios erarbeitet. Zunächst werden Zweck, Eingaben, beteiligte Rollen, Vertrauensannahmen, Schnittstellen und relevante Zustände bestimmt. Anschließend werden Sollablauf, Fehlerfälle, Sicherheitskontrollen und Nachweise modelliert. Die Ausarbeitung wird gegen Interoperabilität, Datenschutz, Auditierbarkeit, Betriebsfähigkeit und kontrollierte Änderung geprüft. Als fachlicher Bezugsrahmen dienen folgende Aspekte: die sichere Anforderung, Auswahl, Bindung und Verifikation organisationsbezogener Credentials sowie die kontrollierte Übergabe normalisierter Claims an Datenraum-Policies.
Arbeitsergebnis: fail-closed Token-Validierung.
Schritt 3: Presentation Query modellieren
Der Arbeitsschritt „Presentation Query modellieren“ wird anhand eines durchgängigen Referenzszenarios erarbeitet. Zunächst werden Zweck, Eingaben, beteiligte Rollen, Vertrauensannahmen, Schnittstellen und relevante Zustände bestimmt. Anschließend werden Sollablauf, Fehlerfälle, Sicherheitskontrollen und Nachweise modelliert. Die Ausarbeitung wird gegen Interoperabilität, Datenschutz, Auditierbarkeit, Betriebsfähigkeit und kontrollierte Änderung geprüft. Als fachlicher Bezugsrahmen dienen folgende Aspekte: die sichere Anforderung, Auswahl, Bindung und Verifikation organisationsbezogener Credentials sowie die kontrollierte Übergabe normalisierter Claims an Datenraum-Policies.
Arbeitsergebnis: versionierte und datensparsame Query.
Schritt 4: Credential-Auswahl im Identity Hub steuern
Der Arbeitsschritt „Credential-Auswahl im Identity Hub steuern“ wird anhand eines durchgängigen Referenzszenarios erarbeitet. Zunächst werden Zweck, Eingaben, beteiligte Rollen, Vertrauensannahmen, Schnittstellen und relevante Zustände bestimmt. Anschließend werden Sollablauf, Fehlerfälle, Sicherheitskontrollen und Nachweise modelliert. Die Ausarbeitung wird gegen Interoperabilität, Datenschutz, Auditierbarkeit, Betriebsfähigkeit und kontrollierte Änderung geprüft. Als fachlicher Bezugsrahmen dienen folgende Aspekte: die sichere Anforderung, Auswahl, Bindung und Verifikation organisationsbezogener Credentials sowie die kontrollierte Übergabe normalisierter Claims an Datenraum-Policies.
Arbeitsergebnis: deterministische Selektionslogik.
Schritt 5: Presentation erzeugen und binden
Der Arbeitsschritt „Presentation erzeugen und binden“ wird anhand eines durchgängigen Referenzszenarios erarbeitet. Zunächst werden Zweck, Eingaben, beteiligte Rollen, Vertrauensannahmen, Schnittstellen und relevante Zustände bestimmt. Anschließend werden Sollablauf, Fehlerfälle, Sicherheitskontrollen und Nachweise modelliert. Die Ausarbeitung wird gegen Interoperabilität, Datenschutz, Auditierbarkeit, Betriebsfähigkeit und kontrollierte Änderung geprüft. Als fachlicher Bezugsrahmen dienen folgende Aspekte: die sichere Anforderung, Auswahl, Bindung und Verifikation organisationsbezogener Credentials sowie die kontrollierte Übergabe normalisierter Claims an Datenraum-Policies.
Arbeitsergebnis: nonce- und audience-gebundene Presentation.
Schritt 6: Verifier-Pipeline vollständig ausführen
Der Arbeitsschritt „Verifier-Pipeline vollständig ausführen“ wird anhand eines durchgängigen Referenzszenarios erarbeitet. Zunächst werden Zweck, Eingaben, beteiligte Rollen, Vertrauensannahmen, Schnittstellen und relevante Zustände bestimmt. Anschließend werden Sollablauf, Fehlerfälle, Sicherheitskontrollen und Nachweise modelliert. Die Ausarbeitung wird gegen Interoperabilität, Datenschutz, Auditierbarkeit, Betriebsfähigkeit und kontrollierte Änderung geprüft. Als fachlicher Bezugsrahmen dienen folgende Aspekte: die sichere Anforderung, Auswahl, Bindung und Verifikation organisationsbezogener Credentials sowie die kontrollierte Übergabe normalisierter Claims an Datenraum-Policies.
Arbeitsergebnis: Verifier-Entscheidungsbaum.
Schritt 7: Claims in Policies und Rollen überführen
Der Arbeitsschritt „Claims in Policies und Rollen überführen“ wird anhand eines durchgängigen Referenzszenarios erarbeitet. Zunächst werden Zweck, Eingaben, beteiligte Rollen, Vertrauensannahmen, Schnittstellen und relevante Zustände bestimmt. Anschließend werden Sollablauf, Fehlerfälle, Sicherheitskontrollen und Nachweise modelliert. Die Ausarbeitung wird gegen Interoperabilität, Datenschutz, Auditierbarkeit, Betriebsfähigkeit und kontrollierte Änderung geprüft. Als fachlicher Bezugsrahmen dienen folgende Aspekte: die sichere Anforderung, Auswahl, Bindung und Verifikation organisationsbezogener Credentials sowie die kontrollierte Übergabe normalisierter Claims an Datenraum-Policies.
Arbeitsergebnis: Claim-to-Policy-Mapping.
Schritt 8: Sicherheit, Datenschutz und Betrieb testen
Der Arbeitsschritt „Sicherheit, Datenschutz und Betrieb testen“ wird anhand eines durchgängigen Referenzszenarios erarbeitet. Zunächst werden Zweck, Eingaben, beteiligte Rollen, Vertrauensannahmen, Schnittstellen und relevante Zustände bestimmt. Anschließend werden Sollablauf, Fehlerfälle, Sicherheitskontrollen und Nachweise modelliert. Die Ausarbeitung wird gegen Interoperabilität, Datenschutz, Auditierbarkeit, Betriebsfähigkeit und kontrollierte Änderung geprüft. Als fachlicher Bezugsrahmen dienen folgende Aspekte: die sichere Anforderung, Auswahl, Bindung und Verifikation organisationsbezogener Credentials sowie die kontrollierte Übergabe normalisierter Claims an Datenraum-Policies.
Arbeitsergebnis: Negativtest- und Betriebsplan.
Praxisübungen und Qualitätssicherung
- Modellierung eines vollständigen Beispiels für die sichere Anforderung, Auswahl, Bindung und Verifikation organisationsbezogener Credentials sowie die kontrollierte Übergabe normalisierter Claims an Datenraum-Policies.
- Analyse eines fehlerhaften oder widersprüchlichen Ablaufs mit dokumentierter Ursachen- und Auswirkungsbewertung.
- Erstellung positiver, negativer und sicherheitsrelevanter Prüffälle.
- Review der erarbeiteten Artefakte anhand definierter Architektur-, Interoperabilitäts-, Security- und Betriebskriterien.
Methodisches Vorgehen
Die Inhalte werden durch strukturierte Fachvorträge, Architektur- und Protokollanalysen, Demonstrationen, angeleitete Übungen, Fallstudien und Reviews vermittelt. Jeder Arbeitsschritt baut auf dem vorherigen auf. Annahmen, Entscheidungen, offene Risiken und Abhängigkeiten werden in wiederverwendbaren Arbeitsartefakten dokumentiert.
Arbeitsunterlagen
- Schritt-für-Schritt-Arbeitsblatt für die sichere Anforderung, Auswahl, Bindung und Verifikation organisationsbezogener Credentials sowie die kontrollierte Übergabe normalisierter Claims an Datenraum-Policies.
- Rollen-, Schnittstellen-, Trust- und Statusmodell.
- Test-, Security-, Audit- und Betriebscheckliste.
- Vorlage für Entscheidungsprotokoll und Umsetzungsroadmap.
Fachbereichsleitung und Seminarbetreuung
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt. Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | IAM-, Identity- und Security-Architektur, DCP- und Connector-Entwicklung, Plattformbetrieb, technische Qualitätssicherung und Datenraumteams. |
| Voraussetzungen: | Grundkenntnisse in REST, JSON, OAuth, JWT und digitalen Signaturen sind hilfreich; Implementierungsformate setzen praktische Backend-Erfahrung voraus. |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Fachvortrag, Architektur- und Protokollanalyse, Demonstrationen, angeleitete Übungen, Fallstudien und Umsetzungsplanung |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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