Seminar OpenID Federation 1.1: Implementierung und Metadatenrichtlinien

Das Seminar konzentriert sich auf folgende Themen: Federation-Endpunkte, Entity Configurations, Subordinate Statements, Trust-Chain-Resolver, Metadata Policies, resolved Metadata, Caching, OpenID-Connect-Integration und Tests. Die Inhalte werden in einer konsistenten Schrittfolge von fachlicher Einordnung und Architektur über konkrete Protokoll- oder Prozessentscheidungen bis zu Qualitätssicherung und Betriebsfähigkeit erarbeitet.

Inhaltsübersicht

  1. Einordnung und Zielbild
  2. Lernziele
  3. Zielgruppe und Voraussetzungen
  4. Seminarinhalte Schritt für Schritt
  5. Praxisübungen und Qualitätssicherung
  6. Methodisches Vorgehen
  7. Arbeitsunterlagen

Einordnung und Zielbild

Im Mittelpunkt stehen folgende Aspekte: Federation-Endpunkte, Entity Configurations, Subordinate Statements, Trust-Chain-Resolver, Metadata Policies, resolved Metadata, Caching, OpenID-Connect-Integration und Tests. Jede Entscheidung wird hinsichtlich Rollen, Vertrauensgrenzen, Schnittstellen, Zuständen, Sicherheit, Interoperabilität, Auditierbarkeit und kontrollierter Änderung bewertet. Dadurch entsteht nicht nur Begriffskenntnis, sondern eine nachvollziehbare Grundlage für Architektur, Umsetzung oder Betrieb.

Lernziele

  • Federation-Profil und Implementierungsgrenzen festlegen und auf ein konkretes Szenario übertragen
  • Entity Configuration bereitstellen sowie Abhängigkeiten nachvollziehbar dokumentieren
  • Rollen, Vertrauensgrenzen, Schnittstellen und Statusmodelle präzise festlegen
  • positive, negative und sicherheitsrelevante Abläufe systematisch prüfen
  • Interoperabilitäts-, Audit- und Betriebsanforderungen in Quality Gates übersetzen
  • wiederverwendbare Arbeitsartefakte und eine priorisierte Umsetzungsfolge erstellen

Zielgruppe und Voraussetzungen

Zielgruppe: IAM-, OpenID- und Security-Architektur, OAuth-Entwicklung, Federation- und Plattformbetrieb, Governance, Compliance und Qualitätssicherung.

Voraussetzungen: Grundkenntnisse in OAuth, OpenID Connect, JWT, JWS und JWKS sind hilfreich; Implementierungsformate setzen praktische Backend-Erfahrung voraus.

Seminarinhalte Schritt für Schritt

Schritt 1: Federation-Profil und Implementierungsgrenzen festlegen

Der Arbeitsschritt „Federation-Profil und Implementierungsgrenzen festlegen“ wird anhand eines durchgängigen Referenzszenarios erarbeitet. Zunächst werden Zweck, Eingaben, beteiligte Rollen, Vertrauensannahmen, Schnittstellen und relevante Zustände bestimmt. Anschließend werden Sollablauf, Fehlerfälle, Sicherheitskontrollen und Nachweise modelliert. Die Ausarbeitung wird gegen Interoperabilität, Datenschutz, Auditierbarkeit, Betriebsfähigkeit und kontrollierte Änderung geprüft. Als fachlicher Bezugsrahmen dienen folgende Aspekte: Federation-Endpunkte, Entity Configurations, Subordinate Statements, Trust-Chain-Resolver, Metadata Policies, resolved Metadata, Caching, OpenID-Connect-Integration und Tests.

Arbeitsergebnis: technisches Federation-Profil.

Schritt 2: Entity Configuration bereitstellen

Der Arbeitsschritt „Entity Configuration bereitstellen“ wird anhand eines durchgängigen Referenzszenarios erarbeitet. Zunächst werden Zweck, Eingaben, beteiligte Rollen, Vertrauensannahmen, Schnittstellen und relevante Zustände bestimmt. Anschließend werden Sollablauf, Fehlerfälle, Sicherheitskontrollen und Nachweise modelliert. Die Ausarbeitung wird gegen Interoperabilität, Datenschutz, Auditierbarkeit, Betriebsfähigkeit und kontrollierte Änderung geprüft. Als fachlicher Bezugsrahmen dienen folgende Aspekte: Federation-Endpunkte, Entity Configurations, Subordinate Statements, Trust-Chain-Resolver, Metadata Policies, resolved Metadata, Caching, OpenID-Connect-Integration und Tests.

Arbeitsergebnis: signierte und getestete Entity Configuration.

Schritt 3: Subordinate Statements erzeugen

Der Arbeitsschritt „Subordinate Statements erzeugen“ wird anhand eines durchgängigen Referenzszenarios erarbeitet. Zunächst werden Zweck, Eingaben, beteiligte Rollen, Vertrauensannahmen, Schnittstellen und relevante Zustände bestimmt. Anschließend werden Sollablauf, Fehlerfälle, Sicherheitskontrollen und Nachweise modelliert. Die Ausarbeitung wird gegen Interoperabilität, Datenschutz, Auditierbarkeit, Betriebsfähigkeit und kontrollierte Änderung geprüft. Als fachlicher Bezugsrahmen dienen folgende Aspekte: Federation-Endpunkte, Entity Configurations, Subordinate Statements, Trust-Chain-Resolver, Metadata Policies, resolved Metadata, Caching, OpenID-Connect-Integration und Tests.

Arbeitsergebnis: versionierter Statement-Service.

Schritt 4: Federation Fetch und List Endpoints implementieren

Der Arbeitsschritt „Federation Fetch und List Endpoints implementieren“ wird anhand eines durchgängigen Referenzszenarios erarbeitet. Zunächst werden Zweck, Eingaben, beteiligte Rollen, Vertrauensannahmen, Schnittstellen und relevante Zustände bestimmt. Anschließend werden Sollablauf, Fehlerfälle, Sicherheitskontrollen und Nachweise modelliert. Die Ausarbeitung wird gegen Interoperabilität, Datenschutz, Auditierbarkeit, Betriebsfähigkeit und kontrollierte Änderung geprüft. Als fachlicher Bezugsrahmen dienen folgende Aspekte: Federation-Endpunkte, Entity Configurations, Subordinate Statements, Trust-Chain-Resolver, Metadata Policies, resolved Metadata, Caching, OpenID-Connect-Integration und Tests.

Arbeitsergebnis: abgesicherte Federation-Endpunkte.

Schritt 5: Trust-Chain-Resolver entwickeln

Der Arbeitsschritt „Trust-Chain-Resolver entwickeln“ wird anhand eines durchgängigen Referenzszenarios erarbeitet. Zunächst werden Zweck, Eingaben, beteiligte Rollen, Vertrauensannahmen, Schnittstellen und relevante Zustände bestimmt. Anschließend werden Sollablauf, Fehlerfälle, Sicherheitskontrollen und Nachweise modelliert. Die Ausarbeitung wird gegen Interoperabilität, Datenschutz, Auditierbarkeit, Betriebsfähigkeit und kontrollierte Änderung geprüft. Als fachlicher Bezugsrahmen dienen folgende Aspekte: Federation-Endpunkte, Entity Configurations, Subordinate Statements, Trust-Chain-Resolver, Metadata Policies, resolved Metadata, Caching, OpenID-Connect-Integration und Tests.

Arbeitsergebnis: Resolver mit Pfadsuche und Diagnose.

Schritt 6: Metadata Policies auswerten

Der Arbeitsschritt „Metadata Policies auswerten“ wird anhand eines durchgängigen Referenzszenarios erarbeitet. Zunächst werden Zweck, Eingaben, beteiligte Rollen, Vertrauensannahmen, Schnittstellen und relevante Zustände bestimmt. Anschließend werden Sollablauf, Fehlerfälle, Sicherheitskontrollen und Nachweise modelliert. Die Ausarbeitung wird gegen Interoperabilität, Datenschutz, Auditierbarkeit, Betriebsfähigkeit und kontrollierte Änderung geprüft. Als fachlicher Bezugsrahmen dienen folgende Aspekte: Federation-Endpunkte, Entity Configurations, Subordinate Statements, Trust-Chain-Resolver, Metadata Policies, resolved Metadata, Caching, OpenID-Connect-Integration und Tests.

Arbeitsergebnis: Policy Engine mit Testvektoren.

Schritt 7: Resolved Metadata erzeugen und validieren

Der Arbeitsschritt „Resolved Metadata erzeugen und validieren“ wird anhand eines durchgängigen Referenzszenarios erarbeitet. Zunächst werden Zweck, Eingaben, beteiligte Rollen, Vertrauensannahmen, Schnittstellen und relevante Zustände bestimmt. Anschließend werden Sollablauf, Fehlerfälle, Sicherheitskontrollen und Nachweise modelliert. Die Ausarbeitung wird gegen Interoperabilität, Datenschutz, Auditierbarkeit, Betriebsfähigkeit und kontrollierte Änderung geprüft. Als fachlicher Bezugsrahmen dienen folgende Aspekte: Federation-Endpunkte, Entity Configurations, Subordinate Statements, Trust-Chain-Resolver, Metadata Policies, resolved Metadata, Caching, OpenID-Connect-Integration und Tests.

Arbeitsergebnis: normalisiertes Metadata Set.

Schritt 8: Caching und Schlüsselrotation implementieren

Der Arbeitsschritt „Caching und Schlüsselrotation implementieren“ wird anhand eines durchgängigen Referenzszenarios erarbeitet. Zunächst werden Zweck, Eingaben, beteiligte Rollen, Vertrauensannahmen, Schnittstellen und relevante Zustände bestimmt. Anschließend werden Sollablauf, Fehlerfälle, Sicherheitskontrollen und Nachweise modelliert. Die Ausarbeitung wird gegen Interoperabilität, Datenschutz, Auditierbarkeit, Betriebsfähigkeit und kontrollierte Änderung geprüft. Als fachlicher Bezugsrahmen dienen folgende Aspekte: Federation-Endpunkte, Entity Configurations, Subordinate Statements, Trust-Chain-Resolver, Metadata Policies, resolved Metadata, Caching, OpenID-Connect-Integration und Tests.

Arbeitsergebnis: Cache- und Key-Lifecycle.

Schritt 9: OpenID-Connect-Integration herstellen

Der Arbeitsschritt „OpenID-Connect-Integration herstellen“ wird anhand eines durchgängigen Referenzszenarios erarbeitet. Zunächst werden Zweck, Eingaben, beteiligte Rollen, Vertrauensannahmen, Schnittstellen und relevante Zustände bestimmt. Anschließend werden Sollablauf, Fehlerfälle, Sicherheitskontrollen und Nachweise modelliert. Die Ausarbeitung wird gegen Interoperabilität, Datenschutz, Auditierbarkeit, Betriebsfähigkeit und kontrollierte Änderung geprüft. Als fachlicher Bezugsrahmen dienen folgende Aspekte: Federation-Endpunkte, Entity Configurations, Subordinate Statements, Trust-Chain-Resolver, Metadata Policies, resolved Metadata, Caching, OpenID-Connect-Integration und Tests.

Arbeitsergebnis: föderierter OIDC-Flow.

Schritt 10: Tests, Security und Deployment absichern

Der Arbeitsschritt „Tests, Security und Deployment absichern“ wird anhand eines durchgängigen Referenzszenarios erarbeitet. Zunächst werden Zweck, Eingaben, beteiligte Rollen, Vertrauensannahmen, Schnittstellen und relevante Zustände bestimmt. Anschließend werden Sollablauf, Fehlerfälle, Sicherheitskontrollen und Nachweise modelliert. Die Ausarbeitung wird gegen Interoperabilität, Datenschutz, Auditierbarkeit, Betriebsfähigkeit und kontrollierte Änderung geprüft. Als fachlicher Bezugsrahmen dienen folgende Aspekte: Federation-Endpunkte, Entity Configurations, Subordinate Statements, Trust-Chain-Resolver, Metadata Policies, resolved Metadata, Caching, OpenID-Connect-Integration und Tests.

Arbeitsergebnis: releasefähige Implementierung.

Praxisübungen und Qualitätssicherung

  • Modellierung eines vollständigen Beispiels für Federation-Endpunkte, Entity Configurations, Subordinate Statements, Trust-Chain-Resolver, Metadata Policies, resolved Metadata, Caching, OpenID-Connect-Integration und Tests.
  • Analyse eines fehlerhaften oder widersprüchlichen Ablaufs mit dokumentierter Ursachen- und Auswirkungsbewertung.
  • Erstellung positiver, negativer und sicherheitsrelevanter Prüffälle.
  • Review der erarbeiteten Artefakte anhand definierter Architektur-, Interoperabilitäts-, Security- und Betriebskriterien.

Methodisches Vorgehen

Die Inhalte werden durch strukturierte Fachvorträge, Architektur- und Protokollanalysen, Demonstrationen, angeleitete Übungen, Fallstudien und Reviews vermittelt. Jeder Arbeitsschritt baut auf dem vorherigen auf. Annahmen, Entscheidungen, offene Risiken und Abhängigkeiten werden in wiederverwendbaren Arbeitsartefakten dokumentiert.

Arbeitsunterlagen

  • Schritt-für-Schritt-Arbeitsblatt für Federation-Endpunkte, Entity Configurations, Subordinate Statements, Trust-Chain-Resolver, Metadata Policies, resolved Metadata, Caching, OpenID-Connect-Integration und Tests.
  • Rollen-, Schnittstellen-, Trust- und Statusmodell.
  • Test-, Security-, Audit- und Betriebscheckliste.
  • Vorlage für Entscheidungsprotokoll und Umsetzungsroadmap.

Fachbereichsleitung und Seminarbetreuung

Seminardetails

   
Dauer: 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: IAM-, OpenID- und Security-Architektur, OAuth-Entwicklung, Federation- und Plattformbetrieb, Governance, Compliance und Qualitätssicherung.
Voraussetzungen: Grundkenntnisse in OAuth, OpenID Connect, JWT, JWS und JWKS sind hilfreich; Implementierungsformate setzen praktische Backend-Erfahrung voraus.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Fachvortrag, Architektur- und Protokollanalyse, Demonstrationen, angeleitete Übungen, Fallstudien und Umsetzungsplanung
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Klagenfurt 3 Tage
Bregenz 3 Tage
Linz 3 Tage
Salzburg 3 Tage
Graz 3 Tage
Wien 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Stream live 3 Tage
Innsbruck 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Stream live 3 Tage
Innsbruck 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Klagenfurt 3 Tage
Bregenz 3 Tage
Linz 3 Tage
Salzburg 3 Tage
Graz 3 Tage
Wien 3 Tage
Graz 3 Tage
Wien 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
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Salzburg 3 Tage
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Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
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