Seminar / Training
Zuverlässige Valkey-Anwendungen benötigen mehr als eine funktionierende Verbindung. Das Seminar behandelt Protokoll, Clientauswahl, Connection Pools, Timeouts, Pipelining, Transaktionen, Cluster- und Sentinel-Unterstützung, Resilienz, Telemetrie und sichere Fehlerbehandlung in produktionsnahen Integrationen.
Inhaltsübersicht
- Lernziele und fachliche Einordnung
- RESP, Befehlsmodell und Clientauswahl
- Verbindungen, Pools und Lebenszyklus
- Pipelining, Batching und Transaktionen
- Fehlerbehandlung, Retries und Idempotenz
- Sentinel- und Clusterintegration
- Sicherheit und Geheimnisbehandlung
- Observability und Integrationstests
- Praxislabor
- Zielgruppe, Voraussetzungen und Arbeitsweise
Lernziele
Kapitelübersicht: Clientbibliotheken anhand von Protokoll-, Topologie- und Betriebsanforderungen auswählen; Verbindungen, Pools, Timeouts und Retries ohne Lastverstärkung konfigurieren; Pipelining, Batching und Transaktionen korrekt einsetzen; Standalone, Sentinel und Cluster in einer Integrationsschicht unterstützen.
- Clientbibliotheken anhand von Protokoll-, Topologie- und Betriebsanforderungen auswählen.
- Verbindungen, Pools, Timeouts und Retries ohne Lastverstärkung konfigurieren.
- Pipelining, Batching und Transaktionen korrekt einsetzen.
- Standalone, Sentinel und Cluster in einer Integrationsschicht unterstützen.
- Clienttelemetrie, Fehlerklassen und Integrationstests für den Produktionsbetrieb aufbauen.
Kapitel 1: RESP, Befehlsmodell und Clientauswahl
Kapitelübersicht: RESP2 und RESP3 sowie Anfrage-Antwort- und Push-Verhalten auf Anwendungsebene einordnen; Clientbibliotheken nach Sprachunterstützung, Topologie, TLS, ACL und Wartbarkeit bewerten; Befehlssemantik, Antworttypen und Fehlerklassen in stabile Anwendungsschnittstellen übersetzen; Abhängigkeiten und Upgradepfad der Clientbibliothek dokumentieren.
- RESP2 und RESP3 sowie Anfrage-Antwort- und Push-Verhalten auf Anwendungsebene einordnen.
- Clientbibliotheken nach Sprachunterstützung, Topologie, TLS, ACL und Wartbarkeit bewerten.
- Befehlssemantik, Antworttypen und Fehlerklassen in stabile Anwendungsschnittstellen übersetzen.
- Abhängigkeiten und Upgradepfad der Clientbibliothek dokumentieren.
Schritt-für-Schritt-Praxis
- Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: RESP2 und RESP3 sowie Anfrage-Antwort- und Push-Verhalten auf Anwendungsebene einordnen.
- Konfiguration oder Implementierung aufbauen: Clientbibliotheken nach Sprachunterstützung, Topologie, TLS, ACL und Wartbarkeit bewerten.
- Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Befehlssemantik, Antworttypen und Fehlerklassen in stabile Anwendungsschnittstellen übersetzen.
- Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Abhängigkeiten und Upgradepfad der Clientbibliothek dokumentieren.
Kapitel 2: Verbindungen, Pools und Lebenszyklus
Kapitelübersicht: Connection Pools anhand Parallelität, Latenz und Servergrenzen dimensionieren; Connect-, Command-, Socket- und Idle-Timeouts getrennt konfigurieren; Keepalive, Reconnect und kontrolliertes Schließen in den Anwendungslebenszyklus integrieren; Verbindungslecks, Poolerschöpfung und lange Blockierungen mit Tests sichtbar machen.
- Connection Pools anhand Parallelität, Latenz und Servergrenzen dimensionieren.
- Connect-, Command-, Socket- und Idle-Timeouts getrennt konfigurieren.
- Keepalive, Reconnect und kontrolliertes Schließen in den Anwendungslebenszyklus integrieren.
- Verbindungslecks, Poolerschöpfung und lange Blockierungen mit Tests sichtbar machen.
Schritt-für-Schritt-Praxis
- Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: Connection Pools anhand Parallelität, Latenz und Servergrenzen dimensionieren.
- Konfiguration oder Implementierung aufbauen: Connect-, Command-, Socket- und Idle-Timeouts getrennt konfigurieren.
- Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Keepalive, Reconnect und kontrolliertes Schließen in den Anwendungslebenszyklus integrieren.
- Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Verbindungslecks, Poolerschöpfung und lange Blockierungen mit Tests sichtbar machen.
Kapitel 3: Pipelining, Batching und Transaktionen
Kapitelübersicht: Roundtrip-Kosten messen und geeignete Pipelinegrößen ermitteln; Antwortzuordnung, Teilfehler und Speicherbedarf großer Batches kontrollieren; Transaktionen und optimistische Sperren gegen parallele Änderungen einsetzen; Pipelining, Transaktion und serverseitige Logik anhand klarer Kriterien abgrenzen.
- Roundtrip-Kosten messen und geeignete Pipelinegrößen ermitteln.
- Antwortzuordnung, Teilfehler und Speicherbedarf großer Batches kontrollieren.
- Transaktionen und optimistische Sperren gegen parallele Änderungen einsetzen.
- Pipelining, Transaktion und serverseitige Logik anhand klarer Kriterien abgrenzen.
Schritt-für-Schritt-Praxis
- Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: Roundtrip-Kosten messen und geeignete Pipelinegrößen ermitteln.
- Konfiguration oder Implementierung aufbauen: Antwortzuordnung, Teilfehler und Speicherbedarf großer Batches kontrollieren.
- Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Transaktionen und optimistische Sperren gegen parallele Änderungen einsetzen.
- Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Pipelining, Transaktion und serverseitige Logik anhand klarer Kriterien abgrenzen.
Kapitel 4: Fehlerbehandlung, Retries und Idempotenz
Kapitelübersicht: Netzwerk-, Timeout-, Authentisierungs-, Server- und Anwendungsfehler unterscheiden; Retries mit Budget, Backoff, Jitter und Abbruchkriterien begrenzen; Idempotente und nicht idempotente Schreiboperationen getrennt behandeln; Fehlerpfade mit Chaos- und Unterbrechungstests reproduzierbar prüfen.
- Netzwerk-, Timeout-, Authentisierungs-, Server- und Anwendungsfehler unterscheiden.
- Retries mit Budget, Backoff, Jitter und Abbruchkriterien begrenzen.
- Idempotente und nicht idempotente Schreiboperationen getrennt behandeln.
- Fehlerpfade mit Chaos- und Unterbrechungstests reproduzierbar prüfen.
Schritt-für-Schritt-Praxis
- Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: Netzwerk-, Timeout-, Authentisierungs-, Server- und Anwendungsfehler unterscheiden.
- Konfiguration oder Implementierung aufbauen: Retries mit Budget, Backoff, Jitter und Abbruchkriterien begrenzen.
- Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Idempotente und nicht idempotente Schreiboperationen getrennt behandeln.
- Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Fehlerpfade mit Chaos- und Unterbrechungstests reproduzierbar prüfen.
Kapitel 5: Sentinel- und Clusterintegration
Kapitelübersicht: Primärermittlung und Failover über Sentinel in den Client integrieren; Cluster-Topologie, MOVED- und ASK-Umleitungen sowie Slotcache korrekt behandeln; Multi-Key-Operationen und Hash-Tags im Anwendungsdesign berücksichtigen; Topologieänderung, Failover und Resharding in automatisierten Tests abdecken.
- Primärermittlung und Failover über Sentinel in den Client integrieren.
- Cluster-Topologie, MOVED- und ASK-Umleitungen sowie Slotcache korrekt behandeln.
- Multi-Key-Operationen und Hash-Tags im Anwendungsdesign berücksichtigen.
- Topologieänderung, Failover und Resharding in automatisierten Tests abdecken.
Schritt-für-Schritt-Praxis
- Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: Primärermittlung und Failover über Sentinel in den Client integrieren.
- Konfiguration oder Implementierung aufbauen: Cluster-Topologie, MOVED- und ASK-Umleitungen sowie Slotcache korrekt behandeln.
- Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Multi-Key-Operationen und Hash-Tags im Anwendungsdesign berücksichtigen.
- Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Topologieänderung, Failover und Resharding in automatisierten Tests abdecken.
Kapitel 6: Sicherheit und Geheimnisbehandlung
Kapitelübersicht: ACL-Benutzer und minimal erforderliche Befehls- sowie Schlüsselrechte definieren; TLS, Zertifikatsprüfung und Hostnamenvalidierung im Client korrekt aktivieren; Passwörter und Zertifikate ohne Protokoll- oder Trace-Leckage bereitstellen; Credential-Rotation und Verbindungsneubau ohne längeren Ausfall testen.
- ACL-Benutzer und minimal erforderliche Befehls- sowie Schlüsselrechte definieren.
- TLS, Zertifikatsprüfung und Hostnamenvalidierung im Client korrekt aktivieren.
- Passwörter und Zertifikate ohne Protokoll- oder Trace-Leckage bereitstellen.
- Credential-Rotation und Verbindungsneubau ohne längeren Ausfall testen.
Schritt-für-Schritt-Praxis
- Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: ACL-Benutzer und minimal erforderliche Befehls- sowie Schlüsselrechte definieren.
- Konfiguration oder Implementierung aufbauen: TLS, Zertifikatsprüfung und Hostnamenvalidierung im Client korrekt aktivieren.
- Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Passwörter und Zertifikate ohne Protokoll- oder Trace-Leckage bereitstellen.
- Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Credential-Rotation und Verbindungsneubau ohne längeren Ausfall testen.
Kapitel 7: Observability und Integrationstests
Kapitelübersicht: Clientmetriken für Pool, Latenz, Fehler, Retries und Befehlsvolumen instrumentieren; Trace-Kontext und Betriebskennzahlen ohne sensible Nutzdaten erfassen; Vertrags-, Last-, Failover- und Kompatibilitätstests in eine Testpyramide einordnen; Produktionsfreigabe anhand messbarer Client- und Serverseitiger Kriterien durchführen.
- Clientmetriken für Pool, Latenz, Fehler, Retries und Befehlsvolumen instrumentieren.
- Trace-Kontext und Betriebskennzahlen ohne sensible Nutzdaten erfassen.
- Vertrags-, Last-, Failover- und Kompatibilitätstests in eine Testpyramide einordnen.
- Produktionsfreigabe anhand messbarer Client- und Serverseitiger Kriterien durchführen.
Schritt-für-Schritt-Praxis
- Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: Clientmetriken für Pool, Latenz, Fehler, Retries und Befehlsvolumen instrumentieren.
- Konfiguration oder Implementierung aufbauen: Trace-Kontext und Betriebskennzahlen ohne sensible Nutzdaten erfassen.
- Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Vertrags-, Last-, Failover- und Kompatibilitätstests in eine Testpyramide einordnen.
- Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Produktionsfreigabe anhand messbarer Client- und Serverseitiger Kriterien durchführen.
Praxislabor
Kapitelübersicht: Eine kleine Clientabstraktion mit Pooling, Timeouts, strukturierter Fehlerbehandlung und Metriken implementieren; Pipelining und Einzelaufrufe mit repräsentativen Daten vergleichen und eine sichere Batchgröße ableiten; Sentinel-Failover und Cluster-Umleitungen mit automatisierten Integrationstests prüfen; ACL, TLS und Credential-Rotation in der Beispielanwendung ohne Geheimnisleckage umsetzen.
- Eine kleine Clientabstraktion mit Pooling, Timeouts, strukturierter Fehlerbehandlung und Metriken implementieren.
- Pipelining und Einzelaufrufe mit repräsentativen Daten vergleichen und eine sichere Batchgröße ableiten.
- Sentinel-Failover und Cluster-Umleitungen mit automatisierten Integrationstests prüfen.
- ACL, TLS und Credential-Rotation in der Beispielanwendung ohne Geheimnisleckage umsetzen.
Zielgruppe, Voraussetzungen und Arbeitsweise
Kapitelübersicht: Zielgruppe: Softwareentwicklung, Integration Engineering, Plattformteams, Lösungsarchitektur, DevOps und technische Qualitätssicherung; Voraussetzungen: Sichere Kenntnisse in mindestens einer Programmiersprache, Netzwerken und grundlegender Valkey-Befehlsnutzung; Arbeitsweise: Fachvortrag, Demonstrationen, angeleitete Laboraufgaben, Fehleranalysen und dokumentierte Abnahmen.
Zielgruppe: Softwareentwicklung, Integration Engineering, Plattformteams, Lösungsarchitektur, DevOps und technische Qualitätssicherung.
Voraussetzungen: Sichere Kenntnisse in mindestens einer Programmiersprache, Netzwerken und grundlegender Valkey-Befehlsnutzung.
Arbeitsweise: Fachvortrag, technische Demonstrationen, strukturierte Schrittfolgen, praktische Übungen am System, kontrollierte Fehlerfälle und schriftliche Prüfpunkte.
Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage: 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt. Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Softwareentwicklung, Integration Engineering, Plattformteams, Lösungsarchitektur, DevOps und technische Qualitätssicherung |
| Voraussetzungen: | Sichere Kenntnisse in mindestens einer Programmiersprache, Netzwerken und grundlegender Valkey-Befehlsnutzung |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Fachvortrag, Demonstrationen, praktische Übungen und strukturierte Laboraufgaben am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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