Seminar / Training
Das Intensivseminar bündelt die entwicklungsorientierten Valkey-Themen in einem vollständigen Anwendungsprojekt. Datenstrukturen, Clientintegration, Streams, Pub/Sub, Lua, Functions, Module, Search, JSON, Vektorsuche, Performance und Tests werden zu einer belastbaren Lösungsarchitektur verbunden.
Inhaltsübersicht
- Lernziele und fachliche Einordnung
- Anwendungsfall, Datenvertrag und Schlüsselraum
- Datenstrukturen und Modellvarianten
- Clientarchitektur und Verbindungsmanagement
- Pipelining, Transaktionen und Atomarität
- Pub/Sub, Streams und Ereignisverarbeitung
- Lua und Functions
- Search, JSON und Vektorsuche
- Module und Erweiterungsarchitektur
- Performance Engineering und Kapazität
- Testing, Security und Produktionsfreigabe
- Praxislabor
- Zielgruppe, Voraussetzungen und Arbeitsweise
Lernziele
Kapitelübersicht: Ein tragfähiges Valkey-Datenmodell aus Zugriffsmustern und Lebenszyklen ableiten; Robuste Clients mit Pipelining, Resilienz, Sentinel- und Clusterunterstützung entwickeln; Echtzeit-, Event- und serverseitige Logik kontrolliert umsetzen; Search-, JSON-, Vektor- und Modulanforderungen architektonisch einordnen.
- Ein tragfähiges Valkey-Datenmodell aus Zugriffsmustern und Lebenszyklen ableiten.
- Robuste Clients mit Pipelining, Resilienz, Sentinel- und Clusterunterstützung entwickeln.
- Echtzeit-, Event- und serverseitige Logik kontrolliert umsetzen.
- Search-, JSON-, Vektor- und Modulanforderungen architektonisch einordnen.
- Performance, Sicherheit und Qualität mit automatisierten Tests absichern.
Kapitel 1: Anwendungsfall, Datenvertrag und Schlüsselraum
Kapitelübersicht: Fachliche Lese-, Schreib-, Such- und Ereignismuster vollständig erfassen; Schlüsselnamespace, Mandantentrennung, Versionierung und TTL-Regeln festlegen; Datenkritikalität, Konsistenz und Wiederherstellbarkeit als Vertrag formulieren; Messbare Akzeptanzkriterien für Funktion, Latenz, Speicher und Fehlerverhalten definieren.
- Fachliche Lese-, Schreib-, Such- und Ereignismuster vollständig erfassen.
- Schlüsselnamespace, Mandantentrennung, Versionierung und TTL-Regeln festlegen.
- Datenkritikalität, Konsistenz und Wiederherstellbarkeit als Vertrag formulieren.
- Messbare Akzeptanzkriterien für Funktion, Latenz, Speicher und Fehlerverhalten definieren.
Schritt-für-Schritt-Praxis
- Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: Fachliche Lese-, Schreib-, Such- und Ereignismuster vollständig erfassen.
- Konfiguration oder Implementierung aufbauen: Schlüsselnamespace, Mandantentrennung, Versionierung und TTL-Regeln festlegen.
- Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Datenkritikalität, Konsistenz und Wiederherstellbarkeit als Vertrag formulieren.
- Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Messbare Akzeptanzkriterien für Funktion, Latenz, Speicher und Fehlerverhalten definieren.
Kapitel 2: Datenstrukturen und Modellvarianten
Kapitelübersicht: Strings, Hashes, Listen, Sets und Sorted Sets anhand konkreter Zugriffsmuster auswählen; Bitmaps, HyperLogLog und Geodaten für spezialisierte Anforderungen bewerten; Große, heiße und schwer löschbare Schlüssel durch Designregeln vermeiden; Modellvarianten mit Speicher- und Latenzmessungen vergleichen.
- Strings, Hashes, Listen, Sets und Sorted Sets anhand konkreter Zugriffsmuster auswählen.
- Bitmaps, HyperLogLog und Geodaten für spezialisierte Anforderungen bewerten.
- Große, heiße und schwer löschbare Schlüssel durch Designregeln vermeiden.
- Modellvarianten mit Speicher- und Latenzmessungen vergleichen.
Schritt-für-Schritt-Praxis
- Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: Strings, Hashes, Listen, Sets und Sorted Sets anhand konkreter Zugriffsmuster auswählen.
- Konfiguration oder Implementierung aufbauen: Bitmaps, HyperLogLog und Geodaten für spezialisierte Anforderungen bewerten.
- Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Große, heiße und schwer löschbare Schlüssel durch Designregeln vermeiden.
- Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Modellvarianten mit Speicher- und Latenzmessungen vergleichen.
Kapitel 3: Clientarchitektur und Verbindungsmanagement
Kapitelübersicht: RESP-Fähigkeiten und Clientbibliotheken nach Sprache und Topologie auswählen; Pools, Timeouts, Reconnect und kontrolliertes Beenden korrekt implementieren; Fehlerklassen, Retries, Backoff, Jitter und Idempotenz zusammenführen; Clientmetriken und strukturierte Diagnoseinformationen instrumentieren.
- RESP-Fähigkeiten und Clientbibliotheken nach Sprache und Topologie auswählen.
- Pools, Timeouts, Reconnect und kontrolliertes Beenden korrekt implementieren.
- Fehlerklassen, Retries, Backoff, Jitter und Idempotenz zusammenführen.
- Clientmetriken und strukturierte Diagnoseinformationen instrumentieren.
Schritt-für-Schritt-Praxis
- Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: RESP-Fähigkeiten und Clientbibliotheken nach Sprache und Topologie auswählen.
- Konfiguration oder Implementierung aufbauen: Pools, Timeouts, Reconnect und kontrolliertes Beenden korrekt implementieren.
- Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Fehlerklassen, Retries, Backoff, Jitter und Idempotenz zusammenführen.
- Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Clientmetriken und strukturierte Diagnoseinformationen instrumentieren.
Kapitel 4: Pipelining, Transaktionen und Atomarität
Kapitelübersicht: Roundtrip-Kosten und Pipelinegrößen mit repräsentativer Last messen; Transaktionen und optimistische Sperren gegen Parallelzugriffe einsetzen; Serverseitige Atomarität gegen clientseitige Orchestrierung abgrenzen; Teilfehler, Timeout und Wiederholung mit automatisierten Tests absichern.
- Roundtrip-Kosten und Pipelinegrößen mit repräsentativer Last messen.
- Transaktionen und optimistische Sperren gegen Parallelzugriffe einsetzen.
- Serverseitige Atomarität gegen clientseitige Orchestrierung abgrenzen.
- Teilfehler, Timeout und Wiederholung mit automatisierten Tests absichern.
Schritt-für-Schritt-Praxis
- Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: Roundtrip-Kosten und Pipelinegrößen mit repräsentativer Last messen.
- Konfiguration oder Implementierung aufbauen: Transaktionen und optimistische Sperren gegen Parallelzugriffe einsetzen.
- Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Serverseitige Atomarität gegen clientseitige Orchestrierung abgrenzen.
- Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Teilfehler, Timeout und Wiederholung mit automatisierten Tests absichern.
Kapitel 5: Pub/Sub, Streams und Ereignisverarbeitung
Kapitelübersicht: Flüchtige Benachrichtigung und persistente Ereignisverarbeitung fachlich trennen; Streams, Consumer Groups, Pending Entries und Acknowledgements implementieren; Wiederverarbeitung, Dead-Letter-Muster und Retention kontrollieren; Skalierung, Reihenfolge und Idempotenz in mehreren Consumers testen.
- Flüchtige Benachrichtigung und persistente Ereignisverarbeitung fachlich trennen.
- Streams, Consumer Groups, Pending Entries und Acknowledgements implementieren.
- Wiederverarbeitung, Dead-Letter-Muster und Retention kontrollieren.
- Skalierung, Reihenfolge und Idempotenz in mehreren Consumers testen.
Schritt-für-Schritt-Praxis
- Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: Flüchtige Benachrichtigung und persistente Ereignisverarbeitung fachlich trennen.
- Konfiguration oder Implementierung aufbauen: Streams, Consumer Groups, Pending Entries und Acknowledgements implementieren.
- Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Wiederverarbeitung, Dead-Letter-Muster und Retention kontrollieren.
- Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Skalierung, Reihenfolge und Idempotenz in mehreren Consumers testen.
Kapitel 6: Lua und Functions
Kapitelübersicht: Geeignete atomare Abläufe für serverseitige Logik identifizieren; Lua-Skripte und persistente Function Libraries strukturiert entwickeln; Ausführungszeit, Schlüsselzugriffe und Fehlerverhalten sicher begrenzen; Versionierung, Deployment, Rollback und Tests in den Entwicklungsprozess integrieren.
- Geeignete atomare Abläufe für serverseitige Logik identifizieren.
- Lua-Skripte und persistente Function Libraries strukturiert entwickeln.
- Ausführungszeit, Schlüsselzugriffe und Fehlerverhalten sicher begrenzen.
- Versionierung, Deployment, Rollback und Tests in den Entwicklungsprozess integrieren.
Schritt-für-Schritt-Praxis
- Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: Geeignete atomare Abläufe für serverseitige Logik identifizieren.
- Konfiguration oder Implementierung aufbauen: Lua-Skripte und persistente Function Libraries strukturiert entwickeln.
- Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Ausführungszeit, Schlüsselzugriffe und Fehlerverhalten sicher begrenzen.
- Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Versionierung, Deployment, Rollback und Tests in den Entwicklungsprozess integrieren.
Kapitel 7: Search, JSON und Vektorsuche
Kapitelübersicht: Dokument-, Filter-, Volltext- und Vektorsuchanforderungen voneinander abgrenzen; JSON-Dokumente, Hashes und Indexschema passend zum Abfrageprofil modellieren; Vektorindizes, Ähnlichkeitssuche und Metadatenfilter praktisch kombinieren; Indexaktualisierung, Speicher, Clusterverhalten und Relevanztests bewerten.
- Dokument-, Filter-, Volltext- und Vektorsuchanforderungen voneinander abgrenzen.
- JSON-Dokumente, Hashes und Indexschema passend zum Abfrageprofil modellieren.
- Vektorindizes, Ähnlichkeitssuche und Metadatenfilter praktisch kombinieren.
- Indexaktualisierung, Speicher, Clusterverhalten und Relevanztests bewerten.
Schritt-für-Schritt-Praxis
- Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: Dokument-, Filter-, Volltext- und Vektorsuchanforderungen voneinander abgrenzen.
- Konfiguration oder Implementierung aufbauen: JSON-Dokumente, Hashes und Indexschema passend zum Abfrageprofil modellieren.
- Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Vektorindizes, Ähnlichkeitssuche und Metadatenfilter praktisch kombinieren.
- Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Indexaktualisierung, Speicher, Clusterverhalten und Relevanztests bewerten.
Kapitel 8: Module und Erweiterungsarchitektur
Kapitelübersicht: Standardfunktionen gegen Lua, Functions und native Module abwägen; Befehle, Datentypen, Lebenszyklus und Fehlergrenzen eines Moduls entwerfen; Threading, Blockierung, Clusterfähigkeit und Persistenz berücksichtigen; Build, Kompatibilität, Tests und sichere Auslieferung automatisieren.
- Standardfunktionen gegen Lua, Functions und native Module abwägen.
- Befehle, Datentypen, Lebenszyklus und Fehlergrenzen eines Moduls entwerfen.
- Threading, Blockierung, Clusterfähigkeit und Persistenz berücksichtigen.
- Build, Kompatibilität, Tests und sichere Auslieferung automatisieren.
Schritt-für-Schritt-Praxis
- Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: Standardfunktionen gegen Lua, Functions und native Module abwägen.
- Konfiguration oder Implementierung aufbauen: Befehle, Datentypen, Lebenszyklus und Fehlergrenzen eines Moduls entwerfen.
- Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Threading, Blockierung, Clusterfähigkeit und Persistenz berücksichtigen.
- Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Build, Kompatibilität, Tests und sichere Auslieferung automatisieren.
Kapitel 9: Performance Engineering und Kapazität
Kapitelübersicht: Lastmodell, Datengröße, Parallelität und Serviceziele realistisch definieren; Client, Netzwerk, Datenmodell, Server und Persistenz getrennt messen; Pipelining, I/O, Speicherlayout und Schlüsselgröße zielgerichtet optimieren; Kapazitätsgrenzen, Überlastschutz und Skalierungsentscheidung dokumentieren.
- Lastmodell, Datengröße, Parallelität und Serviceziele realistisch definieren.
- Client, Netzwerk, Datenmodell, Server und Persistenz getrennt messen.
- Pipelining, I/O, Speicherlayout und Schlüsselgröße zielgerichtet optimieren.
- Kapazitätsgrenzen, Überlastschutz und Skalierungsentscheidung dokumentieren.
Schritt-für-Schritt-Praxis
- Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: Lastmodell, Datengröße, Parallelität und Serviceziele realistisch definieren.
- Konfiguration oder Implementierung aufbauen: Client, Netzwerk, Datenmodell, Server und Persistenz getrennt messen.
- Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Pipelining, I/O, Speicherlayout und Schlüsselgröße zielgerichtet optimieren.
- Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Kapazitätsgrenzen, Überlastschutz und Skalierungsentscheidung dokumentieren.
Kapitel 10: Testing, Security und Produktionsfreigabe
Kapitelübersicht: Unit-, Integrations-, Kompatibilitäts-, Last- und Failovertests staffeln; ACL, TLS, Geheimnisrotation und minimale Rechte in die Anwendung integrieren; Fehler-, Wiederholungs- und Topologieänderungsszenarien automatisiert prüfen; Produktionsfreigabe mit Datenvertrag, Metriken, Runbooks und Abnahmekriterien durchführen.
- Unit-, Integrations-, Kompatibilitäts-, Last- und Failovertests staffeln.
- ACL, TLS, Geheimnisrotation und minimale Rechte in die Anwendung integrieren.
- Fehler-, Wiederholungs- und Topologieänderungsszenarien automatisiert prüfen.
- Produktionsfreigabe mit Datenvertrag, Metriken, Runbooks und Abnahmekriterien durchführen.
Schritt-für-Schritt-Praxis
- Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: Unit-, Integrations-, Kompatibilitäts-, Last- und Failovertests staffeln.
- Konfiguration oder Implementierung aufbauen: ACL, TLS, Geheimnisrotation und minimale Rechte in die Anwendung integrieren.
- Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Fehler-, Wiederholungs- und Topologieänderungsszenarien automatisiert prüfen.
- Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Produktionsfreigabe mit Datenvertrag, Metriken, Runbooks und Abnahmekriterien durchführen.
Praxislabor
Kapitelübersicht: Ein vollständiges Datenmodell mit TTLs, Streams und Suchindex für eine Beispielanwendung entwerfen; Eine robuste Clientintegration mit Pooling, Pipelining, Retries und Telemetrie implementieren; Eine atomare Function Library und einen ereignisbasierten Consumer mit Wiederverarbeitung entwickeln; Search-, JSON- und Vektorabfragen aufbauen und unter repräsentativer Last messen; Das Gesamtprojekt mit ACL, TLS, Tests, Failoverprüfung und Produktionscheckliste abnehmen.
- Ein vollständiges Datenmodell mit TTLs, Streams und Suchindex für eine Beispielanwendung entwerfen.
- Eine robuste Clientintegration mit Pooling, Pipelining, Retries und Telemetrie implementieren.
- Eine atomare Function Library und einen ereignisbasierten Consumer mit Wiederverarbeitung entwickeln.
- Search-, JSON- und Vektorabfragen aufbauen und unter repräsentativer Last messen.
- Das Gesamtprojekt mit ACL, TLS, Tests, Failoverprüfung und Produktionscheckliste abnehmen.
Zielgruppe, Voraussetzungen und Arbeitsweise
Kapitelübersicht: Zielgruppe: Senior-Entwicklung, Software- und Datenarchitektur, Integration Engineering, Performance Engineering, DevOps und technische Qualitätssicherung; Voraussetzungen: Sichere Programmierkenntnisse, Valkey-Grundlagen und Erfahrung mit verteilten Anwendungen, Tests und Kommandozeilenwerkzeugen; Arbeitsweise: Fachvortrag, Demonstrationen, angeleitete Laboraufgaben, Fehleranalysen und dokumentierte Abnahmen.
Zielgruppe: Senior-Entwicklung, Software- und Datenarchitektur, Integration Engineering, Performance Engineering, DevOps und technische Qualitätssicherung.
Voraussetzungen: Sichere Programmierkenntnisse, Valkey-Grundlagen und Erfahrung mit verteilten Anwendungen, Tests und Kommandozeilenwerkzeugen.
Arbeitsweise: Fachvortrag, technische Demonstrationen, strukturierte Schrittfolgen, praktische Übungen am System, kontrollierte Fehlerfälle und schriftliche Prüfpunkte.
Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage: 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt. Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Senior-Entwicklung, Software- und Datenarchitektur, Integration Engineering, Performance Engineering, DevOps und technische Qualitätssicherung |
| Voraussetzungen: | Sichere Programmierkenntnisse, Valkey-Grundlagen und Erfahrung mit verteilten Anwendungen, Tests und Kommandozeilenwerkzeugen |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Fachvortrag, Demonstrationen, praktische Übungen und strukturierte Laboraufgaben am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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