Der Intensivpfad bündelt alle betrieblichen Themen von der reproduzierbaren Installation bis zum kontrollierten Upgrade. Ein durchgängiges Betriebsmodell verbindet Profile, Secrets, Jobs, State-Artefakte, CI-Gates, Kennzahlen, Diagnose und Wiederanlauf.
Inhaltsverzeichnis
- Lernziele und fachliche Einordnung
- Schrittweise Seminarinhalte
- Praxisübungen und Laborszenarien
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Didaktik und Arbeitsweise
Lernziele
- Adapter, Profile, Targets und Secrets für mehrere Umgebungen sicher betreiben.
- Reproduzierbare Deploymentpakete und externe Produktionsjobs aufbauen.
- State Selection, Deferral und Slim CI in eine belastbare Pipeline integrieren.
- Observability, Incident-Diagnose und Wiederanlauf operationalisieren.
- Performance, Kosten und Upgrades anhand messbarer Betriebsziele steuern.
Schrittweise Seminarinhalte
1. Adapterarchitektur und Kompatibilität
Schwerpunkt: Trennung von Core-Engine und Adapter, unterstützte Datenplattform, Versionsmatrix, Paketabhängigkeiten und Freigabestatus.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Adapterarchitektur und Kompatibilität“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu Trennung von Core-Engine und Adapter, unterstützte Datenplattform, Versionsmatrix, Paketabhängigkeiten und Freigabestatus identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis eine belastbare Adapter- und Versionsmatrix für Entwicklung, CI und Produktion dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
2. Erweiterte Profile und Authentisierungsvarianten
Schwerpunkt: mehrere Outputs, Rollenwechsel, Schlüssel- oder Tokenauthentisierung, Threads, Timeouts, Retry-Parameter und Query-Tags.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Erweiterte Profile und Authentisierungsvarianten“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu mehrere Outputs, Rollenwechsel, Schlüssel- oder Tokenauthentisierung, Threads, Timeouts, Retry-Parameter und Query-Tags identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis ein gehärtetes Profil für mehrere Betriebsrollen und Zielumgebungen dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
3. Umgebungen, Targets und Schemastrategie
Schwerpunkt: Entwicklung, Test, Abnahme und Produktion, target.name, persönliche Schemas, generate_schema_name, Bereinigung und Datenisolation.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Umgebungen, Targets und Schemastrategie“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu Entwicklung, Test, Abnahme und Produktion, target.name, persönliche Schemas, generate_schema_name, Bereinigung und Datenisolation identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis eine konfliktfreie Umgebungs- und Schemastrategie für mehrere Entwickler und Pipelines dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
4. Umgebungsvariablen und Secret Handling
Schwerpunkt: env_var, Secret Stores, CI-Variablen, Rotation, Maskierung, lokale Entwicklungswerte und Ausschluss sensibler Dateien aus Git.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Umgebungsvariablen und Secret Handling“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu env_var, Secret Stores, CI-Variablen, Rotation, Maskierung, lokale Entwicklungswerte und Ausschluss sensibler Dateien aus Git identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis ein dokumentiertes Verfahren zur geheimnisfreien Projektablage und sicheren Laufzeitkonfiguration dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
5. Laufzeitpaket, Container und unveränderliche Builds
Schwerpunkt: Projektcheckout, Python-Umgebung, Adapter, Packages, Profileinbindung, Artefaktverzeichnisse, Container-Image und Versionskennzeichnung.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Laufzeitpaket, Container und unveränderliche Builds“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu Projektcheckout, Python-Umgebung, Adapter, Packages, Profileinbindung, Artefaktverzeichnisse, Container-Image und Versionskennzeichnung identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis ein reproduzierbares, freigegebenes Laufzeitpaket für dbt Core dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
6. Scheduling und externe Orchestrierung
Schwerpunkt: Betriebssystem-Scheduler, CI-Runner, Workflow-Orchestratoren, Abhängigkeiten zu Ladeprozessen, Kalender, Zeitzonen und Wartungsfenster.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Scheduling und externe Orchestrierung“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu Betriebssystem-Scheduler, CI-Runner, Workflow-Orchestratoren, Abhängigkeiten zu Ladeprozessen, Kalender, Zeitzonen und Wartungsfenster identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis einen abgestimmten Zeit- und Abhängigkeitsplan für produktive dbt-Läufe dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
7. Jobzuschnitt, Selektoren und Ausführungsreihenfolge
Schwerpunkt: build versus getrennte Kommandos, Ressourcenauswahl, Tags, Freshness, Snapshots, Seeds, Teilprojekte, Dokumentation und Semantikprüfungen.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Jobzuschnitt, Selektoren und Ausführungsreihenfolge“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu build versus getrennte Kommandos, Ressourcenauswahl, Tags, Freshness, Snapshots, Seeds, Teilprojekte, Dokumentation und Semantikprüfungen identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis einen wartbaren Satz klar abgegrenzter Produktionsjobs dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
8. Parallelität, Locks und gleichzeitige Läufe
Schwerpunkt: Threads, Warehouse-Kapazität, konkurrierende Jobs, Schemakollisionen, inkrementelle Tabellen, Snapshot-Ziele und Sperrstrategien.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Parallelität, Locks und gleichzeitige Läufe“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu Threads, Warehouse-Kapazität, konkurrierende Jobs, Schemakollisionen, inkrementelle Tabellen, Snapshot-Ziele und Sperrstrategien identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis ein sicheres Parallelitäts- und Ausschlusskonzept für den Regelbetrieb dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
9. State-Artefakte und Vergleichsbasis
Schwerpunkt: Produktionsmanifest, Artefaktablage, Schema-Versionen, Zuordnung zur Codeversion, Integrität, Aufbewahrung und Zugriff.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „State-Artefakte und Vergleichsbasis“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu Produktionsmanifest, Artefaktablage, Schema-Versionen, Zuordnung zur Codeversion, Integrität, Aufbewahrung und Zugriff identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis eine verlässliche State-Basis für CI, Deployment und Änderungsanalyse dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
10. State Selection und modified-Selektoren
Schwerpunkt: state:modified, Unterselektoren, neue und gelöschte Ressourcen, Body- und Config-Änderungen, Graphoperatoren und Ausschlüsse.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „State Selection und modified-Selektoren“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu state:modified, Unterselektoren, neue und gelöschte Ressourcen, Body- und Config-Änderungen, Graphoperatoren und Ausschlüsse identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis einen präzisen Selektor für geänderte Ressourcen und relevante Abhängigkeiten dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
11. Deferral und Nutzung des Produktionszustands
Schwerpunkt: unveränderte Upstream-Modelle, --defer, --state, Zielschemas, Favor State, Umgebungsunterschiede und Datenzugriff.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Deferral und Nutzung des Produktionszustands“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu unveränderte Upstream-Modelle, --defer, --state, Zielschemas, Favor State, Umgebungsunterschiede und Datenzugriff identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis eine kostensparende CI-Ausführung mit kontrolliertem Rückgriff auf Produktionsrelationen dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
12. Clone-basierte Entwicklungs- und CI-Szenarien
Schwerpunkt: dbt clone, Zero-Copy-Fähigkeit, Pointer Views, Full Refresh, inkrementelle Modelle, BI-Nachtests und Abgrenzung zu Deferral.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Clone-basierte Entwicklungs- und CI-Szenarien“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu dbt clone, Zero-Copy-Fähigkeit, Pointer Views, Full Refresh, inkrementelle Modelle, BI-Nachtests und Abgrenzung zu Deferral identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis ein begründetes Clone- oder Deferral-Muster für die eingesetzte Datenplattform dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
13. CI-Pipeline und Slim-CI-Ablauf
Schwerpunkt: Checkout, Installation, deps, parse, unit tests, state-basierter build, Artefakte, Dokumentation, Cache und Freigabestatus.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „CI-Pipeline und Slim-CI-Ablauf“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu Checkout, Installation, deps, parse, unit tests, state-basierter build, Artefakte, Dokumentation, Cache und Freigabestatus identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis eine ausführbare Pull-Request-Pipeline mit begrenztem Datenbankaufwand dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
14. Observability mit Artefakten und Kennzahlen
Schwerpunkt: run_results, manifest, sources, Laufzeiten, Status, Zeilenwirkungen, Testfehler, kritischer Pfad, historische Vergleiche und Dashboards.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Observability mit Artefakten und Kennzahlen“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu run_results, manifest, sources, Laufzeiten, Status, Zeilenwirkungen, Testfehler, kritischer Pfad, historische Vergleiche und Dashboards identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis einen messbaren Betriebsstatus mit definierten Kennzahlen und Alarmgrenzen dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
15. Datenbank-, Modell- und Testfehler
Schwerpunkt: SQL-Syntax, Datentypen, Schemaänderungen, inkrementelle Zustände, Locks, Ressourcenlimits, fehlerhafte Daten und Testresultate.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Datenbank-, Modell- und Testfehler“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu SQL-Syntax, Datentypen, Schemaänderungen, inkrementelle Zustände, Locks, Ressourcenlimits, fehlerhafte Daten und Testresultate identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis ein Maßnahmenkatalog für häufige Laufzeit- und Datenqualitätsstörungen dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
16. Incident-, Problem- und Change-Runbooks
Schwerpunkt: Priorität, Auswirkung, Sofortmaßnahme, Beweissicherung, Root Cause, Known Error, Korrektur, Abnahme und Nachkontrolle.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Incident-, Problem- und Change-Runbooks“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu Priorität, Auswirkung, Sofortmaßnahme, Beweissicherung, Root Cause, Known Error, Korrektur, Abnahme und Nachkontrolle identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis ein vollständiges technisches Runbook für den produktiven dbt-Betrieb dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
17. DAG-Laufzeit, Parallelität und kritischer Pfad
Schwerpunkt: Threads, unabhängige Knoten, lange Modellketten, Fan-out, Modellzuschnitt, Selektoren und Laufzeitmessung.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „DAG-Laufzeit, Parallelität und kritischer Pfad“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu Threads, unabhängige Knoten, lange Modellketten, Fan-out, Modellzuschnitt, Selektoren und Laufzeitmessung identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis einen verkürzten kritischen Pfad mit begründeter Parallelitätskonfiguration dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
18. Kostenkontrolle und effiziente Entwicklungszyklen
Schwerpunkt: begrenzte Datenmengen, empty builds, state-basierte Auswahl, Deferral, inkrementelle Verarbeitung, Warehouse-Größe und Laufzeitbudgets.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Kostenkontrolle und effiziente Entwicklungszyklen“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu begrenzte Datenmengen, empty builds, state-basierte Auswahl, Deferral, inkrementelle Verarbeitung, Warehouse-Größe und Laufzeitbudgets identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis einen Kostenrahmen mit messbaren Schwellenwerten für Entwicklung, CI und Produktion dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
19. Versions-, Adapter- und Packageinventar
Schwerpunkt: dbt-Core-Version, Python-Version, Adapter, Packages, MetricFlow, Plugins, Behavior Flags, CI-Images und Artefaktschemata.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Versions-, Adapter- und Packageinventar“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu dbt-Core-Version, Python-Version, Adapter, Packages, MetricFlow, Plugins, Behavior Flags, CI-Images und Artefaktschemata identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis eine vollständige technische Ausgangsbasis für ein Upgrade dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
20. Stufenweiser Rollout und Rollback
Schwerpunkt: Entwicklerumgebung, CI, Test, Abnahme, Produktion, Freeze, Monitoring, Rückfallversion und Nachkontrolle.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Stufenweiser Rollout und Rollback“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu Entwicklerumgebung, CI, Test, Abnahme, Produktion, Freeze, Monitoring, Rückfallversion und Nachkontrolle identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis ein risikobegrenztes Rollout-Runbook mit klaren Abbruchkriterien dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
Praxisübungen und Laborszenarien
- Aufbau einer getrennten Entwicklungs-, CI- und Produktionskonfiguration.
- Erstellung eines Produktionsjobplans mit Selektoren, Freshness, Snapshots und Retry.
- Implementierung einer state-basierten Pull-Request-Pipeline mit Deferral.
- Simulation und Diagnose mehrerer Infrastruktur-, Compiler- und Laufzeitfehler.
- Optimierung eines langsamen DAG und Planung eines kontrollierten Upgrades.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Zielgruppe: Data Platform Operations, DevOps, Senior Analytics Engineering, Service Management und technische Projektleitung.
Voraussetzungen: Solide dbt-Core-, Git-, SQL- und Betriebskenntnisse; Erfahrung mit CI-Runnern, Datenbankrollen und produktiven Datenpipelines.
Didaktik und Arbeitsweise
Kurze Fachimpulse werden unmittelbar durch Demonstrationen, geführte Konfigurationsschritte, Code-Reviews und kontrollierte Fehlerfälle vertieft. Jede Übung arbeitet mit einem versionierten Laborprojekt, definierten Prüfpunkten und einer nachvollziehbaren Dokumentation.
Fachbereichsleitung und Trainerteam
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de -

Paul Goldschmidt
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: paul.goldschmidt@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt. Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Data Platform Operations, DevOps, Senior Analytics Engineering, Service Management und technische Projektleitung |
| Voraussetzungen: | Solide dbt-Core-, Git-, SQL- und Betriebskenntnisse; Erfahrung mit CI-Runnern, Datenbankrollen und produktiven Datenpipelines |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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