Seminar Debezium Kompaktseminar – CDC-Pipelines von der Datenbank bis zum Consumer

Das dreitägige Kompaktseminar vermittelt einen zusammenhängenden Einstieg von der CDC-Architektur über Installation und Connector-Konfiguration bis zum Eventvertrag, Snapshot, Transformation, Security, Monitoring und Consumer-Test. Das Format schafft in kurzer Zeit eine belastbare gemeinsame Arbeitsbasis für Einführungsteams.

Inhaltsübersicht

  • Lernziele und fachliche Einordnung
  • Schrittweise Seminarinhalte
  • Praxisübungen und Laborszenarien
  • Zielgruppe und Voraussetzungen
  • Didaktik und Arbeitsweise

Lernziele

  • Debezium in eine Daten- und Integrationsarchitektur einordnen.
  • Kafka Connect und einen Datenbankconnector produktionsnah bereitstellen.
  • Snapshot, Streaming, Offsets und Schemahistorie sicher nachvollziehen.
  • Ereignisse, Serialisierung und Transformation auf Consumeranforderungen ausrichten.
  • Security, Monitoring, Troubleshooting und Pilotabnahme verbinden.

Schrittweise Seminarinhalte

1. CDC-Architektur, Use Cases und Zielbild

Schwerpunkt: logbasierte CDC, Komponenten, Deployment-Modelle, Datenflüsse, Semantik, Schutzbedarf und Pilotumfang.

  1. Ausgangslage, Voraussetzungen und Zielkriterien für den Themenblock „CDC-Architektur, Use Cases und Zielbild“ erfassen und fachlich abgrenzen.
  2. Relevante Komponenten, Datenobjekte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von logbasierte CDC, Komponenten, Deployment-Modelle, Datenflüsse, Semantik, Schutzbedarf und Pilotumfang modellieren und priorisieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem schrittweise umsetzen und jede Änderung nachvollziehbar protokollieren.
  4. Funktion, Reihenfolge, Berechtigungen, Protokollierung, Wiederanlauf und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein abgestimmtes Architektur- und Einführungszielbild dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

2. Kafka Connect und Plugin-Bereitstellung

Schwerpunkt: Worker, interne Topics, Converter, REST, Plugin Path, Version, Treiber, Security und Start.

  1. Ausgangslage, Voraussetzungen und Zielkriterien für den Themenblock „Kafka Connect und Plugin-Bereitstellung“ erfassen und fachlich abgrenzen.
  2. Relevante Komponenten, Datenobjekte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Worker, interne Topics, Converter, REST, Plugin Path, Version, Treiber, Security und Start modellieren und priorisieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem schrittweise umsetzen und jede Änderung nachvollziehbar protokollieren.
  4. Funktion, Reihenfolge, Berechtigungen, Protokollierung, Wiederanlauf und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine funktionsfähige Kafka-Connect-Basis dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

3. Quelldatenbank und Connector

Schwerpunkt: Log- oder Replikationsfunktion, Dienstkonto, TLS, Capture Scope, Connector Properties und Verbindungstest.

  1. Ausgangslage, Voraussetzungen und Zielkriterien für den Themenblock „Quelldatenbank und Connector“ erfassen und fachlich abgrenzen.
  2. Relevante Komponenten, Datenobjekte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Log- oder Replikationsfunktion, Dienstkonto, TLS, Capture Scope, Connector Properties und Verbindungstest modellieren und priorisieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem schrittweise umsetzen und jede Änderung nachvollziehbar protokollieren.
  4. Funktion, Reihenfolge, Berechtigungen, Protokollierung, Wiederanlauf und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine funktionsfähige Source-Connector-Konfiguration dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

4. Snapshot, Offset und Streaming

Schwerpunkt: Snapshot Mode, Konsistenz, Locking, Startposition, Offset Store, Schema History, Restart und Duplikate.

  1. Ausgangslage, Voraussetzungen und Zielkriterien für den Themenblock „Snapshot, Offset und Streaming“ erfassen und fachlich abgrenzen.
  2. Relevante Komponenten, Datenobjekte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Snapshot Mode, Konsistenz, Locking, Startposition, Offset Store, Schema History, Restart und Duplikate modellieren und priorisieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem schrittweise umsetzen und jede Änderung nachvollziehbar protokollieren.
  4. Funktion, Reihenfolge, Berechtigungen, Protokollierung, Wiederanlauf und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen getesteten Ende-zu-Ende-Startprozess dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

5. Eventmodell und Serialisierung

Schwerpunkt: Key, Envelope, Operation, Source, Tombstone, JSON, Avro oder Protobuf, Registry und Schema Evolution.

  1. Ausgangslage, Voraussetzungen und Zielkriterien für den Themenblock „Eventmodell und Serialisierung“ erfassen und fachlich abgrenzen.
  2. Relevante Komponenten, Datenobjekte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Key, Envelope, Operation, Source, Tombstone, JSON, Avro oder Protobuf, Registry und Schema Evolution modellieren und priorisieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem schrittweise umsetzen und jede Änderung nachvollziehbar protokollieren.
  4. Funktion, Reihenfolge, Berechtigungen, Protokollierung, Wiederanlauf und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen dokumentierten Consumer-Vertrag dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

6. Transformation, Routing und Outbox

Schwerpunkt: Capture Scope, Maskierung, Unwrap, Topic Routing, Predicates, Event Router, Schlüssel und Header.

  1. Ausgangslage, Voraussetzungen und Zielkriterien für den Themenblock „Transformation, Routing und Outbox“ erfassen und fachlich abgrenzen.
  2. Relevante Komponenten, Datenobjekte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Capture Scope, Maskierung, Unwrap, Topic Routing, Predicates, Event Router, Schlüssel und Header modellieren und priorisieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem schrittweise umsetzen und jede Änderung nachvollziehbar protokollieren.
  4. Funktion, Reihenfolge, Berechtigungen, Protokollierung, Wiederanlauf und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine kontrollierte Ereignisaufbereitung dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

7. Security, Monitoring und Troubleshooting

Schwerpunkt: DB-Rechte, TLS, ACL, Secrets, REST Status, JMX, Heartbeat, Lag, Logs, Restart und Runbook.

  1. Ausgangslage, Voraussetzungen und Zielkriterien für den Themenblock „Security, Monitoring und Troubleshooting“ erfassen und fachlich abgrenzen.
  2. Relevante Komponenten, Datenobjekte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von DB-Rechte, TLS, ACL, Secrets, REST Status, JMX, Heartbeat, Lag, Logs, Restart und Runbook modellieren und priorisieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem schrittweise umsetzen und jede Änderung nachvollziehbar protokollieren.
  4. Funktion, Reihenfolge, Berechtigungen, Protokollierung, Wiederanlauf und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen sicheren und überwachbaren Betriebsstandard dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

8. Pilot, Consumer-Test und Betriebsübergabe

Schwerpunkt: Testdaten, Positiv- und Negativfall, Datenabgleich, Last, Fehler, Freigabe, Rollback, Dokumentation und nächste Ausbaustufe.

  1. Ausgangslage, Voraussetzungen und Zielkriterien für den Themenblock „Pilot, Consumer-Test und Betriebsübergabe“ erfassen und fachlich abgrenzen.
  2. Relevante Komponenten, Datenobjekte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Testdaten, Positiv- und Negativfall, Datenabgleich, Last, Fehler, Freigabe, Rollback, Dokumentation und nächste Ausbaustufe modellieren und priorisieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem schrittweise umsetzen und jede Änderung nachvollziehbar protokollieren.
  4. Funktion, Reihenfolge, Berechtigungen, Protokollierung, Wiederanlauf und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine vollständig abgenommene Pilotpipeline dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

Praxisübungen und Laborszenarien

  • Aufbau einer Debezium-Pipeline von einer Testdatenbank bis zu Kafka.
  • Analyse, Transformation und Serialisierung typischer Änderungsereignisse.
  • Durchführung von Snapshot, Restart, Security- und Monitoring-Tests.
  • Erstellung eines kompakten Pilot-, Betriebs- und Ausbauplans.

Zielgruppe und Voraussetzungen

Zielgruppe: Technische Projektleitung, Datenbank- und Kafka-Administration, Data Engineering, Entwicklung, Betrieb und Informationssicherheit.

Voraussetzungen: Grundverständnis von Datenbanken, Kafka, Netzwerken und ereignisbasierter Verarbeitung.

Didaktik und Arbeitsweise

Fachimpulse werden unmittelbar durch Demonstrationen, nachvollziehbare Konfigurationsschritte, praktische Übungen und kontrollierte Fehlerfälle vertieft. Jede Übung arbeitet mit definierten Ausgangswerten, Prüfpunkten und Dokumentationsanforderungen, damit die erarbeiteten Abläufe als wiederholbarer technischer Standard eingesetzt werden können.

Fachbereichsleitung und Trainerteam

Seminardetails

   
Dauer: 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Technische Projektleitung, Datenbank- und Kafka-Administration, Data Engineering, Entwicklung, Betrieb und Informationssicherheit
Voraussetzungen: Grundverständnis von Datenbanken, Kafka, Netzwerken und ereignisbasierter Verarbeitung
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

Die Ergebnissliste kann durch Anklicken der Überschrift neu sortiert werden.

Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Stream live 3 Tage
Innsbruck 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Klagenfurt 3 Tage
Bregenz 3 Tage
Linz 3 Tage
Salzburg 3 Tage
Graz 3 Tage
Wien 3 Tage
Graz 3 Tage
Wien 3 Tage
Stream live 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Innsbruck 3 Tage
Klagenfurt 3 Tage
Bregenz 3 Tage
Linz 3 Tage
Salzburg 3 Tage
Linz 3 Tage
Salzburg 3 Tage
Graz 3 Tage
Wien 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Stream live 3 Tage
Innsbruck 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Klagenfurt 3 Tage
Bregenz 3 Tage
Klagenfurt 3 Tage
Bregenz 3 Tage
Linz 3 Tage
Salzburg 3 Tage
Graz 3 Tage
Wien 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Stream live 3 Tage
Innsbruck 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Nach oben
Seminare als Stream SRI zertifiziert
© 2026 www.seminar-experts.at All rights reserved.  | Kontakt | Impressum | Nach oben