Seminar Debezium – Oracle Connector – LogMiner, XStream und Hochverfügbarkeit

Das dreitägige Vertiefungsseminar behandelt die technischen und betrieblichen Besonderheiten der Oracle-CDC mit Debezium. Datenbankarchitektur, Supplemental Logging, Adapterauswahl, SCN-basierter Start, Redo- und Archivlogverarbeitung, RAC, Datentypen, DDL und Wiederherstellung werden in einem zusammenhängenden Betriebsmodell umgesetzt.

Inhaltsübersicht

  • Lernziele und fachliche Einordnung
  • Schrittweise Seminarinhalte
  • Praxisübungen und Laborszenarien
  • Zielgruppe und Voraussetzungen
  • Didaktik und Arbeitsweise

Lernziele

  • Oracle-Architektur, Logging und Berechtigungen für CDC belastbar vorbereiten.
  • LogMiner, XStream und OpenLogReplicator anhand technischer Anforderungen auswählen.
  • Snapshots, SCN-Positionen und Streaming-Übergänge sicher steuern.
  • RAC, PDBs, LOBs, DDL und große Transaktionen kontrolliert behandeln.
  • Performance, Hochverfügbarkeit, Troubleshooting und Recovery produktionsreif planen.

Schrittweise Seminarinhalte

1. Oracle-Architektur, CDB, PDB und RAC

Schwerpunkt: Instance, Service, CDB, PDB, Thread, RAC, Redo, Archive Log, SCN, Dictionary und Verbindungsmodell.

  1. Ausgangslage, Voraussetzungen und Zielkriterien für den Themenblock „Oracle-Architektur, CDB, PDB und RAC“ erfassen und fachlich abgrenzen.
  2. Relevante Komponenten, Datenobjekte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Instance, Service, CDB, PDB, Thread, RAC, Redo, Archive Log, SCN, Dictionary und Verbindungsmodell modellieren und priorisieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem schrittweise umsetzen und jede Änderung nachvollziehbar protokollieren.
  4. Funktion, Reihenfolge, Berechtigungen, Protokollierung, Wiederanlauf und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein vollständiges Oracle-CDC-Architekturmodell dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

2. ARCHIVELOG und Supplemental Logging

Schwerpunkt: ARCHIVELOG Mode, Minimal Supplemental Logging, Table Logging, Primary Key, All Columns, Log Retention und Storage.

  1. Ausgangslage, Voraussetzungen und Zielkriterien für den Themenblock „ARCHIVELOG und Supplemental Logging“ erfassen und fachlich abgrenzen.
  2. Relevante Komponenten, Datenobjekte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von ARCHIVELOG Mode, Minimal Supplemental Logging, Table Logging, Primary Key, All Columns, Log Retention und Storage modellieren und priorisieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem schrittweise umsetzen und jede Änderung nachvollziehbar protokollieren.
  4. Funktion, Reihenfolge, Berechtigungen, Protokollierung, Wiederanlauf und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine geprüfte Logging-Baseline ohne unkontrollierte Redo-Mehrlast dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

3. Connector-Benutzer, Privilegien und TLS

Schwerpunkt: Common oder Local User, LogMiner Views, Select-Rechte, Dictionary, XStream-Rechte, Wallet, TLS und Secrets.

  1. Ausgangslage, Voraussetzungen und Zielkriterien für den Themenblock „Connector-Benutzer, Privilegien und TLS“ erfassen und fachlich abgrenzen.
  2. Relevante Komponenten, Datenobjekte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Common oder Local User, LogMiner Views, Select-Rechte, Dictionary, XStream-Rechte, Wallet, TLS und Secrets modellieren und priorisieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem schrittweise umsetzen und jede Änderung nachvollziehbar protokollieren.
  4. Funktion, Reihenfolge, Berechtigungen, Protokollierung, Wiederanlauf und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein minimal berechtigtes und dokumentiertes Zugriffsmodell dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

4. Adapterauswahl: LogMiner, XStream und OpenLogReplicator

Schwerpunkt: Funktionsumfang, Lizenz- und Betriebsanforderungen, Latenz, Datentypen, Infrastruktur, Skalierung und Supportgrenzen.

  1. Ausgangslage, Voraussetzungen und Zielkriterien für den Themenblock „Adapterauswahl: LogMiner, XStream und OpenLogReplicator“ erfassen und fachlich abgrenzen.
  2. Relevante Komponenten, Datenobjekte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Funktionsumfang, Lizenz- und Betriebsanforderungen, Latenz, Datentypen, Infrastruktur, Skalierung und Supportgrenzen modellieren und priorisieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem schrittweise umsetzen und jede Änderung nachvollziehbar protokollieren.
  4. Funktion, Reihenfolge, Berechtigungen, Protokollierung, Wiederanlauf und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine nachvollziehbare Adapterentscheidung dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

5. Snapshot, SCN und Streaming-Start

Schwerpunkt: Initial Snapshot, konsistente SCN, Locking, große Tabellen, Schema Only, No Data, Übergang und Neustart.

  1. Ausgangslage, Voraussetzungen und Zielkriterien für den Themenblock „Snapshot, SCN und Streaming-Start“ erfassen und fachlich abgrenzen.
  2. Relevante Komponenten, Datenobjekte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Initial Snapshot, konsistente SCN, Locking, große Tabellen, Schema Only, No Data, Übergang und Neustart modellieren und priorisieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem schrittweise umsetzen und jede Änderung nachvollziehbar protokollieren.
  4. Funktion, Reihenfolge, Berechtigungen, Protokollierung, Wiederanlauf und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen getesteten Start- und Wiederanlaufprozess dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

6. LogMiner-Konfiguration und Tuning

Schwerpunkt: Mining Strategy, Dictionary, Batch, SCN Gap, Archive Destination, Query Filter, große Transaktionen und Memory.

  1. Ausgangslage, Voraussetzungen und Zielkriterien für den Themenblock „LogMiner-Konfiguration und Tuning“ erfassen und fachlich abgrenzen.
  2. Relevante Komponenten, Datenobjekte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Mining Strategy, Dictionary, Batch, SCN Gap, Archive Destination, Query Filter, große Transaktionen und Memory modellieren und priorisieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem schrittweise umsetzen und jede Änderung nachvollziehbar protokollieren.
  4. Funktion, Reihenfolge, Berechtigungen, Protokollierung, Wiederanlauf und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine belastbare LogMiner-Konfiguration mit Messwerten dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

7. Datentypen, LOB, XML und Spezialfälle

Schwerpunkt: NUMBER, Timestamp, Interval, LOB, XML, Spatial, RAW, UDT, Nullability, Default und Consumer-Vertrag.

  1. Ausgangslage, Voraussetzungen und Zielkriterien für den Themenblock „Datentypen, LOB, XML und Spezialfälle“ erfassen und fachlich abgrenzen.
  2. Relevante Komponenten, Datenobjekte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von NUMBER, Timestamp, Interval, LOB, XML, Spatial, RAW, UDT, Nullability, Default und Consumer-Vertrag modellieren und priorisieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem schrittweise umsetzen und jede Änderung nachvollziehbar protokollieren.
  4. Funktion, Reihenfolge, Berechtigungen, Protokollierung, Wiederanlauf und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine geprüfte Datentyp- und Kompatibilitätsmatrix dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

8. DDL, Schemahistorie und PDB-Änderungen

Schwerpunkt: Create, Alter, Rename, Truncate, neue Tabelle, Primary Key, Schema History, DDL Parser und Rolloutreihenfolge.

  1. Ausgangslage, Voraussetzungen und Zielkriterien für den Themenblock „DDL, Schemahistorie und PDB-Änderungen“ erfassen und fachlich abgrenzen.
  2. Relevante Komponenten, Datenobjekte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Create, Alter, Rename, Truncate, neue Tabelle, Primary Key, Schema History, DDL Parser und Rolloutreihenfolge modellieren und priorisieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem schrittweise umsetzen und jede Änderung nachvollziehbar protokollieren.
  4. Funktion, Reihenfolge, Berechtigungen, Protokollierung, Wiederanlauf und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen kontrollierten Oracle-Schemaänderungsprozess dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

9. RAC, Failover und Servicekontinuität

Schwerpunkt: RAC Threads, Services, SCAN, Node Failure, Archive Log Zugriff, PDB Relocation, Standby und Reconnect.

  1. Ausgangslage, Voraussetzungen und Zielkriterien für den Themenblock „RAC, Failover und Servicekontinuität“ erfassen und fachlich abgrenzen.
  2. Relevante Komponenten, Datenobjekte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von RAC Threads, Services, SCAN, Node Failure, Archive Log Zugriff, PDB Relocation, Standby und Reconnect modellieren und priorisieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem schrittweise umsetzen und jede Änderung nachvollziehbar protokollieren.
  4. Funktion, Reihenfolge, Berechtigungen, Protokollierung, Wiederanlauf und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen getesteten Hochverfügbarkeits- und Failoverablauf dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

10. Performance, Redo-Last und Kapazität

Schwerpunkt: Redo-Volumen, Archive-Fenster, Connector Queue, Batch, Netzwerk, Snapshotlast, LOB-Kosten und große Transaktion.

  1. Ausgangslage, Voraussetzungen und Zielkriterien für den Themenblock „Performance, Redo-Last und Kapazität“ erfassen und fachlich abgrenzen.
  2. Relevante Komponenten, Datenobjekte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Redo-Volumen, Archive-Fenster, Connector Queue, Batch, Netzwerk, Snapshotlast, LOB-Kosten und große Transaktion modellieren und priorisieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem schrittweise umsetzen und jede Änderung nachvollziehbar protokollieren.
  4. Funktion, Reihenfolge, Berechtigungen, Protokollierung, Wiederanlauf und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein Kapazitäts- und Tuningmodell mit Schwellenwerten dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

11. Monitoring und Fehlerdiagnose

Schwerpunkt: SCN-Lag, Mining Session, Archive Gap, fehlende Logs, Berechtigung, DDL, LOB, RAC, Metriken und Diagnosepaket.

  1. Ausgangslage, Voraussetzungen und Zielkriterien für den Themenblock „Monitoring und Fehlerdiagnose“ erfassen und fachlich abgrenzen.
  2. Relevante Komponenten, Datenobjekte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von SCN-Lag, Mining Session, Archive Gap, fehlende Logs, Berechtigung, DDL, LOB, RAC, Metriken und Diagnosepaket modellieren und priorisieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem schrittweise umsetzen und jede Änderung nachvollziehbar protokollieren.
  4. Funktion, Reihenfolge, Berechtigungen, Protokollierung, Wiederanlauf und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen priorisierten Oracle-Diagnosebaum dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

12. Recovery, Upgrade und Betriebsabnahme

Schwerpunkt: Offsets, Schemahistorie, fehlendes Archivlog, Recovery Mode, Re-Snapshot, Datenabgleich, Upgrade, Rollback und Runbook.

  1. Ausgangslage, Voraussetzungen und Zielkriterien für den Themenblock „Recovery, Upgrade und Betriebsabnahme“ erfassen und fachlich abgrenzen.
  2. Relevante Komponenten, Datenobjekte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Offsets, Schemahistorie, fehlendes Archivlog, Recovery Mode, Re-Snapshot, Datenabgleich, Upgrade, Rollback und Runbook modellieren und priorisieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem schrittweise umsetzen und jede Änderung nachvollziehbar protokollieren.
  4. Funktion, Reihenfolge, Berechtigungen, Protokollierung, Wiederanlauf und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein vollständiges Oracle-CDC-Betriebshandbuch dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

Praxisübungen und Laborszenarien

  • Erstellung einer Oracle-Voraussetzungs- und Privilegienmatrix.
  • Konfiguration eines Connectors mit LogMiner und kontrolliertem SCN-Start.
  • Test von DDL, großer Transaktion, RAC- oder Verbindungsunterbrechung und Wiederanlauf.
  • Entwurf eines Adaptervergleichs und eines produktionsnahen Recovery-Runbooks.

Zielgruppe und Voraussetzungen

Zielgruppe: Oracle-Datenbankadministration, Data Engineering, Kafka-Connect-Betrieb, Plattformarchitektur und technische Projektleitung.

Voraussetzungen: Sehr gute Oracle-Grundkenntnisse zu Redo, ARCHIVELOG, CDB/PDB und Berechtigungen sowie Debezium- und Kafka-Connect-Erfahrung.

Didaktik und Arbeitsweise

Fachimpulse werden unmittelbar durch Demonstrationen, nachvollziehbare Konfigurationsschritte, praktische Übungen und kontrollierte Fehlerfälle vertieft. Jede Übung arbeitet mit definierten Ausgangswerten, Prüfpunkten und Dokumentationsanforderungen, damit die erarbeiteten Abläufe als wiederholbarer technischer Standard eingesetzt werden können.

Fachbereichsleitung und Trainerteam

Seminardetails

   
Dauer: 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Oracle-Datenbankadministration, Data Engineering, Kafka-Connect-Betrieb, Plattformarchitektur und technische Projektleitung
Voraussetzungen: Sehr gute Oracle-Grundkenntnisse zu Redo, ARCHIVELOG, CDB/PDB und Berechtigungen sowie Debezium- und Kafka-Connect-Erfahrung
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
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Wien 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
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Wien 3 Tage
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Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
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Bregenz 3 Tage
Linz 3 Tage
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Graz 3 Tage
Salzburg 3 Tage
Graz 3 Tage
Wien 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Stream live 3 Tage
Innsbruck 3 Tage
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Klagenfurt 3 Tage
Bregenz 3 Tage
Linz 3 Tage
Bregenz 3 Tage
Linz 3 Tage
Salzburg 3 Tage
Graz 3 Tage
Wien 3 Tage
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