Seminar Sirius Web – Intensivseminar

Seminar / Training

Das Intensivseminar führt von der Fachdomäne bis zu einer auslieferbaren Webanwendung. Deklarative Studio-Erstellung, programmatische Erweiterung und Betriebsanforderungen werden als zusammenhängende Architektur behandelt.

Ein Referenzprojekt wird über alle Kapitel hinweg erweitert und mit messbaren Qualitäts-, Sicherheits- und Betriebsanforderungen versehen.

Inhaltsübersicht

  • Kapitel 1: Plattform, Domain und AQL
  • Kapitel 2: Diagramme, Formulare und Tabellen
  • Kapitel 3: Erweiterte Repräsentationen und Zusammenarbeit
  • Kapitel 4: Backend-Entwicklung
  • Kapitel 5: Frontend-Erweiterung
  • Kapitel 6: Test, Debugging und Performance
  • Kapitel 7: Sicherheit, Deployment und Betrieb

Kapitel 1: Plattform, Domain und AQL

Inhaltsverzeichnis

  • Architektur und Laufzeit
  • Domain-Metamodell
  • Beispieldaten
  • AQL-Kontexte
  • Validierung und Ausdrucksbibliothek

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Fachliche Begriffe und Qualitätskriterien sammeln; daraus ein minimales, aber erweiterbares Modell ableiten.
  2. Den Baustein „Architektur und Laufzeit“ am Übungsfall modellieren, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
  3. Den Baustein „Domain-Metamodell“ am Übungsfall präzisieren, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
  4. Den Baustein „Beispieldaten“ am Übungsfall verknüpfen, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
  5. Den Baustein „AQL-Kontexte“ am Übungsfall validieren, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
  6. Den Baustein „Validierung und Ausdrucksbibliothek“ am Übungsfall versionieren, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
  7. Den Gesamtstand mit einem Normalfall, einem Fehlerfall und einer gezielten Änderung prüfen; Abweichungen nachvollziehbar protokollieren.
  8. Artefakte, Annahmen und offene technische Entscheidungen so dokumentieren, dass der nächste Arbeitsschritt ohne Wissensverlust anschließen kann.

Praxisbezug

Die fachliche Grundlage wird aufgebaut und so strukturiert, dass Repräsentationen sowie Backend-Dienste stabil darauf zugreifen können.

Kapitel 2: Diagramme, Formulare und Tabellen

Inhaltsverzeichnis

  • Knoten und Kanten
  • Werkzeuge
  • Form-Widgets
  • Tabellen und Bäume
  • Navigation und Bedienkonsistenz

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Gewünschtes Benutzerverhalten beschreiben; anschließend die deklarative Konfiguration vom semantischen Kontext aus aufbauen.
  2. Den Baustein „Knoten und Kanten“ am Übungsfall anlegen, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
  3. Den Baustein „Werkzeuge“ am Übungsfall konfigurieren, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
  4. Den Baustein „Form-Widgets“ am Übungsfall verknüpfen, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
  5. Den Baustein „Tabellen und Bäume“ am Übungsfall ausführen, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
  6. Den Baustein „Navigation und Bedienkonsistenz“ am Übungsfall prüfen, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
  7. Den Gesamtstand mit einem Normalfall, einem Fehlerfall und einer gezielten Änderung prüfen; Abweichungen nachvollziehbar protokollieren.
  8. Artefakte, Annahmen und offene technische Entscheidungen so dokumentieren, dass der nächste Arbeitsschritt ohne Wissensverlust anschließen kann.

Praxisbezug

Mehrere editierbare Repräsentationen bilden gemeinsam einen vollständigen End-to-End-Prozess ab.

Kapitel 3: Erweiterte Repräsentationen und Zusammenarbeit

Inhaltsverzeichnis

  • Deck und Gantt
  • Portal
  • Bibliotheken
  • Versionierung
  • Parallele Bearbeitung

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Gewünschtes Benutzerverhalten beschreiben; anschließend die deklarative Konfiguration vom semantischen Kontext aus aufbauen.
  2. Den Baustein „Deck und Gantt“ am Übungsfall anlegen, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
  3. Den Baustein „Portal“ am Übungsfall konfigurieren, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
  4. Den Baustein „Bibliotheken“ am Übungsfall verknüpfen, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
  5. Den Baustein „Versionierung“ am Übungsfall ausführen, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
  6. Den Baustein „Parallele Bearbeitung“ am Übungsfall prüfen, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
  7. Den Gesamtstand mit einem Normalfall, einem Fehlerfall und einer gezielten Änderung prüfen; Abweichungen nachvollziehbar protokollieren.
  8. Artefakte, Annahmen und offene technische Entscheidungen so dokumentieren, dass der nächste Arbeitsschritt ohne Wissensverlust anschließen kann.

Praxisbezug

Erweiterte Sichten werden fachlich begründet und in kollaborativen Nutzungsszenarien geprüft.

Kapitel 4: Backend-Entwicklung

Inhaltsverzeichnis

  • Modulare Struktur
  • Spring Boot
  • GraphQL und REST
  • Persistenz
  • Ereignisse und Erweiterungspunkte

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schnittstelle und Verantwortungsgrenze definieren; die Implementierung danach in kleinen, testbaren Schritten ergänzen.
  2. Den Baustein „Modulare Struktur“ am Übungsfall entwerfen, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
  3. Den Baustein „Spring Boot“ am Übungsfall implementieren, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
  4. Den Baustein „GraphQL und REST“ am Übungsfall integrieren, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
  5. Den Baustein „Persistenz“ am Übungsfall testen, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
  6. Den Baustein „Ereignisse und Erweiterungspunkte“ am Übungsfall refaktorieren, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
  7. Den Gesamtstand mit einem Normalfall, einem Fehlerfall und einer gezielten Änderung prüfen; Abweichungen nachvollziehbar protokollieren.
  8. Artefakte, Annahmen und offene technische Entscheidungen so dokumentieren, dass der nächste Arbeitsschritt ohne Wissensverlust anschließen kann.

Praxisbezug

Ein eigener vertikaler Backend-Baustein wird implementiert, persistiert und über eine API verfügbar gemacht.

Kapitel 5: Frontend-Erweiterung

Inhaltsverzeichnis

  • React und TypeScript
  • Workbench
  • Extension Points
  • Eigene Widgets
  • Eigene Diagrammknoten

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schnittstelle und Verantwortungsgrenze definieren; die Implementierung danach in kleinen, testbaren Schritten ergänzen.
  2. Den Baustein „React und TypeScript“ am Übungsfall entwerfen, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
  3. Den Baustein „Workbench“ am Übungsfall implementieren, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
  4. Den Baustein „Extension Points“ am Übungsfall integrieren, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
  5. Den Baustein „Eigene Widgets“ am Übungsfall testen, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
  6. Den Baustein „Eigene Diagrammknoten“ am Übungsfall refaktorieren, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
  7. Den Gesamtstand mit einem Normalfall, einem Fehlerfall und einer gezielten Änderung prüfen; Abweichungen nachvollziehbar protokollieren.
  8. Artefakte, Annahmen und offene technische Entscheidungen so dokumentieren, dass der nächste Arbeitsschritt ohne Wissensverlust anschließen kann.

Praxisbezug

Eine gezielte Benutzeroberflächenerweiterung wird als wartbarer Beitrag mit klarer Aktivierung umgesetzt.

Kapitel 6: Test, Debugging und Performance

Inhaltsverzeichnis

  • Backend-Integrationstests
  • Frontend-Unit-Tests
  • End-to-End-Tests
  • AQL- und Modellperformance
  • Diagnose von Persistenz und UI

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Risiko und beobachtbares Sollverhalten bestimmen; daraus reproduzierbare Positiv-, Negativ- und Grenztests ableiten.
  2. Den Baustein „Backend-Integrationstests“ am Übungsfall ableiten, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
  3. Den Baustein „Frontend-Unit-Tests“ am Übungsfall automatisieren, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
  4. Den Baustein „End-to-End-Tests“ am Übungsfall ausführen, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
  5. Den Baustein „AQL- und Modellperformance“ am Übungsfall auswerten, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
  6. Den Baustein „Diagnose von Persistenz und UI“ am Übungsfall stabilisieren, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
  7. Den Gesamtstand mit einem Normalfall, einem Fehlerfall und einer gezielten Änderung prüfen; Abweichungen nachvollziehbar protokollieren.
  8. Artefakte, Annahmen und offene technische Entscheidungen so dokumentieren, dass der nächste Arbeitsschritt ohne Wissensverlust anschließen kann.

Praxisbezug

Fehler werden über reproduzierbare Testfälle eingegrenzt; Optimierungen basieren auf Messungen entlang der gesamten Anfragekette.

Kapitel 7: Sicherheit, Deployment und Betrieb

Inhaltsverzeichnis

  • Authentifizierung und Autorisierung
  • TLS und Reverse Proxy
  • Backup und Restore
  • Monitoring und Alarmierung
  • Rollout und Notfallbetrieb

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Betriebsziel und Verantwortlichkeiten klären; Konfiguration, Überwachung und Wiederherstellung anschließend als zusammenhängenden Prozess aufbauen.
  2. Den Baustein „Authentifizierung und Autorisierung“ am Übungsfall konfigurieren, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
  3. Den Baustein „TLS und Reverse Proxy“ am Übungsfall überwachen, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
  4. Den Baustein „Backup und Restore“ am Übungsfall sichern, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
  5. Den Baustein „Monitoring und Alarmierung“ am Übungsfall wiederherstellen, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
  6. Den Baustein „Rollout und Notfallbetrieb“ am Übungsfall dokumentieren, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
  7. Den Gesamtstand mit einem Normalfall, einem Fehlerfall und einer gezielten Änderung prüfen; Abweichungen nachvollziehbar protokollieren.
  8. Artefakte, Annahmen und offene technische Entscheidungen so dokumentieren, dass der nächste Arbeitsschritt ohne Wissensverlust anschließen kann.

Praxisbezug

Ein Produktionskonzept verbindet externe Sicherheitsintegration, reproduzierbares Deployment, Wiederherstellungstest und Betriebsrunbooks.

Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner

Seminardetails

   
Dauer: 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Full-Stack-Entwickler, Architekten, Plattformteams und technische Projektverantwortliche
Voraussetzungen: Solide Java- oder Webentwicklungserfahrung; Grundlagen in Modellierung und Datenbanken
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, angeleitete Schritt-für-Schritt-Übungen und zusammenhängendes Praxisprojekt am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Salzburg 5 Tage
Graz 5 Tage
Wien 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Stream live 5 Tage
Innsbruck 5 Tage
Stream gespeichert 5 Tage
Klagenfurt 5 Tage
Bregenz 5 Tage
Linz 5 Tage
Bregenz 5 Tage
Linz 5 Tage
Salzburg 5 Tage
Graz 5 Tage
Wien 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Stream live 5 Tage
Innsbruck 5 Tage
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Klagenfurt 5 Tage
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Wien 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Stream live 5 Tage
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