Das Grundlagenseminar führt in die visuelle, no-code-basierte Testautomatisierung mit Leapwork Studio ein. Plattformkomponenten, Arbeitsoberfläche, Building Blocks, Recorder, Flows, Variablen, Validierungen, Debugging, Sub-Flows, Run Lists, Ergebnisse und ein erster Automatisierungsbacklog werden Schritt für Schritt aufgebaut.
Inhaltsübersicht
- Lernziele und fachliche Einordnung
- Schrittweise Seminarinhalte
- Praxisübungen und Laborszenarien
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Didaktik und Arbeitsweise
Lernziele
- Aufgaben, Komponenten und Datenflüsse der Leapwork-Plattform erklären.
- Einfache Automationsflows visuell erstellen und ausführen.
- Webinteraktionen aufzeichnen, bearbeiten und mit Validierungen ergänzen.
- Datenvarianten, Fehlerausgänge und Debugging-Grundlagen anwenden.
- Flows organisieren und als erste Run List bereitstellen.
Schrittweise Seminarinhalte
1. Plattform, Komponenten und Arbeitsweise
Schwerpunkt: Continuous Validation, Studio, Controller, Agents, Flows, Run Lists, Ergebnisse, Einsatzgebiete und Grenzen.
- Ausgangslage, Zielprozess, Testobjekt und Abnahmekriterien für „Plattform, Komponenten und Arbeitsweise“ festlegen.
- Benötigte Komponenten, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Continuous Validation, Studio, Controller, Agents, Flows, Run Lists, Ergebnisse, Einsatzgebiete und Grenzen erfassen.
- Die erforderliche Konfiguration beziehungsweise den Automationsflow in nachvollziehbaren Einzelschritten aufbauen.
- Positiv-, Negativ-, Wiederholungs- und Fehlerfälle ausführen sowie Logs, Screenshots, Video und Rückgabewerte auswerten.
- Die Lösung als ein konsistentes Grundverständnis der Leapwork-Plattform dokumentieren, fachlich abnehmen und als wiederverwendbaren Standard bereitstellen.
2. Arbeitsoberfläche und Flow-Aufbau
Schwerpunkt: Navigation, Projekte, Ordner, Canvas, Building Blocks, Konnektoren, Start, Stop, Speichern und Versionen.
- Ausgangslage, Zielprozess, Testobjekt und Abnahmekriterien für „Arbeitsoberfläche und Flow-Aufbau“ festlegen.
- Benötigte Komponenten, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Navigation, Projekte, Ordner, Canvas, Building Blocks, Konnektoren, Start, Stop, Speichern und Versionen erfassen.
- Die erforderliche Konfiguration beziehungsweise den Automationsflow in nachvollziehbaren Einzelschritten aufbauen.
- Positiv-, Negativ-, Wiederholungs- und Fehlerfälle ausführen sowie Logs, Screenshots, Video und Rückgabewerte auswerten.
- Die Lösung als einen korrekt aufgebauten ersten Flow dokumentieren, fachlich abnehmen und als wiederverwendbaren Standard bereitstellen.
3. Smart Recorder und Webinteraktionen
Schwerpunkt: Browserstart, Aufzeichnung, Klick, Texteingabe, Elementerkennung, erzeugte Schritte, Nachbearbeitung und Browserabschluss.
- Ausgangslage, Zielprozess, Testobjekt und Abnahmekriterien für „Smart Recorder und Webinteraktionen“ festlegen.
- Benötigte Komponenten, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Browserstart, Aufzeichnung, Klick, Texteingabe, Elementerkennung, erzeugte Schritte, Nachbearbeitung und Browserabschluss erfassen.
- Die erforderliche Konfiguration beziehungsweise den Automationsflow in nachvollziehbaren Einzelschritten aufbauen.
- Positiv-, Negativ-, Wiederholungs- und Fehlerfälle ausführen sowie Logs, Screenshots, Video und Rückgabewerte auswerten.
- Die Lösung als einen ausführbaren aufgezeichneten Webprozess dokumentieren, fachlich abnehmen und als wiederverwendbaren Standard bereitstellen.
4. Daten, Variablen und Validierungen
Schwerpunkt: statische und dynamische Werte, Tokens, Eingaben, Ausgaben, Sollwerte, Get, Compare, Pass, Fail und Datenvarianten.
- Ausgangslage, Zielprozess, Testobjekt und Abnahmekriterien für „Daten, Variablen und Validierungen“ festlegen.
- Benötigte Komponenten, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von statische und dynamische Werte, Tokens, Eingaben, Ausgaben, Sollwerte, Get, Compare, Pass, Fail und Datenvarianten erfassen.
- Die erforderliche Konfiguration beziehungsweise den Automationsflow in nachvollziehbaren Einzelschritten aufbauen.
- Positiv-, Negativ-, Wiederholungs- und Fehlerfälle ausführen sowie Logs, Screenshots, Video und Rückgabewerte auswerten.
- Die Lösung als einen datengetriebenen Flow mit fachlichen Prüfungen dokumentieren, fachlich abnehmen und als wiederverwendbaren Standard bereitstellen.
5. Ausführung, Debugging und Fehlerpfade
Schwerpunkt: Preview Run, Schrittanalyse, Logs, Video, Screenshots, Breakpoints, Timeouts, Error-Ausgänge und kontrollierter Abbruch.
- Ausgangslage, Zielprozess, Testobjekt und Abnahmekriterien für „Ausführung, Debugging und Fehlerpfade“ festlegen.
- Benötigte Komponenten, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Preview Run, Schrittanalyse, Logs, Video, Screenshots, Breakpoints, Timeouts, Error-Ausgänge und kontrollierter Abbruch erfassen.
- Die erforderliche Konfiguration beziehungsweise den Automationsflow in nachvollziehbaren Einzelschritten aufbauen.
- Positiv-, Negativ-, Wiederholungs- und Fehlerfälle ausführen sowie Logs, Screenshots, Video und Rückgabewerte auswerten.
- Die Lösung als einen nachvollziehbaren Diagnose- und Fehlerpfad dokumentieren, fachlich abnehmen und als wiederverwendbaren Standard bereitstellen.
6. Organisation, Sub-Flows und Wiederverwendung
Schwerpunkt: Ordner, Benennung, Sub-Flows, Parameter, gemeinsame Bausteine, Dokumentation und einfache Reviewregeln.
- Ausgangslage, Zielprozess, Testobjekt und Abnahmekriterien für „Organisation, Sub-Flows und Wiederverwendung“ festlegen.
- Benötigte Komponenten, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Ordner, Benennung, Sub-Flows, Parameter, gemeinsame Bausteine, Dokumentation und einfache Reviewregeln erfassen.
- Die erforderliche Konfiguration beziehungsweise den Automationsflow in nachvollziehbaren Einzelschritten aufbauen.
- Positiv-, Negativ-, Wiederholungs- und Fehlerfälle ausführen sowie Logs, Screenshots, Video und Rückgabewerte auswerten.
- Die Lösung als eine übersichtliche und wiederverwendbare Flow-Struktur dokumentieren, fachlich abnehmen und als wiederverwendbaren Standard bereitstellen.
7. Run Lists, Reporting und nächster Ausbau
Schwerpunkt: Flows gruppieren, Schritte, Agentwahl, manuelle Ausführung, Ergebnisse, Bericht, Backlog, Priorisierung und Lernpfad.
- Ausgangslage, Zielprozess, Testobjekt und Abnahmekriterien für „Run Lists, Reporting und nächster Ausbau“ festlegen.
- Benötigte Komponenten, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Flows gruppieren, Schritte, Agentwahl, manuelle Ausführung, Ergebnisse, Bericht, Backlog, Priorisierung und Lernpfad erfassen.
- Die erforderliche Konfiguration beziehungsweise den Automationsflow in nachvollziehbaren Einzelschritten aufbauen.
- Positiv-, Negativ-, Wiederholungs- und Fehlerfälle ausführen sowie Logs, Screenshots, Video und Rückgabewerte auswerten.
- Die Lösung als eine erste Run List und einen priorisierten Automatisierungsbacklog dokumentieren, fachlich abnehmen und als wiederverwendbaren Standard bereitstellen.
Praxisübungen und Laborszenarien
- Erstellung eines ersten visuellen Flows mit mehreren Building Blocks.
- Aufzeichnung eines Webprozesses und Ergänzung fachlicher Validierungen.
- Parametrisierung des Flows mit mehreren Testdatenvarianten.
- Fehleranalyse anhand von Logs und Videoaufzeichnung.
- Zusammenstellung mehrerer Flows in einer Run List.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Zielgruppe: Einsteiger in Testautomation, Fachtester, QA, Business Analysten, Key User, Entwickler und technische Projektteams.
Voraussetzungen: Grundverständnis von Softwaretests und sicherer Umgang mit Windows sowie Webanwendungen; keine Programmierkenntnisse erforderlich.
Didaktik und Arbeitsweise
Kurze Fachimpulse werden unmittelbar durch Demonstrationen, strukturierte Konfigurationsschritte, praktische Übungen und kontrollierte Fehlerfälle vertieft. Jede Übung verwendet definierte Ausgangswerte, Prüfpunkte und Dokumentationsanforderungen, damit die erarbeiteten Abläufe wiederholbar und in betriebliche Standards übertragbar bleiben.
Fachbereichsleitung und Trainerteam
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt. Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Einsteiger in Testautomation, Fachtester, QA, Business Analysten, Key User, Entwickler und technische Projektteams |
| Voraussetzungen: | Grundverständnis von Softwaretests und sicherer Umgang mit Windows sowie Webanwendungen; keine Programmierkenntnisse erforderlich |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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