Seminar Mermaid Layouts, Themes, Styling und Icons

Seminarprofil: Diagramme erhalten eine konsistente visuelle Sprache, ohne Semantik, Lesbarkeit oder Wartbarkeit durch unnötige Gestaltung zu beeinträchtigen. Die Inhalte werden anhand eines durchgängigen Fachszenarios schrittweise aufgebaut, unmittelbar geprüft und in einem zusammenhängenden Praxisprojekt angewendet.

Inhaltsübersicht

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels: Seminarprofil, Zielsetzung, Zielgruppe, Voraussetzungen, Seminarinhalte, Praxisprojekt und Arbeitsmethoden.

  1. Zielsetzung und Kompetenzaufbau
  2. Zielgruppe und fachliche Einordnung
  3. Voraussetzungen und Arbeitsumgebung
  4. Schrittweise Seminarinhalte nach Tagen
  5. Durchgängiges Praxisprojekt
  6. Arbeits- und Prüfmethoden

Zielsetzung

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels: Fachkompetenz, Umsetzungskompetenz, Qualitätskontrolle und nachhaltige Pflege.

Nach der Bearbeitung können die behandelten Mermaid-Funktionen nicht nur syntaktisch verwendet, sondern fachlich begründet ausgewählt und in einen geregelten Dokumentationsprozess eingebettet werden. Im Mittelpunkt stehen folgende Kompetenzen:

  • Themes und Variablen systematisch einsetzen
  • Layoutentscheidungen fachlich begründen
  • Klassen, Formen und Icons konsistent verwenden
  • Gestaltungsregeln als wiederverwendbares System dokumentieren

Zielgruppe

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels: Geeignete Rollen, typische Aufgabenstellungen und gemeinsamer Anwendungskontext.

Technische Redaktion, UX und UI Design, Softwareentwicklung, Corporate Publishing und Dokumentationsverantwortung. Das Seminar ist auf die gemeinsame Bearbeitung realer Modellierungs- und Dokumentationsaufgaben ausgerichtet.

Voraussetzungen

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels: Fachwissen, technische Vorkenntnisse und benötigte Arbeitsmittel.

Grundkenntnisse in Mermaid; CSS-Grundverständnis ist hilfreich. Für die Übungen wird eine textbasierte Arbeitsumgebung mit Vorschau verwendet; alle Arbeitsschritte bleiben auch ohne spezielle Vorerfahrungen nachvollziehbar.

Seminarinhalte

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels: Tag 1: Themes, Variablen und visuelle Grundregeln, Tag 2: Layouts, Formen, Icons und Qualitätskontrolle.

Tag 1: Themes, Variablen und visuelle Grundregeln

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels: Standardthemes vergleichen, Basistheme und Theme-Variablen konfigurieren, Farben, Typografie und Kontrast abstimmen, Klassen und wiederkehrende Styles definieren, Gestaltung auf mehrere Diagrammtypen übertragen.

Der erste Tag entwickelt aus vorhandenen Themes ein kontrolliertes Gestaltungsprofil mit nachvollziehbaren Variablen. Jeder Themenbaustein wird zunächst fachlich eingeordnet, anschließend im Code umgesetzt und danach anhand definierter Qualitätskriterien kontrolliert.

  1. Schritt 1: Standardthemes vergleichen
    Zunächst werden Zweck, Begriffe und notwendige Abgrenzungen geklärt. Danach entsteht eine kleine, überprüfbare Grundfassung im Mermaid-Code. Die Aussage wird gegen das zugrunde liegende Fachszenario geprüft.
    Praxisaufgabe: Für den Baustein „Standardthemes vergleichen“ wird eine eigene Variante erstellt, gerendert, mit mindestens einer Alternative verglichen und anhand der Seminarkriterien überarbeitet.
  2. Schritt 2: Basistheme und Theme-Variablen konfigurieren
    Die Grundstruktur wird schrittweise erweitert. Jede Änderung wird unmittelbar gerendert und auf Syntax, Beziehungsaussage und unerwünschte Nebenwirkungen kontrolliert.
    Praxisaufgabe: Für den Baustein „Basistheme und Theme-Variablen konfigurieren“ wird eine eigene Variante erstellt, gerendert, mit mindestens einer Alternative verglichen und anhand der Seminarkriterien überarbeitet.
  3. Schritt 3: Farben, Typografie und Kontrast abstimmen
    Das Modell wird um realistische Varianten, Ausnahmen und Detailinformationen ergänzt. Dabei bleibt sichtbar, welche Information für die jeweilige Zielgruppe notwendig ist und welche besser ausgelagert wird.
    Praxisaufgabe: Für den Baustein „Farben, Typografie und Kontrast abstimmen“ wird eine eigene Variante erstellt, gerendert, mit mindestens einer Alternative verglichen und anhand der Seminarkriterien überarbeitet.
  4. Schritt 4: Klassen und wiederkehrende Styles definieren
    Mehrere Darstellungsvarianten werden verglichen. Lesbarkeit, semantische Eindeutigkeit, Wartbarkeit und stabile Ausgabe bilden die verbindlichen Auswahlkriterien.
    Praxisaufgabe: Für den Baustein „Klassen und wiederkehrende Styles definieren“ wird eine eigene Variante erstellt, gerendert, mit mindestens einer Alternative verglichen und anhand der Seminarkriterien überarbeitet.
  5. Schritt 5: Gestaltung auf mehrere Diagrammtypen übertragen
    Der Baustein wird in einen wiederverwendbaren Arbeitsprozess überführt. Benennung, Ablage, Prüfung und spätere Änderung werden so festgelegt, dass das Diagramm dauerhaft gepflegt werden kann.
    Praxisaufgabe: Für den Baustein „Gestaltung auf mehrere Diagrammtypen übertragen“ wird eine eigene Variante erstellt, gerendert, mit mindestens einer Alternative verglichen und anhand der Seminarkriterien überarbeitet.

Tagesaufgabe: Ein organisationsweites Gestaltungsprofil erstellen und auf Flowchart, Sequenz- und Klassendiagramm anwenden.

Tag 2: Layouts, Formen, Icons und Qualitätskontrolle

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels: Leserichtung und Layoutverfahren auswählen, Abstände und Gruppierungen optimieren, Formen nach Bedeutung einsetzen, Icons kontrolliert und verständlich verwenden, Visuelle Regression und Barrierearmut prüfen.

Der zweite Tag behandelt räumliche Anordnung, Symbolik und die Grenzen individueller Gestaltung. Jeder Themenbaustein wird zunächst fachlich eingeordnet, anschließend im Code umgesetzt und danach anhand definierter Qualitätskriterien kontrolliert.

  1. Schritt 1: Leserichtung und Layoutverfahren auswählen
    Zunächst werden Zweck, Begriffe und notwendige Abgrenzungen geklärt. Danach entsteht eine kleine, überprüfbare Grundfassung im Mermaid-Code. Die Aussage wird gegen das zugrunde liegende Fachszenario geprüft.
    Praxisaufgabe: Für den Baustein „Leserichtung und Layoutverfahren auswählen“ wird eine eigene Variante erstellt, gerendert, mit mindestens einer Alternative verglichen und anhand der Seminarkriterien überarbeitet.
  2. Schritt 2: Abstände und Gruppierungen optimieren
    Die Grundstruktur wird schrittweise erweitert. Jede Änderung wird unmittelbar gerendert und auf Syntax, Beziehungsaussage und unerwünschte Nebenwirkungen kontrolliert.
    Praxisaufgabe: Für den Baustein „Abstände und Gruppierungen optimieren“ wird eine eigene Variante erstellt, gerendert, mit mindestens einer Alternative verglichen und anhand der Seminarkriterien überarbeitet.
  3. Schritt 3: Formen nach Bedeutung einsetzen
    Das Modell wird um realistische Varianten, Ausnahmen und Detailinformationen ergänzt. Dabei bleibt sichtbar, welche Information für die jeweilige Zielgruppe notwendig ist und welche besser ausgelagert wird.
    Praxisaufgabe: Für den Baustein „Formen nach Bedeutung einsetzen“ wird eine eigene Variante erstellt, gerendert, mit mindestens einer Alternative verglichen und anhand der Seminarkriterien überarbeitet.
  4. Schritt 4: Icons kontrolliert und verständlich verwenden
    Mehrere Darstellungsvarianten werden verglichen. Lesbarkeit, semantische Eindeutigkeit, Wartbarkeit und stabile Ausgabe bilden die verbindlichen Auswahlkriterien.
    Praxisaufgabe: Für den Baustein „Icons kontrolliert und verständlich verwenden“ wird eine eigene Variante erstellt, gerendert, mit mindestens einer Alternative verglichen und anhand der Seminarkriterien überarbeitet.
  5. Schritt 5: Visuelle Regression und Barrierearmut prüfen
    Der Baustein wird in einen wiederverwendbaren Arbeitsprozess überführt. Benennung, Ablage, Prüfung und spätere Änderung werden so festgelegt, dass das Diagramm dauerhaft gepflegt werden kann.
    Praxisaufgabe: Für den Baustein „Visuelle Regression und Barrierearmut prüfen“ wird eine eigene Variante erstellt, gerendert, mit mindestens einer Alternative verglichen und anhand der Seminarkriterien überarbeitet.

Tagesaufgabe: Ein komplexes Diagramm mit Layoutvarianten, Formen und Icons überarbeiten und die ausgewählte Gestaltung begründen.

Praxisprojekt

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels: Aufgabenanalyse, Modellierungsentscheidung, schrittweise Umsetzung, Prüfung und dokumentierter Endstand.

Ein dokumentiertes Mermaid-Gestaltungssystem mit Theme-Konfiguration, Layoutregeln, Formen, Icons und Prüfkriterien für konsistente Ausgaben. Das Projekt wird in klar abgegrenzte Arbeitsschritte zerlegt. Nach jedem Schritt werden Syntax, fachliche Aussage, visuelle Lesbarkeit und spätere Änderbarkeit kontrolliert. Der Endstand enthält neben den Diagrammen auch Benennungs-, Struktur- und Prüfregeln.

Arbeitsmethoden

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels: Demonstration, angeleitete Umsetzung, Variantenvergleich, Fehleranalyse und eigenständige Vertiefung.

Kurze fachliche Einführungen wechseln mit Live-Demonstrationen und unmittelbar anschließenden Übungen. Komplexe Diagramme werden nicht als fertige Lösung präsentiert, sondern in kleinen, prüfbaren Änderungen aufgebaut. Varianten werden gegeneinander bewertet; typische Fehlbilder werden bewusst erzeugt, eingegrenzt und korrigiert. Das Praxisprojekt verbindet alle Kapitel zu einem konsistenten Arbeitsstand.

Fachbereichsleitung / Trainerkoordination / Ansprechpersonen

Seminardetails

   
Dauer: 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Technische Redaktion, UX und UI Design, Softwareentwicklung, Corporate Publishing und Dokumentationsverantwortung
Voraussetzungen: Grundkenntnisse in Mermaid; CSS-Grundverständnis ist hilfreich
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, schrittweise Übungen am System, Variantenvergleich und Praxisprojekt
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop; alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch; bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen, wahlweise vegetarisch
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Wien 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Stream live 2 Tage
Innsbruck 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
Klagenfurt 2 Tage
Bregenz 2 Tage
Linz 2 Tage
Salzburg 2 Tage
Graz 2 Tage
Salzburg 2 Tage
Graz 2 Tage
Wien 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Stream live 2 Tage
Innsbruck 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
Klagenfurt 2 Tage
Bregenz 2 Tage
Linz 2 Tage
Bregenz 2 Tage
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Salzburg 2 Tage
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Wien 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
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Innsbruck 2 Tage
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Klagenfurt 2 Tage
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Klagenfurt 2 Tage
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Wien 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
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