Seminar Mobile Device Cloud – Appium 2: End-to-End-Automatisierung für Android und iOS

Dieses Praxisseminar behandelt einen klar abgegrenzten Fach- und Praxisbereich. Eine plattformübergreifende Appium-2-Architektur wird von Capabilities und Selektoren bis zu parallelen realen Geräteläufen, CI/CD und Fehleranalyse aufgebaut. Die Arbeitsweise verbindet fachliche Einordnung, demonstrierte Konfiguration, angeleitete Umsetzung und kontrollierte Positiv- sowie Negativtests.

Alle Übungen verwenden definierte Ausgangszustände, reale mobile Geräte, nachvollziehbare Prüfpunkte und dokumentierte Abschlusskriterien. Dadurch entstehen wiederholbare Arbeitsweisen statt isolierter Einzelaktionen.

Inhaltsübersicht

  • Appium-2-Architektur und Treiber
  • Projektaufbau und Konfiguration
  • Capabilities und Sessionerzeugung
  • Selektoren und Seitenobjekte
  • Gesten und mobile Interaktionen
  • Synchronisation und Zustandskontrolle
  • Testdaten und Umgebungsmanagement
  • Parallelisierung auf realen Geräten
  • CI/CD, Quality Gates und Artefakte
  • Diagnose, Wartung und Upgrade
  • Praxisübungen und Laborszenarien
  • Zielgruppe und Voraussetzungen
  • Didaktik und Arbeitsweise

1. Appium-2-Architektur und Treiber

Im Mittelpunkt stehen Server, Treiber, Plugins, Clientbibliotheken, W3C WebDriver und Plattformgrenzen. Praktisch wird eine nachvollziehbare Appium-2-Laufzeitumgebung umgesetzt und anhand von Versionen, Kompatibilität, Treiberauflösung und Startdiagnose geprüft.

  1. Schritt 1: Ausgangslage, Schutz- oder Qualitätsbedarf und konkrete Zielkriterien für Appium-2-Architektur und Treiber erfassen.
  2. Schritt 2: Relevante Objekte, Rollen, Daten, Zustände und Abhängigkeiten anhand von Server, Treiber, Plugins, Clientbibliotheken, W3C WebDriver und Plattformgrenzen strukturiert modellieren.
  3. Schritt 3: Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge für eine nachvollziehbare Appium-2-Laufzeitumgebung schrittweise aufbauen.
  4. Schritt 4: Den vorgesehenen Ablauf mit definierten Positivfällen ausführen und jeden Zustandswechsel protokollieren.
  5. Schritt 5: Kontrollierte Negativ-, Abbruch- und Wiederanlauffälle aus Versionen, Kompatibilität, Treiberauflösung und Startdiagnose durchführen und Abweichungen klassifizieren.
  6. Schritt 6: Als Arbeitsergebnis eine freigegebene Komponenten- und Versionsmatrix erstellen, fachlich prüfen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

2. Projektaufbau und Konfiguration

Im Mittelpunkt stehen Testprojekt, Abhängigkeiten, Konfigurationsschichten, Umgebungsvariablen, Secrets und Profile. Praktisch wird ein reproduzierbares, plattformneutrales Testprojekt umgesetzt und anhand von lokaler Start, Cloud-Ausführung, Konfigurationsfehler und Secret-Trennung geprüft.

  1. Schritt 1: Ausgangslage, Schutz- oder Qualitätsbedarf und konkrete Zielkriterien für Projektaufbau und Konfiguration erfassen.
  2. Schritt 2: Relevante Objekte, Rollen, Daten, Zustände und Abhängigkeiten anhand von Testprojekt, Abhängigkeiten, Konfigurationsschichten, Umgebungsvariablen, Secrets und Profile strukturiert modellieren.
  3. Schritt 3: Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge für ein reproduzierbares, plattformneutrales Testprojekt schrittweise aufbauen.
  4. Schritt 4: Den vorgesehenen Ablauf mit definierten Positivfällen ausführen und jeden Zustandswechsel protokollieren.
  5. Schritt 5: Kontrollierte Negativ-, Abbruch- und Wiederanlauffälle aus lokaler Start, Cloud-Ausführung, Konfigurationsfehler und Secret-Trennung durchführen und Abweichungen klassifizieren.
  6. Schritt 6: Als Arbeitsergebnis eine standardisierte Projektvorlage erstellen, fachlich prüfen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

3. Capabilities und Sessionerzeugung

Im Mittelpunkt stehen Plattformname, Automatisierungstreiber, App, Gerät, Betriebssystem, Reset-Optionen und Timeouts. Praktisch wird eine robuste Capability-Strategie für Android und iOS umgesetzt und anhand von ungültige Kombinationen, Defaults, Zeitüberschreitungen und Sessionmetadaten geprüft.

  1. Schritt 1: Ausgangslage, Schutz- oder Qualitätsbedarf und konkrete Zielkriterien für Capabilities und Sessionerzeugung erfassen.
  2. Schritt 2: Relevante Objekte, Rollen, Daten, Zustände und Abhängigkeiten anhand von Plattformname, Automatisierungstreiber, App, Gerät, Betriebssystem, Reset-Optionen und Timeouts strukturiert modellieren.
  3. Schritt 3: Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge für eine robuste Capability-Strategie für Android und iOS schrittweise aufbauen.
  4. Schritt 4: Den vorgesehenen Ablauf mit definierten Positivfällen ausführen und jeden Zustandswechsel protokollieren.
  5. Schritt 5: Kontrollierte Negativ-, Abbruch- und Wiederanlauffälle aus ungültige Kombinationen, Defaults, Zeitüberschreitungen und Sessionmetadaten durchführen und Abweichungen klassifizieren.
  6. Schritt 6: Als Arbeitsergebnis einen validierten Capability-Katalog erstellen, fachlich prüfen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

4. Selektoren und Seitenobjekte

Im Mittelpunkt stehen Accessibility IDs, technische IDs, XPath-Risiken, UI-Hierarchien, Page Objects und Komponentenmodelle. Praktisch wird eine wartbare Abstraktionsschicht für mobile Oberflächen umgesetzt und anhand von Eindeutigkeit, Stabilität, Wiederverwendung und Verhalten bei UI-Änderungen geprüft.

  1. Schritt 1: Ausgangslage, Schutz- oder Qualitätsbedarf und konkrete Zielkriterien für Selektoren und Seitenobjekte erfassen.
  2. Schritt 2: Relevante Objekte, Rollen, Daten, Zustände und Abhängigkeiten anhand von Accessibility IDs, technische IDs, XPath-Risiken, UI-Hierarchien, Page Objects und Komponentenmodelle strukturiert modellieren.
  3. Schritt 3: Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge für eine wartbare Abstraktionsschicht für mobile Oberflächen schrittweise aufbauen.
  4. Schritt 4: Den vorgesehenen Ablauf mit definierten Positivfällen ausführen und jeden Zustandswechsel protokollieren.
  5. Schritt 5: Kontrollierte Negativ-, Abbruch- und Wiederanlauffälle aus Eindeutigkeit, Stabilität, Wiederverwendung und Verhalten bei UI-Änderungen durchführen und Abweichungen klassifizieren.
  6. Schritt 6: Als Arbeitsergebnis eine Seitenobjekt-Bibliothek mit Selektorregeln erstellen, fachlich prüfen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

5. Gesten und mobile Interaktionen

Im Mittelpunkt stehen Tippen, Wischen, Scrollen, Drag-and-drop, Tastatur, Kontextwechsel und Systemdialoge. Praktisch wird plattformspezifische Interaktionen hinter einheitlichen Hilfsfunktionen umgesetzt und anhand von Koordinatenabhängigkeit, Orientierung, Timing und Dialogvarianten geprüft.

  1. Schritt 1: Ausgangslage, Schutz- oder Qualitätsbedarf und konkrete Zielkriterien für Gesten und mobile Interaktionen erfassen.
  2. Schritt 2: Relevante Objekte, Rollen, Daten, Zustände und Abhängigkeiten anhand von Tippen, Wischen, Scrollen, Drag-and-drop, Tastatur, Kontextwechsel und Systemdialoge strukturiert modellieren.
  3. Schritt 3: Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge für plattformspezifische Interaktionen hinter einheitlichen Hilfsfunktionen schrittweise aufbauen.
  4. Schritt 4: Den vorgesehenen Ablauf mit definierten Positivfällen ausführen und jeden Zustandswechsel protokollieren.
  5. Schritt 5: Kontrollierte Negativ-, Abbruch- und Wiederanlauffälle aus Koordinatenabhängigkeit, Orientierung, Timing und Dialogvarianten durchführen und Abweichungen klassifizieren.
  6. Schritt 6: Als Arbeitsergebnis eine geprüfte Gesten- und Interaktionsbibliothek erstellen, fachlich prüfen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

6. Synchronisation und Zustandskontrolle

Im Mittelpunkt stehen explizite Bedingungen, App-Zustände, Netzwerkantworten, Animationen, Hintergrundwechsel und Deep Links. Praktisch wird einen deterministischen Warte- und Zustandsmechanismus umgesetzt und anhand von Race Conditions, Stale Elements, unerwartete Dialoge und Wiederanlauf geprüft.

  1. Schritt 1: Ausgangslage, Schutz- oder Qualitätsbedarf und konkrete Zielkriterien für Synchronisation und Zustandskontrolle erfassen.
  2. Schritt 2: Relevante Objekte, Rollen, Daten, Zustände und Abhängigkeiten anhand von explizite Bedingungen, App-Zustände, Netzwerkantworten, Animationen, Hintergrundwechsel und Deep Links strukturiert modellieren.
  3. Schritt 3: Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge für einen deterministischen Warte- und Zustandsmechanismus schrittweise aufbauen.
  4. Schritt 4: Den vorgesehenen Ablauf mit definierten Positivfällen ausführen und jeden Zustandswechsel protokollieren.
  5. Schritt 5: Kontrollierte Negativ-, Abbruch- und Wiederanlauffälle aus Race Conditions, Stale Elements, unerwartete Dialoge und Wiederanlauf durchführen und Abweichungen klassifizieren.
  6. Schritt 6: Als Arbeitsergebnis einen Synchronisationsstandard ohne unkontrollierte Sleeps erstellen, fachlich prüfen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

7. Testdaten und Umgebungsmanagement

Im Mittelpunkt stehen Benutzerkonten, Seed-Daten, Mandanten, Backends, Bereinigung und Parallelität. Praktisch wird eine isolierte Testdatenstrategie für parallele E2E-Läufe umgesetzt und anhand von Datenkollisionen, Zustandsreste, Datenschutz und Rücksetzbarkeit geprüft.

  1. Schritt 1: Ausgangslage, Schutz- oder Qualitätsbedarf und konkrete Zielkriterien für Testdaten und Umgebungsmanagement erfassen.
  2. Schritt 2: Relevante Objekte, Rollen, Daten, Zustände und Abhängigkeiten anhand von Benutzerkonten, Seed-Daten, Mandanten, Backends, Bereinigung und Parallelität strukturiert modellieren.
  3. Schritt 3: Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge für eine isolierte Testdatenstrategie für parallele E2E-Läufe schrittweise aufbauen.
  4. Schritt 4: Den vorgesehenen Ablauf mit definierten Positivfällen ausführen und jeden Zustandswechsel protokollieren.
  5. Schritt 5: Kontrollierte Negativ-, Abbruch- und Wiederanlauffälle aus Datenkollisionen, Zustandsreste, Datenschutz und Rücksetzbarkeit durchführen und Abweichungen klassifizieren.
  6. Schritt 6: Als Arbeitsergebnis einen Testdatenvertrag mit Setup- und Cleanup-Prozessen erstellen, fachlich prüfen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

8. Parallelisierung auf realen Geräten

Im Mittelpunkt stehen Gerätepool, Sharding, Worker, Reservierung, Limits, Laufzeitbudget und Fehlerisolation. Praktisch wird eine skalierbare parallele Appium-Ausführung umgesetzt und anhand von Durchsatz, Flakiness, Ressourcenkonflikte und Kostenwirkung geprüft.

  1. Schritt 1: Ausgangslage, Schutz- oder Qualitätsbedarf und konkrete Zielkriterien für Parallelisierung auf realen Geräten erfassen.
  2. Schritt 2: Relevante Objekte, Rollen, Daten, Zustände und Abhängigkeiten anhand von Gerätepool, Sharding, Worker, Reservierung, Limits, Laufzeitbudget und Fehlerisolation strukturiert modellieren.
  3. Schritt 3: Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge für eine skalierbare parallele Appium-Ausführung schrittweise aufbauen.
  4. Schritt 4: Den vorgesehenen Ablauf mit definierten Positivfällen ausführen und jeden Zustandswechsel protokollieren.
  5. Schritt 5: Kontrollierte Negativ-, Abbruch- und Wiederanlauffälle aus Durchsatz, Flakiness, Ressourcenkonflikte und Kostenwirkung durchführen und Abweichungen klassifizieren.
  6. Schritt 6: Als Arbeitsergebnis eine belastbare Parallelisierungs- und Kapazitätskonfiguration erstellen, fachlich prüfen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

9. CI/CD, Quality Gates und Artefakte

Im Mittelpunkt stehen Pipeline-Stufen, Build-Auswahl, Trigger, Testselektion, Reports, Abbruchregeln und Freigaben. Praktisch wird eine kontrollierte Einbindung in den Delivery-Prozess umgesetzt und anhand von Gate-Entscheidung, Teilfehler, Wiederholung und Evidenzvollständigkeit geprüft.

  1. Schritt 1: Ausgangslage, Schutz- oder Qualitätsbedarf und konkrete Zielkriterien für CI/CD, Quality Gates und Artefakte erfassen.
  2. Schritt 2: Relevante Objekte, Rollen, Daten, Zustände und Abhängigkeiten anhand von Pipeline-Stufen, Build-Auswahl, Trigger, Testselektion, Reports, Abbruchregeln und Freigaben strukturiert modellieren.
  3. Schritt 3: Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge für eine kontrollierte Einbindung in den Delivery-Prozess schrittweise aufbauen.
  4. Schritt 4: Den vorgesehenen Ablauf mit definierten Positivfällen ausführen und jeden Zustandswechsel protokollieren.
  5. Schritt 5: Kontrollierte Negativ-, Abbruch- und Wiederanlauffälle aus Gate-Entscheidung, Teilfehler, Wiederholung und Evidenzvollständigkeit durchführen und Abweichungen klassifizieren.
  6. Schritt 6: Als Arbeitsergebnis eine dokumentierte Pipeline mit Freigaberegeln erstellen, fachlich prüfen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

10. Diagnose, Wartung und Upgrade

Im Mittelpunkt stehen Serverlogs, Clientlogs, Screenshots, Videos, Stacktraces, Treiberupdates und Deprecations. Praktisch wird einen strukturierten Diagnose- und Pflegeprozess umgesetzt und anhand von Ursache, Reproduzierbarkeit, Versionsrisiko und Rückwärtskompatibilität geprüft.

  1. Schritt 1: Ausgangslage, Schutz- oder Qualitätsbedarf und konkrete Zielkriterien für Diagnose, Wartung und Upgrade erfassen.
  2. Schritt 2: Relevante Objekte, Rollen, Daten, Zustände und Abhängigkeiten anhand von Serverlogs, Clientlogs, Screenshots, Videos, Stacktraces, Treiberupdates und Deprecations strukturiert modellieren.
  3. Schritt 3: Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge für einen strukturierten Diagnose- und Pflegeprozess schrittweise aufbauen.
  4. Schritt 4: Den vorgesehenen Ablauf mit definierten Positivfällen ausführen und jeden Zustandswechsel protokollieren.
  5. Schritt 5: Kontrollierte Negativ-, Abbruch- und Wiederanlauffälle aus Ursache, Reproduzierbarkeit, Versionsrisiko und Rückwärtskompatibilität durchführen und Abweichungen klassifizieren.
  6. Schritt 6: Als Arbeitsergebnis einen Betriebs- und Upgradeleitfaden für Appium 2 erstellen, fachlich prüfen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

Praxisübungen und Laborszenarien

  • Aufbau eines Appium-2-Projekts mit getrennten Android- und iOS-Profilen.
  • Implementierung eines plattformübergreifenden Page-Object-Modells.
  • Automatisierung komplexer Gesten, Systemdialoge und Kontextwechsel.
  • Parallele Ausführung auf realen Geräten mit Testdatenisolation.
  • Einbindung in eine Pipeline mit Quality Gate und vollständigen Diagnoseartefakten.

Zielgruppe und Voraussetzungen

Zielgruppe: Testautomation, Softwareentwicklung, Quality Engineering, DevOps und Testarchitektur.

Voraussetzungen: Programmierkenntnisse in Java, JavaScript, Python oder einer vergleichbaren Sprache sowie Grundlagen in Android, iOS, WebDriver und automatisierten Tests.

Didaktik und Arbeitsweise

Kurze Fachimpulse werden unmittelbar durch Demonstrationen, strukturierte Konfigurationsschritte, praktische Übungen und kontrollierte Fehlerfälle vertieft. Jede Übung enthält Ausgangswerte, Arbeitsschritte, Prüfpunkte und Dokumentationsanforderungen. Die Übungsartefakte bilden zusammen einen unmittelbar nutzbaren Projekt- oder Betriebsstandard. Vier Seminartage sind erforderlich, weil 10 End-to-End-Module und 5 umfangreiche Praxisaufgaben Android, iOS, Automatisierungsarchitektur, Stabilisierung und Delivery integrieren.

Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner

Seminardetails

   
Dauer: 4 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage: 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 2.396 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 6.800 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Testautomation, Softwareentwicklung, Quality Engineering, DevOps und Testarchitektur.
Voraussetzungen: Programmierkenntnisse in Java, JavaScript, Python oder einer vergleichbaren Sprache sowie Grundlagen in Android, iOS, WebDriver und automatisierten Tests.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, angeleitete Konfigurationen, praktische Übungen am System und strukturierte Auswertung
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Klagenfurt 4 Tage
Bregenz 4 Tage
Linz 4 Tage
Salzburg 4 Tage
Graz 4 Tage
Wien 4 Tage
Inhaus / Firmenseminar 4 Tage
Stream live 4 Tage
Innsbruck 4 Tage
Stream gespeichert 4 Tage
Inhaus / Firmenseminar 4 Tage
Stream live 4 Tage
Innsbruck 4 Tage
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Klagenfurt 4 Tage
Bregenz 4 Tage
Linz 4 Tage
Salzburg 4 Tage
Graz 4 Tage
Wien 4 Tage
Graz 4 Tage
Wien 4 Tage
Stream live 4 Tage
Inhaus / Firmenseminar 4 Tage
Stream gespeichert 4 Tage
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