Seminar TiDB Cloud Betrieb, Sicherheit und Kostensteuerung

Verwaltete TiDB-Angebote reduzieren Infrastrukturaufwand, verlagern jedoch Entscheidungen auf Planwahl, Konnektivität, Identitäten, Kosten und Governance. Das Seminar schafft dafür ein konsistentes Betriebs- und Kontrollmodell.

Zwei Tage sind erforderlich, um Plan- und Architekturwahl, private Netzwerkpfade, Sicherheitsrollen, Datensicherung, Monitoring und Kostensteuerung praktisch zu verbinden.

Inhaltsverzeichnis

  1. Lernziele und fachliche Einordnung
  2. Zielgruppe und Voraussetzungen
  3. Kapitel 1: TiDB-Cloud-Varianten und Architekturwahl
  4. Kapitel 2: Netzwerk, Endpunkte und Zugriffssteuerung
  5. Kapitel 3: Betrieb, Skalierung und Datensicherung
  6. Kapitel 4: Kostensteuerung, Governance und Automatisierung
  7. Praxisübungen und Laborszenarien
  8. Didaktik und Arbeitsweise

Lernziele

  • TiDB-Cloud-Varianten anhand von Workload und Risiko auswählen.
  • Sichere öffentliche und private Verbindungen entwerfen.
  • Betrieb, Backup, Restore und Alerting standardisieren.
  • Organisationen, Projekte und Rollen governancekonform strukturieren.
  • Request Units, Storage und Egress in ein Kostenmodell überführen.

Zielgruppe und Voraussetzungen

Zielgruppe: Cloud- und Plattformteams, Datenbankverantwortung, Solution Architecture, Security, FinOps, Governance und technische Projektleitung.

Voraussetzungen: Grundkenntnisse von TiDB, Cloud-Netzwerken, Identitäts- und Zugriffsmanagement sowie Kostenmodellen.

Kapitel 1: TiDB-Cloud-Varianten und Architekturwahl

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels

  1. Starter, Essential, Premium und Dedicated
  2. TiDB-X- und klassische Clusterarchitektur
  3. Verfügbarkeit, Skalierung und Funktionsumfang
  4. Workload, Risiko, Region und Betriebsverantwortung

Schwerpunkt: Starter, Essential, Premium und Dedicated, TiDB-X- und klassische Clusterarchitektur, Verfügbarkeit, Skalierung und Funktionsumfang, Workload, Risiko, Region und Betriebsverantwortung.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Zielbild und Randbedingungen erfassen

    Für den Themenblock werden Einsatzfall, gewünschte Servicequalität, Daten- und Sicherheitsanforderungen sowie die Abhängigkeiten zu Starter, Essential, Premium und Dedicated und TiDB-X- und klassische Clusterarchitektur dokumentiert. Messbare Prüfkriterien verhindern, dass Konfigurationen nur nach Einzelbeobachtungen bewertet werden.

  2. Schritt 2: Komponenten und Datenflüsse modellieren

    Rollen, Konfigurationsobjekte, Datenwege, Zustandsübergänge und Fehlergrenzen werden anhand von Starter, Essential, Premium und Dedicated, TiDB-X- und klassische Clusterarchitektur, Verfügbarkeit, Skalierung und Funktionsumfang, Workload, Risiko, Region und Betriebsverantwortung in einem technischen Ablaufmodell festgehalten. Verantwortlichkeiten und Voraussetzungen werden jedem Schritt eindeutig zugeordnet.

  3. Schritt 3: Konfiguration oder Prozessfolge umsetzen

    Das Laborszenario wird vom definierten Ausgangszustand bis zum funktionsfähigen Ergebnis umgesetzt. SQL, Befehle, Konfigurationswerte oder Manifeste werden versioniert, kommentiert und mit den erwarteten Zwischenständen abgeglichen.

  4. Schritt 4: Positiv-, Negativ- und Fehlerfälle prüfen

    Funktion, Konsistenz, Berechtigungen, Performance und Fehlermeldungen werden mit Normalfällen, Grenzwerten und gezielt ausgelösten Störungen getestet. Die Prüfung bezieht insbesondere Verfügbarkeit, Skalierung und Funktionsumfang und Workload, Risiko, Region und Betriebsverantwortung ein.

  5. Schritt 5: Betriebsfähigkeit und Wiederholbarkeit herstellen

    Erforderliche Metriken, Logs, Alarmkriterien, Rückfallpunkte und Wartungsschritte werden ergänzt. Abweichungen zwischen Soll und Ist werden als konkrete Korrekturmaßnahmen dokumentiert.

  6. Schritt 6: Arbeitsergebnis standardisieren

    Als verbindliches Arbeitsergebnis entsteht eine Plan- und Architekturentscheidung mit dokumentierten Annahmen. Das Ergebnis wird mit Abnahmekriterien, Zuständigkeiten und einem Termin für die nächste Überprüfung versehen.

Kapitel 2: Netzwerk, Endpunkte und Zugriffssteuerung

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels

  1. öffentliche und private Endpunkte
  2. Firewall-Regeln und Allowlisting
  3. PrivateLink- beziehungsweise Private-Endpoint-Verbindungen
  4. TLS, Zertifikate, Konten und Organisationsrollen

Schwerpunkt: öffentliche und private Endpunkte, Firewall-Regeln und Allowlisting, PrivateLink- beziehungsweise Private-Endpoint-Verbindungen, TLS, Zertifikate, Konten und Organisationsrollen.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Zielbild und Randbedingungen erfassen

    Für den Themenblock werden Einsatzfall, gewünschte Servicequalität, Daten- und Sicherheitsanforderungen sowie die Abhängigkeiten zu öffentliche und private Endpunkte und Firewall-Regeln und Allowlisting dokumentiert. Messbare Prüfkriterien verhindern, dass Konfigurationen nur nach Einzelbeobachtungen bewertet werden.

  2. Schritt 2: Komponenten und Datenflüsse modellieren

    Rollen, Konfigurationsobjekte, Datenwege, Zustandsübergänge und Fehlergrenzen werden anhand von öffentliche und private Endpunkte, Firewall-Regeln und Allowlisting, PrivateLink- beziehungsweise Private-Endpoint-Verbindungen, TLS, Zertifikate, Konten und Organisationsrollen in einem technischen Ablaufmodell festgehalten. Verantwortlichkeiten und Voraussetzungen werden jedem Schritt eindeutig zugeordnet.

  3. Schritt 3: Konfiguration oder Prozessfolge umsetzen

    Das Laborszenario wird vom definierten Ausgangszustand bis zum funktionsfähigen Ergebnis umgesetzt. SQL, Befehle, Konfigurationswerte oder Manifeste werden versioniert, kommentiert und mit den erwarteten Zwischenständen abgeglichen.

  4. Schritt 4: Positiv-, Negativ- und Fehlerfälle prüfen

    Funktion, Konsistenz, Berechtigungen, Performance und Fehlermeldungen werden mit Normalfällen, Grenzwerten und gezielt ausgelösten Störungen getestet. Die Prüfung bezieht insbesondere PrivateLink- beziehungsweise Private-Endpoint-Verbindungen und TLS, Zertifikate, Konten und Organisationsrollen ein.

  5. Schritt 5: Betriebsfähigkeit und Wiederholbarkeit herstellen

    Erforderliche Metriken, Logs, Alarmkriterien, Rückfallpunkte und Wartungsschritte werden ergänzt. Abweichungen zwischen Soll und Ist werden als konkrete Korrekturmaßnahmen dokumentiert.

  6. Schritt 6: Arbeitsergebnis standardisieren

    Als verbindliches Arbeitsergebnis entsteht ein sicheres Konnektivitäts- und Zugriffsdesign. Das Ergebnis wird mit Abnahmekriterien, Zuständigkeiten und einem Termin für die nächste Überprüfung versehen.

Kapitel 3: Betrieb, Skalierung und Datensicherung

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels

  1. Instanz- beziehungsweise Cluster-Lifecycle
  2. Skalierung, Wartung und Versionen
  3. Backups, Restore und Recycle Bin
  4. Metriken, Alerting und Integrationen

Schwerpunkt: Instanz- beziehungsweise Cluster-Lifecycle, Skalierung, Wartung und Versionen, Backups, Restore und Recycle Bin, Metriken, Alerting und Integrationen.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Zielbild und Randbedingungen erfassen

    Für den Themenblock werden Einsatzfall, gewünschte Servicequalität, Daten- und Sicherheitsanforderungen sowie die Abhängigkeiten zu Instanz- beziehungsweise Cluster-Lifecycle und Skalierung, Wartung und Versionen dokumentiert. Messbare Prüfkriterien verhindern, dass Konfigurationen nur nach Einzelbeobachtungen bewertet werden.

  2. Schritt 2: Komponenten und Datenflüsse modellieren

    Rollen, Konfigurationsobjekte, Datenwege, Zustandsübergänge und Fehlergrenzen werden anhand von Instanz- beziehungsweise Cluster-Lifecycle, Skalierung, Wartung und Versionen, Backups, Restore und Recycle Bin, Metriken, Alerting und Integrationen in einem technischen Ablaufmodell festgehalten. Verantwortlichkeiten und Voraussetzungen werden jedem Schritt eindeutig zugeordnet.

  3. Schritt 3: Konfiguration oder Prozessfolge umsetzen

    Das Laborszenario wird vom definierten Ausgangszustand bis zum funktionsfähigen Ergebnis umgesetzt. SQL, Befehle, Konfigurationswerte oder Manifeste werden versioniert, kommentiert und mit den erwarteten Zwischenständen abgeglichen.

  4. Schritt 4: Positiv-, Negativ- und Fehlerfälle prüfen

    Funktion, Konsistenz, Berechtigungen, Performance und Fehlermeldungen werden mit Normalfällen, Grenzwerten und gezielt ausgelösten Störungen getestet. Die Prüfung bezieht insbesondere Backups, Restore und Recycle Bin und Metriken, Alerting und Integrationen ein.

  5. Schritt 5: Betriebsfähigkeit und Wiederholbarkeit herstellen

    Erforderliche Metriken, Logs, Alarmkriterien, Rückfallpunkte und Wartungsschritte werden ergänzt. Abweichungen zwischen Soll und Ist werden als konkrete Korrekturmaßnahmen dokumentiert.

  6. Schritt 6: Arbeitsergebnis standardisieren

    Als verbindliches Arbeitsergebnis entsteht ein Cloud-Betriebsrunbook mit Wiederherstellungs- und Alarmprozessen. Das Ergebnis wird mit Abnahmekriterien, Zuständigkeiten und einem Termin für die nächste Überprüfung versehen.

Kapitel 4: Kostensteuerung, Governance und Automatisierung

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels

  1. Request Units, Storage und Egress
  2. Budgets, Quoten und Kostenstellen
  3. Organisation, Projekte, Rollen und Audit
  4. API, Infrastructure as Code und Richtlinien

Schwerpunkt: Request Units, Storage und Egress, Budgets, Quoten und Kostenstellen, Organisation, Projekte, Rollen und Audit, API, Infrastructure as Code und Richtlinien.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Zielbild und Randbedingungen erfassen

    Für den Themenblock werden Einsatzfall, gewünschte Servicequalität, Daten- und Sicherheitsanforderungen sowie die Abhängigkeiten zu Request Units, Storage und Egress und Budgets, Quoten und Kostenstellen dokumentiert. Messbare Prüfkriterien verhindern, dass Konfigurationen nur nach Einzelbeobachtungen bewertet werden.

  2. Schritt 2: Komponenten und Datenflüsse modellieren

    Rollen, Konfigurationsobjekte, Datenwege, Zustandsübergänge und Fehlergrenzen werden anhand von Request Units, Storage und Egress, Budgets, Quoten und Kostenstellen, Organisation, Projekte, Rollen und Audit, API, Infrastructure as Code und Richtlinien in einem technischen Ablaufmodell festgehalten. Verantwortlichkeiten und Voraussetzungen werden jedem Schritt eindeutig zugeordnet.

  3. Schritt 3: Konfiguration oder Prozessfolge umsetzen

    Das Laborszenario wird vom definierten Ausgangszustand bis zum funktionsfähigen Ergebnis umgesetzt. SQL, Befehle, Konfigurationswerte oder Manifeste werden versioniert, kommentiert und mit den erwarteten Zwischenständen abgeglichen.

  4. Schritt 4: Positiv-, Negativ- und Fehlerfälle prüfen

    Funktion, Konsistenz, Berechtigungen, Performance und Fehlermeldungen werden mit Normalfällen, Grenzwerten und gezielt ausgelösten Störungen getestet. Die Prüfung bezieht insbesondere Organisation, Projekte, Rollen und Audit und API, Infrastructure as Code und Richtlinien ein.

  5. Schritt 5: Betriebsfähigkeit und Wiederholbarkeit herstellen

    Erforderliche Metriken, Logs, Alarmkriterien, Rückfallpunkte und Wartungsschritte werden ergänzt. Abweichungen zwischen Soll und Ist werden als konkrete Korrekturmaßnahmen dokumentiert.

  6. Schritt 6: Arbeitsergebnis standardisieren

    Als verbindliches Arbeitsergebnis entsteht ein Governance-Modell für Kosten, Rechte und automatisierte Bereitstellung. Das Ergebnis wird mit Abnahmekriterien, Zuständigkeiten und einem Termin für die nächste Überprüfung versehen.

Praxisübungen und Laborszenarien

  • Eine Plan- und Architekturentscheidung für zwei Workloads dokumentieren.
  • Einen privaten Zugriffsweg mit Firewall- und Rollenmodell entwerfen.
  • Backup-, Restore- und Alarmprozess für eine Cloud-Instanz definieren.
  • Kosten-, Budget- und Automatisierungsregeln in einem Governance-Modell zusammenführen.

Didaktik und Arbeitsweise

Kurze Fachimpulse werden unmittelbar durch Demonstrationen, strukturierte Konfigurations- oder SQL-Schritte, kontrollierte Fehlerfälle und dokumentierte Prüfpunkte vertieft. Jede Übung beginnt mit einem definierten Ausgangszustand und endet mit messbaren Abnahmekriterien, damit die erarbeiteten Vorgehensweisen als wiederholbare Standards nutzbar bleiben.

Fachbereichsleitung / Trainerteam / Ansprechpersonen

Seminardetails

   
Dauer: 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, 2. Tag: 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Cloud- und Plattformteams, Datenbankverantwortung, Solution Architecture, Security, FinOps, Governance und technische Projektleitung.
Voraussetzungen: Grundkenntnisse von TiDB, Cloud-Netzwerken, Identitäts- und Zugriffsmanagement sowie Kostenmodellen.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Fachimpulse, Demonstrationen, strukturierte Übungen, kontrollierte Fehlerfälle und dokumentierte Praxislabore
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Linz 2 Tage
Salzburg 2 Tage
Graz 2 Tage
Wien 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Stream live 2 Tage
Innsbruck 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
Klagenfurt 2 Tage
Bregenz 2 Tage
Klagenfurt 2 Tage
Bregenz 2 Tage
Linz 2 Tage
Salzburg 2 Tage
Graz 2 Tage
Wien 2 Tage
Stream live 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
Innsbruck 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Stream live 2 Tage
Innsbruck 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
Klagenfurt 2 Tage
Bregenz 2 Tage
Linz 2 Tage
Salzburg 2 Tage
Graz 2 Tage
Wien 2 Tage
Graz 2 Tage
Wien 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Stream live 2 Tage
Innsbruck 2 Tage
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