Der Intensivpfad bündelt die entwicklungs- und architekturrelevanten Seminare in einem zusammenhängenden Curriculum. Von der verteilten Architektur über Schema- und Transaktionsdesign bis zu HTAP und Vektorsuche entsteht ein durchgängiges Lösungsmodell.
Fünf Tage bilden die maximale sinnvolle Verdichtung, um Architektur, SQL, Anwendungsmuster, Performance, HTAP und Vektorsuche mit durchgehendem Labor abzudecken, ohne zentrale Übungs- und Diagnosephasen zu streichen.
Inhaltsverzeichnis
- Lernziele und fachliche Einordnung
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Kapitel 1: Komponenten und Anfragepfad
- Kapitel 2: Datenverteilung und horizontale Skalierung
- Kapitel 3: MySQL-Kompatibilität und TiDB-spezifisches SQL-Verhalten
- Kapitel 4: Schlüssel-, Tabellen- und Indexdesign
- Kapitel 5: Transaktionsdesign und Parallelität
- Kapitel 6: Robuste Schreib- und Lesemuster
- Kapitel 7: Ausführungspläne und Statistiken
- Kapitel 8: Hotspots, Lastspitzen und Ressourcensteuerung
- Kapitel 9: Analytische SQL-Ausführung und MPP
- Kapitel 10: Hybride SQL- und Vektorretrieval-Muster
- Praxisübungen und Laborszenarien
- Didaktik und Arbeitsweise
Lernziele
- TiDB-Architektur und Datenverteilung auf Lösungsentscheidungen übertragen.
- Skalierbare Schlüssel-, Schema- und Indexmodelle entwickeln.
- Robuste Transaktions-, Retry- und Connection-Pool-Muster implementieren.
- SQL-Pläne, Statistiken, Hotspots und verteilte Ausführung optimieren.
- HTAP- und Vector-Search-Szenarien fachlich und technisch bewerten.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Zielgruppe: Software- und Solution-Architektur, Senior Development, technische Leads, Datenbankentwicklung, Plattform-Engineering und technische Produktverantwortung.
Voraussetzungen: Sichere SQL- und Entwicklungskenntnisse, Verständnis relationaler Transaktionen und Erfahrung mit verteilten Anwendungen oder Datenplattformen.
Kapitel 1: Komponenten und Anfragepfad
Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels
- TiDB-Server und MySQL-Protokoll
- PD und Zeitstempelvergabe
- TiKV, Regions und Raft
- TiFlash und TiProxy im Gesamtbild
Schwerpunkt: TiDB-Server und MySQL-Protokoll, PD und Zeitstempelvergabe, TiKV, Regions und Raft, TiFlash und TiProxy im Gesamtbild.
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Schritt 1: Zielbild und Randbedingungen erfassen
Für den Themenblock werden Einsatzfall, gewünschte Servicequalität, Daten- und Sicherheitsanforderungen sowie die Abhängigkeiten zu TiDB-Server und MySQL-Protokoll und PD und Zeitstempelvergabe dokumentiert. Messbare Prüfkriterien verhindern, dass Konfigurationen nur nach Einzelbeobachtungen bewertet werden.
- Schritt 2: Komponenten und Datenflüsse modellieren
Rollen, Konfigurationsobjekte, Datenwege, Zustandsübergänge und Fehlergrenzen werden anhand von TiDB-Server und MySQL-Protokoll, PD und Zeitstempelvergabe, TiKV, Regions und Raft, TiFlash und TiProxy im Gesamtbild in einem technischen Ablaufmodell festgehalten. Verantwortlichkeiten und Voraussetzungen werden jedem Schritt eindeutig zugeordnet.
- Schritt 3: Konfiguration oder Prozessfolge umsetzen
Das Laborszenario wird vom definierten Ausgangszustand bis zum funktionsfähigen Ergebnis umgesetzt. SQL, Befehle, Konfigurationswerte oder Manifeste werden versioniert, kommentiert und mit den erwarteten Zwischenständen abgeglichen.
- Schritt 4: Positiv-, Negativ- und Fehlerfälle prüfen
Funktion, Konsistenz, Berechtigungen, Performance und Fehlermeldungen werden mit Normalfällen, Grenzwerten und gezielt ausgelösten Störungen getestet. Die Prüfung bezieht insbesondere TiKV, Regions und Raft und TiFlash und TiProxy im Gesamtbild ein.
- Schritt 5: Betriebsfähigkeit und Wiederholbarkeit herstellen
Erforderliche Metriken, Logs, Alarmkriterien, Rückfallpunkte und Wartungsschritte werden ergänzt. Abweichungen zwischen Soll und Ist werden als konkrete Korrekturmaßnahmen dokumentiert.
- Schritt 6: Arbeitsergebnis standardisieren
Als verbindliches Arbeitsergebnis entsteht ein Architekturdiagramm mit Komponenten-, Datenfluss- und Verantwortungsmatrix. Das Ergebnis wird mit Abnahmekriterien, Zuständigkeiten und einem Termin für die nächste Überprüfung versehen.
Kapitel 2: Datenverteilung und horizontale Skalierung
Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels
- Key-Value-Abbildung und Regions
- Replikate, Leader und Scheduler
- Split, Scatter und Rebalancing
- Scale-out, Scale-in und Hotspot-Risiken
Schwerpunkt: Key-Value-Abbildung und Regions, Replikate, Leader und Scheduler, Split, Scatter und Rebalancing, Scale-out, Scale-in und Hotspot-Risiken.
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Schritt 1: Zielbild und Randbedingungen erfassen
Für den Themenblock werden Einsatzfall, gewünschte Servicequalität, Daten- und Sicherheitsanforderungen sowie die Abhängigkeiten zu Key-Value-Abbildung und Regions und Replikate, Leader und Scheduler dokumentiert. Messbare Prüfkriterien verhindern, dass Konfigurationen nur nach Einzelbeobachtungen bewertet werden.
- Schritt 2: Komponenten und Datenflüsse modellieren
Rollen, Konfigurationsobjekte, Datenwege, Zustandsübergänge und Fehlergrenzen werden anhand von Key-Value-Abbildung und Regions, Replikate, Leader und Scheduler, Split, Scatter und Rebalancing, Scale-out, Scale-in und Hotspot-Risiken in einem technischen Ablaufmodell festgehalten. Verantwortlichkeiten und Voraussetzungen werden jedem Schritt eindeutig zugeordnet.
- Schritt 3: Konfiguration oder Prozessfolge umsetzen
Das Laborszenario wird vom definierten Ausgangszustand bis zum funktionsfähigen Ergebnis umgesetzt. SQL, Befehle, Konfigurationswerte oder Manifeste werden versioniert, kommentiert und mit den erwarteten Zwischenständen abgeglichen.
- Schritt 4: Positiv-, Negativ- und Fehlerfälle prüfen
Funktion, Konsistenz, Berechtigungen, Performance und Fehlermeldungen werden mit Normalfällen, Grenzwerten und gezielt ausgelösten Störungen getestet. Die Prüfung bezieht insbesondere Split, Scatter und Rebalancing und Scale-out, Scale-in und Hotspot-Risiken ein.
- Schritt 5: Betriebsfähigkeit und Wiederholbarkeit herstellen
Erforderliche Metriken, Logs, Alarmkriterien, Rückfallpunkte und Wartungsschritte werden ergänzt. Abweichungen zwischen Soll und Ist werden als konkrete Korrekturmaßnahmen dokumentiert.
- Schritt 6: Arbeitsergebnis standardisieren
Als verbindliches Arbeitsergebnis entsteht eine belastbare Skalierungs- und Verteilungscheckliste für typische Lastprofile. Das Ergebnis wird mit Abnahmekriterien, Zuständigkeiten und einem Termin für die nächste Überprüfung versehen.
Kapitel 3: MySQL-Kompatibilität und TiDB-spezifisches SQL-Verhalten
Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels
- Protokoll-, Syntax- und Treiberkompatibilität
- Datentypen, Funktionen und SQL-Modi
- Systemvariablen und Session-Verhalten
- Kompatibilitätslücken und Ersatzmuster
Schwerpunkt: Protokoll-, Syntax- und Treiberkompatibilität, Datentypen, Funktionen und SQL-Modi, Systemvariablen und Session-Verhalten, Kompatibilitätslücken und Ersatzmuster.
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Schritt 1: Zielbild und Randbedingungen erfassen
Für den Themenblock werden Einsatzfall, gewünschte Servicequalität, Daten- und Sicherheitsanforderungen sowie die Abhängigkeiten zu Protokoll-, Syntax- und Treiberkompatibilität und Datentypen, Funktionen und SQL-Modi dokumentiert. Messbare Prüfkriterien verhindern, dass Konfigurationen nur nach Einzelbeobachtungen bewertet werden.
- Schritt 2: Komponenten und Datenflüsse modellieren
Rollen, Konfigurationsobjekte, Datenwege, Zustandsübergänge und Fehlergrenzen werden anhand von Protokoll-, Syntax- und Treiberkompatibilität, Datentypen, Funktionen und SQL-Modi, Systemvariablen und Session-Verhalten, Kompatibilitätslücken und Ersatzmuster in einem technischen Ablaufmodell festgehalten. Verantwortlichkeiten und Voraussetzungen werden jedem Schritt eindeutig zugeordnet.
- Schritt 3: Konfiguration oder Prozessfolge umsetzen
Das Laborszenario wird vom definierten Ausgangszustand bis zum funktionsfähigen Ergebnis umgesetzt. SQL, Befehle, Konfigurationswerte oder Manifeste werden versioniert, kommentiert und mit den erwarteten Zwischenständen abgeglichen.
- Schritt 4: Positiv-, Negativ- und Fehlerfälle prüfen
Funktion, Konsistenz, Berechtigungen, Performance und Fehlermeldungen werden mit Normalfällen, Grenzwerten und gezielt ausgelösten Störungen getestet. Die Prüfung bezieht insbesondere Systemvariablen und Session-Verhalten und Kompatibilitätslücken und Ersatzmuster ein.
- Schritt 5: Betriebsfähigkeit und Wiederholbarkeit herstellen
Erforderliche Metriken, Logs, Alarmkriterien, Rückfallpunkte und Wartungsschritte werden ergänzt. Abweichungen zwischen Soll und Ist werden als konkrete Korrekturmaßnahmen dokumentiert.
- Schritt 6: Arbeitsergebnis standardisieren
Als verbindliches Arbeitsergebnis entsteht eine anwendungsbezogene Kompatibilitätsmatrix mit Testfällen. Das Ergebnis wird mit Abnahmekriterien, Zuständigkeiten und einem Termin für die nächste Überprüfung versehen.
Kapitel 4: Schlüssel-, Tabellen- und Indexdesign
Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels
- Clustered und Nonclustered Primary Key
- AUTO_RANDOM und verteilte Schlüssel
- Sekundär-, zusammengesetzte und präfixbasierte Indizes
- Partitionierung, breite Zeilen und Hotspot-Vermeidung
Schwerpunkt: Clustered und Nonclustered Primary Key, AUTO_RANDOM und verteilte Schlüssel, Sekundär-, zusammengesetzte und präfixbasierte Indizes, Partitionierung, breite Zeilen und Hotspot-Vermeidung.
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Schritt 1: Zielbild und Randbedingungen erfassen
Für den Themenblock werden Einsatzfall, gewünschte Servicequalität, Daten- und Sicherheitsanforderungen sowie die Abhängigkeiten zu Clustered und Nonclustered Primary Key und AUTO_RANDOM und verteilte Schlüssel dokumentiert. Messbare Prüfkriterien verhindern, dass Konfigurationen nur nach Einzelbeobachtungen bewertet werden.
- Schritt 2: Komponenten und Datenflüsse modellieren
Rollen, Konfigurationsobjekte, Datenwege, Zustandsübergänge und Fehlergrenzen werden anhand von Clustered und Nonclustered Primary Key, AUTO_RANDOM und verteilte Schlüssel, Sekundär-, zusammengesetzte und präfixbasierte Indizes, Partitionierung, breite Zeilen und Hotspot-Vermeidung in einem technischen Ablaufmodell festgehalten. Verantwortlichkeiten und Voraussetzungen werden jedem Schritt eindeutig zugeordnet.
- Schritt 3: Konfiguration oder Prozessfolge umsetzen
Das Laborszenario wird vom definierten Ausgangszustand bis zum funktionsfähigen Ergebnis umgesetzt. SQL, Befehle, Konfigurationswerte oder Manifeste werden versioniert, kommentiert und mit den erwarteten Zwischenständen abgeglichen.
- Schritt 4: Positiv-, Negativ- und Fehlerfälle prüfen
Funktion, Konsistenz, Berechtigungen, Performance und Fehlermeldungen werden mit Normalfällen, Grenzwerten und gezielt ausgelösten Störungen getestet. Die Prüfung bezieht insbesondere Sekundär-, zusammengesetzte und präfixbasierte Indizes und Partitionierung, breite Zeilen und Hotspot-Vermeidung ein.
- Schritt 5: Betriebsfähigkeit und Wiederholbarkeit herstellen
Erforderliche Metriken, Logs, Alarmkriterien, Rückfallpunkte und Wartungsschritte werden ergänzt. Abweichungen zwischen Soll und Ist werden als konkrete Korrekturmaßnahmen dokumentiert.
- Schritt 6: Arbeitsergebnis standardisieren
Als verbindliches Arbeitsergebnis entsteht ein skalierbares Beispielschema mit begründeten Schlüssel- und Indexentscheidungen. Das Ergebnis wird mit Abnahmekriterien, Zuständigkeiten und einem Termin für die nächste Überprüfung versehen.
Kapitel 5: Transaktionsdesign und Parallelität
Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels
- Autocommit und explizite Transaktionen
- pessimistischer und optimistischer Modus
- Isolation, Sperren und Deadlocks
- Retry-Grenzen, Idempotenz und Commit-Fehler
Schwerpunkt: Autocommit und explizite Transaktionen, pessimistischer und optimistischer Modus, Isolation, Sperren und Deadlocks, Retry-Grenzen, Idempotenz und Commit-Fehler.
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Schritt 1: Zielbild und Randbedingungen erfassen
Für den Themenblock werden Einsatzfall, gewünschte Servicequalität, Daten- und Sicherheitsanforderungen sowie die Abhängigkeiten zu Autocommit und explizite Transaktionen und pessimistischer und optimistischer Modus dokumentiert. Messbare Prüfkriterien verhindern, dass Konfigurationen nur nach Einzelbeobachtungen bewertet werden.
- Schritt 2: Komponenten und Datenflüsse modellieren
Rollen, Konfigurationsobjekte, Datenwege, Zustandsübergänge und Fehlergrenzen werden anhand von Autocommit und explizite Transaktionen, pessimistischer und optimistischer Modus, Isolation, Sperren und Deadlocks, Retry-Grenzen, Idempotenz und Commit-Fehler in einem technischen Ablaufmodell festgehalten. Verantwortlichkeiten und Voraussetzungen werden jedem Schritt eindeutig zugeordnet.
- Schritt 3: Konfiguration oder Prozessfolge umsetzen
Das Laborszenario wird vom definierten Ausgangszustand bis zum funktionsfähigen Ergebnis umgesetzt. SQL, Befehle, Konfigurationswerte oder Manifeste werden versioniert, kommentiert und mit den erwarteten Zwischenständen abgeglichen.
- Schritt 4: Positiv-, Negativ- und Fehlerfälle prüfen
Funktion, Konsistenz, Berechtigungen, Performance und Fehlermeldungen werden mit Normalfällen, Grenzwerten und gezielt ausgelösten Störungen getestet. Die Prüfung bezieht insbesondere Isolation, Sperren und Deadlocks und Retry-Grenzen, Idempotenz und Commit-Fehler ein.
- Schritt 5: Betriebsfähigkeit und Wiederholbarkeit herstellen
Erforderliche Metriken, Logs, Alarmkriterien, Rückfallpunkte und Wartungsschritte werden ergänzt. Abweichungen zwischen Soll und Ist werden als konkrete Korrekturmaßnahmen dokumentiert.
- Schritt 6: Arbeitsergebnis standardisieren
Als verbindliches Arbeitsergebnis entsteht ein Transaktions- und Retry-Konzept für konfliktbehaftete Geschäftsvorgänge. Das Ergebnis wird mit Abnahmekriterien, Zuständigkeiten und einem Termin für die nächste Überprüfung versehen.
Kapitel 6: Robuste Schreib- und Lesemuster
Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels
- Idempotency Keys und doppelte Anforderungen
- Batch-Größen und Schreibspitzen
- Stale Read und konsistentes Lesen
- Fehlercodes, Backoff und Circuit Breaker
Schwerpunkt: Idempotency Keys und doppelte Anforderungen, Batch-Größen und Schreibspitzen, Stale Read und konsistentes Lesen, Fehlercodes, Backoff und Circuit Breaker.
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Schritt 1: Zielbild und Randbedingungen erfassen
Für den Themenblock werden Einsatzfall, gewünschte Servicequalität, Daten- und Sicherheitsanforderungen sowie die Abhängigkeiten zu Idempotency Keys und doppelte Anforderungen und Batch-Größen und Schreibspitzen dokumentiert. Messbare Prüfkriterien verhindern, dass Konfigurationen nur nach Einzelbeobachtungen bewertet werden.
- Schritt 2: Komponenten und Datenflüsse modellieren
Rollen, Konfigurationsobjekte, Datenwege, Zustandsübergänge und Fehlergrenzen werden anhand von Idempotency Keys und doppelte Anforderungen, Batch-Größen und Schreibspitzen, Stale Read und konsistentes Lesen, Fehlercodes, Backoff und Circuit Breaker in einem technischen Ablaufmodell festgehalten. Verantwortlichkeiten und Voraussetzungen werden jedem Schritt eindeutig zugeordnet.
- Schritt 3: Konfiguration oder Prozessfolge umsetzen
Das Laborszenario wird vom definierten Ausgangszustand bis zum funktionsfähigen Ergebnis umgesetzt. SQL, Befehle, Konfigurationswerte oder Manifeste werden versioniert, kommentiert und mit den erwarteten Zwischenständen abgeglichen.
- Schritt 4: Positiv-, Negativ- und Fehlerfälle prüfen
Funktion, Konsistenz, Berechtigungen, Performance und Fehlermeldungen werden mit Normalfällen, Grenzwerten und gezielt ausgelösten Störungen getestet. Die Prüfung bezieht insbesondere Stale Read und konsistentes Lesen und Fehlercodes, Backoff und Circuit Breaker ein.
- Schritt 5: Betriebsfähigkeit und Wiederholbarkeit herstellen
Erforderliche Metriken, Logs, Alarmkriterien, Rückfallpunkte und Wartungsschritte werden ergänzt. Abweichungen zwischen Soll und Ist werden als konkrete Korrekturmaßnahmen dokumentiert.
- Schritt 6: Arbeitsergebnis standardisieren
Als verbindliches Arbeitsergebnis entsteht eine Bibliothek belastbarer Zugriffs- und Fehlerbehandlungsmuster. Das Ergebnis wird mit Abnahmekriterien, Zuständigkeiten und einem Termin für die nächste Überprüfung versehen.
Kapitel 7: Ausführungspläne und Statistiken
Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels
- EXPLAIN-Operatoren und Kosten
- EXPLAIN ANALYZE und Ist-Zeiten
- Statistiken, Histogramme und Aktualität
- Plan Cache, Bindings und Planstabilität
Schwerpunkt: EXPLAIN-Operatoren und Kosten, EXPLAIN ANALYZE und Ist-Zeiten, Statistiken, Histogramme und Aktualität, Plan Cache, Bindings und Planstabilität.
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Schritt 1: Zielbild und Randbedingungen erfassen
Für den Themenblock werden Einsatzfall, gewünschte Servicequalität, Daten- und Sicherheitsanforderungen sowie die Abhängigkeiten zu EXPLAIN-Operatoren und Kosten und EXPLAIN ANALYZE und Ist-Zeiten dokumentiert. Messbare Prüfkriterien verhindern, dass Konfigurationen nur nach Einzelbeobachtungen bewertet werden.
- Schritt 2: Komponenten und Datenflüsse modellieren
Rollen, Konfigurationsobjekte, Datenwege, Zustandsübergänge und Fehlergrenzen werden anhand von EXPLAIN-Operatoren und Kosten, EXPLAIN ANALYZE und Ist-Zeiten, Statistiken, Histogramme und Aktualität, Plan Cache, Bindings und Planstabilität in einem technischen Ablaufmodell festgehalten. Verantwortlichkeiten und Voraussetzungen werden jedem Schritt eindeutig zugeordnet.
- Schritt 3: Konfiguration oder Prozessfolge umsetzen
Das Laborszenario wird vom definierten Ausgangszustand bis zum funktionsfähigen Ergebnis umgesetzt. SQL, Befehle, Konfigurationswerte oder Manifeste werden versioniert, kommentiert und mit den erwarteten Zwischenständen abgeglichen.
- Schritt 4: Positiv-, Negativ- und Fehlerfälle prüfen
Funktion, Konsistenz, Berechtigungen, Performance und Fehlermeldungen werden mit Normalfällen, Grenzwerten und gezielt ausgelösten Störungen getestet. Die Prüfung bezieht insbesondere Statistiken, Histogramme und Aktualität und Plan Cache, Bindings und Planstabilität ein.
- Schritt 5: Betriebsfähigkeit und Wiederholbarkeit herstellen
Erforderliche Metriken, Logs, Alarmkriterien, Rückfallpunkte und Wartungsschritte werden ergänzt. Abweichungen zwischen Soll und Ist werden als konkrete Korrekturmaßnahmen dokumentiert.
- Schritt 6: Arbeitsergebnis standardisieren
Als verbindliches Arbeitsergebnis entsteht einen strukturierten SQL-Tuning-Bericht mit Plan- und Statistikbefunden. Das Ergebnis wird mit Abnahmekriterien, Zuständigkeiten und einem Termin für die nächste Überprüfung versehen.
Kapitel 8: Hotspots, Lastspitzen und Ressourcensteuerung
Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels
- Region- und Store-Hotspots
- Pre-Split, Scatter und Schlüsselwahl
- Connection Storm und Batch-Spitzen
- Resource Groups, Runaway Queries und Hintergrundaufgaben
Schwerpunkt: Region- und Store-Hotspots, Pre-Split, Scatter und Schlüsselwahl, Connection Storm und Batch-Spitzen, Resource Groups, Runaway Queries und Hintergrundaufgaben.
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Schritt 1: Zielbild und Randbedingungen erfassen
Für den Themenblock werden Einsatzfall, gewünschte Servicequalität, Daten- und Sicherheitsanforderungen sowie die Abhängigkeiten zu Region- und Store-Hotspots und Pre-Split, Scatter und Schlüsselwahl dokumentiert. Messbare Prüfkriterien verhindern, dass Konfigurationen nur nach Einzelbeobachtungen bewertet werden.
- Schritt 2: Komponenten und Datenflüsse modellieren
Rollen, Konfigurationsobjekte, Datenwege, Zustandsübergänge und Fehlergrenzen werden anhand von Region- und Store-Hotspots, Pre-Split, Scatter und Schlüsselwahl, Connection Storm und Batch-Spitzen, Resource Groups, Runaway Queries und Hintergrundaufgaben in einem technischen Ablaufmodell festgehalten. Verantwortlichkeiten und Voraussetzungen werden jedem Schritt eindeutig zugeordnet.
- Schritt 3: Konfiguration oder Prozessfolge umsetzen
Das Laborszenario wird vom definierten Ausgangszustand bis zum funktionsfähigen Ergebnis umgesetzt. SQL, Befehle, Konfigurationswerte oder Manifeste werden versioniert, kommentiert und mit den erwarteten Zwischenständen abgeglichen.
- Schritt 4: Positiv-, Negativ- und Fehlerfälle prüfen
Funktion, Konsistenz, Berechtigungen, Performance und Fehlermeldungen werden mit Normalfällen, Grenzwerten und gezielt ausgelösten Störungen getestet. Die Prüfung bezieht insbesondere Connection Storm und Batch-Spitzen und Resource Groups, Runaway Queries und Hintergrundaufgaben ein.
- Schritt 5: Betriebsfähigkeit und Wiederholbarkeit herstellen
Erforderliche Metriken, Logs, Alarmkriterien, Rückfallpunkte und Wartungsschritte werden ergänzt. Abweichungen zwischen Soll und Ist werden als konkrete Korrekturmaßnahmen dokumentiert.
- Schritt 6: Arbeitsergebnis standardisieren
Als verbindliches Arbeitsergebnis entsteht ein Maßnahmenplan zur Entschärfung von Hotspots und Lastspitzen. Das Ergebnis wird mit Abnahmekriterien, Zuständigkeiten und einem Termin für die nächste Überprüfung versehen.
Kapitel 9: Analytische SQL-Ausführung und MPP
Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels
- Engine-Präferenz und Hints
- MPP-Joins und Aggregationen
- Pushdown, Parallelität und Memory
- EXPLAIN ANALYZE und Vergleich zu TiKV
Schwerpunkt: Engine-Präferenz und Hints, MPP-Joins und Aggregationen, Pushdown, Parallelität und Memory, EXPLAIN ANALYZE und Vergleich zu TiKV.
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Schritt 1: Zielbild und Randbedingungen erfassen
Für den Themenblock werden Einsatzfall, gewünschte Servicequalität, Daten- und Sicherheitsanforderungen sowie die Abhängigkeiten zu Engine-Präferenz und Hints und MPP-Joins und Aggregationen dokumentiert. Messbare Prüfkriterien verhindern, dass Konfigurationen nur nach Einzelbeobachtungen bewertet werden.
- Schritt 2: Komponenten und Datenflüsse modellieren
Rollen, Konfigurationsobjekte, Datenwege, Zustandsübergänge und Fehlergrenzen werden anhand von Engine-Präferenz und Hints, MPP-Joins und Aggregationen, Pushdown, Parallelität und Memory, EXPLAIN ANALYZE und Vergleich zu TiKV in einem technischen Ablaufmodell festgehalten. Verantwortlichkeiten und Voraussetzungen werden jedem Schritt eindeutig zugeordnet.
- Schritt 3: Konfiguration oder Prozessfolge umsetzen
Das Laborszenario wird vom definierten Ausgangszustand bis zum funktionsfähigen Ergebnis umgesetzt. SQL, Befehle, Konfigurationswerte oder Manifeste werden versioniert, kommentiert und mit den erwarteten Zwischenständen abgeglichen.
- Schritt 4: Positiv-, Negativ- und Fehlerfälle prüfen
Funktion, Konsistenz, Berechtigungen, Performance und Fehlermeldungen werden mit Normalfällen, Grenzwerten und gezielt ausgelösten Störungen getestet. Die Prüfung bezieht insbesondere Pushdown, Parallelität und Memory und EXPLAIN ANALYZE und Vergleich zu TiKV ein.
- Schritt 5: Betriebsfähigkeit und Wiederholbarkeit herstellen
Erforderliche Metriken, Logs, Alarmkriterien, Rückfallpunkte und Wartungsschritte werden ergänzt. Abweichungen zwischen Soll und Ist werden als konkrete Korrekturmaßnahmen dokumentiert.
- Schritt 6: Arbeitsergebnis standardisieren
Als verbindliches Arbeitsergebnis entsteht einen optimierten analytischen Abfragekatalog mit Planvergleich. Das Ergebnis wird mit Abnahmekriterien, Zuständigkeiten und einem Termin für die nächste Überprüfung versehen.
Kapitel 10: Hybride SQL- und Vektorretrieval-Muster
Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels
- semantische Suche mit relationalen Filtern
- Join von Vektortreffern und Transaktionsdaten
- RAG, Empfehlungen und Agenten-Memory
- Berechtigungen, Aktualität und Datenqualität
Schwerpunkt: semantische Suche mit relationalen Filtern, Join von Vektortreffern und Transaktionsdaten, RAG, Empfehlungen und Agenten-Memory, Berechtigungen, Aktualität und Datenqualität.
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Schritt 1: Zielbild und Randbedingungen erfassen
Für den Themenblock werden Einsatzfall, gewünschte Servicequalität, Daten- und Sicherheitsanforderungen sowie die Abhängigkeiten zu semantische Suche mit relationalen Filtern und Join von Vektortreffern und Transaktionsdaten dokumentiert. Messbare Prüfkriterien verhindern, dass Konfigurationen nur nach Einzelbeobachtungen bewertet werden.
- Schritt 2: Komponenten und Datenflüsse modellieren
Rollen, Konfigurationsobjekte, Datenwege, Zustandsübergänge und Fehlergrenzen werden anhand von semantische Suche mit relationalen Filtern, Join von Vektortreffern und Transaktionsdaten, RAG, Empfehlungen und Agenten-Memory, Berechtigungen, Aktualität und Datenqualität in einem technischen Ablaufmodell festgehalten. Verantwortlichkeiten und Voraussetzungen werden jedem Schritt eindeutig zugeordnet.
- Schritt 3: Konfiguration oder Prozessfolge umsetzen
Das Laborszenario wird vom definierten Ausgangszustand bis zum funktionsfähigen Ergebnis umgesetzt. SQL, Befehle, Konfigurationswerte oder Manifeste werden versioniert, kommentiert und mit den erwarteten Zwischenständen abgeglichen.
- Schritt 4: Positiv-, Negativ- und Fehlerfälle prüfen
Funktion, Konsistenz, Berechtigungen, Performance und Fehlermeldungen werden mit Normalfällen, Grenzwerten und gezielt ausgelösten Störungen getestet. Die Prüfung bezieht insbesondere RAG, Empfehlungen und Agenten-Memory und Berechtigungen, Aktualität und Datenqualität ein.
- Schritt 5: Betriebsfähigkeit und Wiederholbarkeit herstellen
Erforderliche Metriken, Logs, Alarmkriterien, Rückfallpunkte und Wartungsschritte werden ergänzt. Abweichungen zwischen Soll und Ist werden als konkrete Korrekturmaßnahmen dokumentiert.
- Schritt 6: Arbeitsergebnis standardisieren
Als verbindliches Arbeitsergebnis entsteht ein Ende-zu-Ende-Retrieval-Muster mit relationaler Kontextanreicherung. Das Ergebnis wird mit Abnahmekriterien, Zuständigkeiten und einem Termin für die nächste Überprüfung versehen.
Praxisübungen und Laborszenarien
- Eine Zielarchitektur samt Daten- und Anfragepfad dokumentieren.
- Ein verteilungsfreundliches Schema mit Indizes und Testdaten implementieren.
- Transaktionskonflikte und idempotente Retries in einer Beispielanwendung lösen.
- Langsame SQL-Pläne und Hotspots mit Messdaten optimieren.
- Eine HTAP-Abfrage und eine hybride Vektorsuche als Abschlusslabor umsetzen.
Didaktik und Arbeitsweise
Kurze Fachimpulse werden unmittelbar durch Demonstrationen, strukturierte Konfigurations- oder SQL-Schritte, kontrollierte Fehlerfälle und dokumentierte Prüfpunkte vertieft. Jede Übung beginnt mit einem definierten Ausgangszustand und endet mit messbaren Abnahmekriterien, damit die erarbeiteten Vorgehensweisen als wiederholbare Standards nutzbar bleiben.
Fachbereichsleitung / Trainerteam / Ansprechpersonen
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de -

Paul Goldschmidt
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: paul.goldschmidt@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt. Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Software- und Solution-Architektur, Senior Development, technische Leads, Datenbankentwicklung, Plattform-Engineering und technische Produktverantwortung. |
| Voraussetzungen: | Sichere SQL- und Entwicklungskenntnisse, Verständnis relationaler Transaktionen und Erfahrung mit verteilten Anwendungen oder Datenplattformen. |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Fachimpulse, Demonstrationen, strukturierte Übungen, kontrollierte Fehlerfälle und dokumentierte Praxislabore |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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