Seminarprofil
Fünftägige Gesamtstrecke für Android Enterprise, Windows, Zero-Touch, Autopilot, Richtlinien, Apps, Skripte, Kioskgeräte, Inventar, Compliance und Lifecycle. Gemeinsam mit den weiteren Intensivformaten wird das gesamte Portfolio abgedeckt.
Fünf Tage bilden die zulässige Maximaldauer und sind erforderlich, um den jeweiligen Intensivpfad mit durchgängigem Abschlussprojekt abzudecken.
Inhaltsübersicht
- Tag 1: Plattformübergreifender Rollout
- Tag 2: Android Enterprise
- Tag 3: Windows Management
- Tag 4: Kiosk, Apps und Automatisierung
- Tag 5: Inventar, Compliance und Lifecycle
- Durchgängiges Abschlussprojekt
Lernziele
- Tag 1: Plattformübergreifender Rollout planen, in Relution umsetzen und anhand definierter Prüfpunkte kontrollieren
- Tag 2: Android Enterprise planen, in Relution umsetzen und anhand definierter Prüfpunkte kontrollieren
- Tag 3: Windows Management planen, in Relution umsetzen und anhand definierter Prüfpunkte kontrollieren
- Tag 4: Kiosk, Apps und Automatisierung planen, in Relution umsetzen und anhand definierter Prüfpunkte kontrollieren
- Tag 5: Inventar, Compliance und Lifecycle planen, in Relution umsetzen und anhand definierter Prüfpunkte kontrollieren
Zielgruppe
Endpoint-Administratoren, Android- und Windows-Verantwortliche, UEM-Architekten und technische Rollout-Teams.
Voraussetzungen
Grundkenntnisse in Relution oder Besuch des Grundlagenseminars.
Seminarinhalte
1. Tag 1: Plattformübergreifender Rollout
- Schritt 1: Ausgangslage, Anforderungen, Schutzbedarf und Zuständigkeiten für Tag 1: Plattformübergreifender Rollout erfassen.
- Schritt 2: Besitzmodelle, Gerätetypen und Zielgruppen fachlich einordnen, vorbereiten und mit dem vorgesehenen Zielzustand abgleichen.
- Schritt 3: Zero-Touch-Profile und Vorabzuordnung in einer abgegrenzten Relution-Testumgebung konfigurieren oder praktisch durchführen.
- Schritt 4: Pilotgeräte und Abnahmekriterien kontrollieren, Abweichungen korrigieren und den freigegebenen Stand dokumentieren.
2. Tag 2: Android Enterprise
- Schritt 1: Ausgangslage, Anforderungen, Schutzbedarf und Zuständigkeiten für Tag 2: Android Enterprise erfassen.
- Schritt 2: Work Profile, Fully Managed, COPE und Dedicated Device fachlich einordnen, vorbereiten und mit dem vorgesehenen Zielzustand abgleichen.
- Schritt 3: Sicherheits-, Netzwerk- und App-Richtlinien in einer abgegrenzten Relution-Testumgebung konfigurieren oder praktisch durchführen.
- Schritt 4: Managed Google Play und Fehleranalyse kontrollieren, Abweichungen korrigieren und den freigegebenen Stand dokumentieren.
3. Tag 3: Windows Management
- Schritt 1: Ausgangslage, Anforderungen, Schutzbedarf und Zuständigkeiten für Tag 3: Windows Management erfassen.
- Schritt 2: manuelle Einschreibung, PPKG und Autopilot fachlich einordnen, vorbereiten und mit dem vorgesehenen Zielzustand abgleichen.
- Schritt 3: Sicherheit, Netzwerk und Updates in einer abgegrenzten Relution-Testumgebung konfigurieren oder praktisch durchführen.
- Schritt 4: Store-, MSIX-, MSI-, EXE-Apps und PowerShell kontrollieren, Abweichungen korrigieren und den freigegebenen Stand dokumentieren.
4. Tag 4: Kiosk, Apps und Automatisierung
- Schritt 1: Ausgangslage, Anforderungen, Schutzbedarf und Zuständigkeiten für Tag 4: Kiosk, Apps und Automatisierung erfassen.
- Schritt 2: Dedicated Device und Windows-Kiosk fachlich einordnen, vorbereiten und mit dem vorgesehenen Zielzustand abgleichen.
- Schritt 3: App-Sets, Gruppen und dynamische Filter in einer abgegrenzten Relution-Testumgebung konfigurieren oder praktisch durchführen.
- Schritt 4: geplante Aktionen und Whiteboards kontrollieren, Abweichungen korrigieren und den freigegebenen Stand dokumentieren.
5. Tag 5: Inventar, Compliance und Lifecycle
- Schritt 1: Ausgangslage, Anforderungen, Schutzbedarf und Zuständigkeiten für Tag 5: Inventar, Compliance und Lifecycle erfassen.
- Schritt 2: Geräte- und App-Inventar fachlich einordnen, vorbereiten und mit dem vorgesehenen Zielzustand abgleichen.
- Schritt 3: gemeinsame Mindeststandards in einer abgegrenzten Relution-Testumgebung konfigurieren oder praktisch durchführen.
- Schritt 4: Leihe, Rückgabe, Neuvergabe und Wiederanlauf kontrollieren, Abweichungen korrigieren und den freigegebenen Stand dokumentieren.
6. Durchgängiges Abschlussprojekt
- Schritt 1: Ausgangslage, Anforderungen, Schutzbedarf und Zuständigkeiten für Durchgängiges Abschlussprojekt erfassen.
- Schritt 2: Android- und Windows-Pilotgruppe fachlich einordnen, vorbereiten und mit dem vorgesehenen Zielzustand abgleichen.
- Schritt 3: Richtlinien, Apps und Automatisierungen in einer abgegrenzten Relution-Testumgebung konfigurieren oder praktisch durchführen.
- Schritt 4: Kontrollmatrix, Korrektur und Freigabe kontrollieren, Abweichungen korrigieren und den freigegebenen Stand dokumentieren.
Praxisübungen
- Praxisfall zu Tag 1: Plattformübergreifender Rollout mit vorbereiteter Ausgangslage, Umsetzung und Abschlusskontrolle
- Praxisfall zu Tag 2: Android Enterprise mit vorbereiteter Ausgangslage, Umsetzung und Abschlusskontrolle
- Praxisfall zu Tag 3: Windows Management mit vorbereiteter Ausgangslage, Umsetzung und Abschlusskontrolle
- Praxisfall zu Tag 4: Kiosk, Apps und Automatisierung mit vorbereiteter Ausgangslage, Umsetzung und Abschlusskontrolle
- Praxisfall zu Tag 5: Inventar, Compliance und Lifecycle mit vorbereiteter Ausgangslage, Umsetzung und Abschlusskontrolle
Methodik
Fachliche Einordnung, Demonstrationen in einer Relution-Schulungsumgebung, schrittweise Übungen, kontrollierte Testfälle, Fehleranalyse und dokumentierte Abschlusskontrollen.
Seminar und Anbieter vergleichen
Öffentliche Schulung
Diese Seminarform ist auch als Präsenzseminar bekannt und bedeutet, dass Sie in unseren Räumlichkeiten von einem Trainer vor Ort geschult werden. Jeder Teilnehmer hat einen Arbeitsplatz mit virtueller Schulungsumgebung. Öffentliche Seminare werden in deutscher Sprache durchgeführt, die Unterlagen sind teilweise in Englisch.
Inhausschulung
Diese Seminarform bietet sich für Unternehmen an, welche gleiche mehrere Teilnehmer gleichzeitig schulen möchten. Der Trainer kommt zu Ihnen ins Haus und unterrichtet in Ihren Räumlichkeiten. Diese Seminare können in Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich gebucht werden.
Webinar
Diese Art der Schulung ist geeignet, wenn Sie die Präsenz eines Trainers nicht benötigen, nicht Reisen können und über das Internet an einer Schulung teilnehmen möchten.
Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner
-

René Launa
Telefon: + 43 (720) 022000
E-Mail: rené.launa@seminar-experts.at -

Adam Steyer
Telefon: + 43 (720) 022000
E-Mail:
Seminardetails
| Dauer: | 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn am ersten Tag 10:00 Uhr, an den Folgetagen 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich und Webinar: € 2.995 zzgl. MwSt. Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Endpoint-Administratoren, Android- und Windows-Verantwortliche, UEM-Architekten und technische Rollout-Teams. |
| Voraussetzungen: | Grundkenntnisse in Relution oder Besuch des Grundlagenseminars. |
| Standorte: | Bregenz, Graz, Innsbruck, Klagenfurt, Linz, Salzburg, Wien |
| Methoden: | Fachliche Einordnung, Demonstrationen und praktische Übungen in einer Schulungsumgebung |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 43 (720) 022000 |
Seminartermine
Die Ergebnissliste kann durch Anklicken der Überschrift neu sortiert werden.
