Seminar Trino mit Stackable – Verteilte SQL-Abfragen

Inhaltsübersicht

  • Einordnung und Einsatzszenarien
  • Lernziele
  • Zielgruppe und Voraussetzungen
  • Seminarinhalte
  • Praxisübungen
  • Arbeitsweise und Dokumentation

Einordnung und Einsatzszenarien

Behandelt Kataloge, Connectoren, Workload-Steuerung, Sicherheit und Performance für verteilte SQL-Abfragen über heterogene Datenquellen.

Im Mittelpunkt steht Trino-Cluster für föderierte und interaktive SQL-Analysen. Die Übungen orientieren sich an einem realistischen Kubernetes-Cluster und berücksichtigen Konfiguration, Sicherheit, Beobachtbarkeit und wiederholbare Betriebsabläufe. Produktfunktionen werden nicht isoliert betrachtet, sondern in ihre Abhängigkeiten innerhalb einer modularen Datenplattform eingeordnet.

Lernziele

  • die Architektur und den Lebenszyklus von Trino-Cluster für föderierte und interaktive SQL-Analysen fachlich einordnen
  • benötigte Operatoren, Custom Resources, Konfigurationen und Abhängigkeiten nachvollziehbar auswählen
  • Bereitstellung und Änderungen schrittweise durchführen und anhand technischer Zustände verifizieren
  • Identitäten, Verbindungen, Secrets und Berechtigungen entsprechend dem jeweiligen Schutzbedarf gestalten
  • Metriken, Logs, Events und Statusinformationen für den laufenden Betrieb auswerten
  • Störungen mit einem reproduzierbaren Diagnoseverfahren eingrenzen und dokumentieren

Zielgruppe und Voraussetzungen

Zielgruppe: Data Engineers, Analytics Engineers, Data Analysts, Plattformadministration und Data Architects.

Voraussetzungen: Sichere SQL-Kenntnisse sowie Grundkenntnisse in Kubernetes und analytischen Datenplattformen.

Seminarinhalte

Architektur, Verantwortlichkeiten und Einsatzgrenzen

  1. Schritt 1: Geschäftliche und technische Anforderungen für Trino-Cluster für föderierte und interaktive SQL-Analysen erfassen und priorisieren.
  2. Schritt 2: Beteiligte Plattformkomponenten, Datenpfade, Schnittstellen und Fehlerdomänen in einem Architekturmodell abgrenzen.
  3. Schritt 3: Operatoren, Rollen, Custom Resources und gemeinsame Dienste den vorgesehenen Verantwortlichkeiten zuordnen.
  4. Schritt 4: Akzeptanzkriterien für Bereitstellung, Sicherheit, Leistung und Betriebsfähigkeit festlegen.

Coordinator, Worker, Discovery und Ressourcenprofile

  1. Schritt 1: Anforderungen und erwartetes Verhalten für „Coordinator, Worker, Discovery und Ressourcenprofile“ im Kontext von Trino-Cluster für föderierte und interaktive SQL-Analysen bestimmen.
  2. Schritt 2: Benötigte Kubernetes-Ressourcen, Konfigurationswerte, Abhängigkeiten und Sicherheitsvorgaben für „Coordinator, Worker, Discovery und Ressourcenprofile“ festlegen.
  3. Schritt 3: Konfiguration kontrolliert anwenden, Status und technische Wirkung mit geeigneten Prüfungen verifizieren.
  4. Schritt 4: Abweichungen analysieren, Betriebsgrenzen dokumentieren und einen reproduzierbaren Prüf- oder Wiederholungsablauf erstellen.

Kataloge, Connectoren, Schemas und Datentypen

  1. Schritt 1: Anforderungen und erwartetes Verhalten für „Kataloge, Connectoren, Schemas und Datentypen“ im Kontext von Trino-Cluster für föderierte und interaktive SQL-Analysen bestimmen.
  2. Schritt 2: Benötigte Kubernetes-Ressourcen, Konfigurationswerte, Abhängigkeiten und Sicherheitsvorgaben für „Kataloge, Connectoren, Schemas und Datentypen“ festlegen.
  3. Schritt 3: Konfiguration kontrolliert anwenden, Status und technische Wirkung mit geeigneten Prüfungen verifizieren.
  4. Schritt 4: Abweichungen analysieren, Betriebsgrenzen dokumentieren und einen reproduzierbaren Prüf- oder Wiederholungsablauf erstellen.

SQL-Ausführungspläne, Joins, Pushdown und Workload Management

  1. Schritt 1: Anforderungen und erwartetes Verhalten für „SQL-Ausführungspläne, Joins, Pushdown und Workload Management“ im Kontext von Trino-Cluster für föderierte und interaktive SQL-Analysen bestimmen.
  2. Schritt 2: Benötigte Kubernetes-Ressourcen, Konfigurationswerte, Abhängigkeiten und Sicherheitsvorgaben für „SQL-Ausführungspläne, Joins, Pushdown und Workload Management“ festlegen.
  3. Schritt 3: Konfiguration kontrolliert anwenden, Status und technische Wirkung mit geeigneten Prüfungen verifizieren.
  4. Schritt 4: Abweichungen analysieren, Betriebsgrenzen dokumentieren und einen reproduzierbaren Prüf- oder Wiederholungsablauf erstellen.

Authentifizierung, Autorisierung, Monitoring, Tuning und Fehleranalyse

  1. Schritt 1: Anforderungen und erwartetes Verhalten für „Authentifizierung, Autorisierung, Monitoring, Tuning und Fehleranalyse“ im Kontext von Trino-Cluster für föderierte und interaktive SQL-Analysen bestimmen.
  2. Schritt 2: Benötigte Kubernetes-Ressourcen, Konfigurationswerte, Abhängigkeiten und Sicherheitsvorgaben für „Authentifizierung, Autorisierung, Monitoring, Tuning und Fehleranalyse“ festlegen.
  3. Schritt 3: Konfiguration kontrolliert anwenden, Status und technische Wirkung mit geeigneten Prüfungen verifizieren.
  4. Schritt 4: Abweichungen analysieren, Betriebsgrenzen dokumentieren und einen reproduzierbaren Prüf- oder Wiederholungsablauf erstellen.

Betriebsprüfung und systematische Fehleranalyse

  1. Schritt 1: Sollzustand, Istzustand und letzte Änderungen anhand von Custom Resources, Conditions und Kubernetes-Events vergleichen.
  2. Schritt 2: Produkt-, Operator- und Plattformlogs zeitlich korrelieren und die wahrscheinlichste Fehlerdomäne bestimmen.
  3. Schritt 3: Metriken und Kapazitätsdaten gegen definierte Schwellenwerte prüfen und geeignete Korrekturmaßnahmen ableiten.
  4. Schritt 4: Fehlerbehebung kontrolliert durchführen, Funktionsprüfung wiederholen und Erkenntnisse in einem Runbook festhalten.

Praxisübungen

  • eine lauffähige Beispielkonfiguration für Trino-Cluster für föderierte und interaktive SQL-Analysen erstellen und prüfen
  • Konfigurationsänderungen versioniert vorbereiten, einspielen und zurücknehmen
  • einen Sicherheits- oder Zugriffsfall mit überprüfbaren Identitäten und Berechtigungen umsetzen
  • eine absichtlich eingebrachte Störung mit Logs, Metriken, Events und Statusfeldern eingrenzen
  • eine kompakte Betriebscheckliste mit Prüfkommandos, Sollwerten und Eskalationskriterien erstellen

Arbeitsweise und Dokumentation

Kurze fachliche Einführungen wechseln mit Demonstrationen und geführten Übungen. Jeder Arbeitsschritt wird zunächst begründet, anschließend umgesetzt, technisch verifiziert und in einer wiederverwendbaren Checkliste dokumentiert. Konfigurationen werden so aufgebaut, dass Varianten für Entwicklung, Test und Produktion nachvollziehbar abgeleitet werden können.

Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ansprechpartner

Seminardetails

   
Dauer: 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Data Engineers, Analytics Engineers, Data Analysts, Plattformadministration und Data Architects.
Voraussetzungen: Sichere SQL-Kenntnisse sowie Grundkenntnisse in Kubernetes und analytischen Datenplattformen.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Wien 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Stream live 3 Tage
Innsbruck 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Klagenfurt 3 Tage
Bregenz 3 Tage
Linz 3 Tage
Salzburg 3 Tage
Graz 3 Tage
Salzburg 3 Tage
Graz 3 Tage
Wien 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
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Innsbruck 3 Tage
Klagenfurt 3 Tage
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Linz 3 Tage
Bregenz 3 Tage
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