Das fünftägige Intensivformat führt von belastbarer analytischer SQL-Entwicklung bis zur Diagnose und Erweiterung der Engine. Abfragen, komplexe Datentypen, Ausführungspläne, Optimizer, Statistiken, Speicher- und Join-Verhalten, Clientintegration, benutzerdefinierte Funktionen und Connector-Plugins werden in einem durchgängigen Engineering-Pfad bearbeitet.
Inhaltsübersicht
- Lernziele und fachliche Einordnung
- Schrittweise Seminarinhalte
- Praxisübungen und Laborszenarien
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Didaktik und Arbeitsweise
Lernziele
- Analytische SQL-Abfragen für verteilte Datenquellen korrekt und wartbar entwickeln.
- Komplexe Datentypen, JSON, Lambda-Ausdrücke und Window Functions gezielt einsetzen.
- Ausführungspläne, Kosten, Statistiken, Pushdown und dynamische Filter systematisch analysieren.
- Workloads reproduzierbar messen und mit geeigneten Optimierungsmaßnahmen verbessern.
- UDFs und Connector-Plugins nach der Trino-SPI entwickeln, testen und paketieren.
Schrittweise Seminarinhalte
1. Verteilte Ausführung und SQL-Semantik
Schwerpunkt: Query-Lifecycle, Stages, Tasks, Splits, Pages, Datenlokalität, Connector-Fähigkeiten und Auswirkungen auf SQL-Entwurf.
- Ausgangslage, fachliche Ziele, technische Abhängigkeiten und Abnahmekriterien für den Themenblock „Verteilte Ausführung und SQL-Semantik“ erfassen.
- Relevante Komponenten, Datenobjekte, Rollen und Konfigurationsparameter anhand von Query-Lifecycle, Stages, Tasks, Splits, Pages, Datenlokalität, Connector-Fähigkeiten und Auswirkungen auf SQL-Entwurf. modellieren.
- Die erforderliche Konfiguration, SQL-Abfrage oder Prozessfolge im Laborsystem schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand dokumentieren.
- Funktion, Ausführungsplan, Datenzugriff, Berechtigungen, Ressourcenverbrauch und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
- Als Arbeitsergebnis ein belastbares mentales Ausführungsmodell dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.
2. Relationale Abfragemuster
Schwerpunkt: SELECT, Filter, Joins, Aggregationen, Gruppierungssätze, Unterabfragen, CTEs, Views und NULL-Semantik.
- Ausgangslage, fachliche Ziele, technische Abhängigkeiten und Abnahmekriterien für den Themenblock „Relationale Abfragemuster“ erfassen.
- Relevante Komponenten, Datenobjekte, Rollen und Konfigurationsparameter anhand von SELECT, Filter, Joins, Aggregationen, Gruppierungssätze, Unterabfragen, CTEs, Views und NULL-Semantik. modellieren.
- Die erforderliche Konfiguration, SQL-Abfrage oder Prozessfolge im Laborsystem schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand dokumentieren.
- Funktion, Ausführungsplan, Datenzugriff, Berechtigungen, Ressourcenverbrauch und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
- Als Arbeitsergebnis eine Sammlung korrekter und wartbarer Basismuster dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.
3. Analytische SQL-Techniken
Schwerpunkt: Window Functions, Ranking, Frames, MATCH_RECOGNIZE, Zeitreihen, Deduplizierung, Sessionisierung und inkrementelle Auswertung.
- Ausgangslage, fachliche Ziele, technische Abhängigkeiten und Abnahmekriterien für den Themenblock „Analytische SQL-Techniken“ erfassen.
- Relevante Komponenten, Datenobjekte, Rollen und Konfigurationsparameter anhand von Window Functions, Ranking, Frames, MATCH_RECOGNIZE, Zeitreihen, Deduplizierung, Sessionisierung und inkrementelle Auswertung. modellieren.
- Die erforderliche Konfiguration, SQL-Abfrage oder Prozessfolge im Laborsystem schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand dokumentieren.
- Funktion, Ausführungsplan, Datenzugriff, Berechtigungen, Ressourcenverbrauch und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
- Als Arbeitsergebnis einen geprüften analytischen Abfragekatalog dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.
4. Komplexe Datentypen und JSON
Schwerpunkt: ARRAY, MAP, ROW, UNNEST, Lambda-Ausdrücke, JSON-Funktionen, Typkonvertierung, Variant und verschachtelte Daten.
- Ausgangslage, fachliche Ziele, technische Abhängigkeiten und Abnahmekriterien für den Themenblock „Komplexe Datentypen und JSON“ erfassen.
- Relevante Komponenten, Datenobjekte, Rollen und Konfigurationsparameter anhand von ARRAY, MAP, ROW, UNNEST, Lambda-Ausdrücke, JSON-Funktionen, Typkonvertierung, Variant und verschachtelte Daten. modellieren.
- Die erforderliche Konfiguration, SQL-Abfrage oder Prozessfolge im Laborsystem schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand dokumentieren.
- Funktion, Ausführungsplan, Datenzugriff, Berechtigungen, Ressourcenverbrauch und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
- Als Arbeitsergebnis wiederverwendbare Muster für semi-strukturierte Daten dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.
5. EXPLAIN und EXPLAIN ANALYZE
Schwerpunkt: Planfragmente, Operatoren, Estimates, tatsächliche Laufzeitdaten, CPU, Blocking, Netzwerk, Speicher und Hotspots.
- Ausgangslage, fachliche Ziele, technische Abhängigkeiten und Abnahmekriterien für den Themenblock „EXPLAIN und EXPLAIN ANALYZE“ erfassen.
- Relevante Komponenten, Datenobjekte, Rollen und Konfigurationsparameter anhand von Planfragmente, Operatoren, Estimates, tatsächliche Laufzeitdaten, CPU, Blocking, Netzwerk, Speicher und Hotspots. modellieren.
- Die erforderliche Konfiguration, SQL-Abfrage oder Prozessfolge im Laborsystem schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand dokumentieren.
- Funktion, Ausführungsplan, Datenzugriff, Berechtigungen, Ressourcenverbrauch und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
- Als Arbeitsergebnis einen systematischen Plananalyseprozess dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.
6. Statistiken und Cost-Based Optimizer
Schwerpunkt: Tabellen- und Spaltenstatistiken, ANALYZE, Kosten, Join-Reihenfolge, Join-Verteilung, Adaptive Optimierungen und Fehlannahmen.
- Ausgangslage, fachliche Ziele, technische Abhängigkeiten und Abnahmekriterien für den Themenblock „Statistiken und Cost-Based Optimizer“ erfassen.
- Relevante Komponenten, Datenobjekte, Rollen und Konfigurationsparameter anhand von Tabellen- und Spaltenstatistiken, ANALYZE, Kosten, Join-Reihenfolge, Join-Verteilung, Adaptive Optimierungen und Fehlannahmen. modellieren.
- Die erforderliche Konfiguration, SQL-Abfrage oder Prozessfolge im Laborsystem schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand dokumentieren.
- Funktion, Ausführungsplan, Datenzugriff, Berechtigungen, Ressourcenverbrauch und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
- Als Arbeitsergebnis ein belastbares Statistik- und Optimizer-Modell dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.
7. Pushdown und dynamische Filter
Schwerpunkt: Predicate-, Projection-, Aggregation- und Join-Pushdown, Connector-Grenzen, Dynamic Filtering und Partition Pruning.
- Ausgangslage, fachliche Ziele, technische Abhängigkeiten und Abnahmekriterien für den Themenblock „Pushdown und dynamische Filter“ erfassen.
- Relevante Komponenten, Datenobjekte, Rollen und Konfigurationsparameter anhand von Predicate-, Projection-, Aggregation- und Join-Pushdown, Connector-Grenzen, Dynamic Filtering und Partition Pruning. modellieren.
- Die erforderliche Konfiguration, SQL-Abfrage oder Prozessfolge im Laborsystem schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand dokumentieren.
- Funktion, Ausführungsplan, Datenzugriff, Berechtigungen, Ressourcenverbrauch und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
- Als Arbeitsergebnis eine nachvollziehbare Strategie zur Reduktion von Datenbewegung dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.
8. Speicher, Parallelität und resiliente Ausführung
Schwerpunkt: Speicherpools, Revocable Memory, Join-Strategien, Distributed Sort, Writer Scaling, Spill-Einordnung und Fault-Tolerant Execution.
- Ausgangslage, fachliche Ziele, technische Abhängigkeiten und Abnahmekriterien für den Themenblock „Speicher, Parallelität und resiliente Ausführung“ erfassen.
- Relevante Komponenten, Datenobjekte, Rollen und Konfigurationsparameter anhand von Speicherpools, Revocable Memory, Join-Strategien, Distributed Sort, Writer Scaling, Spill-Einordnung und Fault-Tolerant Execution. modellieren.
- Die erforderliche Konfiguration, SQL-Abfrage oder Prozessfolge im Laborsystem schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand dokumentieren.
- Funktion, Ausführungsplan, Datenzugriff, Berechtigungen, Ressourcenverbrauch und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
- Als Arbeitsergebnis ein abgestimmtes Ressourcen- und Ausführungsprofil dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.
9. Benchmarking und Regressionstests
Schwerpunkt: Repräsentative Datensätze, Warm-up, Wiederholungen, Concurrency, TPC-nahe Muster, Kennzahlen, Baseline und Change-Vergleich.
- Ausgangslage, fachliche Ziele, technische Abhängigkeiten und Abnahmekriterien für den Themenblock „Benchmarking und Regressionstests“ erfassen.
- Relevante Komponenten, Datenobjekte, Rollen und Konfigurationsparameter anhand von Repräsentative Datensätze, Warm-up, Wiederholungen, Concurrency, TPC-nahe Muster, Kennzahlen, Baseline und Change-Vergleich. modellieren.
- Die erforderliche Konfiguration, SQL-Abfrage oder Prozessfolge im Laborsystem schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand dokumentieren.
- Funktion, Ausführungsplan, Datenzugriff, Berechtigungen, Ressourcenverbrauch und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
- Als Arbeitsergebnis einen reproduzierbaren Performance-Testplan dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.
10. CLI, JDBC und BI-Integration
Schwerpunkt: Treiberparameter, Authentifizierung, Sessions, Prepared Statements, Fetch-Verhalten, Client-Tags, Connection Pools und BI-Abnahme.
- Ausgangslage, fachliche Ziele, technische Abhängigkeiten und Abnahmekriterien für den Themenblock „CLI, JDBC und BI-Integration“ erfassen.
- Relevante Komponenten, Datenobjekte, Rollen und Konfigurationsparameter anhand von Treiberparameter, Authentifizierung, Sessions, Prepared Statements, Fetch-Verhalten, Client-Tags, Connection Pools und BI-Abnahme. modellieren.
- Die erforderliche Konfiguration, SQL-Abfrage oder Prozessfolge im Laborsystem schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand dokumentieren.
- Funktion, Ausführungsplan, Datenzugriff, Berechtigungen, Ressourcenverbrauch und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
- Als Arbeitsergebnis eine produktionsnahe Client- und Anwendungskonfiguration dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.
11. Benutzerdefinierte Funktionen
Schwerpunkt: SQL-UDFs, Python-UDFs, Funktionssignaturen, Typen, Fehlerverhalten, Deployment, Sicherheit und Leistung.
- Ausgangslage, fachliche Ziele, technische Abhängigkeiten und Abnahmekriterien für den Themenblock „Benutzerdefinierte Funktionen“ erfassen.
- Relevante Komponenten, Datenobjekte, Rollen und Konfigurationsparameter anhand von SQL-UDFs, Python-UDFs, Funktionssignaturen, Typen, Fehlerverhalten, Deployment, Sicherheit und Leistung. modellieren.
- Die erforderliche Konfiguration, SQL-Abfrage oder Prozessfolge im Laborsystem schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand dokumentieren.
- Funktion, Ausführungsplan, Datenzugriff, Berechtigungen, Ressourcenverbrauch und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
- Als Arbeitsergebnis eine getestete UDF-Bibliothek mit Betriebsregeln dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.
12. SPI, Connector-Plugin und Release
Schwerpunkt: Plugin-Struktur, ConnectorFactory, Metadata, SplitManager, PageSource, Pushdown, Schreiben, Tests, Paketierung und Versionskompatibilität.
- Ausgangslage, fachliche Ziele, technische Abhängigkeiten und Abnahmekriterien für den Themenblock „SPI, Connector-Plugin und Release“ erfassen.
- Relevante Komponenten, Datenobjekte, Rollen und Konfigurationsparameter anhand von Plugin-Struktur, ConnectorFactory, Metadata, SplitManager, PageSource, Pushdown, Schreiben, Tests, Paketierung und Versionskompatibilität. modellieren.
- Die erforderliche Konfiguration, SQL-Abfrage oder Prozessfolge im Laborsystem schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand dokumentieren.
- Funktion, Ausführungsplan, Datenzugriff, Berechtigungen, Ressourcenverbrauch und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
- Als Arbeitsergebnis einen lauffähigen, getesteten Beispielconnector dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.
Praxisübungen und Laborszenarien
- Entwicklung eines analytischen SQL-Workflows mit Window Functions und komplexen Datentypen.
- Plananalyse einer absichtlich ineffizienten Multi-Join-Abfrage.
- Vergleich verschiedener Join-Verteilungen, Statistiken und Pushdown-Varianten.
- Aufbau einer reproduzierbaren Benchmark-Suite mit Performance-Baseline.
- Integration einer Beispielanwendung über JDBC mit Sessions und Client-Tags.
- Implementierung einer UDF und eines minimalen Connector-Plugins mit Tests.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Zielgruppe: Data Analysts, Analytics Engineers, Data Engineers, Performance Engineers, Java-Entwicklung, Plattformarchitektur und technische Projektleitung.
Voraussetzungen: Gute SQL-Kenntnisse; für den Entwicklungsteil Java-, Maven- und Testpraxis; Grundverständnis verteilter Datenverarbeitung.
Didaktik und Arbeitsweise
Kurze Fachimpulse werden unmittelbar durch Demonstrationen, strukturierte Konfigurations- oder SQL-Schritte, praktische Übungen und kontrollierte Fehlerfälle vertieft. Jede Übung verwendet definierte Ausgangswerte, Prüfpunkte und Dokumentationsanforderungen, damit die erarbeiteten Abläufe als technischer Standard wiederholbar bleiben.
Fachbereichsleitung und Trainerteam
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de -

Paul Goldschmidt
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: paul.goldschmidt@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt. Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Data Analysts, Analytics Engineers, Data Engineers, Performance Engineers, Java-Entwicklung, Plattformarchitektur und technische Projektleitung |
| Voraussetzungen: | Gute SQL-Kenntnisse; für den Entwicklungsteil Java-, Maven- und Testpraxis; Grundverständnis verteilter Datenverarbeitung |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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