Seminar Trino – Kompaktseminar Architektur, SQL und Betrieb

Das dreitägige Kompaktformat vermittelt eine zusammenhängende Arbeitsgrundlage von Architektur und SQL bis zu Installation, Datenanbindung, Sicherheit und Betrieb. Ein kleiner Cluster wird eingerichtet, mit Datenquellen verbunden, durch analytische Abfragen geprüft und mit grundlegenden Betriebs- und Performancekontrollen versehen.

Inhaltsübersicht

  • Lernziele und fachliche Einordnung
  • Schrittweise Seminarinhalte
  • Praxisübungen und Laborszenarien
  • Zielgruppe und Voraussetzungen
  • Didaktik und Arbeitsweise

Lernziele

  • Trino-Architektur, Catalogs, Connectoren und Query-Ausführung sicher einordnen.
  • Einen kleinen Cluster installieren und einen Pilot-Catalog anbinden.
  • Analytische SQL-Abfragen über eine oder mehrere Datenquellen entwickeln.
  • Grundlegende Sicherheits-, Ressourcen- und Monitoringkontrollen konfigurieren.
  • Einen belastbaren Pilot- und weiteren Qualifizierungsfahrplan erstellen.

Schrittweise Seminarinhalte

1. Architektur, Use Cases und Zielbild

Schwerpunkt: Distributed SQL, Coordinator, Worker, Catalogs, Connectoren, Federation, Data Lake, Lakehouse und Systemgrenzen.

  1. Ausgangslage, fachliche Ziele, technische Abhängigkeiten und Abnahmekriterien für den Themenblock „Architektur, Use Cases und Zielbild“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Datenobjekte, Rollen und Konfigurationsparameter anhand von Distributed SQL, Coordinator, Worker, Catalogs, Connectoren, Federation, Data Lake, Lakehouse und Systemgrenzen. modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration, SQL-Abfrage oder Prozessfolge im Laborsystem schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand dokumentieren.
  4. Funktion, Ausführungsplan, Datenzugriff, Berechtigungen, Ressourcenverbrauch und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein abgestimmtes Trino-Einführungszielbild dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

2. Basisinstallation und Clusterbildung

Schwerpunkt: Plattformvoraussetzungen, Konfigurationsdateien, Discovery, Coordinator, Worker, Ports, JVM und Startkontrolle.

  1. Ausgangslage, fachliche Ziele, technische Abhängigkeiten und Abnahmekriterien für den Themenblock „Basisinstallation und Clusterbildung“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Datenobjekte, Rollen und Konfigurationsparameter anhand von Plattformvoraussetzungen, Konfigurationsdateien, Discovery, Coordinator, Worker, Ports, JVM und Startkontrolle. modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration, SQL-Abfrage oder Prozessfolge im Laborsystem schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand dokumentieren.
  4. Funktion, Ausführungsplan, Datenzugriff, Berechtigungen, Ressourcenverbrauch und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine funktionsfähige Laborumgebung dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

3. SQL-Grundlagen und Query-Lifecycle

Schwerpunkt: SELECT, Filter, Joins, Aggregationen, CTEs, Window Functions, NULL, Datentypen, Planung und verteilte Ausführung.

  1. Ausgangslage, fachliche Ziele, technische Abhängigkeiten und Abnahmekriterien für den Themenblock „SQL-Grundlagen und Query-Lifecycle“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Datenobjekte, Rollen und Konfigurationsparameter anhand von SELECT, Filter, Joins, Aggregationen, CTEs, Window Functions, NULL, Datentypen, Planung und verteilte Ausführung. modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration, SQL-Abfrage oder Prozessfolge im Laborsystem schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand dokumentieren.
  4. Funktion, Ausführungsplan, Datenzugriff, Berechtigungen, Ressourcenverbrauch und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen geprüften analytischen SQL-Musterkatalog dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

4. Catalogs, Connectoren und Federation

Schwerpunkt: Catalog-Konfiguration, relationale Quelle, Typabbildung, Cross-Catalog-Abfrage, Pushdown und Datenbewegung.

  1. Ausgangslage, fachliche Ziele, technische Abhängigkeiten und Abnahmekriterien für den Themenblock „Catalogs, Connectoren und Federation“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Datenobjekte, Rollen und Konfigurationsparameter anhand von Catalog-Konfiguration, relationale Quelle, Typabbildung, Cross-Catalog-Abfrage, Pushdown und Datenbewegung. modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration, SQL-Abfrage oder Prozessfolge im Laborsystem schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand dokumentieren.
  4. Funktion, Ausführungsplan, Datenzugriff, Berechtigungen, Ressourcenverbrauch und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen vollständigen föderierten Pilotzugriff dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

5. Data Lake und Lakehouse

Schwerpunkt: Hive Metastore, Object Storage, Parquet, Iceberg, Delta Lake, Hudi, Tabellenanlage und Formatwahl.

  1. Ausgangslage, fachliche Ziele, technische Abhängigkeiten und Abnahmekriterien für den Themenblock „Data Lake und Lakehouse“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Datenobjekte, Rollen und Konfigurationsparameter anhand von Hive Metastore, Object Storage, Parquet, Iceberg, Delta Lake, Hudi, Tabellenanlage und Formatwahl. modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration, SQL-Abfrage oder Prozessfolge im Laborsystem schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand dokumentieren.
  4. Funktion, Ausführungsplan, Datenzugriff, Berechtigungen, Ressourcenverbrauch und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine begründete Lakehouse-Ausbaustrategie dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

6. Sicherheit und Workload Management

Schwerpunkt: TLS, Authentifizierung, Zugriffskontrolle, Rollen, Resource Groups, Warteschlangen, Speicher und Session-Regeln.

  1. Ausgangslage, fachliche Ziele, technische Abhängigkeiten und Abnahmekriterien für den Themenblock „Sicherheit und Workload Management“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Datenobjekte, Rollen und Konfigurationsparameter anhand von TLS, Authentifizierung, Zugriffskontrolle, Rollen, Resource Groups, Warteschlangen, Speicher und Session-Regeln. modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration, SQL-Abfrage oder Prozessfolge im Laborsystem schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand dokumentieren.
  4. Funktion, Ausführungsplan, Datenzugriff, Berechtigungen, Ressourcenverbrauch und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine minimale, belastbare Sicherheits- und Ressourcenbaseline dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

7. Monitoring und Performance

Schwerpunkt: Web UI, Logs, OpenMetrics, EXPLAIN ANALYZE, Statistiken, Pushdown, dynamische Filter und typische Engpässe.

  1. Ausgangslage, fachliche Ziele, technische Abhängigkeiten und Abnahmekriterien für den Themenblock „Monitoring und Performance“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Datenobjekte, Rollen und Konfigurationsparameter anhand von Web UI, Logs, OpenMetrics, EXPLAIN ANALYZE, Statistiken, Pushdown, dynamische Filter und typische Engpässe. modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration, SQL-Abfrage oder Prozessfolge im Laborsystem schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand dokumentieren.
  4. Funktion, Ausführungsplan, Datenzugriff, Berechtigungen, Ressourcenverbrauch und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen kompakten Kontroll- und Tuningprozess dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

8. Pilotbetrieb und nächste Ausbaustufen

Schwerpunkt: Abnahmetests, Fehlerfälle, Runbooks, Upgrade, Resilienz, Governance, Rollen, Spezialisierungsbedarf und Roadmap.

  1. Ausgangslage, fachliche Ziele, technische Abhängigkeiten und Abnahmekriterien für den Themenblock „Pilotbetrieb und nächste Ausbaustufen“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Datenobjekte, Rollen und Konfigurationsparameter anhand von Abnahmetests, Fehlerfälle, Runbooks, Upgrade, Resilienz, Governance, Rollen, Spezialisierungsbedarf und Roadmap. modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration, SQL-Abfrage oder Prozessfolge im Laborsystem schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand dokumentieren.
  4. Funktion, Ausführungsplan, Datenzugriff, Berechtigungen, Ressourcenverbrauch und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen priorisierten Betriebs- und Qualifizierungsfahrplan dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

Praxisübungen und Laborszenarien

  • Aufbau eines kleinen Trino-Clusters mit Coordinator und Worker.
  • Anbindung einer relationalen Quelle und eines Lakehouse-Catalogs.
  • Entwicklung einer föderierten analytischen Abfrage mit Plananalyse.
  • Konfiguration einer grundlegenden Sicherheits- und Resource-Group-Struktur.
  • Erstellung eines Pilot-, Abnahme- und Betriebsplans.

Zielgruppe und Voraussetzungen

Zielgruppe: Technische Projektleitung, Data Engineering, Systemadministration, BI- und Analytics-Teams, Plattformbetrieb und Informationssicherheit.

Voraussetzungen: Grundverständnis von SQL, Linux, Netzwerken und Datenplattformen.

Didaktik und Arbeitsweise

Kurze Fachimpulse werden unmittelbar durch Demonstrationen, strukturierte Konfigurations- oder SQL-Schritte, praktische Übungen und kontrollierte Fehlerfälle vertieft. Jede Übung verwendet definierte Ausgangswerte, Prüfpunkte und Dokumentationsanforderungen, damit die erarbeiteten Abläufe als technischer Standard wiederholbar bleiben.

Fachbereichsleitung und Trainerteam

Seminardetails

   
Dauer: 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Technische Projektleitung, Data Engineering, Systemadministration, BI- und Analytics-Teams, Plattformbetrieb und Informationssicherheit
Voraussetzungen: Grundverständnis von SQL, Linux, Netzwerken und Datenplattformen
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Stream live 3 Tage
Innsbruck 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Klagenfurt 3 Tage
Bregenz 3 Tage
Linz 3 Tage
Salzburg 3 Tage
Graz 3 Tage
Wien 3 Tage
Graz 3 Tage
Wien 3 Tage
Stream live 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Innsbruck 3 Tage
Klagenfurt 3 Tage
Bregenz 3 Tage
Linz 3 Tage
Salzburg 3 Tage
Linz 3 Tage
Salzburg 3 Tage
Graz 3 Tage
Wien 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Stream live 3 Tage
Innsbruck 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Klagenfurt 3 Tage
Bregenz 3 Tage
Klagenfurt 3 Tage
Bregenz 3 Tage
Linz 3 Tage
Salzburg 3 Tage
Graz 3 Tage
Wien 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
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