Seminar Archi Intensivseminar Enterprise Architecture und Transformation

Ein vollständiger Enterprise-Architecture-Zyklus wird von der strategischen Ausgangslage über integrierte Domänenmodelle bis zu Zielbild, Roadmap und entscheidungsreifer Umsetzung durchlaufen.

Das Intensivformat bündelt TOGAF-orientierte Arbeitsprodukte, Workshop-Erfassung, Stakeholder- und Navigationsmethoden, Geschäfts-, Anwendungs-, Daten-, Technologie- und Deployment-Architektur, Portfolioanalyse, Abhängigkeiten, Zielzustände, Plateaus und Roadmaps.

Inhaltsverzeichnis

  1. Lernziele
  2. Zielgruppe
  3. Voraussetzungen
  4. Kapitel 1: TOGAF-orientierte Architekturarbeit mit Archi
  5. Kapitel 2: Canvas und Sketch für Workshops
  6. Kapitel 3: Durchgängiger Unternehmensarchitektur-Praxisfall
  7. Kapitel 4: Stakeholderkommunikation und Entscheidungssichten
  8. Kapitel 5: Navigation, Hints und Visualiser
  9. Kapitel 6: Motivation, Strategie und Fähigkeiten
  10. Kapitel 7: Geschäftsarchitektur modellieren
  11. Kapitel 8: Applikationsarchitektur modellieren
  12. Kapitel 9: Daten- und Informationsarchitektur modellieren
  13. Kapitel 10: Technologie- und physische Architektur modellieren
  14. Kapitel 11: Deployment, technische Standards und Betriebsbilder
  15. Kapitel 12: Applikationsportfolio, Schnittstellen und Lebenszyklen
  16. Kapitel 13: Abhängigkeits-, Auswirkungs- und Pfadanalyse
  17. Kapitel 14: Implementierung, Migration und Roadmaps
  18. Kapitel 15: Plateaus, Lücken und Umsetzungsplanung
  19. Kapitel 16: Entscheidungsreife Analysen und Managementausgaben
  20. Praxisübungen

Lernziele

  • Ein vollständiger Enterprise-Architecture-Zyklus wird von der strategischen Ausgangslage über integrierte Domänenmodelle bis zu Zielbild, Roadmap und entscheidungsreifer Umsetzung durchlaufen.
  • Die behandelten Funktionen und Modellierungsmuster werden in einem zusammenhängenden Übungsmodell angewendet.
  • Qualitäts-, Dokumentations- und Wiederholbarkeitsanforderungen werden in jedem Arbeitsschritt berücksichtigt.

Zielgruppe

Enterprise Architects, Transformationsarchitekten, Architekturleitungen, Programm- und Portfoliomanager sowie erfahrene Business und IT Architects.

Voraussetzungen

Sichere Archi-Bedienung und belastbare ArchiMate-Grundkenntnisse werden vorausgesetzt; Erfahrungen mit Architekturvorhaben sind hilfreich.

Seminarinhalte

Kapitel 1: TOGAF-orientierte Architekturarbeit mit Archi

Kapitelübersicht: ArchiMate-Modelle werden als konsistente Arbeitsprodukte in einen phasenorientierten Enterprise-Architecture-Prozess eingeordnet.

Inhaltsverzeichnis des Kapitels

  1. Architekturauftrag
  2. Geschäfts-
  3. Lücken
  4. Governance

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Architekturauftrag, Scope, Stakeholder, Prinzipien und Ausgangsinformationen als Arbeitsrahmen strukturieren.
  2. Schritt 2: Geschäfts-, Informationssystem- und Technologiearchitektur mit abgestimmten Sichten und wiederverwendeten Konzepten ausarbeiten.
  3. Schritt 3: Lücken, Lösungsbausteine, Übergangsarchitekturen und Roadmap-Artefakte modellgestützt ableiten.
  4. Schritt 4: Governance, Änderungsbedarf und Nachverfolgbarkeit zwischen Anforderungen, Entscheidungen und Architekturständen sicherstellen.

Kapitel 2: Canvas und Sketch für Workshops

Kapitelübersicht: Freie Workshop-Strukturen werden mit Canvas und Sketch erfasst und anschließend in belastbare Architekturmodelle überführt.

Inhaltsverzeichnis des Kapitels

  1. Workshopfrage
  2. Bereiche
  3. Workshopbeiträge strukturiert erfassen
  4. Bestätigte Inhalte in ArchiMate-Konzepte und Sichten überführen und die Zuordnung nachvollzi...

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Workshopfrage, Teilnehmerrollen, Zeitrahmen und gewünschtes Ergebnis als Canvas-Aufbau definieren.
  2. Schritt 2: Bereiche, Hinweise, Bilder und Verbindungsmöglichkeiten in einer wiederverwendbaren Canvas-Vorlage anlegen.
  3. Schritt 3: Workshopbeiträge strukturiert erfassen, clustern, priorisieren und widersprüchliche Aussagen sichtbar kennzeichnen.
  4. Schritt 4: Bestätigte Inhalte in ArchiMate-Konzepte und Sichten überführen und die Zuordnung nachvollziehbar dokumentieren.

Kapitel 3: Durchgängiger Unternehmensarchitektur-Praxisfall

Kapitelübersicht: Ein realitätsnaher Fall wird von der Problemdefinition bis zur entscheidungsreifen Dokumentation in einem zusammenhängenden Modell bearbeitet.

Inhaltsverzeichnis des Kapitels

  1. Ausgangslage
  2. Ist-Architektur über Geschäfts-
  3. Schwachstellen
  4. Modell validieren

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Ausgangslage, Stakeholder, Ziele, Rahmenbedingungen, Systemlandschaft und erwartete Entscheidung erfassen.
  2. Schritt 2: Ist-Architektur über Geschäfts-, Anwendungs-, Daten- und Technologieaspekte mit abgestimmten Sichten modellieren.
  3. Schritt 3: Schwachstellen, Zielbild, Lösungsoptionen, Auswirkungen, Lücken und Veränderungspakete schrittweise entwickeln.
  4. Schritt 4: Modell validieren, Review durchführen und ein adressatengerechtes Entscheidungspaket aus Sichten und Berichten erstellen.

Kapitel 4: Stakeholderkommunikation und Entscheidungssichten

Kapitelübersicht: Architekturinhalte werden nach Rolle, Entscheidung und Informationsbedarf verdichtet, ohne die Verbindung zum Gesamtmodell zu verlieren.

Inhaltsverzeichnis des Kapitels

  1. Stakeholdergruppen
  2. Pro Stakeholderfrage einen geeigneten Viewpoint
  3. Komplexität durch Filterung
  4. Sicht mit repräsentativen Adressaten prüfen und missverständliche oder entscheidungsirreleva...

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Stakeholdergruppen, Entscheidungen, Einwände, benötigte Evidenz und bevorzugte Darstellungsform erfassen.
  2. Schritt 2: Pro Stakeholderfrage einen geeigneten Viewpoint, Modellumfang und eine klare Kernaussage bestimmen.
  3. Schritt 3: Komplexität durch Filterung, Gruppierung, Legenden, Beschriftungen und schrittweise Vertiefung reduzieren.
  4. Schritt 4: Sicht mit repräsentativen Adressaten prüfen und missverständliche oder entscheidungsirrelevante Inhalte überarbeiten.

Kapitel 5: Navigation, Hints und Visualiser

Kapitelübersicht: Navigator, Hints und Visualiser werden kombiniert, um Modellzusammenhänge zu verstehen und sicher durch große Modelle zu navigieren.

Inhaltsverzeichnis des Kapitels

  1. Aus einer Sicht zu einem Konzept im Modellbaum und von dort zu allen verwendenden Sichten na...
  2. Mit der Hints-Ansicht Definitionen
  3. Im Navigator eingehende und ausgehende Beziehungen nach Beziehungstyp und fachlicher Relevan...
  4. Mit dem Visualiser Abhängigkeiten radial erkunden

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Aus einer Sicht zu einem Konzept im Modellbaum und von dort zu allen verwendenden Sichten navigieren.
  2. Schritt 2: Mit der Hints-Ansicht Definitionen, Beziehungsmöglichkeiten und Viewpoint-Bedeutung während der Modellierung prüfen.
  3. Schritt 3: Im Navigator eingehende und ausgehende Beziehungen nach Beziehungstyp und fachlicher Relevanz untersuchen.
  4. Schritt 4: Mit dem Visualiser Abhängigkeiten radial erkunden, auffällige Pfade markieren und für eine Analysesicht übernehmen.

Kapitel 6: Motivation, Strategie und Fähigkeiten

Kapitelübersicht: Treiber, Bewertungen, Ziele, Ergebnisse, Prinzipien, Anforderungen, Fähigkeiten, Ressourcen und Wertströme werden in eine nachvollziehbare strategische Kette gebracht.

Inhaltsverzeichnis des Kapitels

  1. Interne und externe Treiber mit belastbaren Bewertungen erfassen und ihre Relevanz für den B...
  2. Ziele und gewünschte Ergebnisse aus den Bewertungen ableiten und mit Prinzipien sowie Anford...
  3. Fähigkeiten
  4. Zielkonflikte

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Interne und externe Treiber mit belastbaren Bewertungen erfassen und ihre Relevanz für den Betrachtungsbereich begrenzen.
  2. Schritt 2: Ziele und gewünschte Ergebnisse aus den Bewertungen ableiten und mit Prinzipien sowie Anforderungen konkretisieren.
  3. Schritt 3: Fähigkeiten, Ressourcen und Wertströme zur Umsetzung der strategischen Absicht modellieren.
  4. Schritt 4: Zielkonflikte, fehlende Begründungen und nicht abgedeckte Fähigkeiten durch Rückverfolgung der Beziehungen erkennen.

Kapitel 7: Geschäftsarchitektur modellieren

Kapitelübersicht: Geschäftsakteure, Rollen, Prozesse, Funktionen, Services, Ereignisse und Objekte werden zu einer konsistenten Leistungssicht verbunden.

Inhaltsverzeichnis des Kapitels

  1. Geschäftsziel
  2. Akteure und Rollen von Funktionen
  3. Geschäftsservices mit auslösenden Ereignissen
  4. Ende-zu-Ende-Leistung

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Geschäftsziel, betrachteten Leistungsbereich und organisatorische Grenze des Modells festlegen.
  2. Schritt 2: Akteure und Rollen von Funktionen, Prozessen und Interaktionen trennen und nach einheitlichen Regeln benennen.
  3. Schritt 3: Geschäftsservices mit auslösenden Ereignissen, ausführenden Verhaltenselementen und verwendeten Geschäftsobjekten verbinden.
  4. Schritt 4: Ende-zu-Ende-Leistung, Verantwortungen und Übergaben in einer adressatengerechten Sicht überprüfen.

Kapitel 8: Applikationsarchitektur modellieren

Kapitelübersicht: Anwendungskomponenten, Services, Schnittstellen, Funktionen, Prozesse und Datenobjekte werden für Portfolio- und Integrationsfragen strukturiert.

Inhaltsverzeichnis des Kapitels

  1. Systemgrenze
  2. Anwendungskomponenten von Funktionen
  3. Schnittstellen
  4. Redundanzen

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Systemgrenze, Anwendungsschnitt, fachliche Fähigkeit und betrachteten Lebenszyklus der Anwendungen bestimmen.
  2. Schritt 2: Anwendungskomponenten von Funktionen, Prozessen, Interaktionen und angebotenen Services sauber unterscheiden.
  3. Schritt 3: Schnittstellen, Service-Nutzung und Datenflüsse zwischen Anwendungen modellieren, ohne technische Details vorwegzunehmen.
  4. Schritt 4: Redundanzen, Kopplung, kritische Abhängigkeiten und Modernisierungskandidaten anhand der Sichten analysieren.

Kapitel 9: Daten- und Informationsarchitektur modellieren

Kapitelübersicht: Geschäftsobjekte, Datenobjekte, Zugriffe und Verantwortlichkeiten werden über Geschäfts- und Anwendungsebene hinweg nachvollziehbar verknüpft.

Inhaltsverzeichnis des Kapitels

  1. Informationsdomänen
  2. Geschäftsobjekte von technischen Datenobjekten unterscheiden und nachvollziehbare Realisieru...
  3. Erzeugung
  4. Datenredundanz

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Informationsdomänen, zentrale Begriffe, fachliche Eigentümerschaft und Qualitätsanforderungen erfassen.
  2. Schritt 2: Geschäftsobjekte von technischen Datenobjekten unterscheiden und nachvollziehbare Realisierungsbeziehungen herstellen.
  3. Schritt 3: Erzeugung, Nutzung, Veränderung und Weitergabe von Informationen entlang ausgewählter Prozesse modellieren.
  4. Schritt 4: Datenredundanz, Medienbrüche, fehlende Verantwortungen und sensible Informationsflüsse in Analysesichten kennzeichnen.

Kapitel 10: Technologie- und physische Architektur modellieren

Kapitelübersicht: Knoten, Geräte, Systemsoftware, Technologie-Services, Artefakte, Netzwerke, Einrichtungen und Materialien werden zu belastbaren Betriebsbildern verbunden.

Inhaltsverzeichnis des Kapitels

  1. Technischen Betrachtungsrahmen
  2. Knoten
  3. Artefakte den bereitstellenden oder ausführenden Strukturen zuordnen und Kommunikationspfade...
  4. Verfügbarkeit

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Technischen Betrachtungsrahmen, Umgebungen, Betriebsverantwortung und benötigte Abstraktionstiefe festlegen.
  2. Schritt 2: Knoten, Geräte, Systemsoftware und Technologie-Services voneinander abgrenzen und regelkonform verbinden.
  3. Schritt 3: Artefakte den bereitstellenden oder ausführenden Strukturen zuordnen und Kommunikationspfade nachvollziehbar darstellen.
  4. Schritt 4: Verfügbarkeit, Abhängigkeiten, Engpässe, Standardabweichungen und Modernisierungsbedarf in fokussierten Sichten prüfen.

Kapitel 11: Deployment, technische Standards und Betriebsbilder

Kapitelübersicht: Technische Bereitstellung wird von Softwareartefakten bis zu Plattformen und Kommunikationspfaden nachvollziehbar modelliert.

Inhaltsverzeichnis des Kapitels

  1. Umgebungen
  2. Artefakte
  3. Entwicklungs-
  4. Standardabweichungen

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Umgebungen, Standorte, Plattformen, Betriebsmodelle und relevante technische Standards erfassen.
  2. Schritt 2: Artefakte, Systemsoftware, Knoten, Geräte und Netzwerke mit den bereitgestellten Services verbinden.
  3. Schritt 3: Entwicklungs-, Test-, Abnahme- und Produktionszustände in getrennten oder vergleichenden Sichten darstellen.
  4. Schritt 4: Standardabweichungen, Engpässe, Ausfallwirkungen und Migrationsbedarf bewerten und dokumentieren.

Kapitel 12: Applikationsportfolio, Schnittstellen und Lebenszyklen

Kapitelübersicht: Anwendungslandschaften werden nach Nutzung, Verantwortung, Abhängigkeiten und Lebenszyklus für Portfolioentscheidungen analysiert.

Inhaltsverzeichnis des Kapitels

  1. Portfolioumfang
  2. Anwendungen mit Services
  3. Redundanz
  4. Handlungsoptionen priorisieren und mit Zielarchitektur

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Portfolioumfang, Anwendungskriterien, Lebenszykluswerte, Verantwortlichkeiten und Bewertungsmaßstäbe definieren.
  2. Schritt 2: Anwendungen mit Services, Schnittstellen, Datenobjekten, Geschäftsprozessen und Technologieabhängigkeiten verbinden.
  3. Schritt 3: Redundanz, Kritikalität, technische Schuld, Ablösungsbedarf und Konzentrationsrisiken in fokussierten Sichten darstellen.
  4. Schritt 4: Handlungsoptionen priorisieren und mit Zielarchitektur, Übergangszuständen sowie Roadmap verknüpfen.

Kapitel 13: Abhängigkeits-, Auswirkungs- und Pfadanalyse

Kapitelübersicht: Modellbeziehungen werden genutzt, um Ursachen, Auswirkungen, kritische Ketten und strukturelle Risiken systematisch zu untersuchen.

Inhaltsverzeichnis des Kapitels

  1. Analysefrage
  2. Direkte und indirekte Abhängigkeiten mit Navigator
  3. Kritische Pfade
  4. Analysebefund mit Modellverantwortlichen validieren und als überprüfbare Entscheidungsaussag...

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Analysefrage, Startkonzepte, Beziehungstypen, Richtung und maximale Untersuchungstiefe festlegen.
  2. Schritt 2: Direkte und indirekte Abhängigkeiten mit Navigator, Visualiser und fokussierten Sichten nachvollziehen.
  3. Schritt 3: Kritische Pfade, gemeinsame Abhängigkeiten, Zyklen, Single Points of Failure und nicht begründete Verbindungen markieren.
  4. Schritt 4: Analysebefund mit Modellverantwortlichen validieren und als überprüfbare Entscheidungsaussage dokumentieren.

Kapitel 14: Implementierung, Migration und Roadmaps

Kapitelübersicht: Arbeitspakete, Lieferobjekte, Ereignisse, Plateaus und Lücken strukturieren die Veränderung vom Ist- zum Zielzustand.

Inhaltsverzeichnis des Kapitels

  1. Ist- und Zielzustand fachlich abgrenzen und relevante Unterschiede als überprüfbare Lücken f...
  2. Arbeitspakete
  3. Plateaus als stabile Zwischenzustände definieren und mit betroffenen Architekturkonzepten ve...
  4. Roadmap auf Machbarkeit

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Ist- und Zielzustand fachlich abgrenzen und relevante Unterschiede als überprüfbare Lücken formulieren.
  2. Schritt 2: Arbeitspakete, Lieferobjekte, Meilensteinereignisse und Abhängigkeiten für die Transformation modellieren.
  3. Schritt 3: Plateaus als stabile Zwischenzustände definieren und mit betroffenen Architekturkonzepten verbinden.
  4. Schritt 4: Roadmap auf Machbarkeit, Reihenfolge, kritische Pfade, Übergangsrisiken und Zielbeitrag überprüfen.

Kapitel 15: Plateaus, Lücken und Umsetzungsplanung

Kapitelübersicht: Architekturveränderungen werden als nachvollziehbare Abfolge stabiler Zustände und realisierbarer Arbeitspakete geplant.

Inhaltsverzeichnis des Kapitels

  1. Ist-Plateau
  2. Lücken zwischen den Plateaus nach Fähigkeit
  3. Arbeitspakete
  4. Sequenz

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Ist-Plateau, Ziel-Plateau und erforderliche Zwischenzustände mit eindeutigen Gültigkeitsbedingungen definieren.
  2. Schritt 2: Lücken zwischen den Plateaus nach Fähigkeit, Prozess, Anwendung, Daten und Technologie klassifizieren.
  3. Schritt 3: Arbeitspakete, Lieferobjekte, Abhängigkeiten und Meilensteine zur Schließung der Lücken modellieren.
  4. Schritt 4: Sequenz, Parallelität, Risiken und Nutzenbeitrag prüfen und die Roadmap für die Steuerung verdichten.

Kapitel 16: Entscheidungsreife Analysen und Managementausgaben

Kapitelübersicht: Komplexe Modellinformationen werden zu nachvollziehbaren Aussagen, Optionen und Entscheidungsvorlagen verdichtet.

Inhaltsverzeichnis des Kapitels

  1. Entscheidungsfrage
  2. Relevante Modellpfade
  3. Optionen anhand gleicher Kriterien gegenüberstellen und Auswirkungen sowie Unsicherheiten tr...
  4. Eine kompakte Ausgabe mit Kernaussage

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Entscheidungsfrage, Bewertungskriterien, Handlungsoptionen und erforderliche Nachweise präzisieren.
  2. Schritt 2: Relevante Modellpfade, Kennzeichnungen, Eigenschaften und Sichten auswählen und auf Widersprüche prüfen.
  3. Schritt 3: Optionen anhand gleicher Kriterien gegenüberstellen und Auswirkungen sowie Unsicherheiten transparent machen.
  4. Schritt 4: Eine kompakte Ausgabe mit Kernaussage, Begründung, betroffenen Architekturbereichen und nächsten Entscheidungen erstellen.

Praxisübungen

  • Einen Architekturauftrag in Scope, Stakeholderfragen und Arbeitsprodukte überführen.
  • Eine integrierte Ist- und Zielarchitektur über alle zentralen Domänen entwickeln und analysieren.
  • Lücken, Übergangszustände, Arbeitspakete und eine entscheidungsfähige Roadmap ausarbeiten.

Alle Übungen werden an einem konsistenten Arbeitsmodell ausgeführt. Zwischenergebnisse werden geprüft, korrigiert und in einem nachvollziehbaren Modellstand gespeichert.

Fachbereichsleitung und Trainerteam

Seminardetails

   
Dauer: 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage: 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Enterprise Architects, Transformationsarchitekten, Architekturleitungen, Programm- und Portfoliomanager sowie erfahrene Business und IT Architects.
Voraussetzungen: Sichere Archi-Bedienung und belastbare ArchiMate-Grundkenntnisse werden vorausgesetzt; Erfahrungen mit Architekturvorhaben sind hilfreich.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Fachvortrag, Demonstrationen, angeleitete Schritt-für-Schritt-Übungen und Praxisfälle am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Durchführung mit Trainer vor Ort; Webinar nur bei ausdrücklicher Beauftragung
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

Die Ergebnissliste kann durch Anklicken der Überschrift neu sortiert werden.

Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Klagenfurt 5 Tage
Bregenz 5 Tage
Linz 5 Tage
Salzburg 5 Tage
Graz 5 Tage
Wien 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Stream live 5 Tage
Innsbruck 5 Tage
Stream gespeichert 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Stream live 5 Tage
Innsbruck 5 Tage
Stream gespeichert 5 Tage
Klagenfurt 5 Tage
Bregenz 5 Tage
Linz 5 Tage
Salzburg 5 Tage
Graz 5 Tage
Wien 5 Tage
Graz 5 Tage
Wien 5 Tage
Stream live 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Stream gespeichert 5 Tage
Innsbruck 5 Tage
Klagenfurt 5 Tage
Bregenz 5 Tage
Linz 5 Tage
Salzburg 5 Tage
Linz 5 Tage
Salzburg 5 Tage
Graz 5 Tage
Wien 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Stream live 5 Tage
Innsbruck 5 Tage
Stream gespeichert 5 Tage
Klagenfurt 5 Tage
Bregenz 5 Tage
Nach oben
Seminare als Stream SRI zertifiziert
© 2026 www.seminar-experts.at All rights reserved.  | Kontakt | Impressum | Nach oben