Seminar Archi Intensivseminar Modellierung und ArchiMate

Die ArchiMate-3.2-Sprache und ihre praktische Umsetzung in Archi werden über alle zentralen Architekturdomänen hinweg zu einem konsistenten Gesamtmodell verbunden.

Das Intensivformat umfasst Werkzeugbedienung, Notation, Geschäfts-, Anwendungs-, Daten-, Technologie-, Strategie-, Motivations- und Implementierungsaspekte, Sichten, Stakeholderkommunikation, Rückverfolgbarkeit und Qualitätssicherung.

Inhaltsverzeichnis

  1. Lernziele
  2. Zielgruppe
  3. Voraussetzungen
  4. Kapitel 1: Arbeitsoberfläche und Modellierungsablauf
  5. Kapitel 2: Elemente, Beziehungen und Modellierungsregeln
  6. Kapitel 3: Geschäftsarchitektur modellieren
  7. Kapitel 4: Applikationsarchitektur modellieren
  8. Kapitel 5: Daten- und Informationsarchitektur modellieren
  9. Kapitel 6: Technologie- und physische Architektur modellieren
  10. Kapitel 7: Motivation, Strategie und Fähigkeiten
  11. Kapitel 8: Implementierung, Migration und Roadmaps
  12. Kapitel 9: Sichten und Viewpoints zielgerichtet aufbauen
  13. Kapitel 10: Stakeholderkommunikation und Entscheidungssichten
  14. Kapitel 11: Ebenenübergreifende Beziehungen und Rückverfolgbarkeit
  15. Kapitel 12: Visuelle Standards, Legenden und Layout
  16. Kapitel 13: Validator und systematische Qualitätsprüfung
  17. Praxisübungen

Lernziele

  • Die ArchiMate-3.2-Sprache und ihre praktische Umsetzung in Archi werden über alle zentralen Architekturdomänen hinweg zu einem konsistenten Gesamtmodell verbunden.
  • Die behandelten Funktionen und Modellierungsmuster werden in einem zusammenhängenden Übungsmodell angewendet.
  • Qualitäts-, Dokumentations- und Wiederholbarkeitsanforderungen werden in jedem Arbeitsschritt berücksichtigt.

Zielgruppe

Angehende und praktizierende Enterprise Architects, Business und IT Architects, Business Analysts sowie Projektmitarbeiter mit umfassendem Modellierungsauftrag.

Voraussetzungen

Allgemeines Architektur- und Organisationsverständnis genügt; Archi- oder ArchiMate-Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Seminarinhalte

Kapitel 1: Arbeitsoberfläche und Modellierungsablauf

Kapitelübersicht: Die zentralen Arbeitsbereiche werden zu einem reproduzierbaren Ablauf vom Anlegen eines Modells bis zur kontrollierten Speicherung verbunden.

Inhaltsverzeichnis des Kapitels

  1. Perspektiven
  2. Ein neues Modell mit eindeutiger Bezeichnung
  3. Elemente
  4. Speicherorte

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Perspektiven, Menüleisten, Modellbaum, Eigenschaftenbereich und Diagrammfläche identifizieren und für die jeweilige Aufgabe anordnen.
  2. Schritt 2: Ein neues Modell mit eindeutiger Bezeichnung, Beschreibung und passender Ordnerstruktur anlegen.
  3. Schritt 3: Elemente, Beziehungen und Sichten entlang eines einfachen fachlichen Beispiels erstellen und wiederverwenden.
  4. Schritt 4: Speicherorte, Dateinamenskonventionen und Wiederanlauf nach Programm- oder Systemunterbrechungen prüfen.

Kapitel 2: Elemente, Beziehungen und Modellierungsregeln

Kapitelübersicht: ArchiMate-Konzepte werden regelkonform ausgewählt und über zulässige Beziehungen zu nachvollziehbaren Aussagen verbunden.

Inhaltsverzeichnis des Kapitels

  1. Den Modellierungszweck als präzise Fragestellung formulieren und daraus benötigte Konzeptart...
  2. Elemente aus der Palette anlegen
  3. Beziehungen mit dem Magic Connector oder der Palette erstellen und Richtung
  4. Unzulässige

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Den Modellierungszweck als präzise Fragestellung formulieren und daraus benötigte Konzeptarten ableiten.
  2. Schritt 2: Elemente aus der Palette anlegen, benennen und mit Beschreibung sowie fachlichen Eigenschaften versehen.
  3. Schritt 3: Beziehungen mit dem Magic Connector oder der Palette erstellen und Richtung, Semantik sowie Kardinalität fachlich prüfen.
  4. Schritt 4: Unzulässige, redundante oder nur optisch motivierte Verbindungen entfernen und die verbleibenden Aussagen erläutern.

Kapitel 3: Geschäftsarchitektur modellieren

Kapitelübersicht: Geschäftsakteure, Rollen, Prozesse, Funktionen, Services, Ereignisse und Objekte werden zu einer konsistenten Leistungssicht verbunden.

Inhaltsverzeichnis des Kapitels

  1. Geschäftsziel
  2. Akteure und Rollen von Funktionen
  3. Geschäftsservices mit auslösenden Ereignissen
  4. Ende-zu-Ende-Leistung

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Geschäftsziel, betrachteten Leistungsbereich und organisatorische Grenze des Modells festlegen.
  2. Schritt 2: Akteure und Rollen von Funktionen, Prozessen und Interaktionen trennen und nach einheitlichen Regeln benennen.
  3. Schritt 3: Geschäftsservices mit auslösenden Ereignissen, ausführenden Verhaltenselementen und verwendeten Geschäftsobjekten verbinden.
  4. Schritt 4: Ende-zu-Ende-Leistung, Verantwortungen und Übergaben in einer adressatengerechten Sicht überprüfen.

Kapitel 4: Applikationsarchitektur modellieren

Kapitelübersicht: Anwendungskomponenten, Services, Schnittstellen, Funktionen, Prozesse und Datenobjekte werden für Portfolio- und Integrationsfragen strukturiert.

Inhaltsverzeichnis des Kapitels

  1. Systemgrenze
  2. Anwendungskomponenten von Funktionen
  3. Schnittstellen
  4. Redundanzen

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Systemgrenze, Anwendungsschnitt, fachliche Fähigkeit und betrachteten Lebenszyklus der Anwendungen bestimmen.
  2. Schritt 2: Anwendungskomponenten von Funktionen, Prozessen, Interaktionen und angebotenen Services sauber unterscheiden.
  3. Schritt 3: Schnittstellen, Service-Nutzung und Datenflüsse zwischen Anwendungen modellieren, ohne technische Details vorwegzunehmen.
  4. Schritt 4: Redundanzen, Kopplung, kritische Abhängigkeiten und Modernisierungskandidaten anhand der Sichten analysieren.

Kapitel 5: Daten- und Informationsarchitektur modellieren

Kapitelübersicht: Geschäftsobjekte, Datenobjekte, Zugriffe und Verantwortlichkeiten werden über Geschäfts- und Anwendungsebene hinweg nachvollziehbar verknüpft.

Inhaltsverzeichnis des Kapitels

  1. Informationsdomänen
  2. Geschäftsobjekte von technischen Datenobjekten unterscheiden und nachvollziehbare Realisieru...
  3. Erzeugung
  4. Datenredundanz

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Informationsdomänen, zentrale Begriffe, fachliche Eigentümerschaft und Qualitätsanforderungen erfassen.
  2. Schritt 2: Geschäftsobjekte von technischen Datenobjekten unterscheiden und nachvollziehbare Realisierungsbeziehungen herstellen.
  3. Schritt 3: Erzeugung, Nutzung, Veränderung und Weitergabe von Informationen entlang ausgewählter Prozesse modellieren.
  4. Schritt 4: Datenredundanz, Medienbrüche, fehlende Verantwortungen und sensible Informationsflüsse in Analysesichten kennzeichnen.

Kapitel 6: Technologie- und physische Architektur modellieren

Kapitelübersicht: Knoten, Geräte, Systemsoftware, Technologie-Services, Artefakte, Netzwerke, Einrichtungen und Materialien werden zu belastbaren Betriebsbildern verbunden.

Inhaltsverzeichnis des Kapitels

  1. Technischen Betrachtungsrahmen
  2. Knoten
  3. Artefakte den bereitstellenden oder ausführenden Strukturen zuordnen und Kommunikationspfade...
  4. Verfügbarkeit

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Technischen Betrachtungsrahmen, Umgebungen, Betriebsverantwortung und benötigte Abstraktionstiefe festlegen.
  2. Schritt 2: Knoten, Geräte, Systemsoftware und Technologie-Services voneinander abgrenzen und regelkonform verbinden.
  3. Schritt 3: Artefakte den bereitstellenden oder ausführenden Strukturen zuordnen und Kommunikationspfade nachvollziehbar darstellen.
  4. Schritt 4: Verfügbarkeit, Abhängigkeiten, Engpässe, Standardabweichungen und Modernisierungsbedarf in fokussierten Sichten prüfen.

Kapitel 7: Motivation, Strategie und Fähigkeiten

Kapitelübersicht: Treiber, Bewertungen, Ziele, Ergebnisse, Prinzipien, Anforderungen, Fähigkeiten, Ressourcen und Wertströme werden in eine nachvollziehbare strategische Kette gebracht.

Inhaltsverzeichnis des Kapitels

  1. Interne und externe Treiber mit belastbaren Bewertungen erfassen und ihre Relevanz für den B...
  2. Ziele und gewünschte Ergebnisse aus den Bewertungen ableiten und mit Prinzipien sowie Anford...
  3. Fähigkeiten
  4. Zielkonflikte

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Interne und externe Treiber mit belastbaren Bewertungen erfassen und ihre Relevanz für den Betrachtungsbereich begrenzen.
  2. Schritt 2: Ziele und gewünschte Ergebnisse aus den Bewertungen ableiten und mit Prinzipien sowie Anforderungen konkretisieren.
  3. Schritt 3: Fähigkeiten, Ressourcen und Wertströme zur Umsetzung der strategischen Absicht modellieren.
  4. Schritt 4: Zielkonflikte, fehlende Begründungen und nicht abgedeckte Fähigkeiten durch Rückverfolgung der Beziehungen erkennen.

Kapitel 8: Implementierung, Migration und Roadmaps

Kapitelübersicht: Arbeitspakete, Lieferobjekte, Ereignisse, Plateaus und Lücken strukturieren die Veränderung vom Ist- zum Zielzustand.

Inhaltsverzeichnis des Kapitels

  1. Ist- und Zielzustand fachlich abgrenzen und relevante Unterschiede als überprüfbare Lücken f...
  2. Arbeitspakete
  3. Plateaus als stabile Zwischenzustände definieren und mit betroffenen Architekturkonzepten ve...
  4. Roadmap auf Machbarkeit

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Ist- und Zielzustand fachlich abgrenzen und relevante Unterschiede als überprüfbare Lücken formulieren.
  2. Schritt 2: Arbeitspakete, Lieferobjekte, Meilensteinereignisse und Abhängigkeiten für die Transformation modellieren.
  3. Schritt 3: Plateaus als stabile Zwischenzustände definieren und mit betroffenen Architekturkonzepten verbinden.
  4. Schritt 4: Roadmap auf Machbarkeit, Reihenfolge, kritische Pfade, Übergangsrisiken und Zielbeitrag überprüfen.

Kapitel 9: Sichten und Viewpoints zielgerichtet aufbauen

Kapitelübersicht: Sichten werden aus Stakeholderfragen abgeleitet und so begrenzt, dass sie eine konkrete Entscheidung unterstützen.

Inhaltsverzeichnis des Kapitels

  1. Stakeholder
  2. Einen passenden Viewpoint wählen und die dafür relevanten Konzepte aus dem Modellbaum zusamm...
  3. Layout
  4. Die Sicht gegen die Ausgangsfrage testen und nicht benötigte Inhalte konsequent entfernen

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Stakeholder, Entscheidung, Informationsbedarf und gewünschte Detailtiefe vor der Diagrammerstellung festhalten.
  2. Schritt 2: Einen passenden Viewpoint wählen und die dafür relevanten Konzepte aus dem Modellbaum zusammenstellen.
  3. Schritt 3: Layout, Gruppierung, Beschriftung und visuelle Hervorhebung auf eine eindeutige Leserichtung ausrichten.
  4. Schritt 4: Die Sicht gegen die Ausgangsfrage testen und nicht benötigte Inhalte konsequent entfernen.

Kapitel 10: Stakeholderkommunikation und Entscheidungssichten

Kapitelübersicht: Architekturinhalte werden nach Rolle, Entscheidung und Informationsbedarf verdichtet, ohne die Verbindung zum Gesamtmodell zu verlieren.

Inhaltsverzeichnis des Kapitels

  1. Stakeholdergruppen
  2. Pro Stakeholderfrage einen geeigneten Viewpoint
  3. Komplexität durch Filterung
  4. Sicht mit repräsentativen Adressaten prüfen und missverständliche oder entscheidungsirreleva...

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Stakeholdergruppen, Entscheidungen, Einwände, benötigte Evidenz und bevorzugte Darstellungsform erfassen.
  2. Schritt 2: Pro Stakeholderfrage einen geeigneten Viewpoint, Modellumfang und eine klare Kernaussage bestimmen.
  3. Schritt 3: Komplexität durch Filterung, Gruppierung, Legenden, Beschriftungen und schrittweise Vertiefung reduzieren.
  4. Schritt 4: Sicht mit repräsentativen Adressaten prüfen und missverständliche oder entscheidungsirrelevante Inhalte überarbeiten.

Kapitel 11: Ebenenübergreifende Beziehungen und Rückverfolgbarkeit

Kapitelübersicht: Strategische, fachliche, anwendungsbezogene und technische Konzepte werden zu einer belastbaren Wirkungskette verbunden.

Inhaltsverzeichnis des Kapitels

  1. Eine konkrete Fragestellung auswählen
  2. Realisierungs-
  3. Vom Treiber beziehungsweise Ziel über Fähigkeiten und Services bis zu Anwendungen und Techno...
  4. Abkürzungen

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Eine konkrete Fragestellung auswählen, die mindestens drei Architekturebenen und einen Veränderungsbezug umfasst.
  2. Schritt 2: Realisierungs-, Serving-, Access-, Assignment- und Einflussbeziehungen semantisch passend einsetzen.
  3. Schritt 3: Vom Treiber beziehungsweise Ziel über Fähigkeiten und Services bis zu Anwendungen und Technologie rückverfolgen.
  4. Schritt 4: Abkürzungen, unbegründete Beziehungen und Lücken in der Kette erkennen und mit fachlichen Nachweisen korrigieren.

Kapitel 12: Visuelle Standards, Legenden und Layout

Kapitelübersicht: Diagramme erhalten eine einheitliche visuelle Grammatik, die Bedeutung unterstützt und nicht durch Dekoration ersetzt.

Inhaltsverzeichnis des Kapitels

  1. Leserichtung
  2. Elemente ausrichten
  3. Legenden und Spezialisierungssymbole so einsetzen
  4. Darstellung in Bildschirm-

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Leserichtung, Raster, Abstände, Größen, Beschriftungen, Linienführung und erlaubte Farbnutzung als Standard definieren.
  2. Schritt 2: Elemente ausrichten, verteilen und gruppieren, Kreuzungen reduzieren und fachliche Ebenen optisch trennen.
  3. Schritt 3: Legenden und Spezialisierungssymbole so einsetzen, dass zusätzliche Codierungen eindeutig erklärt werden.
  4. Schritt 4: Darstellung in Bildschirm-, Präsentations- und Berichtsausgabe prüfen und bei Informationsverlust anpassen.

Kapitel 13: Validator und systematische Qualitätsprüfung

Kapitelübersicht: Automatische Prüfungen und fachliche Reviews werden zu einem belastbaren Qualitätssicherungsverfahren verbunden.

Inhaltsverzeichnis des Kapitels

  1. Prüfumfang
  2. Den Validator ausführen
  3. Fehler schrittweise beheben
  4. Eine Review-Checkliste für Benennung

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Prüfumfang, Qualitätskriterien und zulässige Ausnahmen für Modell, Sichten, Beziehungen und Eigenschaften festlegen.
  2. Schritt 2: Den Validator ausführen, Meldungen nach Ursache und Auswirkung klassifizieren und Fehlalarme von echten Defekten trennen.
  3. Schritt 3: Fehler schrittweise beheben, danach erneut validieren und die Veränderung der Befundlage nachvollziehen.
  4. Schritt 4: Eine Review-Checkliste für Benennung, Semantik, Lesbarkeit, Vollständigkeit und Freigabestatus anwenden.

Praxisübungen

  • Ein durchgängiges Architekturmodell über mehrere Ebenen erstellen.
  • Stakeholderfragen in geeignete Viewpoints und entscheidungsfähige Sichten übersetzen.
  • Strategische Begründung, operative Leistung, IT-Unterstützung und Transformation rückverfolgbar verbinden.

Alle Übungen werden an einem konsistenten Arbeitsmodell ausgeführt. Zwischenergebnisse werden geprüft, korrigiert und in einem nachvollziehbaren Modellstand gespeichert.

Fachbereichsleitung und Trainerteam

Seminardetails

   
Dauer: 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage: 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Angehende und praktizierende Enterprise Architects, Business und IT Architects, Business Analysts sowie Projektmitarbeiter mit umfassendem Modellierungsauftrag.
Voraussetzungen: Allgemeines Architektur- und Organisationsverständnis genügt; Archi- oder ArchiMate-Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Fachvortrag, Demonstrationen, angeleitete Schritt-für-Schritt-Übungen und Praxisfälle am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Durchführung mit Trainer vor Ort; Webinar nur bei ausdrücklicher Beauftragung
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Linz 5 Tage
Salzburg 5 Tage
Graz 5 Tage
Wien 5 Tage
Stream live 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Stream gespeichert 5 Tage
Innsbruck 5 Tage
Klagenfurt 5 Tage
Bregenz 5 Tage
Klagenfurt 5 Tage
Bregenz 5 Tage
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Wien 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
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