Seminar Docker-Android – Android-Builds und Unit-Tests

Seminar / Training

Das Seminar vermittelt den reproduzierbaren Build von Android-Projekten innerhalb einer Docker-Android-Umgebung.

Der Schwerpunkt liegt auf Gradle, Unit-Tests, Caches, Artefakten und der Vorbereitung stabiler CI-Läufe.

Inhaltsübersicht

  1. Kapitel 1: Containerisierte Android-Buildumgebung
  2. Kapitel 2: Gradle-Builds im Container
  3. Kapitel 3: Lokale Unit-Tests und Testselektion
  4. Kapitel 4: Buildcache, Imagecache und Startzeit
  5. Kapitel 5: Testergebnisse und Diagnoseartefakte
  6. Kapitel 6: CI/CD-Grundmuster für Android-Emulatoren

Zielgruppe

Android-Entwickler, Build- und Release-Engineers sowie DevOps-Teams mit Verantwortung für mobile Anwendungen.

Voraussetzungen

Grundkenntnisse in Android-Projekten, Gradle, Docker und der Linux-Shell.

Kapitel 1: Containerisierte Android-Buildumgebung

Inhaltsverzeichnis des Kapitels

  1. Quellcode-Mount und Arbeitsverzeichnis
  2. Buildwerkzeuge und Java-Umgebung
  3. Rechte, Benutzer und Dateibesitz

Schritt-für-Schritt-Inhalte

  1. Projektquellen in ein klar definiertes Arbeitsverzeichnis des Containers einbinden.
  2. Einstiegspunkt und Arbeitsverzeichnis für nichtinteraktive Gradle-Aufrufe setzen.
  3. Schreibrechte für Buildausgaben und Caches prüfen.
  4. Einen einfachen Gradle-Informationslauf ausführen und die verwendete Werkzeugkette dokumentieren.

Kapitel 2: Gradle-Builds im Container

Inhaltsverzeichnis des Kapitels

  1. Buildvarianten und Aufgaben
  2. Abhängigkeiten und reproduzierbare Auflösung
  3. APK- beziehungsweise Bundle-Ausgaben

Schritt-für-Schritt-Inhalte

  1. Geeignete Gradle-Aufgaben für Debug-, Test- und gegebenenfalls Releasevarianten auswählen.
  2. Build mit festgelegten Parametern ausführen und Abhängigkeitsfehler analysieren.
  3. Erzeugte Artefakte anhand von Name, Größe und Zeitstempel prüfen.
  4. Buildbefehl und Ausgabeort als wiederverwendbares Skript standardisieren.

Kapitel 3: Lokale Unit-Tests und Testselektion

Inhaltsverzeichnis des Kapitels

  1. Testaufgaben und Filter
  2. Fehlerausgaben und Stacktraces
  3. Maschinenlesbare Testergebnisse

Schritt-für-Schritt-Inhalte

  1. Unit-Test-Aufgabe zunächst vollständig und anschließend mit einem gezielten Filter ausführen.
  2. Fehlschläge nach Testlogik, Abhängigkeit und Umgebungsproblem unterscheiden.
  3. XML- und HTML-Ergebnisse in ein dauerhaftes Ausgabeverzeichnis kopieren.
  4. Einen eindeutigen Exitcode als Qualitätskriterium für weitere Pipeline-Stufen verwenden.

Kapitel 4: Buildcache, Imagecache und Startzeit

Inhaltsverzeichnis des Kapitels

  1. Gradle-Cache als Volume
  2. Wiederverwendung von Image-Schichten
  3. Cache-Gültigkeit und kontrollierte Bereinigung

Schritt-für-Schritt-Inhalte

  1. Zeitaufwand eines Kaltlaufs als Ausgangswert messen.
  2. Gradle-Caches in ein dafür vorgesehenes Volume auslagern.
  3. Image-Tags und lokale Schichten für wiederholte Läufe planvoll verwenden.
  4. Cache-Treffer, Beschleunigung und Risiken veralteter Abhängigkeiten dokumentieren.

Kapitel 5: Testergebnisse und Diagnoseartefakte

Inhaltsverzeichnis des Kapitels

  1. JUnit-Ergebnisse und Buildausgaben
  2. Logs, Screenshots und Statusdateien
  3. Namenskonvention und Aufbewahrung

Schritt-für-Schritt-Inhalte

  1. Maschinenlesbare Testergebnisse in einem eindeutigen Verzeichnis sammeln.
  2. Containerlog, Emulatorstatus und bei Bedarf Screenshots zum selben Lauf sichern.
  3. Artefakte mit Projekt, Commit, Testmatrix und Zeitstempel benennen.
  4. Aufbewahrung nach Fehlerrelevanz, Datenschutz und Speicherbedarf staffeln.

Kapitel 6: CI/CD-Grundmuster für Android-Emulatoren

Inhaltsverzeichnis des Kapitels

  1. Pipeline-Stufen und Abhängigkeiten
  2. Runner mit KVM-Zugriff
  3. Start, Bereitschaft, Test und Abbau

Schritt-für-Schritt-Inhalte

  1. Pipeline in Build, Emulatorstart, Test, Auswertung und Bereinigung gliedern.
  2. Runner oder Agent auf KVM-Verfügbarkeit und Docker-Berechtigungen prüfen.
  3. Emulatorstart mit einer belastbaren Bereitschaftsprüfung absichern.
  4. Abbau und Artefaktsicherung auch bei abgebrochenen oder fehlgeschlagenen Läufen ausführen.

Praxisübungen

  • Einbindung eines Android-Projekts und Ausführung eines reproduzierbaren Gradle-Builds.
  • Durchführung gefilterter und vollständiger Unit-Tests mit maschinenlesbaren Ergebnissen.
  • Aufbau eines CI-fähigen Skripts mit Cache, Artefaktsicherung und sauberem Exitcode.

Methodik

Fachliche Erläuterungen, Live-Demonstrationen, angeleitete Konfigurationen und eigenständige Übungen werden eng miteinander verzahnt. Fehlerfälle werden nicht nur behoben, sondern mit einer festen Prüfreihenfolge nachvollziehbar eingegrenzt.

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Öffentliche Schulung

Diese Seminarform ist auch als Präsenzseminar bekannt und bedeutet, dass Sie in unseren Räumlichkeiten von einem Trainer vor Ort geschult werden. Jeder Teilnehmer hat einen Arbeitsplatz mit virtueller Schulungsumgebung. Öffentliche Seminare werden in deutscher Sprache durchgeführt, die Unterlagen sind teilweise in Englisch.

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Inhausschulung

Diese Seminarform bietet sich für Unternehmen an, welche gleiche mehrere Teilnehmer gleichzeitig schulen möchten. Der Trainer kommt zu Ihnen ins Haus und unterrichtet in Ihren Räumlichkeiten. Diese Seminare können in Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich gebucht werden.

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Webinar

Diese Art der Schulung ist geeignet, wenn Sie die Präsenz eines Trainers nicht benötigen, nicht Reisen können und über das Internet an einer Schulung teilnehmen möchten.

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Seminardetails

   
Dauer: 2 Tage, ca. 6 Stunden pro Tag, Beginn am ersten Tag: 10:00 Uhr, an Folgetagen: 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich und Webinar: € 1.198 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Android-Entwickler, Build- und Release-Engineers sowie DevOps-Teams mit Verantwortung für mobile Anwendungen.
Voraussetzungen: Grundkenntnisse in Android-Projekten, Gradle, Docker und der Linux-Shell.
Standorte: Bregenz, Graz, Innsbruck, Klagenfurt, Linz, Salzburg, Wien
Methoden: Fachvortrag, Live-Demonstrationen, angeleitete Konfigurationen und praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 43 (720) 022000

Seminartermine

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