Seminar Docker-Android – CI/CD mit Jenkins

Seminar / Training

Das Seminar zeigt den stabilen Betrieb von Docker-Android auf Jenkins-Agenten mit Hardwarebeschleunigung.

Behandelt werden Agentenauswahl, deklarative Pipelines, Emulatorbereitschaft, Testausführung und Ergebnisarchivierung.

Inhaltsübersicht

  1. Kapitel 1: Jenkins-Agenten und Ausführungsarchitektur
  2. Kapitel 2: Host-Voraussetzungen, KVM und verschachtelte Virtualisierung
  3. Kapitel 3: Deklarative Jenkins-Pipeline
  4. Kapitel 4: Reproduzierbare Mehrdienst-Umgebungen mit Docker Compose
  5. Kapitel 5: Testausführung, Isolation und Bereinigung
  6. Kapitel 6: Testergebnisse und Diagnoseartefakte

Zielgruppe

Jenkins-Administratoren, DevOps-Teams, Build-Engineers und Mobile-Testautomatisierer.

Voraussetzungen

Jenkins-Pipeline-Grundkenntnisse, Docker und Linux sowie Zugriff auf einen KVM-fähigen Agenten.

Kapitel 1: Jenkins-Agenten und Ausführungsarchitektur

Inhaltsverzeichnis des Kapitels

  1. Agentenlabels und KVM-Kapazität
  2. Workspace, Dockerzugriff und Parallelität
  3. Trennung von Controller und Emulatorlast

Schritt-für-Schritt-Inhalte

  1. Geeignete Linux-Agenten anhand von KVM, CPU, Speicher und Dockerzugriff kennzeichnen.
  2. Emulatorlast vom Jenkins-Controller fernhalten.
  3. Workspace- und Containerbenennung mit Buildnummer und Jobname kombinieren.
  4. Maximale parallele Builds anhand realer Ressourcenmessungen begrenzen.

Kapitel 2: Host-Voraussetzungen, KVM und verschachtelte Virtualisierung

Inhaltsverzeichnis des Kapitels

  1. CPU-Virtualisierung und KVM-Gerät
  2. Berechtigungen und Gruppenmitgliedschaften
  3. Prüfung virtueller und cloudbasierter Hosts

Schritt-für-Schritt-Inhalte

  1. Hardware-Virtualisierung im BIOS beziehungsweise in der Plattformkonfiguration prüfen.
  2. Verfügbarkeit und Zugriffsrechte von /dev/kvm kontrollieren und die erforderliche Benutzergruppe zuordnen.
  3. Einen kurzen KVM-Funktionstest ausführen und typische Fehlermeldungen bewerten.
  4. Für virtuelle Hosts feststellen, ob verschachtelte Virtualisierung technisch und organisatorisch freigegeben ist.

Kapitel 3: Deklarative Jenkins-Pipeline

Inhaltsverzeichnis des Kapitels

  1. Build- und Teststufen
  2. Bereitschaftsprüfung und Fehlerpfade
  3. Post-Aktionen und Ergebnisarchivierung

Schritt-für-Schritt-Inhalte

  1. Pipeline-Stufen für Build, Start, Test und Auswertung anlegen.
  2. Containerparameter in wiederverwendbaren Variablen oder Funktionen bündeln.
  3. Emulatorstatus vor dem ersten Test mit einer Schleife und harter Zeitgrenze prüfen.
  4. In Post-Aktionen Berichte archivieren und die Umgebung unabhängig vom Ergebnis bereinigen.

Kapitel 4: Reproduzierbare Mehrdienst-Umgebungen mit Docker Compose

Inhaltsverzeichnis des Kapitels

  1. Konfigurationsprofile und Variablendateien
  2. Abhängigkeiten und Bereitschaftsprüfungen
  3. Benennung, Versionierung und Wiederholbarkeit

Schritt-für-Schritt-Inhalte

  1. Gemeinsame Standardwerte und umgebungsspezifische Abweichungen in getrennten Konfigurationsdateien strukturieren.
  2. Abhängigkeiten zwischen Emulator, Testtreiber und Auswertungsdiensten explizit modellieren.
  3. Bereitschaft über Statusdateien, Healthchecks oder definierte Wartebedingungen prüfen.
  4. Stack-Version, Image-Tags und Konfigurationsstand so festhalten, dass ein identischer Neuaufbau möglich bleibt.

Kapitel 5: Testausführung, Isolation und Bereinigung

Inhaltsverzeichnis des Kapitels

  1. Vorbedingungen und Testdaten
  2. Serielle und parallele Sitzungen
  3. Nachbedingungen und Abbruchfälle

Schritt-für-Schritt-Inhalte

  1. Anwendung, Testdaten und Emulatorzustand vor jedem Lauf definieren.
  2. Tests zunächst seriell stabilisieren und erst danach parallelisieren.
  3. Sitzungen auch bei Fehlern zuverlässig schließen.
  4. Container und Volumes nach festgelegter Strategie wiederverwenden oder neu erzeugen.

Kapitel 6: Testergebnisse und Diagnoseartefakte

Inhaltsverzeichnis des Kapitels

  1. JUnit-Ergebnisse und Buildausgaben
  2. Logs, Screenshots und Statusdateien
  3. Namenskonvention und Aufbewahrung

Schritt-für-Schritt-Inhalte

  1. Maschinenlesbare Testergebnisse in einem eindeutigen Verzeichnis sammeln.
  2. Containerlog, Emulatorstatus und bei Bedarf Screenshots zum selben Lauf sichern.
  3. Artefakte mit Projekt, Commit, Testmatrix und Zeitstempel benennen.
  4. Aufbewahrung nach Fehlerrelevanz, Datenschutz und Speicherbedarf staffeln.

Praxisübungen

  • Kennzeichnung und Prüfung eines KVM-fähigen Jenkins-Agenten.
  • Erstellung einer deklarativen Pipeline für Start, Bereitschaft, Test und Cleanup.
  • Archivierung von JUnit-Ergebnissen, Logs und Statusinformationen eines Testlaufs.

Methodik

Fachliche Erläuterungen, Live-Demonstrationen, angeleitete Konfigurationen und eigenständige Übungen werden eng miteinander verzahnt. Fehlerfälle werden nicht nur behoben, sondern mit einer festen Prüfreihenfolge nachvollziehbar eingegrenzt.

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Öffentliche Schulung

Diese Seminarform ist auch als Präsenzseminar bekannt und bedeutet, dass Sie in unseren Räumlichkeiten von einem Trainer vor Ort geschult werden. Jeder Teilnehmer hat einen Arbeitsplatz mit virtueller Schulungsumgebung. Öffentliche Seminare werden in deutscher Sprache durchgeführt, die Unterlagen sind teilweise in Englisch.

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Inhausschulung

Diese Seminarform bietet sich für Unternehmen an, welche gleiche mehrere Teilnehmer gleichzeitig schulen möchten. Der Trainer kommt zu Ihnen ins Haus und unterrichtet in Ihren Räumlichkeiten. Diese Seminare können in Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich gebucht werden.

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Webinar

Diese Art der Schulung ist geeignet, wenn Sie die Präsenz eines Trainers nicht benötigen, nicht Reisen können und über das Internet an einer Schulung teilnehmen möchten.

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Seminardetails

   
Dauer: 2 Tage, ca. 6 Stunden pro Tag, Beginn am ersten Tag: 10:00 Uhr, an Folgetagen: 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich und Webinar: € 1.198 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Jenkins-Administratoren, DevOps-Teams, Build-Engineers und Mobile-Testautomatisierer.
Voraussetzungen: Jenkins-Pipeline-Grundkenntnisse, Docker und Linux sowie Zugriff auf einen KVM-fähigen Agenten.
Standorte: Bregenz, Graz, Innsbruck, Klagenfurt, Linz, Salzburg, Wien
Methoden: Fachvortrag, Live-Demonstrationen, angeleitete Konfigurationen und praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 43 (720) 022000

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Salzburg 2 Tage
Graz 2 Tage
Wien 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
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Klagenfurt 2 Tage
Bregenz 2 Tage
Linz 2 Tage
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