Seminar Docker-Android – Fehleranalyse, Logs und Troubleshooting

Seminar / Training

Das Seminar vermittelt eine feste Diagnosemethodik für Start-, KVM-, Netzwerk-, Anzeige- und Testfehler.

Statusdateien, Containerlogs, ADB, noVNC und Appium-Ausgaben werden schichtweise korreliert und in ein Runbook überführt.

Inhaltsübersicht

  1. Kapitel 1: Statusprüfung und zentrale Diagnosequellen
  2. Kapitel 2: Bootprobleme, KVM und Offline-Geräte
  3. Kapitel 3: Netzwerke, Ports und erreichbare Dienste
  4. Kapitel 4: Anzeige-, noVNC- und Verbindungsfehler
  5. Kapitel 5: Fehleranalyse bei Appium- und UI-Tests
  6. Kapitel 6: Betriebliches Troubleshooting-Runbook

Zielgruppe

Administratoren, DevOps- und SRE-Teams, Testautomatisierer sowie technischer Support.

Voraussetzungen

Grundlegende Docker-Android-Betriebserfahrung, Linux-Shell und Docker-Kommandos.

Kapitel 1: Statusprüfung und zentrale Diagnosequellen

Inhaltsverzeichnis des Kapitels

  1. Containerstatus und Startprotokoll
  2. Emulatorstatusdatei und ADB-Zustand
  3. Weblogs und zeitliche Korrelation

Schritt-für-Schritt-Inhalte

  1. Containerstatus und letzte Logzeilen erfassen.
  2. Emulatorstatusdatei und ADB-Geräteliste vergleichen.
  3. Webbasierte Logs oder eingebundene Logverzeichnisse dem Testlauf zuordnen.
  4. Ein Zeitraster aus Start, Boot, Testbeginn und Fehlerzeitpunkt erstellen.

Kapitel 2: Bootprobleme, KVM und Offline-Geräte

Inhaltsverzeichnis des Kapitels

  1. Fehlendes oder gesperrtes KVM-Gerät
  2. Langsamer oder abgebrochener Emulatorstart
  3. ADB-Zustände offline und no device

Schritt-für-Schritt-Inhalte

  1. KVM-Gerät, Gruppenrechte und Containerparameter prüfen.
  2. CPU-Virtualisierung und verschachtelte Virtualisierung auf dem Host verifizieren.
  3. Startlog nach Emulator-, Grafik- und Speicherfehlern durchsuchen.
  4. Container mit minimaler Konfiguration erneut starten und Abweichungen schrittweise ergänzen.

Kapitel 3: Netzwerke, Ports und erreichbare Dienste

Inhaltsverzeichnis des Kapitels

  1. Web-VNC, VNC, Appium und ADB
  2. Interne und veröffentlichte Containerports
  3. Namensauflösung, Firewall und Zugriffspfade

Schritt-für-Schritt-Inhalte

  1. Für jeden Dienst festlegen, ob ausschließlich Container-intern, hostlokal oder im Teamnetz erreichbar sein muss.
  2. Portabbildungen für 6080, 5900, 4723 sowie 5554 und 5555 bedarfsgerecht konfigurieren.
  3. Container-Namen und Compose-Netzwerke für stabile interne Verbindungen verwenden.
  4. Erreichbarkeit und Sperrwirkung mit gezielten Verbindungsprüfungen verifizieren.

Kapitel 4: Anzeige-, noVNC- und Verbindungsfehler

Inhaltsverzeichnis des Kapitels

  1. Leere oder eingefrorene Oberfläche
  2. Port- und Kennwortprobleme
  3. Abgrenzung zwischen Anzeige und Emulatorzustand

Schritt-für-Schritt-Inhalte

  1. Prüfen, ob Container und Emulator unabhängig von der Weboberfläche betriebsbereit sind.
  2. Web-VNC-Aktivierung, Portabbildung und Kennwortparameter vergleichen.
  3. Browser- beziehungsweise Clientverbindung mit einem zweiten Zugriffspfad gegenprüfen.
  4. Anzeigeproblem und Emulatorproblem getrennt dokumentieren und behandeln.

Kapitel 5: Fehleranalyse bei Appium- und UI-Tests

Inhaltsverzeichnis des Kapitels

  1. Sitzungsaufbau und Capabilities
  2. Selektoren, Wartebedingungen und Appzustand
  3. Server-, Geräte- und Testlogs

Schritt-für-Schritt-Inhalte

  1. Fehlgeschlagene Sitzung mit minimalen Capabilities reproduzieren.
  2. Anwendungsinstallation, Startaktivität und sichtbaren Bildschirmzustand prüfen.
  3. Selektoren und Wartebedingungen gegen den tatsächlichen UI-Zustand validieren.
  4. Appium-, ADB- und Testlog zeitlich zusammenführen und die primäre Ursache benennen.

Kapitel 6: Betriebliches Troubleshooting-Runbook

Inhaltsverzeichnis des Kapitels

  1. Priorisierte Prüfreihenfolge
  2. Beweissicherung und Eskalationsdaten
  3. Wiederkehrende Fehler und Vorbeugung

Schritt-für-Schritt-Inhalte

  1. Eine feste Prüfreihenfolge von Host über Container und Emulator bis zum Testwerkzeug definieren.
  2. Standardbefehle für Status, Logs, Ports und Ressourcen in einem Diagnosepaket bündeln.
  3. Eskalationsdaten auf minimale, aber vollständige technische Nachweise begrenzen.
  4. Wiederkehrende Ursachen in Konfiguration, Monitoring oder Bereitschaftsprüfungen dauerhaft abstellen.

Praxisübungen

  • Analyse eines nicht bootenden Emulators anhand von KVM-, Container- und Statusdaten.
  • Eingrenzung eines noVNC- oder ADB-Verbindungsfehlers.
  • Erstellung eines priorisierten Troubleshooting-Runbooks mit standardisiertem Diagnosepaket.

Methodik

Fachliche Erläuterungen, Live-Demonstrationen, angeleitete Konfigurationen und eigenständige Übungen werden eng miteinander verzahnt. Fehlerfälle werden nicht nur behoben, sondern mit einer festen Prüfreihenfolge nachvollziehbar eingegrenzt.

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Öffentliche Schulung

Diese Seminarform ist auch als Präsenzseminar bekannt und bedeutet, dass Sie in unseren Räumlichkeiten von einem Trainer vor Ort geschult werden. Jeder Teilnehmer hat einen Arbeitsplatz mit virtueller Schulungsumgebung. Öffentliche Seminare werden in deutscher Sprache durchgeführt, die Unterlagen sind teilweise in Englisch.

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Inhausschulung

Diese Seminarform bietet sich für Unternehmen an, welche gleiche mehrere Teilnehmer gleichzeitig schulen möchten. Der Trainer kommt zu Ihnen ins Haus und unterrichtet in Ihren Räumlichkeiten. Diese Seminare können in Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich gebucht werden.

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Webinar

Diese Art der Schulung ist geeignet, wenn Sie die Präsenz eines Trainers nicht benötigen, nicht Reisen können und über das Internet an einer Schulung teilnehmen möchten.

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Seminardetails

   
Dauer: 2 Tage, ca. 6 Stunden pro Tag, Beginn am ersten Tag: 10:00 Uhr, an Folgetagen: 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich und Webinar: € 1.198 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Administratoren, DevOps- und SRE-Teams, Testautomatisierer sowie technischer Support.
Voraussetzungen: Grundlegende Docker-Android-Betriebserfahrung, Linux-Shell und Docker-Kommandos.
Standorte: Bregenz, Graz, Innsbruck, Klagenfurt, Linz, Salzburg, Wien
Methoden: Fachvortrag, Live-Demonstrationen, angeleitete Konfigurationen und praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 43 (720) 022000

Seminartermine

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