Zielsetzung
Das Seminar bindet Anwendungen und Administrationswerkzeuge über das MongoDB-Protokoll an FerretDB an. Verbindungszeichenfolgen, SCRAM-Authentifizierung, TLS, Treiberkonfiguration, Pooling, Fehlerbehandlung und praxisgerechte Clienttests werden sprach- und werkzeugübergreifend umgesetzt.
Inhaltsübersicht
- Zielsetzung und Lernziele
- Teilnehmerkreis und Voraussetzungen
- Verbindungszeichenfolgen
- Shell und grafische Clients
- Treiber initialisieren
- Pooling und Nebenläufigkeit
- Datenoperationen aus der Anwendung
- Fehlerbehandlung und Resilienz
- Tests und Bereitstellung
- Praxisübungen und Methodik
Lernziele
- Verbindungszeichenfolgen für lokale, containerisierte und verschlüsselte Zugriffe erstellen
- MongoDB-Treiber mit passenden Zeitüberschreitungen und Connection Pools konfigurieren
- CRUD- und Aggregationszugriffe aus Anwendungen robust implementieren
- Clientwerkzeuge für Entwicklung, Administration und Diagnose gezielt auswählen
Teilnehmerkreis
Softwareentwickler, Anwendungsarchitekten, DevOps-Fachkräfte, Tester und Datenbankadministratoren.
Voraussetzungen
Grundkenntnisse in FerretDB und mindestens einer Programmiersprache. Einfache CRUD- und Abfragekenntnisse werden vorausgesetzt.
Seminarinhalte
Kapitel 1: Verbindungszeichenfolgen
Inhaltsübersicht des Kapitels: Host, Port, Benutzer, Kennwort und Datenbankkontext korrekt zusammensetzen; SCRAM-SHA-256 ohne veraltete Authentifizierungsmechanismen verwenden; TLS-Parameter und Zertifikatsdateien für verschlüsselte Verbindungen ergänzen.
- Schritt 1: Host, Port, Benutzer, Kennwort und Datenbankkontext korrekt zusammensetzen
- Schritt 2: SCRAM-SHA-256 ohne veraltete Authentifizierungsmechanismen verwenden
- Schritt 3: TLS-Parameter und Zertifikatsdateien für verschlüsselte Verbindungen ergänzen
Kapitel 2: Shell und grafische Clients
Inhaltsübersicht des Kapitels: MongoDB-kompatible Shell für schnelle Funktions- und Diagnoseprüfungen einsetzen; Grafische Clients anhand unterstützter Funktionen und Sicherheitsanforderungen auswählen; Verbindungsprofile ohne ungeschützte Kennwörter verwalten.
- Schritt 1: MongoDB-kompatible Shell für schnelle Funktions- und Diagnoseprüfungen einsetzen
- Schritt 2: Grafische Clients anhand unterstützter Funktionen und Sicherheitsanforderungen auswählen
- Schritt 3: Verbindungsprofile ohne ungeschützte Kennwörter verwalten
Kapitel 3: Treiber initialisieren
Inhaltsübersicht des Kapitels: Offiziellen MongoDB-Treiber in ein Beispielprojekt integrieren; Client, Datenbank und Collection mit klarer Lebensdauer verwalten; Serverauswahl-, Verbindungs- und Socket-Timeouts passend konfigurieren.
- Schritt 1: Offiziellen MongoDB-Treiber in ein Beispielprojekt integrieren
- Schritt 2: Client, Datenbank und Collection mit klarer Lebensdauer verwalten
- Schritt 3: Serverauswahl-, Verbindungs- und Socket-Timeouts passend konfigurieren
Kapitel 4: Pooling und Nebenläufigkeit
Inhaltsübersicht des Kapitels: Poolgröße an Anwendungsinstanzen und PostgreSQL-Kapazität ausrichten; Clients wiederverwenden und unnötige Verbindungsaufbauten vermeiden; Nebenläufige Zugriffe mit kontrollierter Last und Messwerten testen.
- Schritt 1: Poolgröße an Anwendungsinstanzen und PostgreSQL-Kapazität ausrichten
- Schritt 2: Clients wiederverwenden und unnötige Verbindungsaufbauten vermeiden
- Schritt 3: Nebenläufige Zugriffe mit kontrollierter Last und Messwerten testen
Kapitel 5: Datenoperationen aus der Anwendung
Inhaltsübersicht des Kapitels: Dokumente typgerecht serialisieren und einfügen; Filter, Projektionen und Aggregationen sicher parametrisieren; Updates und Löschungen mit fachlichen Schutzbedingungen versehen.
- Schritt 1: Dokumente typgerecht serialisieren und einfügen
- Schritt 2: Filter, Projektionen und Aggregationen sicher parametrisieren
- Schritt 3: Updates und Löschungen mit fachlichen Schutzbedingungen versehen
Kapitel 6: Fehlerbehandlung und Resilienz
Inhaltsübersicht des Kapitels: Transport-, Authentifizierungs-, Syntax- und Kompatibilitätsfehler unterscheiden; Wiederholungen nur für geeignete und idempotente Operationen einsetzen; Fehlerkontext protokollieren, ohne Zugangsdaten oder Nutzdaten offenzulegen.
- Schritt 1: Transport-, Authentifizierungs-, Syntax- und Kompatibilitätsfehler unterscheiden
- Schritt 2: Wiederholungen nur für geeignete und idempotente Operationen einsetzen
- Schritt 3: Fehlerkontext protokollieren, ohne Zugangsdaten oder Nutzdaten offenzulegen
Kapitel 7: Tests und Bereitstellung
Inhaltsübersicht des Kapitels: Treiberzugriffe als Integrationstests gegen eine kurzlebige Umgebung ausführen; Konfiguration über Umgebungsvariablen und Secret Stores bereitstellen; Kompatibilität bei Treiber- und FerretDB-Updates mit Regressionstests absichern.
- Schritt 1: Treiberzugriffe als Integrationstests gegen eine kurzlebige Umgebung ausführen
- Schritt 2: Konfiguration über Umgebungsvariablen und Secret Stores bereitstellen
- Schritt 3: Kompatibilität bei Treiber- und FerretDB-Updates mit Regressionstests absichern
Praxisübungen
- Eine kleine Anwendung mit authentifiziertem und optional verschlüsseltem Zugriff erstellen
- Connection Pool, Timeouts und Fehlerbehandlung unter kontrollierter Last prüfen
- Verbindung und Datenzugriffe mit Shell, grafischem Client und Anwendung vergleichen
Methodik
Sprachübergreifende Konzepte werden an einem konkreten Treiber demonstriert und anschließend auf andere Sprachen übertragen. Laboraufgaben decken Verbindung, Pooling, CRUD, Fehler und Tests ab.
Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner
-

Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weiterer Tag 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt. Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Softwareentwickler, Architekten, DevOps, Tester und DBA |
| Voraussetzungen: | FerretDB-, CRUD- und Programmiergrundkenntnisse |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, angeleitete Laborübungen, Fallstudien und praktische Übungen am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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