Seminar Flowable Integration – REST, Service Models und Dokumente

Das Seminar behandelt die sichere und belastbare Einbindung externer Systeme und Dokumentendienste. REST-Verträge, Service Models, Authentisierung, Datenmapping, Dokumente, Fehlerbehandlung, Idempotenz, Tests, Observability und Betriebsübergabe werden in mehreren Ende-zu-Ende-Integrationen umgesetzt.

Inhaltsübersicht

  • Lernziele und fachliche Einordnung
  • Schrittweise Seminarinhalte
  • Praxisübungen und Laborszenarien
  • Zielgruppe und Voraussetzungen
  • Didaktik und Arbeitsweise

Lernziele

  • Integrationsfälle nach Synchronität, Zuverlässigkeit, Datenmenge und Schutzbedarf klassifizieren.
  • REST- und Service-Verträge mit klaren Eingaben, Ausgaben, Fehlern und Versionen definieren.
  • Authentisierung, Autorisierung, TLS, Geheimnisse und Datenschutz sicher umsetzen.
  • Dokumente und Metadaten in Prozess- und Falllösungen integrieren.
  • Retries, Idempotenz, Tests, Monitoring und Betriebsverfahren produktionsreif gestalten.

Schrittweise Seminarinhalte

1. Integrationsarchitektur und Schnittstellenkatalog

Schwerpunkt: Quellsysteme, Zielsysteme, Synchronität, Datenflüsse, Verantwortlichkeit, Service-Level, Schutzbedarf, Netzwerkzonen und Fehlerdomänen.

  1. Ausgangslage, fachliche Ziele, Schutzbedarf und Abnahmekriterien für den Themenblock „1. Integrationsarchitektur und Schnittstellenkatalog“ erfassen.
  2. Relevante Modelle, Konfigurationen, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Quellsysteme, Zielsysteme, Synchronität, Datenflüsse, Verantwortlichkeit, Service-Level, Schutzbedarf, Netzwerkzonen und Fehlerdomänen strukturiert darstellen.
  3. Die erforderlichen Modellierungs-, Entwicklungs- oder Administrationsschritte in einer vorbereiteten Laborumgebung reproduzierbar umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenzustände, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine priorisierte Integrations- und Abhängigkeitslandkarte dokumentieren, fachlich abnehmen, versionieren und in einen wiederverwendbaren Standard überführen.

2. REST-Verträge und Ressourcenmodell

Schwerpunkt: Endpunkte, Methoden, Ressourcen, Pfade, Query Parameter, Header, Statuscodes, JSON-Schema, Paging, Filter und Versionierung.

  1. Ausgangslage, fachliche Ziele, Schutzbedarf und Abnahmekriterien für den Themenblock „2. REST-Verträge und Ressourcenmodell“ erfassen.
  2. Relevante Modelle, Konfigurationen, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Endpunkte, Methoden, Ressourcen, Pfade, Query Parameter, Header, Statuscodes, JSON-Schema, Paging, Filter und Versionierung strukturiert darstellen.
  3. Die erforderlichen Modellierungs-, Entwicklungs- oder Administrationsschritte in einer vorbereiteten Laborumgebung reproduzierbar umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenzustände, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen vollständigen und testbaren REST-Vertrag dokumentieren, fachlich abnehmen, versionieren und in einen wiederverwendbaren Standard überführen.

3. Service Models und wiederverwendbare Operationen

Schwerpunkt: Service Definition, Operation, Eingabe, Ausgabe, Mapping, Fehler, Timeouts, Wiederverwendung, Modellreferenzen und Dokumentation.

  1. Ausgangslage, fachliche Ziele, Schutzbedarf und Abnahmekriterien für den Themenblock „3. Service Models und wiederverwendbare Operationen“ erfassen.
  2. Relevante Modelle, Konfigurationen, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Service Definition, Operation, Eingabe, Ausgabe, Mapping, Fehler, Timeouts, Wiederverwendung, Modellreferenzen und Dokumentation strukturiert darstellen.
  3. Die erforderlichen Modellierungs-, Entwicklungs- oder Administrationsschritte in einer vorbereiteten Laborumgebung reproduzierbar umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenzustände, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein wiederverwendbares Service-Modell für mehrere Apps dokumentieren, fachlich abnehmen, versionieren und in einen wiederverwendbaren Standard überführen.

4. Authentisierung, TLS und Secrets

Schwerpunkt: Basic und Token-basierte Verfahren, OAuth-nahe Dienstidentitäten, Zertifikate, Trust, Secret Stores, Rotation, Least Privilege und Audit.

  1. Ausgangslage, fachliche Ziele, Schutzbedarf und Abnahmekriterien für den Themenblock „4. Authentisierung, TLS und Secrets“ erfassen.
  2. Relevante Modelle, Konfigurationen, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Basic und Token-basierte Verfahren, OAuth-nahe Dienstidentitäten, Zertifikate, Trust, Secret Stores, Rotation, Least Privilege und Audit strukturiert darstellen.
  3. Die erforderlichen Modellierungs-, Entwicklungs- oder Administrationsschritte in einer vorbereiteten Laborumgebung reproduzierbar umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenzustände, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein abgesichertes Dienstidentitäts- und Secret-Konzept dokumentieren, fachlich abnehmen, versionieren und in einen wiederverwendbaren Standard überführen.

5. Datenmapping und fachliche Transformation

Schwerpunkt: Data Dictionary, Data Objects, JSON, Listen, Datumswerte, Nullwerte, Code-Mappings, Enrichment, Validierung und Datenschutz.

  1. Ausgangslage, fachliche Ziele, Schutzbedarf und Abnahmekriterien für den Themenblock „5. Datenmapping und fachliche Transformation“ erfassen.
  2. Relevante Modelle, Konfigurationen, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Data Dictionary, Data Objects, JSON, Listen, Datumswerte, Nullwerte, Code-Mappings, Enrichment, Validierung und Datenschutz strukturiert darstellen.
  3. Die erforderlichen Modellierungs-, Entwicklungs- oder Administrationsschritte in einer vorbereiteten Laborumgebung reproduzierbar umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenzustände, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein nachvollziehbares Eingabe-, Ausgabe- und Transformationsmapping dokumentieren, fachlich abnehmen, versionieren und in einen wiederverwendbaren Standard überführen.

6. Dokumente und Content Services

Schwerpunkt: Upload, Download, Metadaten, Version, MIME-Type, Größe, Virenprüfung, Berechtigung, Aufbewahrung, Referenzen und fallbezogene Ablage.

  1. Ausgangslage, fachliche Ziele, Schutzbedarf und Abnahmekriterien für den Themenblock „6. Dokumente und Content Services“ erfassen.
  2. Relevante Modelle, Konfigurationen, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Upload, Download, Metadaten, Version, MIME-Type, Größe, Virenprüfung, Berechtigung, Aufbewahrung, Referenzen und fallbezogene Ablage strukturiert darstellen.
  3. Die erforderlichen Modellierungs-, Entwicklungs- oder Administrationsschritte in einer vorbereiteten Laborumgebung reproduzierbar umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenzustände, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen kontrollierten Dokumenten- und Metadatenlebenszyklus dokumentieren, fachlich abnehmen, versionieren und in einen wiederverwendbaren Standard überführen.

7. Fehlerbehandlung, Retry und Idempotenz

Schwerpunkt: fachliche Fehler, technische Fehler, Timeouts, Circuit Breaker, Backoff, Duplikate, Korrelations-ID, Teilzustände und Kompensation.

  1. Ausgangslage, fachliche Ziele, Schutzbedarf und Abnahmekriterien für den Themenblock „7. Fehlerbehandlung, Retry und Idempotenz“ erfassen.
  2. Relevante Modelle, Konfigurationen, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von fachliche Fehler, technische Fehler, Timeouts, Circuit Breaker, Backoff, Duplikate, Korrelations-ID, Teilzustände und Kompensation strukturiert darstellen.
  3. Die erforderlichen Modellierungs-, Entwicklungs- oder Administrationsschritte in einer vorbereiteten Laborumgebung reproduzierbar umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenzustände, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein robustes Integrations- und Wiederholungsmuster dokumentieren, fachlich abnehmen, versionieren und in einen wiederverwendbaren Standard überführen.

8. BPMN-, CMMN- und Event-Einbindung

Schwerpunkt: Service Task, HTTP Task, Case Task, Listener, Event Registry, asynchrone Entkopplung, Rückmeldung, Status und Eskalation.

  1. Ausgangslage, fachliche Ziele, Schutzbedarf und Abnahmekriterien für den Themenblock „8. BPMN-, CMMN- und Event-Einbindung“ erfassen.
  2. Relevante Modelle, Konfigurationen, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Service Task, HTTP Task, Case Task, Listener, Event Registry, asynchrone Entkopplung, Rückmeldung, Status und Eskalation strukturiert darstellen.
  3. Die erforderlichen Modellierungs-, Entwicklungs- oder Administrationsschritte in einer vorbereiteten Laborumgebung reproduzierbar umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenzustände, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen durchgängigen synchronen und asynchronen Integrationsablauf dokumentieren, fachlich abnehmen, versionieren und in einen wiederverwendbaren Standard überführen.

9. Tests, Observability und Betriebsübergabe

Schwerpunkt: Contract Tests, Mocks, Negativtests, Last, Traces, Logs, Metriken, Alarmierung, Runbooks, Rollback und Ownership.

  1. Ausgangslage, fachliche Ziele, Schutzbedarf und Abnahmekriterien für den Themenblock „9. Tests, Observability und Betriebsübergabe“ erfassen.
  2. Relevante Modelle, Konfigurationen, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Contract Tests, Mocks, Negativtests, Last, Traces, Logs, Metriken, Alarmierung, Runbooks, Rollback und Ownership strukturiert darstellen.
  3. Die erforderlichen Modellierungs-, Entwicklungs- oder Administrationsschritte in einer vorbereiteten Laborumgebung reproduzierbar umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenzustände, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen produktionsreifen Test- und Betriebsleitfaden dokumentieren, fachlich abnehmen, versionieren und in einen wiederverwendbaren Standard überführen.

Praxisübungen und Laborszenarien

  • Definition und Implementierung eines versionierten REST-Service-Modells.
  • Anbindung eines Dokumentendienstes mit Metadaten, Berechtigungen und Fehlerprüfung.
  • Aufbau eines idempotenten Integrationsablaufs mit Retry, Timeout und Kompensation.
  • Durchführung von Contract-, Negativ- und Observability-Tests.

Zielgruppe und Voraussetzungen

Zielgruppe: Softwareentwicklung, Systemintegration, Solution Architecture, API Management, DevOps und technische Prozessentwicklung.

Voraussetzungen: Gute Grundlagen in REST, JSON, TLS und Fehlerbehandlung sowie BPMN- oder CMMN-Praxis; Programmier- oder Skripting-Erfahrung ist hilfreich.

Didaktik und Arbeitsweise

Kurze Fachimpulse werden unmittelbar durch Demonstrationen, strukturierte Schrittfolgen, praktische Übungen und kontrollierte Fehlerfälle vertieft. Jede Übung verwendet definierte Ausgangswerte, Prüfpunkte und Dokumentationsanforderungen, damit Modelle, Konfigurationen und Betriebsabläufe nachvollziehbar, wiederholbar und teamfähig bleiben.

Fachbereichsleitung und Trainerteam

Seminardetails

   
Dauer: 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Softwareentwicklung, Systemintegration, Solution Architecture, API Management, DevOps und technische Prozessentwicklung
Voraussetzungen: Gute Grundlagen in REST, JSON, TLS und Fehlerbehandlung sowie BPMN- oder CMMN-Praxis; Programmier- oder Skripting-Erfahrung ist hilfreich
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Graz 3 Tage
Wien 3 Tage
Stream live 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Innsbruck 3 Tage
Klagenfurt 3 Tage
Bregenz 3 Tage
Linz 3 Tage
Salzburg 3 Tage
Linz 3 Tage
Salzburg 3 Tage
Graz 3 Tage
Wien 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Stream live 3 Tage
Innsbruck 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Klagenfurt 3 Tage
Bregenz 3 Tage
Klagenfurt 3 Tage
Bregenz 3 Tage
Linz 3 Tage
Salzburg 3 Tage
Graz 3 Tage
Wien 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Stream live 3 Tage
Innsbruck 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Stream live 3 Tage
Innsbruck 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Klagenfurt 3 Tage
Bregenz 3 Tage
Linz 3 Tage
Salzburg 3 Tage
Graz 3 Tage
Wien 3 Tage
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