Seminar Flowable Intensivseminar – Work, Engage und Agentic Automation

Das fünftägige Intensivformat bündelt fachliche Arbeitsplätze, fallbasierte Kommunikation und agentische Automatisierung. Work, Engage, Forms, Datenobjekte, Prozesse, Fälle, Entscheidungen und AI Studio werden zu einer sicheren, messbaren und menschlich kontrollierten Lösung für wissensintensive Arbeit verbunden.

Inhaltsübersicht

  • Lernziele und fachliche Einordnung
  • Schrittweise Seminarinhalte
  • Praxisübungen und Laborszenarien
  • Zielgruppe und Voraussetzungen
  • Didaktik und Arbeitsweise

Lernziele

  • Rollenbezogene Arbeitsplätze für Aufgaben, Fälle, Dokumente und Kennzahlen gestalten.
  • Conversations, Teilnehmer, Kanäle und Benachrichtigungen in Fall- und Prozessarbeit integrieren.
  • Formulare, Datenobjekte, Dashboards und fachliche Aktionen konsistent verbinden.
  • Agenten, Werkzeuge und Datenkontext mit BPMN-, CMMN- und Human-in-the-Loop-Steuerung orchestrieren.
  • Security, Evaluation, Kosten, Monitoring, Datenschutz und Governance produktionsreif operationalisieren.

Schrittweise Seminarinhalte

1. Fachliches Zielbild und Rollenreisen

Schwerpunkt: Personas, Aufgaben, Fälle, Entscheidungen, Dokumente, Kommunikation, Agentenunterstützung, Kanäle, Serviceziele, Risiken und Erfolgskriterien.

  1. Ausgangslage, fachliche Ziele, Schutzbedarf und Abnahmekriterien für den Themenblock „1. Fachliches Zielbild und Rollenreisen“ erfassen.
  2. Relevante Modelle, Konfigurationen, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Personas, Aufgaben, Fälle, Entscheidungen, Dokumente, Kommunikation, Agentenunterstützung, Kanäle, Serviceziele, Risiken und Erfolgskriterien strukturiert darstellen.
  3. Die erforderlichen Modellierungs-, Entwicklungs- oder Administrationsschritte in einer vorbereiteten Laborumgebung reproduzierbar umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenzustände, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein priorisiertes fachliches Lösungs- und Rollenmodell dokumentieren, fachlich abnehmen, versionieren und in einen wiederverwendbaren Standard überführen.

2. Work-Arbeitsplätze und Navigation

Schwerpunkt: Startseiten, Navigation, Rollen, Aufgabenlisten, Falllisten, Filter, Sichten, Priorität, Fälligkeit, Claim, Delegation und Massenaktionen.

  1. Ausgangslage, fachliche Ziele, Schutzbedarf und Abnahmekriterien für den Themenblock „2. Work-Arbeitsplätze und Navigation“ erfassen.
  2. Relevante Modelle, Konfigurationen, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Startseiten, Navigation, Rollen, Aufgabenlisten, Falllisten, Filter, Sichten, Priorität, Fälligkeit, Claim, Delegation und Massenaktionen strukturiert darstellen.
  3. Die erforderlichen Modellierungs-, Entwicklungs- oder Administrationsschritte in einer vorbereiteten Laborumgebung reproduzierbar umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenzustände, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen effizienten rollenbezogenen Arbeitsplatz dokumentieren, fachlich abnehmen, versionieren und in einen wiederverwendbaren Standard überführen.

3. Detailansichten, Forms und fachliche Aktionen

Schwerpunkt: Task Forms, Case Forms, Data Binding, Validierung, Aktionen, Statuswechsel, Entscheidungen, Sichtbarkeit, Fehlerdialoge und Folgeaktivitäten.

  1. Ausgangslage, fachliche Ziele, Schutzbedarf und Abnahmekriterien für den Themenblock „3. Detailansichten, Forms und fachliche Aktionen“ erfassen.
  2. Relevante Modelle, Konfigurationen, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Task Forms, Case Forms, Data Binding, Validierung, Aktionen, Statuswechsel, Entscheidungen, Sichtbarkeit, Fehlerdialoge und Folgeaktivitäten strukturiert darstellen.
  3. Die erforderlichen Modellierungs-, Entwicklungs- oder Administrationsschritte in einer vorbereiteten Laborumgebung reproduzierbar umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenzustände, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine vollständige fachliche Bearbeitungsstrecke dokumentieren, fachlich abnehmen, versionieren und in einen wiederverwendbaren Standard überführen.

4. Dokumente, Data Objects und Suche

Schwerpunkt: Geschäftsobjekte, Beziehungen, Persistenz, Dokumente, Metadaten, Versionen, Berechtigungen, Query Models, Filter, Volltext-nahe Suche und Aufbewahrung.

  1. Ausgangslage, fachliche Ziele, Schutzbedarf und Abnahmekriterien für den Themenblock „4. Dokumente, Data Objects und Suche“ erfassen.
  2. Relevante Modelle, Konfigurationen, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Geschäftsobjekte, Beziehungen, Persistenz, Dokumente, Metadaten, Versionen, Berechtigungen, Query Models, Filter, Volltext-nahe Suche und Aufbewahrung strukturiert darstellen.
  3. Die erforderlichen Modellierungs-, Entwicklungs- oder Administrationsschritte in einer vorbereiteten Laborumgebung reproduzierbar umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenzustände, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein integriertes Informations- und Geschäftsobjektmodell dokumentieren, fachlich abnehmen, versionieren und in einen wiederverwendbaren Standard überführen.

5. Dashboards und operative Steuerung

Schwerpunkt: Bestand, Fälligkeit, SLA, Durchlaufzeit, Meilensteine, Aufgabenlast, Agentenquote, Kommunikationsvolumen, Qualität, Drill-down und Rollenansichten.

  1. Ausgangslage, fachliche Ziele, Schutzbedarf und Abnahmekriterien für den Themenblock „5. Dashboards und operative Steuerung“ erfassen.
  2. Relevante Modelle, Konfigurationen, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Bestand, Fälligkeit, SLA, Durchlaufzeit, Meilensteine, Aufgabenlast, Agentenquote, Kommunikationsvolumen, Qualität, Drill-down und Rollenansichten strukturiert darstellen.
  3. Die erforderlichen Modellierungs-, Entwicklungs- oder Administrationsschritte in einer vorbereiteten Laborumgebung reproduzierbar umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenzustände, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein messbares operatives Steuerungsdashboard dokumentieren, fachlich abnehmen, versionieren und in einen wiederverwendbaren Standard überführen.

6. Engage-Conversations und Teilnehmer

Schwerpunkt: Conversation-Lifecycle, Threads, Rollen, interne und externe Teilnehmer, Einladungen, Sichtbarkeit, Status, Moderation und Kontextobjekte.

  1. Ausgangslage, fachliche Ziele, Schutzbedarf und Abnahmekriterien für den Themenblock „6. Engage-Conversations und Teilnehmer“ erfassen.
  2. Relevante Modelle, Konfigurationen, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Conversation-Lifecycle, Threads, Rollen, interne und externe Teilnehmer, Einladungen, Sichtbarkeit, Status, Moderation und Kontextobjekte strukturiert darstellen.
  3. Die erforderlichen Modellierungs-, Entwicklungs- oder Administrationsschritte in einer vorbereiteten Laborumgebung reproduzierbar umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenzustände, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen kontrollierten fallbezogenen Kommunikationsraum dokumentieren, fachlich abnehmen, versionieren und in einen wiederverwendbaren Standard überführen.

7. Nachrichten, Kanäle und Benachrichtigungen

Schwerpunkt: Text, Anhänge, strukturierte Inhalte, Kanäle, Präferenzen, Zustellung, Eskalation, Fehler, Wiederholung, Datenschutz und Archivierung.

  1. Ausgangslage, fachliche Ziele, Schutzbedarf und Abnahmekriterien für den Themenblock „7. Nachrichten, Kanäle und Benachrichtigungen“ erfassen.
  2. Relevante Modelle, Konfigurationen, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Text, Anhänge, strukturierte Inhalte, Kanäle, Präferenzen, Zustellung, Eskalation, Fehler, Wiederholung, Datenschutz und Archivierung strukturiert darstellen.
  3. Die erforderlichen Modellierungs-, Entwicklungs- oder Administrationsschritte in einer vorbereiteten Laborumgebung reproduzierbar umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenzustände, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine belastbare Kommunikations- und Benachrichtigungsstrategie dokumentieren, fachlich abnehmen, versionieren und in einen wiederverwendbaren Standard überführen.

8. BPMN-, CMMN- und DMN-Orchestrierung

Schwerpunkt: Prozessschritte, dynamische Fallplanung, Entscheidungstabellen, Benutzeraufgaben, Ereignisse, Timer, Eskalationen, Conversations und Statusrückmeldung.

  1. Ausgangslage, fachliche Ziele, Schutzbedarf und Abnahmekriterien für den Themenblock „8. BPMN-, CMMN- und DMN-Orchestrierung“ erfassen.
  2. Relevante Modelle, Konfigurationen, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Prozessschritte, dynamische Fallplanung, Entscheidungstabellen, Benutzeraufgaben, Ereignisse, Timer, Eskalationen, Conversations und Statusrückmeldung strukturiert darstellen.
  3. Die erforderlichen Modellierungs-, Entwicklungs- oder Administrationsschritte in einer vorbereiteten Laborumgebung reproduzierbar umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenzustände, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen durchgängigen wissensintensiven Arbeitsablauf dokumentieren, fachlich abnehmen, versionieren und in einen wiederverwendbaren Standard überführen.

9. Agentenrollen, Werkzeuge und Kontext

Schwerpunkt: Agentenziel, Teilaufgaben, Servicewerkzeuge, Dokumente, Data Objects, Retrieval, Eingaben, strukturierte Ausgaben, Gedächtnis, Abbruch und Eskalation.

  1. Ausgangslage, fachliche Ziele, Schutzbedarf und Abnahmekriterien für den Themenblock „9. Agentenrollen, Werkzeuge und Kontext“ erfassen.
  2. Relevante Modelle, Konfigurationen, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Agentenziel, Teilaufgaben, Servicewerkzeuge, Dokumente, Data Objects, Retrieval, Eingaben, strukturierte Ausgaben, Gedächtnis, Abbruch und Eskalation strukturiert darstellen.
  3. Die erforderlichen Modellierungs-, Entwicklungs- oder Administrationsschritte in einer vorbereiteten Laborumgebung reproduzierbar umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenzustände, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine spezifizierte und abgesicherte Agentenarchitektur dokumentieren, fachlich abnehmen, versionieren und in einen wiederverwendbaren Standard überführen.

10. Human-in-the-Loop und Ausnahmebehandlung

Schwerpunkt: Freigaben, Review, Confidence, Risikoklassen, manuelle Übernahme, Korrektur, Retry, Timeout, Fallback, Break Glass und Nachvollziehbarkeit.

  1. Ausgangslage, fachliche Ziele, Schutzbedarf und Abnahmekriterien für den Themenblock „10. Human-in-the-Loop und Ausnahmebehandlung“ erfassen.
  2. Relevante Modelle, Konfigurationen, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Freigaben, Review, Confidence, Risikoklassen, manuelle Übernahme, Korrektur, Retry, Timeout, Fallback, Break Glass und Nachvollziehbarkeit strukturiert darstellen.
  3. Die erforderlichen Modellierungs-, Entwicklungs- oder Administrationsschritte in einer vorbereiteten Laborumgebung reproduzierbar umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenzustände, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein kontrolliertes Mensch-Agent-Zusammenarbeitsmodell dokumentieren, fachlich abnehmen, versionieren und in einen wiederverwendbaren Standard überführen.

11. Evaluation, Security und Governance

Schwerpunkt: Goldensets, Qualitätsmetriken, Halluzinationen, Prompt Injection, Datenabfluss, Rollen, Mandanten, Secrets, Audit, Modellfreigabe, Kosten und Datenschutz.

  1. Ausgangslage, fachliche Ziele, Schutzbedarf und Abnahmekriterien für den Themenblock „11. Evaluation, Security und Governance“ erfassen.
  2. Relevante Modelle, Konfigurationen, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Goldensets, Qualitätsmetriken, Halluzinationen, Prompt Injection, Datenabfluss, Rollen, Mandanten, Secrets, Audit, Modellfreigabe, Kosten und Datenschutz strukturiert darstellen.
  3. Die erforderlichen Modellierungs-, Entwicklungs- oder Administrationsschritte in einer vorbereiteten Laborumgebung reproduzierbar umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenzustände, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen reproduzierbaren Evaluations- und Governance-Prozess dokumentieren, fachlich abnehmen, versionieren und in einen wiederverwendbaren Standard überführen.

12. Betrieb, Rollout und kontinuierliche Verbesserung

Schwerpunkt: Pilotgruppen, Schulung, Monitoring, Feedback, Modell- und Promptversionen, Incident, Support, Kennzahlen, A/B-nahe Vergleiche, Rollback und Verbesserungsbacklog.

  1. Ausgangslage, fachliche Ziele, Schutzbedarf und Abnahmekriterien für den Themenblock „12. Betrieb, Rollout und kontinuierliche Verbesserung“ erfassen.
  2. Relevante Modelle, Konfigurationen, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Pilotgruppen, Schulung, Monitoring, Feedback, Modell- und Promptversionen, Incident, Support, Kennzahlen, A/B-nahe Vergleiche, Rollback und Verbesserungsbacklog strukturiert darstellen.
  3. Die erforderlichen Modellierungs-, Entwicklungs- oder Administrationsschritte in einer vorbereiteten Laborumgebung reproduzierbar umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenzustände, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen produktionsfähigen Rollout- und Betriebsplan dokumentieren, fachlich abnehmen, versionieren und in einen wiederverwendbaren Standard überführen.

Praxisübungen und Laborszenarien

  • Konfiguration eines rollenbezogenen Work-Arbeitsplatzes mit Aufgaben, Fällen, Formularen und Dashboard.
  • Aufbau einer Engage-Conversation mit internen und externen Beteiligten, Anhängen und Benachrichtigungen.
  • Orchestrierung eines wissensintensiven Falls mit BPMN-, CMMN- und DMN-Bausteinen.
  • Konfiguration eines Agenten mit Werkzeugen, Datenkontext, strukturierter Ausgabe und menschlicher Freigabe.
  • Durchführung von Evaluations-, Sicherheits-, Datenschutz- und Kostenprüfungen.
  • Erstellung eines Pilot-, Rollout-, Support- und Verbesserungsplans.

Zielgruppe und Voraussetzungen

Zielgruppe: Fachliche Produktverantwortung, Case Management, Serviceorganisation, Business Analysis, AI Engineering, Solution Architecture, Security und Plattformbetrieb.

Voraussetzungen: BPMN- und CMMN-Grundlagen, Verständnis von Aufgaben-, Fall- und Datenmodellen sowie Grundkenntnisse in REST-Integrationen und modernen Sprachmodellen.

Didaktik und Arbeitsweise

Kurze Fachimpulse werden unmittelbar durch Demonstrationen, strukturierte Schrittfolgen, praktische Übungen und kontrollierte Fehlerfälle vertieft. Jede Übung verwendet definierte Ausgangswerte, Prüfpunkte und Dokumentationsanforderungen, damit Modelle, Konfigurationen und Betriebsabläufe nachvollziehbar, wiederholbar und teamfähig bleiben.

Fachbereichsleitung und Trainerteam

Seminardetails

   
Dauer: 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Fachliche Produktverantwortung, Case Management, Serviceorganisation, Business Analysis, AI Engineering, Solution Architecture, Security und Plattformbetrieb
Voraussetzungen: BPMN- und CMMN-Grundlagen, Verständnis von Aufgaben-, Fall- und Datenmodellen sowie Grundkenntnisse in REST-Integrationen und modernen Sprachmodellen
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Wien 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Stream live 5 Tage
Innsbruck 5 Tage
Stream gespeichert 5 Tage
Klagenfurt 5 Tage
Bregenz 5 Tage
Linz 5 Tage
Salzburg 5 Tage
Graz 5 Tage
Salzburg 5 Tage
Graz 5 Tage
Wien 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Stream live 5 Tage
Innsbruck 5 Tage
Stream gespeichert 5 Tage
Klagenfurt 5 Tage
Bregenz 5 Tage
Linz 5 Tage
Bregenz 5 Tage
Linz 5 Tage
Salzburg 5 Tage
Graz 5 Tage
Wien 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Stream live 5 Tage
Innsbruck 5 Tage
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Innsbruck 5 Tage
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Bregenz 5 Tage
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Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
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