Seminar KNX / ETS6 – Intensivseminar Gebäudeautomation und Energie

Schwerpunkt und Nutzen

Dieses Intensivformat bündelt die anwendungsorientierten Seminare zu Beleuchtung, Beschattung, Szenen, Raumklima, Energie, Logik, Visualisierung und Systemintegration. Der Schwerpunkt liegt auf vollständigen Funktionsketten statt auf isolierter Geräteparametrierung.

Ein zusammenhängendes Gebäudeprojekt wächst täglich um ein weiteres Gewerk. Jede Funktion wird geplant, in ETS6 umgesetzt, in Betrieb genommen und anhand definierter Betriebsfälle geprüft. Am letzten Tag werden gewerkeübergreifende Automationen, Energieoptimierung und Schnittstellen zu einem abnahmefähigen Gesamtsystem verbunden.

Inhaltsübersicht

  • Schwerpunkt und Nutzen
  • Lernziele
  • Schrittweise Seminarinhalte
  • Tag 1: Beleuchtung, Dimmen, Beschattung und Szenen
  • Tag 2: Raumklima und HVAC-Funktionsketten
  • Tag 3: Energieerfassung und Lastmanagement
  • Tag 4: Logik, Zeit, Visualisierung und Fremdsysteme
  • Tag 5: Integration, Prüfung und Betriebsübergabe
  • Praxisaufgaben
  • Zielgruppe und Voraussetzungen
  • Didaktik und Arbeitsweise

Lernziele

  • Beleuchtung, Dimmen, Beschattung und Szenen vollständig projektieren
  • Raumtemperaturregelung und Betriebsarten fachlich korrekt umsetzen
  • Messwerte und Lastmanagement für Energieanwendungen aufbauen
  • Logik, Zeitprogramme und Visualisierung strukturiert integrieren
  • Gateways und externe Datenpunkte semantisch sauber anbinden
  • Gewerkeübergreifende Funktionen testen und dokumentieren
  • Ein vollständiges Praxisprojekt abnahmefähig abschließen

Schrittweise Seminarinhalte

Jeder Themenblock folgt derselben Arbeitslogik: Ausgangslage und Sollverhalten festlegen, relevante ETS6- und Anlagenobjekte modellieren, Konfiguration schrittweise umsetzen, Funktion mit Positiv- und Negativfällen prüfen und den technischen Prüfbefund dokumentieren.

Tag 1: Beleuchtung, Dimmen, Beschattung und Szenen

  1. Schritt 1: Schalten, Rückmelden und Zentralfunktionen Beleuchtungsfunktionen werden aus Bedienung, Aktorverhalten, Rückmeldung, Sperren, Zwangsführung und Zentralbefehlen aufgebaut. Gruppenadressen und Flags werden so gewählt, dass Bedienung und Status eindeutig bleiben; lokale, zentrale und automatische Befehle werden mit einer Prioritätsmatrix getestet.
  2. Schritt 2: Dimmen, Werte und Regelverhalten Relatives und absolutes Dimmen, Helligkeitswerte, Statusobjekte, Rampen und Mindestwerte werden parametriert. Mehrere Bedienstellen und automatische Vorgaben werden kombiniert; Telegrammfolge, Rückmeldung und Verhalten nach Spannungswiederkehr werden nachvollzogen und optimiert.
  3. Schritt 3: Jalousie-, Rollladen- und Sonnenschutzfunktionen Fahrbefehle, Lamellenposition, Status, Sperren, Windalarm und automatische Beschattung werden in ein priorisiertes Funktionsmodell überführt. Lokale Bedienung, Zentralfunktion, Wettervorgabe und Sicherheitsstellung werden nacheinander geprüft, damit widersprüchliche Befehle kontrolliert aufgelöst werden.
  4. Schritt 4: Szenen, Presets und Betriebsarten Szenen werden hinsichtlich Speichern, Abrufen, Rückmeldung und Änderungsschutz parametriert. Beleuchtung, Beschattung und weitere Gewerke werden schrittweise zusammengeführt; der Test berücksichtigt unvollständig erreichbare Geräte, manuelle Übersteuerung und die Wiederherstellung eines definierten Ausgangszustands.
  5. Schritt 5: Gruppenadresskonzept und Benennungsstandard Eine dreistufige Gruppenadressstruktur wird aus Gebäude, Gewerk und Funktion entwickelt und gegen alternative Schemata bewertet. Schreib-, Rückmelde-, Status-, Zentral- und Alarmobjekte erhalten eindeutige Namen; Reserven, Wiederverwendbarkeit und Importmöglichkeiten werden berücksichtigt, bevor die Struktur im Projekt ausgerollt wird.

Tagesprüfung: Die am 1. Seminartag erstellten Konfigurationen und Unterlagen werden gegen definierte Sollwerte, Telegramme, Zustände und Dokumentationsanforderungen geprüft. Offene Abweichungen werden vor dem nächsten Themenblock eindeutig klassifiziert.

Tag 2: Raumklima und HVAC-Funktionsketten

  1. Schritt 1: Raumtemperaturregelung und Stellgrößen Sollwert, Istwert, Betriebsart, Reglerparameter und Stellgröße werden zu einer vollständigen Regelkette verbunden. Zweipunkt-, PWM- und stetige Ansteuerung werden verglichen; Sensorqualität, Ventilantrieb, Zykluszeiten und Rückmeldungen werden aufeinander abgestimmt und am Laboraufbau geprüft.
  2. Schritt 2: Betriebsarten, Sollwertverschiebung und Fensterkontakte Komfort, Standby, Nacht und Frostschutz werden mit Sollwertverschiebung, Präsenz und Fensterzustand verknüpft. Prioritäten und Rückkehrbedingungen werden so festgelegt, dass Bedienung, Zeitprogramm und Energiesparfunktionen nicht gegeneinander arbeiten; Zustandswechsel werden im Gruppenmonitor verfolgt.
  3. Schritt 3: Heiz-, Kühl- und Lüftungssequenzen Umschalt-, Totzonen- und Kaskadenkonzepte werden für kombinierte Heiz- und Kühlsysteme modelliert. Ventile, Fan-Coils, Lüftungsstufen und Freigaben werden mit definierten Verriegelungen verbunden; Grenzfälle wie gleichzeitige Anforderungen oder fehlende Rückmeldungen werden geprüft.
  4. Schritt 4: HVAC-Inbetriebnahme und Trendbewertung Sensorwerte, Sollwerte, Betriebsarten und Stellgrößen werden über einen festgelegten Beobachtungszeitraum erfasst. Plausibilitätsgrenzen, Reaktionszeiten und Übersteuerungen zeigen, ob Parametrierung oder Anlagentechnik angepasst werden muss; Änderungen werden einzeln vorgenommen und erneut bewertet.
  5. Schritt 5: Datenpunkttypen, Kommunikationsobjekte und Flags Kommunikationsobjekte werden passenden Datenpunkttypen zugeordnet und hinsichtlich Richtung, Einheit, Wertebereich sowie Statusverhalten geprüft. Kommunikations-, Schreib-, Lese-, Übertragungs- und Aktualisierungsflags werden bewusst gesetzt; fehlerhafte Kombinationen werden im Busmonitor sichtbar gemacht und korrigiert.

Tagesprüfung: Die am 2. Seminartag erstellten Konfigurationen und Unterlagen werden gegen definierte Sollwerte, Telegramme, Zustände und Dokumentationsanforderungen geprüft. Offene Abweichungen werden vor dem nächsten Themenblock eindeutig klassifiziert.

Tag 3: Energieerfassung und Lastmanagement

  1. Schritt 1: Messwerte, Zähler und Datenqualität Leistung, Energie, Strom, Spannung, Temperatur und weitere Messgrößen werden passenden Datenpunkttypen, Einheiten und Aktualisierungsstrategien zugeordnet. Zählerstände und Momentanwerte werden auf Skalierung, Vorzeichen, Plausibilität und Ausfallverhalten geprüft, bevor sie für Auswertung oder Regelung verwendet werden.
  2. Schritt 2: Lastgrenzen, Prioritäten und Abschaltlogik Verbraucher werden nach Kritikalität, Schaltbarkeit, Mindestlaufzeit und Wiederanlaufbedingungen klassifiziert. Aus Messwerten und Grenzwerten entsteht eine mehrstufige Lastmanagementlogik; Hysterese, Sperrzeiten und manuelle Übersteuerung verhindern instabiles Takten oder unerwünschte Abschaltungen.
  3. Schritt 3: Energiekennzahlen und Betriebsdarstellung Messwerte werden in verständliche Status-, Trend- und Alarmdarstellungen überführt. Datenverdichtung, Aktualisierungsrate, Grenzwerte und fehlende Werte werden definiert; Kennzahlen werden so gewählt, dass technische Ursachen und betriebliche Maßnahmen erkennbar bleiben.
  4. Schritt 4: Optimierungsregeln und Wirksamkeitsnachweis Zeitprogramme, Präsenz, Sollwerte, Verschattung, Lastmanagement und Anlagenfreigaben werden zu messbaren Optimierungsmaßnahmen verbunden. Für jede Maßnahme werden Ausgangswert, Eingriff, Beobachtungszeitraum und Erfolgskriterium dokumentiert, damit scheinbare Einsparungen von belastbaren Verbesserungen unterschieden werden.
  5. Schritt 5: Gruppenmonitor, Busmonitor und Filter Gruppenmonitor und Busmonitor werden für unterschiedliche Diagnoseziele eingesetzt und mit Zeit-, Adress- sowie Ereignisfiltern kombiniert. Telegramme werden nach Quelle, Ziel, Datenpunkttyp, Wert, Wiederholung und Bestätigung bewertet; relevante Ausschnitte werden als Diagnosebeleg gesichert.

Tagesprüfung: Die am 3. Seminartag erstellten Konfigurationen und Unterlagen werden gegen definierte Sollwerte, Telegramme, Zustände und Dokumentationsanforderungen geprüft. Offene Abweichungen werden vor dem nächsten Themenblock eindeutig klassifiziert.

Tag 4: Logik, Zeit, Visualisierung und Fremdsysteme

  1. Schritt 1: Logikfunktionen, Verriegelungen und Prioritäten UND-, ODER-, Vergleichs-, Grenzwert-, Sperr- und Prioritätsfunktionen werden aus fachlichen Bedingungen abgeleitet. Eingänge, Ausgang, Rücksetzung und Fehlerzustand werden explizit beschrieben; anschließend wird die Logik mit Wahrheitstabelle, Telegrammfolge und Negativfällen geprüft.
  2. Schritt 2: Zeitprogramme, Kalender und Nachlaufzeiten Schaltzeiten, Feiertage, Nachlauf, Mindestlaufzeit und manuelle Übersteuerung werden in einen klaren Zustandsablauf überführt. Zeitabhängige Funktionen werden mit simulierten Zeitpunkten geprüft; ein Ausfall der Zeitquelle oder ein Neustart darf nicht zu einem unbestimmten Anlagenzustand führen.
  3. Schritt 3: Visualisierungskonzept und Bedienmodell Bedienseiten werden aus Rollen, Räumen, Gewerken und Störungsprioritäten abgeleitet. Befehle, Status, Sollwerte, Alarme und Trends erhalten eindeutige Datenpunkte; Bedienberechtigung, Rückmeldung und Fehlerdarstellung werden vor der gestalterischen Umsetzung festgelegt.
  4. Schritt 4: Integrationsarchitektur und Gateway-Verantwortung Für jedes angebundene System werden Datenhoheit, Richtung, Aktualisierung, Fehlermeldung und Betriebsverantwortung festgelegt. Das Gateway wird nicht nur als Protokollwandler, sondern als kontrollierte Systemgrenze mit Pufferung, Skalierung, Priorität und Diagnose betrachtet.
  5. Schritt 5: DALI, Modbus, BACnet und weitere Schnittstellen Typische Kopplungsmuster für Beleuchtung, Zähler, HLK und Managementsysteme werden verglichen. Adressierung, Datenmodell, Abfragezyklus, Ereignisverhalten und Fehlergrenzen der jeweiligen Schnittstelle werden in ein KNX-Funktionskonzept überführt, ohne herstellerspezifische Besonderheiten zu verallgemeinern.
  6. Schritt 6: Datenpunktmapping und Semantik KNX-Gruppenobjekte werden externen Datenpunkten mit Einheit, Wertebereich, Richtung, Qualität und Aktualisierungsregel zugeordnet. Skalierung, Enumerationen, Nullwerte und ungültige Zustände werden explizit behandelt; eine Mapping-Tabelle dient gleichzeitig als Implementierungs- und Prüfdokument.

Tagesprüfung: Die am 4. Seminartag erstellten Konfigurationen und Unterlagen werden gegen definierte Sollwerte, Telegramme, Zustände und Dokumentationsanforderungen geprüft. Offene Abweichungen werden vor dem nächsten Themenblock eindeutig klassifiziert.

Tag 5: Integration, Prüfung und Betriebsübergabe

  1. Schritt 1: Schnittstellentest und Fehlerbehandlung Jeder Datenpunkt erhält Positivfall, Grenzwert, ungültigen Wert, Kommunikationsausfall und Wiederanlaufprüfung. KNX- und Fremdsystemprotokolle werden zeitlich korreliert; Fehler werden der Quelle, dem Gateway, dem Zielsystem oder dem Netzwerk zugeordnet und mit eindeutiger Behebung dokumentiert.
  2. Schritt 2: Kontrollierte Fehlerfälle und Negativtests Typische Fehler wie falsche Gruppenadresse, ungeeigneter Datenpunkttyp, blockiertes Filter, doppelte physikalische Adresse oder fehlende Rückmeldung werden gezielt eingebaut. Die Diagnose wird unter Zeitdruck wiederholt; Ursache, Korrektur, Wirksamkeitsprüfung und Präventionsmaßnahme werden in einem einheitlichen Störungsprotokoll festgehalten.
  3. Schritt 3: Funktionsprüfung und technische Abnahme Aus der Funktionsbeschreibung entsteht eine Testmatrix mit Vorbedingungen, Auslöser, erwarteten Telegrammen, sichtbarer Reaktion und Akzeptanzkriterium. Abweichungen werden klassifiziert, nachgebessert und erneut geprüft; erst vollständige Nachweise führen zur Freigabe des jeweiligen Funktionspakets.
  4. Schritt 4: ETS6-Berichte und technische Nachweise Projekt-, Topologie-, Geräte-, Parameter- und Gruppenadressinformationen werden zu einem konsistenten Dokumentationspaket zusammengestellt. Berichte werden auf Verständlichkeit, Versionsstand und Übereinstimmung mit der realen Anlage geprüft, bevor sie für Abnahme, Betrieb oder spätere Erweiterung freigegeben werden.
  5. Schritt 5: Betriebsübergabe und Servicekonzept Für Betrieb und Service werden Zugänge, Sicherungen, Projektverantwortung, Ersatzgeräte, Diagnosewege und Eskalation festgelegt. Eine Störung wird vom Eingang bis zur dokumentierten Wiederherstellung durchgespielt; dabei zeigt sich, ob Unterlagen und Berechtigungen auch ohne Projektwissen einzelner Personen ausreichen.

Tagesprüfung: Die am 5. Seminartag erstellten Konfigurationen und Unterlagen werden gegen definierte Sollwerte, Telegramme, Zustände und Dokumentationsanforderungen geprüft. Offene Abweichungen werden vor dem nächsten Themenblock eindeutig klassifiziert.

Praxisaufgaben

  1. Übung 1: Eine Raumautomation aus Taster, Präsenz, Dimmen, Beschattung und Szenen aufbauen. Die Bearbeitung umfasst Bestandsaufnahme, Zieldefinition, kontrollierte Umsetzung, Funktionsprüfung, Fehlerkorrektur und dokumentierte Wiederholungsprüfung.
  2. Übung 2: Eine Heiz- und Kühlsequenz mit Betriebsarten, Fensterkontakt und Stellgrößen prüfen. Die Bearbeitung umfasst Bestandsaufnahme, Zieldefinition, kontrollierte Umsetzung, Funktionsprüfung, Fehlerkorrektur und dokumentierte Wiederholungsprüfung.
  3. Übung 3: Ein dreistufiges Lastmanagement mit Hysterese, Sperrzeit und Wiederanlauf konfigurieren. Die Bearbeitung umfasst Bestandsaufnahme, Zieldefinition, kontrollierte Umsetzung, Funktionsprüfung, Fehlerkorrektur und dokumentierte Wiederholungsprüfung.
  4. Übung 4: KNX-Datenpunkte auf ein externes System mappen und Grenz- sowie Ausfallfälle testen. Die Bearbeitung umfasst Bestandsaufnahme, Zieldefinition, kontrollierte Umsetzung, Funktionsprüfung, Fehlerkorrektur und dokumentierte Wiederholungsprüfung.
  5. Übung 5: Das Gesamtprojekt mit Funktionsmatrix, Diagnosebelegen und Betriebsunterlagen abnehmen. Die Bearbeitung umfasst Bestandsaufnahme, Zieldefinition, kontrollierte Umsetzung, Funktionsprüfung, Fehlerkorrektur und dokumentierte Wiederholungsprüfung.

Zielgruppe und Voraussetzungen

Zielgruppe: KNX-Systemintegratoren, Gebäudeautomationsplaner, TGA-Fachkräfte, Energie- und Facility-Management, Inbetriebnahme sowie Verantwortliche für gewerkeübergreifende Raum- und Anlagenautomation.

Voraussetzungen: Grundkenntnisse in KNX und ETS6. Für den hohen Praxisanteil werden Kenntnisse in Gruppenadressen, Datenpunkttypen und Geräteparametrierung empfohlen.

Didaktik und Arbeitsweise

Kurze Fachimpulse werden unmittelbar durch ETS6-Demonstrationen, strukturierte Laboraufgaben und kontrollierte Fehlerfälle vertieft. Für jede Übung werden Ausgangsstand, Prüfkriterien und Dokumentationspflicht vorgegeben. Änderungen erfolgen einzeln und nachvollziehbar; eine Korrektur gilt erst nach Wiederholung des ursprünglichen Tests als bestätigt.

Fachbereichsleitung und Trainerteam

Seminardetails

   
Dauer: 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: KNX-Systemintegratoren, Gebäudeautomationsplaner, TGA-Fachkräfte, Energie- und Facility-Management, Inbetriebnahme sowie Verantwortliche für gewerkeübergreifende Raum- und Anlagenautomation.
Voraussetzungen: Grundkenntnisse in KNX und ETS6. Für den hohen Praxisanteil werden Kenntnisse in Gruppenadressen, Datenpunkttypen und Geräteparametrierung empfohlen.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, strukturierte ETS6- und Laborübungen, kontrollierte Fehlerfälle und technische Prüflisten
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Graz 5 Tage
Wien 5 Tage
Stream live 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Innsbruck 5 Tage
Stream gespeichert 5 Tage
Klagenfurt 5 Tage
Bregenz 5 Tage
Linz 5 Tage
Salzburg 5 Tage
Linz 5 Tage
Salzburg 5 Tage
Graz 5 Tage
Wien 5 Tage
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Klagenfurt 5 Tage
Bregenz 5 Tage
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